Aktuelles


aus dem Seminar

Verabschiedung auf Burg Lantershofen


Regens Dr. Volker Malburg(3.v.l.) überreichte den Verbschiedeten zur Erinnerung an die Burg jeweils eine Replik des von dem Ahrweiler Maler Franz Ulrich gefertigten Gemäldes des Anwesens Seminar Burg Lantershofen. Foto: M. Brandt.

Am 19.07.2019 fand im Studienhaus die Verabschiedung von neun Studenten, den beiden Dozenten Prof. Matthias Kreuels und Prof. Dr. Ralf Rothenbusch und von Subregens Philip Peters statt. Die Abschiedsfeier begann mit einem feierlichen Vespergottesdienst in der St. Lambertuskirche in Lantershofen. Regens Dr. Malburg. In der Predigt unterstrich er die Bedeutung der Kontemplation und der Nachfolge Christi für das künftige pastorale Wirken des Abschlusskurses. Im anschließenden Festakt ging Prof. Aloys Buch in seinem Festvortrag mit dem Thema „Liebe im Zeitalter von WhatsApp“ auf die bleibende Notwendigkeit analoger Formen der Seelsorge ein und stellt insbesondere die wichtige Tugend des Zuhörens in den Mittelpunkt seiner Überlegungen. Danach konnten Professor Buch und Regens Dr. Malburg den neun Absolventen des Studienhauses St. Lambert ihre Abschlusszeugnisse überreichen. Mit Erfolg das Studium in St. Lambert abgeschlossen haben: Br. Lukas Boving OSB (Benediktinerkloster Nütschau), Martin Brummer (Erzbistum München und Freising), Sebastian Heim und Stefan Lunz (Bistum Bamberg), Stefan Renner (Bistum Rottenburg-Stuttgart), Benjamin Schimmer und Manuel Thomas (Bistum Würzburg), Matthias Thiel (Bistum Limburg), Jan Wiltschek (Erzbistum Hamburg).

Leider musste an diesem Tag auch Abschied von zwei verdienten Dozenten genommen werden. Prof. Matthias Kreuels hat als Lehrbeauftragter für die musikalische Bildung das Studienhaus St. Lambert musikalisch über ein Jahrzehnt hinweg geprägt. Prof. Dr. Ralf Rothenbusch dozierte seit 2012 das Fach Exegese des Alten Testaments und machte die Studenten mit wichtigen Texten der biblischen Überlieferung vertraut. Bei beiden Dozenten bedankte sich Regens Dr. Malburg im Namen der ganzen Hausgemeinschaft recht herzlich. Subregens Philip Peters wird Lantershofen Ende 2019 verlassen. Ihn würdigte Regens Dr. Malburg als fröhlichen, musikalischen und kompetenten Priester, der für die Studenten ein wichtiger Ansprechpartner in der Ausbildung war. Freude und Respekt! – Mit diesen beiden Leitworten beschrieb Subregens Peters seinen Dienst in Lantershofen und versprach, dem Haus und den Menschen in der Grafschaft und an der Ahr weiterhin verbunden zu bleiben.

Priesterweihe eines Lantershofener Kandidaten in Münster


MÜNSTER. Fünf Männer wurden an Pfingsten von Bischof Felix Genn, dem ehemaligen Regens des Studienhauses, im Dom zu Münster zu Priestern geweiht, darunter Ernst Willenbrink, der hier in Lantershofen im Seminar St. Lambert studiert hat. Zur Weihe waren auch einige Studenten und weitere Angehörige des  Studienhauses  sowie Mitglieder seines Lantershofener Bibelkreises angereist, dem er lange Jahre angehörte.

Bischof Felix Genn (2.v.r. hinten) feiert das Pontifikalamt und leitet die Zeremonien zur Priesterweihe auch von Ernst Willenbrink (kniend 2.v.l.). Fotos in diesem Bericht: Screenshot Paulusdom.de.
Ernst Willenbrink (links) nach der Weihe im Kreise seiner Priesterkollegen.

Willenbrink machte nach dem Fachabitur eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und bewarb sich beim Textilunternehmen C&A, schlug die Managerlaufbahn ein und wurde Filialleiter. Er arbeitete in Hamburg, Hannover, Brüssel und weiteren Städten, bis er sich entschloss, die Ausbildung zum Ständigen Diakon mit Zivilberuf zu machen. Getragen hat ihn sein Lieblingspsalm aus der Bibel: „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“. In den Jahren nach der Diakonenweihe hat Ernst Willenbrink immer öfter gespürt, mehr zu wollen. 2012 war er sich sicher: „Ich habe einen zweiten Ruf Gottes gehört.“ Der Lippetaler packte seine Sachen und ging zum Studium ins Priesterhaus für Spätberufene ohne Abitur nach Lantershofen. „Eine tolle Region mit tollen Mitbrüdern“, schwärmt Willenbrink über die Zeit in der Eifel. Heute hat er sein Ziel erreicht, Priester zu werden. Herzlichen Glückwunsch, viel Freude und Gottes Segen in seinem neuen Amt.

Ehemaliger wird Subregens


Neuer Subregens wird Thomas Porwol. Foto: Studienhaus.

Priesterseminar in Lantershofen bekommt Verstärkung

Kaplan Thomas Porwol wird zum 1. September neuer Subregens des überdiözesanen Priesterseminars Studien­haus St. Lambert in Lantersho­fen. Er ist 41 Jahre alt und seit 2015 Priester der Diözese Aachen. Vor dem Beginn seines Studiums war er in der Wer­be- und Medi­enbranche tätig. Als Spätberufener studierte er ab 2008 selbst im Studienhaus St. Lambert. Derzeit leistet er seinen Dienst in der Propstei Sankt Vi­tus in Mönchengladbach und wird neben seiner Tätigkeit als Sub­regens in St. Lambert in seiner Stadt Mönchengladbach als Sub­sidiär tätig sein.

Das Studienhaus St. Lambert in Lantershofen ist das deutsch­landweit einzige Priesterseminar des Dritten Bildungsweges und ei­ne Bildungseinrichtung speziell für „Spätberufene'', die katholi­sche Priester in einer Diözese oder einer Ordensgemeinschaft werden wollen, aber kein Abitur haben. Zurzeit bereiten sich 29 Se­minaristen in St. Lambert auf den Priesterberuf vor.

Schweizer Bischof in Lantershofen


Prominenter Gast im Seminar St. Lambert und der Lambertuskirche war der Bischof des Schweizer Bistums St. Gallen, Markus Büchel. Foto: Dirk Unschuld.

Am 2. Mai 1972 wurde das Studienhaus St. Lambert auf Burg Lantershofen als Spätberufenenseminar gegründet. Daran denken Studenten und Dozenten, vor allem aber die, die auf dem dritten Bildungsweg in Lantershofen ihr Theologiestudium absolvierten, alljährlich im Mai beim Hausfest. Viele von ihnen schlagen dann wieder den Weg auf die Grafschaft ein, um Erinnerungen auszutauschen und sich über die aktuelle Situation der Kirche auszutauschen. Der Priestermangel dürfte dabei eines der zentralen Themen gewesen sein. Beim Welttag für geistliche Berufungen am Sonntag berichtete der aktuelle Leiter des Studienhauses, Regens Volker Malburg, dass aktuell die Hälfte der Zimmer im Studienhaus leer stehen.

Das diesjährige Hausfest begann am Sonntagabend mit einer gemeinsamen Vesper in der St. Lambertuskirche. Das eigentliche Fest fand am Montag statt, prominenter Gast war der Bischof des Schweizer Bistums St. Gallen, Markus Büchel. Der 69-jährige besuchte Burg Lantershofen, wo auch ein Student aus seinem Bistum und ehemaliger Schweizergardist auf dem Weg zum Priestertum studiert. Bischof Büchel feierte am Montagmorgen mit den Besuchern des Hausfestes und der Bevölkerung in der St. Lambertuskirche einen festlichen Gottesdienst.

Ein Tag für Wald und Wild


Jäger und Imker gratulierten zu „1000 Lantesche Jahre“

In Lantershofen besitzen rund drei Dutzend Bürger einen Jagdschein. Eine ganze Menge, und so kam in der Vorbereitungsphase zum 1000-jährigen Jubiläum der ersten urkundlichen des Dorfes die Idee auf, dass sich auch die Jägerschaft mit einer Veranstaltung an den Feierlichkeiten beteiligt. Organisiert von Thomas Otten und Wolfgang Schumacher fand dazu am Sonntag ein ganzer Veranstaltungsreigen statt. Auftakt war eine Hubertusmesse in der überfüllten Lantershofener Lambertuskirche. Regens Volker Malburg als Hauptzelebrant ging auf die enge Verbindung zwischen dem Lantershofener Schutzpatron Lambertus und dem heiligen Hubertus ein. Musikalisch mitgestaltet wurde die „Grand Messe de Saint Hubert“ vom Parforcehorncorps Euskirchen unter der musikalischen Leitung von Nobert Nitschke und dem Bläsercorps Ahrtal.

In der übervollen Lambertuskirche zelebriert Regens Dr. Volker Malburg (Mitte) die Hubertusmesse bei Parforcehörnerklang und jagdlich geschmücktem Gotteshaus. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Die „Grand Messe de Saint Hubert“ wird eindrucksvoll dargeboten vom Parforcehorncorps Euskirchen unter der Leitung von Nobert Nitschke, begleitet von Heinrich Fuchs an der Orgel.

Gleich im Anschluss ging es im Garten des benachbarten Studienhauses St. Lambert weiter. Hier präsentierten sich Jäger und Imker. Die Kreisgruppe Ahrweiler im Landesjagdverband Rheinland-Pfalz zeigte in ihrer „Erlebnisschule Wald und Wild“ eine umfangreiche Sammlung an Tierpräparaten heimischer Waldbewohner, Holzobjekten und diversen waldpädagogischen Materialien. Hingucker war zweifelsfrei ein lebendiger Uhu, der sich das gut besuchte Geschehen anschaute und das „im Mittelpunkt stehen“ sichtlich genoss. An anderer Stelle gab es Jagdhundvorführungen und wiederum viele staunende Blicke.

Nach der Hubertusmesse stärkt man sich mit Wildbratwurst und Getränken bei netten Gesprächen im Burggarten und vielen Attraktionen.
Die Jägerschaft hatte einiges aufgeboten, den Uhu und seinen Falkner, die Erlebnisschule Wald und Wild, Hunde, Imkerei und anderes Interessantes aus der Natur.

Barbara Hartmann vom Kreisimkerverband warb für die aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung des Artensterbens. Für die kleinsten Besucher hielt sie Pinsel und Farbe bereit, die Kinder konnten damit Begattungskästen der Bienen bunt bemalen. Andreas Schneider zeigte gleich nebenan, wie Imkerei früher funktionierte und wie sie aktuell vonstattengeht. Passend zu den gezeigten Themen ließen sich die Gäste Pulled Pork oder Bratwurst vom Wildschwein schmecken, aber auch am Kuchenstand gab es lange Schlangen.

Eine Vielzahl von ausgestopften heimische Tieren sind in der Ausstellung Waldschule zu bewundern, unter anderem diese kapitale Wildsau.
Die Hausherren der Burg, Regens Dr. Volker Malburg (2.v.l.) und Subregens Philip Peters (rechts) freuen sich über den großen Besucherandrang in Kirche und Burggarten.

Schenkungsurkunde von 1019 erstmalig für das Dorfarchiv übersetzt


Kaiser Heinrich II. schenkt Lantershofen dem Kloster Michelsberg bei Bamberg, 1.7.1019, Abschrift aus dem späten 15. Jahrhundert. Repro: Andreas Lang.

Erstmalig schriftlich erwähnt ist das Dorf Lantershofen auf einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 1019. Kaiser Heinrich II. schenkte Lantershofen damals dem Kloster Michelsberg bei Bamberg. Die Originalurkunde lässt sich nicht mehr auffinden. Allerdings existieren mehrere spätmittelalterliche Abschriften des Urkundentextes, der erstmalig für das Dorfarchiv übersetzt werden sollte. Bereits öfters konnte Subregens Philip Peters bei der Übersetzung lateinischer Dokumente für das Dorfarchiv aushelfen. Die Übersetzung der Urkunde stellte allerdings eine besondere Herausforderung dar, hatte sich das im Urkundentext verwendete Latein des Hochmittelalters sprachlich und grammatikalisch vom klassischen Latein der Römerzeit weiterentwickelt. So konnte Subregens Peters dann über einen Studenten der Burg, Frater Wendelinus Naumann OSB von der Benediktinerabtei St. Mauritius zu Tholey, Kontakt zu Dr. Walter Burnikel vermitteln, der für das Dorfarchiv jetzt erstmalig eine Übersetzung der Schenkungsurkunde fertigte:

Lantherishoff heißt ein Landgut, von dem zu erfahren ist, dass es der göttliche Kaiser Heinrich in Christo dem Kloster der Mönche vom Berg des hl. Michael übergeben hat.

Hierüber gibt es eine Urkunde mit folgendem Wortlaut:

Im Namen der heiligen und ungeteilten Dreifaltigkeit Heinrich, durch Gottes Gnade erhabener Kaiser der Römer.

Wenn wir uns bemühen, Kirchen und Gott geweihte Stätten zu fördern und zu begaben, vertrauen wir darauf, dass wir größere und bedeutendere göttliche Hilfe erfahren werden. Deswegen sei allen Christgläubigen und unseren treuen (Untertanen) kund, dass wir das Landgut, das uns nach dem Erbschaftsrecht von Seiten eines gewissen rechtlos gestorbenen Gesilmus zugefallen ist, unserem Bamberger Kloster, welches zu Ehren des hl. Michael für Gott und die dort nach der Regel des hl. Benedikt lebenden Brüder erbaut worden ist – es liegt im so genannten Ahrgau in der Grafschaft des Grafen Ernfrid, sein Name ist Lantherishoffe – mit dieser kaiserlichen Urkunde zu eigen geben und überlassen mit allem rechtmäßigen Zubehör zu diesem Landgut, nämlich mit Äckern, Wiesen, Weiden, Gewässern und Gewässerläufen, Weinbergen, Wäldern und dem Gesinde beiderlei Geschlechts und mit allen Nutzungen, gleich wie sie genannt und geschrieben werden können, ohne Widerspruch irgendeines Menschen zuzulassen. (Diese Schenkung ergeht) mit der Maßgabe, dass der ehr- und denkwürdige Herr Abt Rato, der zur Zeit dieses Kloster leitet, seine Nachfolger und die übrigen dort in mönchischem Leben Gott dienenden Brüder von nun an berechtigt sind, (die Schenkung) frei zu genießen und zu tun, was ihnen zum Nutzen der Kirche gut dünkt. Und damit die Gültigkeit dieser unserer Übereignung beständig und unzerstört jederzeit fortdauere, haben wir diese königliche und kaiserliche Verfügung, die hier und jetzt geschrieben wurde, eigenhändig bekräftigt und mit dem Abdruck unseres Siegels bezeichnen lassen.

Gegeben am 1. Juli im tausendundneunzehnten Jahr nach der Menschwerdung unseres Herrn, im achtzehnten Jahr der Königsherrschaft des Herrn Heinrich, des erhabenen Kaisers der Römer, im sechsten seiner Kaiserwürde. Verhandelt zu Köln.

Ein ganz herzliches Dankeschön gilt Subregens Peters, Frater Wendelinus und Dr. Burnikel für ihren Beitrag zur Lantershofener Dorfgeschichte.

Fünf Studenten in St. Lambert zu Lektoren beauftragt


Vordere Reihe (von links): Wolfgang Ehrle, Bistum Augsburg, Torsten Buß, Bistum Osnabrück, Andreas Heupel, Bistum Paderborn, Jens Bauer, Bistum Trier, Br. Leo Gauch, Benediktinergemeinschaft Fischingen. Hintere Reihe: Diakon Richard Reißner, Bistum Augsburg, Regens Dr. Volker Malburg, Subregens Philip Peters. Foto: Markus Brandt.

Am 3. Sonntag im Jahreskreis, den 20. Januar 2019, beauftragte Herr Regens Dr. Volker Malburg die Studenten des 1. Kurses mit dem Lektorat. Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Schola des Studienhauses umrahmt. Beim anschließenden Empfang im Foyer des Studienhauses überreichte Regens Dr. Volker Malburg  ein kleines Geschenk und gratulierte im Namen der Hauskommunität. Die Lektoratsbeauftragung ist die erste  Beauftragung eines Seminaristen auf dem Weg zum Priesteramt und stellt nach dem Eintritt ins Seminar den ersten großen Schritt in Richtung Weihe dar. Der Lektor soll nicht nur die Lesung im Gottesdienst vortragen, sondern auch mit seinem Herz die biblische Botschaft bezeugen.

Dr. Dr. Theo Schäfer gestorben


Trauer im Studienhaus Sankt Lambert in Lantershofen. Der Gründungsregens des Priesterseminars für Spätberufene, Prälat Theo Schäfer, ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Von 1976 bis zum Jahr 2000 stand Schäfer dem Studienhaus vor. Schäfer stammte aus einer Bauernfamilie in Vlatten im Kreis Düren, war gelernter Landwirt. Mit 20 Jahren drückte er noch einmal die Schulbank, denn er wollte Pfarrer werden. Nach dem Abitur in Bad Münstereifel studierte Schäfer in Bonn, Aachen und Regensburg Theologie, Philosophie und Kunstgeschichte. Zu seinen Theologie-Professoren gehörte Josef Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., der auch sein Doktorvater war. Am 21. Februar 1959 wurde Theo Schäfer im Aachener Dom zum Priester geweiht.

Station seines priesterlichen Wirkens war von 1959 bis 1962 die Kaplanzeit in Krefeld. Von 1962 bis 1967 war er als Studentenpfarrer in Aachen, von 1967 bis 1974 als Direktor des Aachener Theologenkonvikts in Bonn und von 1974 bis 1976 als Pfarrer von Nideggen tätig. Ab 1976 baute er auf Wunsch des damaligen Trierer Bischofs Bernhard Stein und des Aachener Bischofs Klaus Hemmerle das Studienhaus Sankt Lambert in Lantershofen auf. Dieses leitete er als Regens bis zum Jahr 2000, war dort Studienleiter und Dozent für Fundamentaltheologie. Schäfer lebte ab 1990 in Niederzissen, war als leidenschaftlicher Fußballer, Reiter und Bergsteiger bekannt.

Aufgrund seiner Verdienste im Priesterberuf wurde er im Mai 1999 von Papst Johannes Paul II. zum Prälaten ernannt. Theo Schäfer wird am kommenden Freitag in seinem Geburtsort Vlatten beigesetzt. Die Beerdigung leitet der Trierer Bischof Stephan Ackermann.