Aktuelles


aus dem Seminar

„Fest der Begegnung“ lockte an Fronleichnam in den Burggarten


Kunstvolle Altäre thematisierten auch das 50-jährige Jubiläum der St. Lambertus Kirche

Fronleichnam in Lantershofen, das bedeutet nicht nur ganz viel Tradition, sondern auch jede Menge künstlerischer Facettenreichtum. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen startete nach einer Festmesse die althergebrachte Fronleichnamsprozession vom Nachbarort Karweiler nach Lantershofen. Flankiert von den Kommunionkindern, den Mitgliedern der Junggesellen-Schützengesellschaft „St. Lambertus“, den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und zahlreichen Gläubigen, trugen die Zelebranten, Regens Dr. Volker Malburg und Spiritual Prof. Dr. Josef Freitag, die Monstranz mit dem Allerheiligsten unter Gebet und Gesang durch den Ort.

Von Karweiler kommend führt der Prozessionsweg über den Kirchweg zum Josefkapellchen an der Landstraße. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Die Gestaltung der Altargestecke am Josefkapellchen hat erstmalig Frau Elke Hennes von der "Grafschafter Blumenwiese Gärtnermeister Köp" in Vettelhoven (gegenüber Tankstelle Wolber) übernommen, nachdem das Blumenhaus Jüris, das jahrzehntelang die Blumen für den von der Firma Kettiger Thonwerke ebenfalls jahrzehntelang erstellten Altar geliefert hatte, aus Altersgründen nicht weitergeführt wurde.

Dabei hielt die Prozession an mehreren, liebevoll gestalteten Altären innerhalb des Dorfes – regelrechte florale Kunstwerke, die von den Anwohnern schon in den frühen Morgenstunden des Fronleichnamstages gefertigt wurden. So bezog sich der aus drei Kompartimenten bestehende Altar des Studienhauses St. Lambert auf die „Speisung der Fünftausend“ aus dem Markus-Evangelium mit dem Bibelzitat „Alle wurden satt“. Der Altar in der Brennerstraße/Rheinstraße/Ecke Schmittstraße thematisierte das 50-jährige Jubiläum der St. Lambertus Kirche mit einem kunstvollen Motiv des Gotteshauses, bestehend aus Blüten, Kieseln und Schieferplättchen.

Einzug der Prozession in den Burghof des Studienhauses.
Die Gläubigen ziehen ein in die Lambertuskirche zum Abschluss der Fronleichnamsprozession.

Musikalisch begleitet von den Musikfreunden Lantershofen, endete die Prozession in der St. Lambertus Kirche. Anschließend fand rund um das Studienhaus St. Lambert das „Fest der Begegnung“ statt. Bei kühlen Getränken und Deftigem vom Grill ließen es sich die Gäste im sommerlichen Burggarten gut gehen. Auch die „kleine Kneipe“ des Studienhauses hatte geöffnet, hier verkauften die KFD-Frauen am Nachmittag selbstgebackenen Kuchen. Dank Hüpfburg, Kinderschminken und Torwandschießen wurde es auch den kleinen Gästen nie langweilig.

Burgforum beschäftigte sich mit dem „Vater unser“


Was beten wir da eigentlich?

Das „Vater unser“ ist das Grundgebet des Christentums. Es ist seit 2000 Jahren omnipräsent. „Aber was beten wir da eigentlich“ fragte der Fundamental-Dogmatiker Professor Jürgen Werbick am Mittwochabend rund 40 Besucher im Studienhaus St. Lambert in Lantershofen. Dort fand wieder einmal ein Burgforum statt, zu den Studierenden gesellten sich einige interessierte Bürger, nicht nur aus Lantershofen. Werbick, der 1994 dem Ruf an die Westfälische Wilhelms-Universität in Münster folgte, wo er an der Katholisch-Theologischen Fakultät als Nachfolger von Johann Baptist Metz den Lehrstuhl für Fundamentaltheologie übernahm, beschäftigte sich in seinem einstündigen Vortrag mit längst nicht allen Facetten und Bitten, die das Gebet beinhaltet, referierte aber über einige wesentliche Inhalte und warf dabei eine Fülle von Fragen auf, die auch er nicht zu beantworten wußte. Dabei machte er deutlich, wie alt der Text des Gebets ist und dass dieses förmlich aus einer anderen Welt stamme. Ausführlich beschäftigte er sich mit der Sinnhaftigkeit eines Bittgebets. „Ist es adäquat, ums tägliche Brot zu bitten“, fragte der Theologe und sah in den Bitten in erster Linie die Bitten um Gott, dass den Inhalt des Gebets ausmache. Werbick sparte dabei nicht mit kritischen Bemerkungen. So widersprach er dem spätmittelalterlichen Theologen und Philosophen Meister Eckhart, der in seinen Predigten unter anderem ausführte, man wolle mit den Bitten nicht Gott, sondern bloß einen Nutzen haben.

Im Halbrund der Seminarsaula spricht Professor Jürgen Werbick. Fotos in diesem Bericht: Dirk Unschuld.
Referent Professor Jürgen Werbick.

Werbick wurde konkreter und teilte das Vater unser auf, betitelte die Bitte „Dein Reich komme“ als Zentrum eines ersten Teils des Gebets. Damit verbunden sei die Bitte um die Heilung seines Namens. „Aber was heißt das? Das verstehen wir nicht“, so Werbick. „Dein Wille geschehe“, eine weitere Bitte. All diese Aussagen seien in der Zusammenfassung als Bitten um Gott zu sehen, betonte der Professor. Doch was ist mit dem Bitten ums tägliche Brot? War dies nicht vielleicht eine ganz natürliche Bitte, weil das Gebet doch aus einer anderen Zeit komme. Steht dahinter möglicherweise die einfache Bitte von Bettelmönchen, die damals die Lehren Christi verbreiteten? Oder drohte das Volk, dass aus Ägypten auszog, nicht nur körperlich, sondern auch geistig zu verhungern? Werbick zitierte den Evangelisten Lukas, der in seiner Schrift deutlich machte: „Bittet und es wird euch gegeben. Denn wer bittet, der ist schon dabei, zu empfangen.“ Der Autor und Theologhe fragte weiter: „Und wofür steht dieses Brot? Was ist die Nahrung, um die wir Gott bitten?“ Mit seiner Auslegung der Vaterunser-Bitten rückte Jürgen Werbick das christliche Beten in ein anderes Licht und nahm die Herausforderungen auf, in die man hineingerät, wenn man den Wortlaut der Bitten Ernst nimmt und ins Gebet zu nehmen versucht. Mit seinen Fragen in Lantershofen regte er am Mittwochabend auf alle Fälle eine lebhafte Diskussion unter den Besuchern des Forums an.

Burgforum in St. Lambert


Prof. Dr. Jürgen Werbick ist Dozent für Fundamentaltheologie an der Theologischen Fakultät der Universität in Münster. Foto: Veranstalter.

Zum neuen Burgforum im Studienhaus Seminar St. Lambert am 31. Mai um 19.30 Uhr zum Thema "Gott um Gott bitten – und ums tägliche Brot?" lädt die Seminarleitung herzlich ein, die Professor Dr. Jürgen Werbick von der Universität Münster für ein Themengespräch gewinnen konnte. Prof. Dr. Jürgen Werbick ist Dozent für Fundamentaltheologie an der Theologischen Fakultät der Universität in Münster. 

Das Vaterunser ist das Gebet der Christen von Anfang an. Aber was sagen wir da, wenn wir es im Gottesdienst oder für uns still beten? Vieles am Text des Gebets ist uns heute unverständlich geworden. Oder es hat einen anderen Sinn angenommen als es von unserem „Vorbeter“ Jesus von Nazareth vermutlich gemeint war. Wie können wir für uns heute zum Sinnzentrum seines Gebets finden und uns von ihm her die einzelnen Bitten erschließen, vor allem die heute besonders schwer nachvollziehbare Bitte ums tägliche Brot? Die Besinnung darauf, wie Jesus vermutlich selbst dieses Gebet „gemeint“ und gebetet hat, kann auch unser Beten inspirieren und neu zentrieren.

Nach 45 Jahren gab es einen Tag der offenen Tür auf Burg Lantershofen


Die Bibliothek ist auch eine kleine Schatzkammer

 Im Jahr 1972 gegründet und 2006 komplett umgebaut und modernisiert wurde das Studienhaus St. Lambert auf Burg Lantershofen. Am Sonntag gab es erstmals einen Tag der offenen Tür, bei dem die Besonderheiten dieses Priesterseminars betont wurden. Es ist nämlich das einzige in Deutschland für Spätberufene, also für Menschen, die bereits in ganz anderen Jobs ihr Geld verdient haben. Noch eine Besonderheit: hier kann auch anerkannt Theologie studieren, wer kein Abitur vorweisen kann. Lebens- und Berufserfahrung ersetzen die Hochschulreife. Nur direkt anmelden kann man sich beim personell erfolgreichsten Seminar des Landes nicht. Hierhin schicken die Bistümer die jeweiligen Kandidaten. Zwei davon: Marco Leonhart, der 20 Jahre im Polizeidienst als Personenschützer Dienst tat und Ernst Willenbrink, gelernter Textilkaufmann. Sie hatten die Idee, das Studienhaus bei einem Tag der offenen Tür vorzustellen. Unterstützung erhielten sie dabei von Subregens Philip Peters. Hüpfburg, Torwandschießen und Kinderschminken, Kuchen im Missionscafé oder kühle Getränke aus der hauseigenen Kneipe lockten zahlreiche Gäste in die „Burg“, wie das Haus in Lantershofen nur genannt wird.

Gut belegt ist das Missionskaffee beim Tag der offenen Tür. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Als Attraktion nicht nur für die Besucher erweist sich das Torwandschießen. Hier schießt Regens Dr. Malburg beinahe eine "50 oben rechts".

Viel zu erfahren gab es bei den Hausführungen. „Wir wollen den Gästen zeigen, wie wir hier vor Ort in unseren Wohngemeinschaften leben und studieren“, so Ernst Willenbrink. Und daher führte der Rundgang auch gleich einmal in die Bibliothek, einem der Zentren des Studiums. An die 25.000 Medien stehen den Theologiestudenten hier zur Verfügung, die meisten in deutscher Sprache, das ist auch die Studiensprache. Latein ist dazu Pflichtfach, Griechisch kann fakultativ gewählt werden, hebräisch wird nicht angeboten. Neben den Werken in der Lantershofener Bibliothek haben die Studenten Zugriff auf die Werke der Bibliothek in Maria Laach. Auf kleinem Dienstweg findet hier eine rege Ausleihe statt. Mittendrin zwischen all den theologischen Werken beherbergt eine Vitrine kleine Schätze, nämlich Faksimile kirchengeschichtlich interessanter Werke, wie der Graduale von St. Katharinenthal, oder einer gotischen Bilderbibel, deren Original aus dem 13. Jahrhundert in der österreichischen Nationalbibliothek steht. „The Book of Kells“, wahrscheinlich aus dem 9. Jahrhundert, ist hier als Faksimile zu finden, ebenso aber das Evangeliar Heinrichs des Löwen. Der Rundgang führte drei Etagen nach unten. Dort, wo noch vor 25 Jahren Koks für die Heizung gelagert wurde, finden die Bibliotheksräume ihre Fortsetzung in einem Magazin. Gleich darüber die große Sporthalle und daneben der Kraftraum, wo sich die derzeit 38 in Lantershofen studierenden Männer fit halten. Aula, Hauskapelle, Hörsäle und der Meditationsraum ergänzten den Rundgang.

Auch die Fußballdamen kicken recht beachtlich: Hier schießt Marlene Knieps unter großem Beifall gekonnt eine "50".
Die Geistlichkeit macht (fast) alles mit: Pastor Alexander Burg (links) und Regens Dr. Volker Malburg haben Spaß in der voll belasteten Hüpfburg.

Derweil lud Bruder Josef San Terenato die Besucher zum Bildertheater ein. Sein Orden hat den Sitz in Jerusalem, von wo aus er nach Lantershofen gesandt wurde. Bruder Josef erzählte anhand von Bildern die biblische Geschichte der wundersamen Brotvermehrung und lockte damit zahlreiche Zuhörer an. Viele von ihnen schauten sich das Studienhaus erstmals an. „Es gibt gerade in Lantershofen so viele Neubürger, die eigentlich gar nicht wissen, was hier passiert. Gerade für sie machen wir diesen Nachmittag, der auch eine Veranstaltung der Begegnung, des gegenseitigen Kennenlernens und des Gesprächs sein soll“, so Marco Leonhart. Gut möglich, dass das Priesterseminar diesen Tag der Begegnung zur festen Einrichtung werden lässt und alljährlich wiederholen wird.

Die Burg öffnet ihre Tore


Beim Hausfest 2004 gab es einen "Hau den Lukas", den damals auch Weihbischof Robert Brahm kräftig bearbeitete. Foto: Thomas Schaaf.

Tag der offenen Türe im Seminar St. Lambert

Unter dem Motto "Die Burg öffnet ihre Tore" lädt am Sonntag 14.5.2017 von 14 Uhr bis 17. Uhr zum Tag der offenen Türe das Studienhaus Seminar St. Lambert auf Burg Lantershofen die Bürgerinnen und Bürger von Lantershofen ein. Anlässlich ihres Hausfestes freuen sich die Studenten und die Hausleitung mit ihren Dozenten auf regen Besuch aus der Bevölkerung. Studentenkneipe und Missionskaffee sind geöffnet, es gibt Kuchen, Kaffee, Eis und kalte Getränke, es wartet eine Hüpfburg auf Kinder und verschiedene Spiele sind für Jung und Alt vorbereitet. Auch werden für Interessierte Hausführungen jeweils um 14.30 Uhr, um 15.15 Uhr und um 16.00 Uhr durchgeführt. Die Veranstaltung wird bei jedem Wetter durchgeführt. Wer möchte, kann am Sonntag in der Lambertuskirche um 18.00 Uhr an einer Vesper und am Montagmorgen um 10.00 Uhr an einem Pontifikalgottesdienst mit Bischof em. von Erfurt Dr. Joachim Wanke teilnehmen. 

Zweite kirchenmusikalische Andacht zur Fastenzeit


Ausschnitt aus den Kreuzwegtafeln in der Lambertuskirche. Foto: Thomas Schaaf.

Vor drei Wochen hatten Regens Dr. Volker Malburg und Organist Markus Prange die erste der beiden angekündigten Kirchenmusikalischen Andachten in der Lambertuskirche erfolgreich „hingelegt“, jetzt waren Subregens Philip Peters und Organist Heinrich Fuchs an der Reihe. Auch bei diesen waren Meditation und Orgelklang die tragenden Elemente der Andacht, Gedanken von Philip Peters zu Jesu Leidensweg - „tristis est anima mea: traurig ist meine Seele bis an den Tod“ -  korrespondierten mit dem musikalischen Empfinden, das Heinrich Fuchs durch die neue Simon-Orgel den Gläubigen und Zuhörern vermitteln konnte. Musikalische Erweiterung fanden die Gedanken zur Fastenzeit durch Querflöte und Gesang von Fabian Schneider, Klaus Mommsen, Hermann-Josef Berg und Philip Peters. Wie bei der ersten Kirchenmusikalischen Andacht lieferte auch Paul Gerhard mit seinem Gedicht „O Welt, sieh hier dein Leben am Stamm des Kreuzes schweben“ eine  Beitrag zur Andacht mit dem Flöte-/Orgelsatz von Looks/Klomp. „Vater, wenn es möglich ist, lass diesen Kelch an mir vorübergehen“: Orgel, Flöte und Gesang verbanden das  vorösterliche Geschehen zum klangvollen Hauptthema der Andacht. Neben Bachs Präludium a-moll für Flöte und Orgel, Josef Zürrers „Der Kreuzweg“ und anderen Werken setzte Heinrich Fuchs besonders mit Händels Choralfuge aus dem Messias zum Abschluss einen grandiosen Akzent und Schlusspunkt der zweiten Kirchenmusikalischen Andacht. Der gelegentlich eine dritte durchaus folgen sollte.  

Kirchenmusikalischer Leckerbissen in der Lambertuskirche


Wenn sich Musik und Gedanken an einem geeignetem Ort treffen, verspricht dies immer ein besonderes Erlebnis. So war es auch in der Lambertuskirche Lantershofen, als in einer Kirchenmusikalischen Andacht zur Fastenzeit Gelegenheit zu Meditation und Nachdenken in geistlichem und musikalischem Rahmen geboten wurde. Der Regens des Studienhauses St. Lambert, Dr. Volker Malburg und Organist Markus Prange wechselten sich ab in Beschreibung, Deutung, Ausmalung und Empfindung des bekannten Passionsliedes „O Haupt voll Blut und Wunden“. Die Strophen dieses Liedes von Paul Gerhardt waren Grundlage der durch Malburg entwickelten Gedanken und Überlegungen zum Tode Jesus Christi und dem Glauben an den Gottessohn. Mitsingen der einzelnen Strophen durch die Andachtsgäste verstärkte den persönlichen Bezug zu Lied und Melodie.

Jesus wird zum Tode verurteilt.
Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen.

Markus Prange an der neuen Simon-Orgel nahm die Meditation über die Strophen des Liedes musikalisch auf und übersetzte deren Glaubensinhalt in Orgelklang vom kaum vernehmbaren Piano bis zum gewaltig brausenden Fortissimo, wobei er die gesamte Klangbreite des neuen Instrumentes in den ausgewählten Kompositionen virtuos zur Geltung brachte. Werke von J.S.  Bach, J.L. Krebs, J.G. Rheinberger und M. Reger, F. Peters und William Lloyd Webber griffen die Thematik des Gerhard-Liedes auf und versuchten Antwort zu geben, was uns das Kreuz heute sagen kann. Ruhige Teile des musikalischen Vortrags gaben Raum zu innerer Sammlung und eigenen Gedanken.

Jesus stirbt am Kreuz.
Der heilige Leichnam Jesu wird in das Grab gelegt. Ausschnitte aus der Kreuzwegstation in der Lambertuskirche. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.

Schlusspunkt dieser bemerkenswerten Kirchenmusikalischen Andacht setze – wie kann es bei Markus Prange anders sein – Bachs Schlusschoral aus der Matthäuspassion "Wir setzen uns mit Tränen nieder" in der Orgelübertragung von W. Bretschneider. Am Sonntag, 2. April 19.00 Uhr findet eine weitere Kirchenmusikalische Andacht zur Fastenzeit in der Lambertuskirche statt. Der Subregens des Studienhauses, Philip Peters, leitet durch die Andacht, an der Orgel wird Organist Heinrich Fuchs sitzen.

Kirchenmusikalische Andachten in der Fastenzeit


In der Fastenzeit laden die Kirchengemeinde und das Studienhaus St. Lambert zu zwei Kirchenmusikalischen Andachten in die St. Lambertus-Kirche Lantershofen ein. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr. Die erste Andacht findet am Sonntag, 12. März statt und wird betreut vom Leiter des Studienhauses, Regens Dr. Volker Malburg, an der Orgel wird Markus Prange sitzen. Die zweite Andacht am Sonntag, 2. April leitet der Subregens des Studienhauses Philip Peters, die Orgel spielt Organist Heinrich Fuchs. Meditation und Orgelklang vereinen sich zu innerer Sammlung und geben Raum für tiefe eigene Gedanken.