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vom Verein

Neue Geschichtsseite "1000 Jahre Lantershofen"


Die neue Seite "1000 Jahre Lantershofen" berichtet auszugsweise über die neue "Chronik Band I." und andere geschichtliche Umstände. Foto: Thomas Schaaf.

Die neue Chronik berichtet

Anlässlich der 1000-jährigen Wiederkehr der ersten schriftlichen Erwähnung von Lantershofen im Jahr 1019 und der Herausgabe eines vierten Buches in der Reihe "Dorf in der Zeit - Lantershofen" haben  Hobbychronist Thomas Schaaf und Webmaster Roland Schaaf eine neue Seite "1000 Jahre Lantershofen" in der Rubrik "Dorf & Historie" eingestellt. Dort werden sie im Jahresverlauf unter dem Untertitel "Die neue Chronik berichtet" in unregelmäßigen Abständen vorab geschichtliche Fakten und Artikel verschiedener Autoren zum Thema 1000 Jahre Lantershofen einstellen. Soeben hat Stefan Dünker hierzu einen neuen Artikel zur Verfügung gestellt, der in ausführlicherer Form auch in der neuen "Chronik Band I." erscheinen wird.

Der Vorverkauf des druckfrischen Buches "Chronik Band I." beginnt am Freitag, 24. Mai im NEUEN Winzerverein.

Tausendundneunzehn, ein ganz normales Jahr


Die neue Chronik berichtet

Tausendundneunzehn. 1019. Das Jahr beginnt an einem Freitag. Ein ganz normales Jahr. Kein Schaltjahr. Kaiser Heinrich II. herrscht in römisch-deutschen und anderen Landen, Knut der Große ist König von England, seine Tochter Kunigunde (Gunhild) wird 1019 geboren und heiratet später Heinrich III. (1016-1056). Jaroslaw I., Großfürst von Kiew, erlässt 1019 die Russkaja Prawda, die erste russische Gesetzessammlung, in Polen herrscht Boleslaw I. „der Tapfere“, mit Heinrich II. kräftig in Scharmützel und Krieg verwickelt. 1007 gründet Heinrich das Bistum Bamberg und überträgt es seiner Gemahlin Kunigunde als Morgengabe. Der Kaiser macht weitere reichsweite Schenkungen an den Erzbischof von Bamberg und verhilft so dem neuen Bistum zu einem reichen Besitz. Tausendundneunzehn, nämlich am 1. Juli dieses Jahres, schenkt er den Adelssitz Lanterishoffe an das Kloster Michelsberg in Bamberg, das dem Erzbischof von Bamberg untersteht.

Kaiser Heinrich II. mit seiner Frau Kunigunde an der Adamspforte des Bamberger Doms (linker Eingang am östlichen Domplatz, der früher der Haupteingang zum Dom war.) Auch über den Dom und Heinrich II. berichtet bebildert die neue Chronik. Foto: Thomas Schaaf.

Am 1. Juli 2019 blickt Lantershofen also auf 1000 Jahre urkundliche Erwähnung zurück. Unstrittig ist, dass Lantershofen weit älter ist als 1000 Jahre. Schon die Römer lebten hier und an der Ahr vor mehr als 2000 Jahren und prägten Landschaft und Leute. Dieser Tatsache trugen auch die Lantershofener Junggesellen im Jahr 1935 Rechnung, als sie mit einem Heimatfest ihr hundertjähriges Bestehen feierten und die zugehörige Festschrift mit dem Titel „Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen“ überschrieben. Junggesellen-Hauptmann Eduard Schütz schreibt hier: „Die Geschichte des Dorfes Lantershofen reicht weit vor den Beginn unserer Zeitrechnung zurück. Die Chronik berichtet, dass Lantershofen keltische Niederlassung gewesen sei.“

Grandioser Erfolg: Großer Festumzug im Jubiläumsjahr 1935, organisiert von den Junggesellen-Schützen und den Bürgern. Geschichtliche Themen wie Kelten, Römer, Grafen und Weinbau und Landwirtschaft waren die Hauptthemen des Umzugs. Die neue Chronik berichtet bebildert hiervon.

Mit ihrem Heimat- und Jubiläumsfest am 27. und 28. Juli 1935 – hier treten auch die Kelten im großen Festzug auf -  haben die Junggesellen und die Lantershofener Bevölkerung ein selbstbestimmtes Beispiel für Heimatverbundenheit gesetzt, wenn auch die damaligen zeitgeschichtlichen und insbesondere nationalsozialistischen Umstände den Ablauf des Festes spürbar beeinflussten. Dies schmälert aber keineswegs die Leistung der Junggesellen und der Bürger des Dorfes, ihr Jubiläumsfest mit grandiosem Erfolg zu feiern. Aloys Krupp, Erster Offizier der Junggesellen-Schützen, schrieb nach dem Festzug: „An diesem Festzug beteiligte sich die ganze Bevölkerung des Dorfes, wenn man bedenkt, dass in dem Festzug über 200 Personen mitwirkten. Wir hatten die größten Sympathien der Einwohner."

Für die Kelten interessierte sich 2014 auch der Grafschafter Gemeinderat, hier auf dem Weg in die Keltensiedlung Steinbach. Bilder hierzu finden sich auch in der neuen Chronik. Foto: Thomas Schaaf.

Auch die Ahrweiler Zeitung berichtet begeistert: „Es sei von vorneherein gesagt: viele Besucher kamen mit skeptischem Lächeln, bereit zu verurteilender Kritik, oder aber auch mit wohlwollender, gutmütiger Verzeihung über das „Unmögliche“, was hier ein kleines Dorf zu unternehmen wagt und was wohl kaum in auch nur genügender Form ablaufen könne. Die Enttäuschung und grenzenlose Überraschung über das Gegenteil war wohl eine Augenweide für diejenigen, die mit am Zustandekommen des Festes verantwortlichen Anteil trugen.“ Auch wirtschaftlich bedeutete das Fest einen großen Erfolg, Aloys Krupp berichtet weiter: „Der Winzerverein hatte einen Absatz wie noch zu keinem Fest, solange man zurückdenken konnte. Vor dem Winzerverein lag ein rebenumkränztes Fass, woraus das Glas Wein zu 10 Pfennig verkauft wurde. Gedrängt standen die Trinklustigen davor, man musste warten, ehe man an der Reihe war.“  

Mehr über das "Heimatfest 1935 - 2000 Jahre Lantershofen" und den großen Festzug, über die nationalsozialistische Zeit, über die Junggesellen und ihre Entwicklung, über die Kelten, über Heinrich II., über den Erzbischof von Bamberg und viele andere Begebenheiten berichtet die neue Chronik Lantershofen. Der Vorverkauf des druckfrischen Buches beginnt am Freitag, 24. Mai im NEUEN Winzerverein.

Adventsmärktchen erstmals auf „Burg Lantershofen“


Die Kindergartenkinder singen dem Nikolaus, der dann auch gekommen ist, Lieder. Foto: Eva Wollert.

Glühwein und Gemütlichkeit

Am Sonntag, den 2.12.2018 fand das achte Adventsmärktchen diesmal an der kleinen Kneipe  im Garten von Burg Lantershofen statt. Mit Kaffee, Kuchen, Glühwein und weiteren leckeren Sachen wurde fröhlich  die besinnliche Adventszeit eingeläutet. Weihnachtsschmuck war ebenso im Angebot wie weihnachtliche Gestecke  und selbstgebastelte Insektenhotels. Musikalische Untermalung erfolgte durch die Musikkapelle Musikfreunde Lantershofen. Der Kindergarten Lantershofen  trug Weihnachtslieder vor und jedes Kind erhielt vom Nikolaus einen  Schokoladennikolaus für den tollen Empfang. Es bedanken sich für die zahlreichen Besucher der Förderverein St. Katharinchen e.V., der TTC Karla e. V., die Bürgervereinigung und der Verein Zukunft Lantershofen, die sich schon auf das nächste Weihnachtsmärktchen  freuen. Alle Anbieter spendeten Teile des Erlöses für Anschaffungen des Lantershofener Kindergartens.

Die Bürgervereinigung gratuliert Herbert Engel (75)


Erich Althammer (l.) und Hubertus Feist (r.) gratulieren Herbert Engel zum Geburtstag mit einem kleinen Präsent. Foto: Theo Peters.

24.11.2918. Anlässlich des 75. Geburtstags von Herbert Engel, einem langjährigen Mitglied der Bürgervereinigung Lantershofen, überbrachten Vorsitzender Erich Althammer und Hubertus Feist im Namen des gesamten Vorstands der Vereinigung die herzlichsten Glückwünsche. Die Gratulanten überreichten dem Geburtstagskind ein kleines Präsent mit einer Flasche Schütz-Sekt und Motiv-Gläsern aus der Glasserie der Bürgervereinigung, welche alljährlich mit neuem Lantershofener Motiv auf der Familienwanderung der Bürgervereinigung ausgegeben werden.

Herzlichen Glückwunsch.

Vorstandgebende Versammlung der Bürgervereinigung tagte


Neuer Vorstand gewählt - Satzungsfragen erörtert 

Im dreijährigen Rhythmus sieht die Satzung der Bürgervereinigung Lantershofen die Neuwahl ihres Vorstandes durch eine vorstandgebende Versammlung vor. Dieses eigens durch Satzung und die Wahl von Wahlmännern bestimmte Gremium wählt den Vorstand für die Dauer von 3 Jahren und setzt sich zusammen aus den vorab von der Mitgliederversammlung bestimmten 10 Wahlmännern, dem amtierenden Vorstand, den ehemaligen Hauptleuten und den Silberjubilaren der Junggesellen-Schützengesellschaft. Dieses wenig übliche Vorstands-Wahlverfahren fand im Jahr 1986 zur Zeit der Satzungserstellung seine Begründung. Damals gab es Bestrebungen, den Charakter der Gesellschaft so stark umzuändern, dass man die Gefahr sah, die Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus könne hierdurch gefährdet werden.

In der Mehrzweckhalle tagte die vorstandgebende Versammlung der Bürgervereinigung. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Der neu gewählte Vorstand der Bürgervereinigung (v.l.):: Stefan Dünker, Erich Althammer, Leo Mattuscheck, Mario Fuchs, Harald Hess, Werner Braun und Dirk Unschuld.

Insgesamt 32 wahlberechtigte Personen hatten sich zum ausschließlichen Zweck der Vorstandswahlen unter Vorsitz von Erich Althammer in der Mehrzweckhalle getroffen. Nach der Entlastung und dem folgenden Rücktritt des Vorstandes brachten die Wahlen zu den einzelnen Vorstandsposten wenig Überraschendes zu Tage. Alle Vorstandsämter konnten bei einstimmigem Votum besetzt werden, lediglich Geschäftsführer Leo Mattuscheck erhielt eine Gegenstimme. Weiterhin führt nach Vorschlag durch Versammlungsleiter Otto Krämer und einstimmiger Wahl Erich Althammer den Vorsitz, sein Stellvertreter bleibt Werner Braun. Harald Hess übernimmt wieder das Amt des Schriftführers. Neu im Vorstand als 1. Chronist ist Dirk Unschuld, dessen Vorgänger Hubertus Feist unlängst die Vereinsführung bei den Musikfreunden übernommen hatte und daher nicht mehr kandidieren wollte.

Im alten Vorstand vakant war auch das Amt des 2. Chronisten, das Thomas Schaaf im Herbst 2017 niedergelegt hatte, nachdem Bürgervereins-Geschäftsführer Leo Mattuscheck bereits Ende 2016 ohne Beratung mit dem Vorstand der Bürgervereinigung und ohne Beratung mit dem Ortsbeirat Lantershofen als Ortsvorsteher in der Presse öffentlich zur Gründung eines Organisationsteams zur Durchführung des Jubiläumsfestes 2019 aufgerufen hatte. Schaaf ist nach wie vor der Ansicht, dass die Durchführung des Jubiläumsfestes eine originäre Aufgabe der Bürgervereinigung in bewährter Zusammenarbeit mit der Junggesellen-Schützengesellschaft gewesen wäre.

Dem Vorschlag des Altvorstandes, nunmehr Martin Dünker mit dem Amt des 2. Chronisten zu betrauen, folgte die Versammlung nicht.  Mit 17 zu 15 Stimmen setzte sich der aus der Versammlung heraus vorgeschlagene Stefan Dünker denkbar knapp gegen Martin Dünker durch. Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ wurde daraufhin vorgeschlagen, den Vorstand um ein oder zwei Beisitzer zu vergrößern. Dies käme der Vorstandsarbeit insgesamt zu Gute, könne noch besser eine gewünschte Verjüngung des Vorstandes gewährleisten und die Sammlung von Erfahrung in den Vorstandsaufgaben ermöglichen.

Diskutiert wurden des Weiteren vorwiegend grundsätzliche Fragen zur Satzung. So stellte das Konstrukt „vorstandgebende Versammlung“ wieder einmal einen Auslöser für seit Jahren vereinzelt durchgeführte Überlegungen dar, ob man nicht die Vorstandswahlen besser der Mitgliederversammlung überließe, so, wie es bei fast allen anderen Vereinen der Fall sei. Da sich - wie erwartet - ein eindeutiges  Diskussionsergebnis nicht ergab, baten die Anwesenden den neuen Vorstand, sich des Themas bis zur nächsten Mitgliederversammlung intensiv anzunehmen und mögliche Änderungsvorschläge, insbesondere auch im Hinblick auf den Zweck der Gesellschaft (§ 1) zu erarbeiten und gegebenenfalls vorzuschlagen.

"Hallo Raucher" am Heimkehrerkreuz


Bitte an die Raucher am Heimkehrerkreuz 

Das schöne Fleckchen am Heimkehrerkreuz auf der Höhe oberhalb von Lantershofen und Ahrweiler ist ein beliebter Ausflugsrastpunkt und "Raucherecke" auch für viele regelmäßig dort hospitierende tägliche Dauergäste aus dem Dorf. Müll und Unrat waren früher einmal ein Problem, nach der Installation eines Müllbehälters ist es eigentlich recht sauber geworden, da die Überreste von Jugendlichen und Wandersleuten jetzt ordentlich dorthinein entsorgt werden. Dass regelmäßig Hundebesitzer ihre schwarzen, vorschriftsmäßig gesammelten Hinterlassenschaften jetzt hier deponieren, statt sie wie bisher zu Hause zu entsorgen, stinkt und ist weniger schön, beklagt auch die Bürgervereinigung, welche die Kreuzanlage pflegt und betreut. Unterstützung erhielt sie jetzt von Günter, der den mit Zigarettenkippen übersäten Boden vor den Bänken von denselben befreite. Die Kippen hat er in einer dicken Plastiktüte gesammelt und zur Anschauung für die Raucher mit einem handgeschriebenen Zettel versehen: "Hallo Ihr Raucher! Habe Eure Kippen gesammelt! Bitte mitnehmen und demnächst, Ihr wisst schon was ich meine. Ich wünsche Euch einen angenehmen Tag, mit netten Menschen. Günter."

Gesammelte Zigarettenkippen an der Bank am Heimkehrerkreuz. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Der größte Steinblock ist aus der Bankmauer herausgerissen.

Vor vierzehn Tagen sollte ein landwirtschaftlicher Wasser-Tankwagen aus Bölingen Wasser für die Bewässerungsanlage der gerade neu angelegten Obstbäume unterhalb des Heimkehrerkreuzes auf dem Ahrweiler Berg liefern. Bei der Anfahrt an die neue Plantage nahm er den Bogen etwas zu großzügig und riss den dicksten Blockstein der Sitzbankanlage vor dem Kreuz aus der Vermauerung. Wann der Schaden beseitigt werden wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Die Bürgervereinigung gratuliert Thomas Schaaf (70)


Werner Braun (links) und Erich Althammer (rechts) gratulieren Thomas Schaaf. Foto: Roland Schaaf.

26.10.2018. Anlässlich des 70. Geburtstags von Thomas Schaaf, einem langjährigen Mitglied der Bürgervereinigung Lantershofen und langjährigen ehemaligen Vorstandsmitglied, überbrachten die Vorstandsmitglieder Erich Althammer und Werner Braun im Namen des gesamten Vorstands der Vereinigung die herzlichsten Glückwünsche. Die Gratulanten überreichten dem Geburtstagskind ein kleines Präsent mit einer Flasche Schütz-Sekt und Motiv-Gläsern aus der Glasserie der Bürgervereinigung, welche alljährlich mit neuem Lantershofener Motiv auf der Familienwanderung der Bürgervereinigung ausgegeben werden.

Herzlichen Glückwunsch.

Zünftiges zur Halbkirmes bei den Bürgern


In Lantershofen feierten rund 150 Menschen Oktoberfest

Zünftig war es, deftig und gesellig, das Lantershofener Oktoberfest zur Ursulakirmes. Rund 150 Menschen waren der Einladung der örtlichen Bürgervereinigung in den Winzerverein gefolgt. Dort gab es deftige Haxen, Leberkäse oder Brezeln. Die Musikfreunde Lantershofen warteten mit stimmungsvollen Klängen, Alt und Jung feierten gemeinsam, oftmals in bayerische Trachten gehüllt. Die Gastgeber hatten den Saal dazu in den Landesfarben der Bayern dekoriert, Fahnen schmückten die Wände. An den Theken sorgten die Alten Herren des VfB Lantershofen für Getränke, die Frauen der Vorstandsmitglieder der Bürgervereinigung servierten die bajuwarischen Köstlichkeiten.

Eher weltlich geprägt sorgten Mario Fuchs und Hubertus Feist für aktive Unterhaltung. Acht Pärchen traten zum Wettkampf an. Da musste immer in Teamarbeit ein Slalom-Parcours auf dem Tretroller absolviert werden, da wurden Türme aus Pizza-Kartons und Plastikbechern errichtet und da ging es im Paar-Skilauf einmal durch den Saal. Damit alle Gäste die Gaudi verfolgen konnten, wurde alles auch noch auf eine Videowand übertragen. Bei allen Spielchen ging es auf Zeit und Fehlerfreiheit. Am Ende hatten Schützenkönig Matthias Schopp und sein Amtsvorgänger Markus Fabritius die beste Punktzahl und durften sich über den großen Wanderpokal freuen. Sie verwiesen Peter Großgarten und Dominik Knieps auf Platz zwei. Im Saal konnte sich schließlich jeder Gast über ein „Lantershofener Schnäpschen“ freuen, der Bürgervereins-Vorsitzende Erich Althammer und Geschäftsführer Leo Mattuscheck zogen mit der Eifelgeist-Flasche umher und gaben einen aus.