Aktuelles


vom Verein

Kfd „Untere Grafschaft“ bindet Kräutersträußchen


In den Wiesen und Feldern gesammelte Kräuter und Blumen werden zu Sträußchen gebunden. Foto: Privat.

Auch in diesem Jahr haben die kfd-Frauen aus Bengen, Karweiler und Lantershofen anlässlich des Festes der Aufnahme Mariens in den Himmel wieder viele Kräuter und Blumen in den Wiesen und Feldern gesammelt; aus den heimischen Gärten waren auch eine ganze Menge Kräuterspenden gebracht worden. Die wunderbar duftenden Kräuter wurden am Freitag, dem 9. August 2019, zu Hunderten von sogenannten „Kräutersträußchen“ gebunden. Diese Tradition gibt es schon seit einigen Jahren in den Dörfern der unteren Grafschaft. Die Kräutersträuße wurden in den Sonntags-Gottesdiensten in Bengen und Lantershofen gesegnet und konnten anschließend nach altem Brauch zum Aushängen mit nach Hause genommen werden. Nach getaner Arbeit saßen die Frauen noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen beisammen. Im Anschluss an die Gottesdienste wurde einigen kfd-Mitgliedern, die nicht an den Gottesdiensten teilnehmen konnten, ein gesegnetes Kräuter­sträußchen nach Hause gebracht.

Jahresfahrt der kfd nach Maastricht


Die kfd-Gesellschaft in Maastricht. Foto: Privat.

Die niederländische Stadt Maastricht war in diesem Jahr das Ziel der Jahresfahrt der kfd Untere Grafschaft (Bengen / Karweiler / Lanters­hofen). Bei sonnigem Wetter und angenehmer Temperatur machten sich 44 fröhliche Frauen am Donnerstag, dem 1. August 2019, auf den Weg nach Maastricht. Zunächst stand eine Stadtrundfahrt mit dem gläsernen Solarzug „Zonetrain“ auf dem Programm. In einer entspannten einstündigen Rundfahrt, vorbei an imposanten Gebäuden und beeindruckenden Plätzen, der Maas-Promenade und durch einen schönen Stadtpark mit den historischen Stadtmauern konnten die Frauen einen informativen Eindruck der Stadt und ihrer Geschichte erhalten. Im Anschluss daran war das Mittagessen in einem Restaurant, direkt an der Maas, für uns bestellt. Man genoss ein leckeres Menü und frische kühle Getränke, bevor sich die Gesellschaft zur Anlegestelle des Ausflugschiffes begaben. Auf den seichten Wellen der Maas, mit den Konturen der Stadt als Kulisse, erfuhren die Grafschafter in entspannter Atmosphäre noch viel über die Maastrichter Highlights in den Außenbereichen der Stadt.  Nach der einstündigen Schiffsfahrt und dem obligatorischen Foto war noch Zeit zur freien Verfügung, zum Shoppen oder zur Besichtigung einiger Sehenswürdigkeiten. Schnell verging die Zeit und am frühen Abend nahm man Abschied von der Stadt mit dem europäischen Flair. Im Bus auf der Fahrt nach Hause gab es noch ein Likörchen oder Schnäpschen, was die Stimmung noch einmal anhob. Alle waren sich einig: Es war wieder ein schöner und erlebnisreiche Tag, der den kfd-Frauen und den Gästen viel Freude gemacht hat. Wohlbehalten und froh kamen alle Mitfahrerinnen wieder zu Hause an.

kfd „Untere Grafschaft“ besucht stationäres Hospiz-Haus


Die Gruppe der kfd Bengen / Karweiler / Lantershofen im Hospiz-Haus Neuenahr. Rechts Doris Krämer, daneben Anna Louen von der Hospizverwaltung. Foto:

Am Montag, den 25.2. und am Dienstag, den 26.2., besuchten zwei Gruppen der kfd Bengen / Karweiler / Lantershofen das stationäre Hospiz-Haus in Bad Neuenahr, das im Jahre 2015 seinen Betrieb aufgenommen hat. Frau Anna Louen von der Hospizverwaltung begrüßte die Gruppen und führte durch die sehr ansprechend gestalteten Räumlichkeiten. Im Anschluss daran gab sie in einer kleinen Gesprächsrunde viele Informationen über das Leben und die Arbeit mit den Gästen, die sich im Hospiz auf ihre letzte Reise begeben. Es gibt zehn wohnliche Gästezimmer für die Schwerstkranken und sterbenden Menschen, die auch mit persönlichen Gegen­ständen ausgestattet werden können. Angehörige und Freunde können in Gästezimmern oder in einem separaten Appartement übernachten. Ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Raum der Stille, Terrassen und ein Garten stehen den Hospizgästen und ihren Angehörigen zur Verfügung.

Ziel der Bemühungen der 21 Pflegefachkräfte im Hospizhaus ist die Wiederherstellung und Erhaltung bestmöglicher Lebensqualität in der verbleibenden Lebenszeit. Das Entscheidende ist der achtsame Umgang mit den Sterbenden, jeder einzelne erhält die Vorbereitung, die er benötigt. Dies gelingt durch das behutsame Erspüren der Ängste, die ihn bewegen. Alle Fragen der sehr interessierten kfd-Frauen zum täglichen Ablauf im Hause und zur Finan­zierung konnten von Frau Louen ebenfalls umfassend und kompetent beantwortet werden. Sehr bewegt und mit großem Dank an Frau Louen machten sich die Gruppen wieder auf den Heimweg. 

kfd „Untere Grafschaft“ eröffnet Wandersaison


Erste Wanderung der Saison mit der Wandergruppe aus Bengen, Karweiler und Lantershofen. Foto: "Das Bild hat ein junger Mann gemacht, der gerade des Weges kam. Es ist mit meinem Handy gemacht worden", so Doris Krämer.

Am Mittwoch, den 20. März 2019, fand die erste Wanderung der kfd-Wandergruppe aus Bengen, Karweiler und Lantershofen in diesem Jahr statt. Der Frühlingsanfang machte seinem Namen alle Ehre und die Sonne schien schon herrlich warm vom fast wolkenlosen Himmel. Alle Damen freuten sich, dass die „Winterpause“ nun vorbei ist. Wie immer bei der ersten Wanderung gab es unterwegs ein Gläschen Sekt zur Stärkung auf dem Weg zur Bengener Heide. Dort wurde im „Heidestübchen“ zu Kaffee und Kuchen oder etwas Herzhaftem einge­kehrt. Einige Frauen waren mit dem Auto nachgekommen, um an der geselligen Runde teilzunehmen. Am frühen Abend ging es dann wieder nach Hause. Dank des schönen Wetters war es ein gelungener Auftakt für die diesjährige Wandersaison. Gewandert wird jeweils am dritten Mittwoch im Monat mit wechselnden Zielen, aber immer mit einer kleinen Einkehr.

Pfarrtreff an Palmsonntag in der „Unteren Grafschaft“


An Palmsonntag, den 14. April 2019, wird wieder nach dem festlichen Gottesdienst in Lantershofen der schon traditionelle „Pfarrtreff für den guten Zweck“ im Speisesaal und im Foyer des Studienhauses St. Lambert in Lantershofen stattfinden. Es wird etwas Herzhaftes zum Mittagessen angeboten und im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen. Der Kuchen kann gerne auch zum Kaffeetrinken mit nach Hause genommen werden.  Kuchenspenden werden sehr gerne entgegen genommen (Tel.: 02641 / 6308). Der Erlös des Pfarrtreffs wird wieder für die Orgel in der St. Lambertus-Kirche gespendet. Die Pfarrgremien der Pfarrei Karweiler / Lantershofen sowie die kfd Untere Grafschaft laden dazu sehr herzlich ein und freuen sich über viele Besucher und nette Begegnungen.

kfd-Frauen überreichen 710 Euro der „Tafel Ahrweiler“


Die kfd-Frauen aus der Grafschaft unterstützen die „Tafel Ahrweiler“ bei ihrer wichtigen Arbeit. Bei der Spendenübergabe in den Tafelräumen: (v.l.) Doris Krämer von der kfd, Tafelmitarbeiterin Ursel Hofmann, Caritas-Mitarbeiterin Christiane Böttcher, Tafelmitarbeiterin Rita Jöbgen, Rita Tempel, Sabine Schmitz und Ursula Richter von der kfd. Foto: E.T. Müller.

Die Liebestaten der Heiligen Elisabeth haben die kfd-Frauen der Grafschaft inspiriert. Nach der Messe, die in diesem Jahr in der Mittleren Grafschaft in Leimersdorf stattfand, baten die kfd-Frauen um Geld- und Lebensmittelspenden für die „Tafel Ahrweiler“. 710 Euro und eine große Menge an Lebensmitteln konnten Doris Krämer, Ursula Richter, Sabine Schmitz und Rita Tempel der ökumenischen Tafel in Bad Neuenahr-Ahrweiler überreichen. Caritas-Mitarbeiterin Christiane Böttcher bedankte sich herzlich für die großzügige Unterstützung: „Ihre Spende ist uns eine große Hilfe. Ohne diese Spenden könnten wir das Angebot der Tafel nicht aufrechterhalten, denn wir bekommen keine öffentlichen Fördergelder.“

Jahresfahrt der kfd Untere Grafschaft nach Düsseldorf


Die kfd_Frauen vor dem 168 Meter hohen Rheinturm. Foto: Herr Busfahrer.

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt war in diesem Jahr das Ziel der kfd-Jahresfahrt Bengen / Karweiler / Lantershofen. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmer Temperatur machten sich 23 fröhliche Frauen am Donnerstag, den 5. Juli 2018, mit einem kleinen Bus auf den Weg nach Düsseldorf.

Zunächst stand eine Stadtführung auf dem Programm. Die kompe­tente Stadtführerin führte über die Rheinpromenade, vorbei an der Pegeluhr und durch die Altstadt. Vieles konnte sie berichten, z. B. über den berühmten Sohn der Stadt, Johann Wilhelm II., Kurfürst von der Pfalz, Herzog von Jülich-Berg, Pfalzgraf zu Neuburg, in Düsseldorf liebevoll "Jan Wellem" genannt und seine Ehefrau, Anna Maria Luisa de Medici, die während der Zeit ihrer Regentschaft viel für die Stadt und ihre blühende Entwicklung getan haben. Jan Wellem thront auf dem Marktplatz als Reiterstandbild hoch auf seinem Sockel und scheint alles zu überblicken. Das alte Rathaus, die Lambertus-Kirche, die eine Reliquie des heiligen Apollinaris birgt, die Andreaskirche, viele schöne Häuser in der Altstadt, das Bronze-Denkmal der Schlacht von Worringen, die Düsseldorfer Radschläger und vieles mehr konnte sie zeigen und erklären. Im Anschluss wartete ein leckeres Mittagessen in einer urigen Düssel­dorfer Kneipe, bevor sich die Damengesellschaft zur Anlegestelle des Köln-Düssel­dorfer Schifffahrtsgesellschaft begab. Eine Schiffstour im Sonnenschein mit leichtem Wind ist schon etwas Schönes. Toll war es auch, ein Brautpaar zu erleben, dass nach seiner standesamtlichen Hochzeit mit einem anschließenden Sektempfang auf dem Ausflugsschiff gefeiert hat. Eine Überraschung war, nicht nur für das Brautpaar, dass die Neuvermählten und ihre Familien mit mehreren geschmückten Rikschas abgeholt wurden.

Zu Fuß ging es weiter und dann auf den Weg zum Rheinturm im Medien­hafen, der in 20 Minuten bequem an der Rheinpromenade entlang erreichbar war. Dort gab es zunächst das obligatorische Gruppenfoto. Dann brachte der Aufzug die kfd-Frauen in rasender Geschwindigkeit und in mehreren Gruppen in die Longe des Turmes zu Café & Sky in 168 m Höhe. Dort konnten alle gemütlich sitzen und Kaffee trinken und dabei die herrliche Aussicht genießen. Leider drehte sich die Longe nicht, so dass man sich einen Rundumblick selbst verschaffen mussten. So konnte man die Rundbauten des nordrhein-westfälischen Landtages, den Rhein mit seinen Seitenarmen, die schiefen Häuser im Medienhafen, den großen Kirmesplatz und das Villenviertel auf der Oberkasseler Seite, die Altstadt und die Rheinpromenade bestaunen und den weiten und beeindruckenden Blick auf die Großstadt Düsseldorf genießen.

Vor dem Einsteigen in den Bus zur Fahrt nach Hause gab es noch einen leckeren Düsseldorfer Killepitsch oder alternativ einen italienischen Limoncello, bevor die Ausflügler gut gelaunt die Heimfahrt antraten. Alle waren sich einig: Es war wieder ein schöner und erlebnisreiche Tag, der den Frauen der kfd Untere Grafschaft viel Freude gemacht hat. Wohlbehalten und froh kamen alle Mitfahrerinnen wieder zu Hause an.

Förderverein „Katharinchen“ Lantershofen freute sich über großzügige Spende


Freuten sich über die Spende der Ortsvereine, von links Ortsvorsteher Leo Mattuscheck, Nadine Volz (Leiterin KiTa St. Katharina), Bürgermeister Achim Juchem und Christopher Wagenknecht (Vorsitzender Förderverein „Katharinchen“). Foto und Bildunterschrift: Dirk Unschuld.

Erlös des „Adventsmärktchens“ kommt den KiTa-Kids zugute

Über die beachtliche Spende von 1.100 Euro konnte sich jetzt der Förderverein „Katharinchen“ der Lantershofener Kindertagesstätte „St. Katharina“ freuen. Zusammengekommen war der Betrag im Rahmen des vergangenen „Adventsmärktchens“, das seit einigen Jahren erfolgreich in Lantershofen veranstaltet wird. Die Spende setzt sich aus Beiträgen der Bürgervereinigung Lantershofen (500 Euro), des Fördervereins „Zukunft Lantershofen (230), des Fördervereins „Katharinchen“ (150), der Katholischen Frauengemeinschaft (150) und dem Seniorentreff Lantershofen (70) zusammen. Für das Geld konnte die KiTa bereits ein von den Kindern bestens angenommenes Holz-Indianer-Tipi im neu gestalteten Außenbereich anschaffen. Zur offiziellen Spendenübergabe waren auch Bürgermeister Achim Juchem, Ortsvorsteher Leo Mattuscheck und der Vorsitzende des Fördervereins „Katharinchen“, Christopher Wagenkneckt, in die Kindertagesstätte „St. Katharina“ gekommen.