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vom Verein

Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Lg Lantershofen


Der Vorstand und die Geehrten der Freiwilligen Feuerwehr Lantershofen, von links Marcel Uhl, Rolf Ahrend (Löschgruppenführer), Ludwig Klein (Silberjubilar), Christoph Weiler, Werner Fabritius (Silberjubilar), Matthias Schäfer und Harald Schäfer (stellvertretender Löschgruppenführer). Foto: Dirk Unschuld.

Werner Fabritius und Ludwig Klein für 25-jährige Feuerwehrzugehörigkeit geehrt

Eine Woche nach der alljährlichen Generalversammlung fand jetzt der traditionelle Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr, Löschgruppe Lantershofen statt. Dabei standen vor allem die Ehrung zweier Jubilare im Vordergrund. Seit nunmehr 25 Jahren leisten Werner Fabritius und Ludwig Klein ihren ehrenamtlichen und für die Gesellschaft unverzichtbaren Dienst in der Lantershofener Wehr, was Löschgruppenführer Rolf Ahrend mit entsprechenden Urkunden und Präsenten würdigte. Gewürdigt wurde auch Franz-Josef Simons, der nach vielen Jahren aktiver Vorstandstätigkeit im Rahmen der Generalversammlung aus dem Führungsgremium ausgeschieden war. Darüber hinaus dankte Rolf Ahrend den Feuerwehrfrauen für ihre tatkräftige Unterstützung, vor allem im Rahmen des alljährlichen Feuerwehrfestes.

Ein deftiges Abendessen und eine dank zahlreicher Sponsoren überaus attraktive Tombola waren weitere Programmpunkte des Kameradschaftsabends. Auch ein Rückblick auf das Feuerwehrjahr 2017 durfte nicht fehlen. So rückten die Lantershofener Blauröcke im vergangenen Kalenderjahr zu insgesamt 18 Alarmierungseinsätzen aus, davon elf Brandeinsätze und sieben Hilfeleistungen. Hinzu kommen noch vier Zugbegleitungen, beispielsweise bei Karnevals- oder St. Martins-Umzügen. 17 aktive Wehrleute sind aktuell bei der Freiwilligen Feuerwehr Lantershofen aktiv, die sich über Neuzugänge und Nachwuchs freuen würde. Wer am Dienst in der Feuerwehr interessiert ist, findet die Übungspläne samt Termine entweder am Feuerwehrhaus (Mehrzweckhalle/Ursulahaus) oder im „Glaskasten“ an der St. Lambertus Kirche.  

Es wird wieder gefeiert: Festtage "Der NEUE Winzerverein"


Kaum sind die letzten Töne und Eindrücke der Lantershofener Lambertuskirmes verklungen, kündigt sich mit der großen Eröffnungsfeier des neuen Winzervereins der nächste Großevent an. Alle Lantershofener Vereine bis auf einen haben sich mit großem Elan an den Vorbereitungen beteiligt und werden für eine reibungslose Durchführung der "drei tollen Tage", wie es in der Ankündigung heißt, sorgen und sich um die Gäste kümmern.

Auch der Kirmesbürger auf dem Dorfplatz zwischen dem Brötchesmädchen und dem Junggesellen könnte seinen schwarzen Anzug und den silbernen Schlips mittlerweile ablegen: Die Kirmes "es eröm" (ist herum), es folgt das Dreitagefest "Der NEUE Winzerverein". Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Das Kirmesplakat hat gewechselt gegen den neuen Aushang für die drei tollen Tage: "Der Neue Winzerverein" von Freitag, 6.10. bis Sonntag, 8.10.2017.

Die Federführung bei der Verwirklichung und Organisation der Festidee  liegt beim Trägerverein  Winzerverein, der von MGV, Bürgervereinigung, TTC, VfB, Löschgruppe FFW, Musikfreunden und Förderverein Katharinchen tatkräftig unterstützt wird. Die Attraktionen reichen vom Kinderkino, Festakt, Wein- oder Spirituosenprobe, Seniorenfest, Popkorn, Kinderschminken und Kinderfest bis zum Mittagsmenü am Sonntag und eintrittsfreien Auftritten diverser bekannter Künstler am Freitag, Samstag und Sonntag. Das Nils-Christopher-Trio, die Coverband AC/BC, der Kölnbarde Hans-Jürgen Jansen, Kölsch-Schlagersänger D'r Frank und Jeckeditz treten mit ihren Programmen auf.  

Banner am Dorfeingangsplatz kündigt Wiedereröffnung an


Dank vieler Unterstützer kann das umfangreiche Programm bei freiem Eintritt angeboten werden. Als Hauptsponsoren konnten Efferz & Hoppen Immobilien, Eifeldestillerie, Dagernova Weinmanufaktur, RK Analytik Wasserproben, Ingenieurbüro Emons, Auto Fuchs, Garten- und Landschaftsbau Marco Schmidt sowie Glas Stelzer gewonnen werden. Bildunterschrift: Roland Schaaf. Foto: Thomas Weber.

Noch gut acht Wochen, dann steigt die große Eröffnungsparty des Winzervereins. Jetzt gibt es einen ersten acht Quadratmeter großen Hinweis am Dorfeingangsplatz. Unter der Federführung des Trägervereins laden vom 6.-8. Oktober die Junggesellen-Schützen, die Chöre des MGV Lantershofen, die Bürgervereinigung, der TTC Karla, der VfB Lantershofen, die Löschgruppe Lantershofen der Freiwilligen Feuerwehr, die Musikfreunde und der Förderverein Katharinchen zu drei tollen Tagen ein. Kulturlant unterstützt dabei das kulturelle Programm.

Reibekuchen von den Wehrleuten


Beim Tag der offenen Tür hätten sich die Lantershofener Kameraden mehr Gäste gewünscht

Traditionell feiern die Kameraden der Lantershofener Wehr am ersten Augustwochenende ihren Tag der offenen Tür, im Volksmund nur „Feuerwehrfest“ genannt. Für Löschgruppenführer Rolf Ahrend und seine 15 Mitstreiterinnen und Mitstreiter im blauen Kittel ist das schon seit Jahren nicht ganz unproblematisch, hat doch die Zahl großer Volksfeste in der Umgebung just an diesem Wochenende zugenommen.

Bei gutem Wetter fühlen sich die Gäste wohl im Zelt vor dem Feuerwehrhaus. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Im Feuerwehrwehrauto fühlen sich interessierte Kinder ziemlich wohl.

Das war auch in diesem Jahr so, dazu kühlten die Temperaturen ab. Folglich war am ersten Abend des Open-Air-Festes noch so mancher Platz im kleinen Festzelt vor dem Gerätehaus frei. Zwar hatte man sich schon einmal nach anderen Terminen umgesehen, ist aber nicht wirklich fündig geworden. „Das ist gar nicht so einfach, so Rolf Ahrend.“ Schließlich bedarf es nicht nur der Abstimmung mit den vielen Terminen der anderen Lantershofener Vereine und Institutionen, auch die Feste der übrigen Grafschafter Wehren sind zu bedenken. Da man sich meist gegenseitig besucht, darf es nicht zu Doppelbelegungen kommen.

Als ständig belegt erweist sich die bunte Hüpfburg, eine beliebte Attraktion für die "Pänz".
Das Zielen beim Löschen mit der Spritze will früh geübt sein.

Die Gegenbesuche sorgten dann auch bei den Lantershofener Kameraden am zweiten Festtag für zufriedene Gesichter. Die vielen Kameraden der anderen Wehren sorgten früh für ein gut gefülltes Festzelt. An beiden Tagen waren Wehren aus Bad Neuenahr, Ringen, Karweiler, Bengen, Gelsdorf und Oeverich zu Gast. Sie verbrachten alle ein paar gemütliche Stunden bei wehrtechnischen Gesprächen in dem Grafschafter Ort. Dabei waren kühle Getränke gefragt, am Imbiss warteten die Wehrleute und ihre Frauen mit den beliebten Reibekuchen auf. Sonntags gab es dazu ein üppiges Kuchenbuffet. Zudem standen am Sonntagnachmittag vor allen Dingen die kleinsten Festbesucher im Fokus, Hüpfburg oder Wasserspiele sorgten dafür, dass gar keine Langeweile aufkommen konnte. Mit einem Dämmerschoppen am Abend klang das Fest aus. Löschgruppenführer Rolf Ahrend und seine Mannen würden sich im Übrigen freuen, noch den einen oder anderen neuen Kameraden in ihren Reihen begrüßen zu können. Mitgliederwerbung wird auch weiterhin eine hohe Priorität bei der Wehr haben.

Am Spritzenhaus wird wieder gefeiert


Lantershofener Wehr ist am ersten Augustwochenende aufs „Durstlöschen“ spezialisiert

Sie hatten in diesem Jahr schon viel zu tun, die Kameraden des Ausrückbereichs Mitte der Freiwilligen Feuerwehr Grafschaft, zu dem auch die Löschgruppe Lantershofen unter der Leitung  von Rolf Ahrend gehört. Oft waren zu den unterschiedlichsten Zeiten die Sirene und kurze Zeit später das Martinshorn zu hören. Brände, Unfälle, Türöffnungen, auch Fehlalarme, das ganze Register von Einsätzen wurde in diesem Jahr bereits gezogen. Die „Lantershofener“ standen immer Gewehr bei Fuß und absolvierten dazu zahlreiche Übungen, um fit und auf dem neusten Stand der Technik zu bleiben.

Am ersten Augustwochenende ist der „Einsatz“ schon traditionell ein ganz anderer. Dann lädt die Wehr zu ihrem Tag der offenen Tür ans Spitzenhaus in der Graf-Blankart-Straße ein. Vor der Mehrzweckhalle besteht die Gelegenheit, im Festzelt oder „Open Air“ ein paar gemütliche Stunden zu verleben und dabei ins Gespräch zu kommen. Für die Versorgung mit reichlich Getränken sorgen die Wehrmänner, deren Partner sich zudem um das leibliche Wohl in deftiger und süßer Form kümmern werden.

Die Löschgruppe Lantershofen. Fotos in diesem Bericht: Thomas Weber.
Bei einer abendlichen Übung.

Samstagabend, 5. August, werden wie Wehrmänner das erste Fass Bier anstechen, beim  Dämmerschoppen ist ebenso für Unterhaltung gesorgt, wie beim Frühschoppen am Sonntag, 6. August. Zu besichtigen ist an beiden Tagen zudem das Gerät der Lantershofener Wehr, auch wird so manche befreundete Wehr aus der Grafschaft oder der nahen Kreisstadt ihren Besuch machen und dabei ihre Einsatzwagen präsentieren. Klar, dass auch für die Kinder gesorgt ist, sie können sich auch der Hüpfburg und bei jeder Menge Spiel- und Spaßaktivitäten austoben. Getreu dem Motto: „Wir kommen zu Ihnen wenn's brennt, kommen Sie zu uns wenn wir feiern“, lohnt sich der Besuch bei der Feuerwehr in Lantershofen also. Daneben ist die Löschgruppe aber auch auf der Suche nach aktiven Kameraden. Derzeit tun 16 aktive Wehrleute ihren Dienst in Lantershofen, es könnten noch ein paar mehr sein.

Auto blieb nach Unfall auf der Seite liegen


Am Josefkapellchen und am Ortseingang an der Winzerstraße sperrt die Feuerwehr die L 83 vor der S-Kurve. Foto und Bildunterschrift: Thomas Schaaf.

Leichte Verletzungen zog sich der Fahrer eines PKW am Mittwoch kurz nach 16:30 Uhr bei einem Unfall auf der L83 in Lantershofen zu. Auf regennasser Fahrbahn war das Fahrzeug des jungen Mannes, der aus Richtung Ringen kam, in einer scharfen Linkskurve ins Schleudern geraten und rutschte in die angrenzende Böschung. Der Wagen kippte auf die Seite und rutschte zurück auf die Straße. Sowohl ein nachfolgendes Fahrzeug, als auch ein entgegenkommender Linienbus konnten rechtzeitig bremsen und wurden nicht in den Unfall verwickelt. Der Unfallfahrer konnte sich alleine aus dem auf der Fahrerseite liegenden Fahrzeug befreien und wurde noch am Unfallort von Rettungssanitätern behandelt. Die alarmierten Feuerwehren des Ausrückbereichs Mittlere Grafschaft übernahmen die Verkehrsleitung und streuten ausgetretene Flüssigkeiten mit Bindemittel ab. Am Unfallfahrzeug entstand Totalschaden, die L83 musste rund eine Stunde voll gesperrt werden.

Beförderungen, Verpflichtung und Verabschiedung bei der Wehr


Im Rahmen des Kameradschaftsabends der Grafschafter Wehr, zu dem am Freitag mehr als 200 Gäste in den Lantershofener Winzerverein gekommen waren, gab es auch einige Personalien bei der Lantershofener Löschgruppe zu verkünden: Verabschiedung in den Ruhestand: Dietmar Ulrich; Neuverpflichtung: Christoph Weiler; Beförderung zum Feuerwehrmann: Axel Hergarten; Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann: Rainer Dünker, Matthias Schäfer, Kevin Ulrich; Beförderung zum Löschmeister: Werner Fabritius, Rainer Hergarten, Karlheinz Schweinheim, Robert Simons; Beförderung zum Oberlöschmeister: Winfried Flohe. Herzlichen Glückwunsch.

Reibekuchen und Kinderspiele


Beim Tag der offenen Tür hätten sich die Lantershofener Kameraden mehr Gäste gewünscht

6.8.2016. Das neue Löschfahrzeug ist der ganze Stolz der Löschgruppe Lantershofen in der Freiwilligen Feuerwehr Grafschaft. Es hat schon gute Dienste geleistet und stand im Mittelpunkt des Tags der offenen Tür am vergangenen Wochenende. Die Lantershofener Kameraden rücken immer dann, wenn alarmiert wird, gemeinsam mit den Wehren aus Ringen und Leimersdorf als „Ausrückbereich Mittlere Grafschaft“ aus. In diesem Jahr kommt ein weiterer, allerdings geplanter Großeinsatz hinzu: die Wehr wird 90 Jahre alt, am 23. September wird groß gefeiert. Jetzt stand erst einmal das Tag der offenen Tür, also das alljährliche Feuerwehrfest, an. Auch hier hatten die Mannen um Löschgruppenführer Rolf Ahrend alle Hände voll zu tun, auch wenn der Zuspruch der Bevölkerung hinter den Erwartungen zurückblieb.

Schon am Samstag tummelten sich trotz oder vielleicht auch wegen des lauen Sommerabends nicht allzu viele Gäste im Festzelt oder an den Ausschankständen vor dem Gerätehaus an der Mehrzweckhalle. Dort waren kühle Getränke gefragt, am Imbiss warteten die Wehrleute und ihre Frauen mit den beliebten Reibekuchen auf. Sonntags gab es dazu ein üppiges Kuchenbuffet. Gekommen waren immerhin zahlreiche befreundete Wehren, die Kameraden aus Ringen, Gelsdorf, Karweiler, Bengen und Bad Neuenahr wollten dem Fest beiwohnen. Hier standen am Sonntagnachmittag vor allen Dingen die kleinsten Festbesucher im Fokus, Hüpfburg oder Wasserspiele sorgten dafür, dass gar keine Langeweile aufkommen konnte. Mit einem Dämmerschoppen am Abend klang das Fest aus. Löschgruppenführer Rolf Ahrend und seine Mannen würden sich im Übrigen freuen, noch den einen oder anderen neuen Kameraden in ihren Reihen begrüßen zu können. Mitgliederwerbung wird auch weiterhin eine hohe Priorität bei der Wehr haben.