Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

Drei auf einer Couch: Landesschau-Moderatoren mit Bühnenprogramm


Die Moderatoren Patricia Küll, Martin Seidler und Holger Wienpahl auf der Couch. Foto: Veranstalter.

Aufruf: Couch gesucht: Patricia Küll, Martin Seidler und Holger Wienpahl gehen auf Tour

Sie sind seit vielen Jahren bekannte Gesichter im SWR Fernsehen. Moderieren ist ihre Leidenschaft und sie geben TV-Sendungen das gewisse Etwas. Jetzt kommen Patricia Küll, Martin Seidler und Holger Wienpahl auch live auf die Bühne. Unter dem Titel „Drei auf einer Couch“ zeigt das SWR Moderatoren-Trio seine Entertainment-Qualitäten in verschiedenen Spielstätten in Rheinland-Pfalz. Nach der Generalprobe in Kaiserslautern am Samstag, 2. November, geht es am 30. November offiziell los. Der Auftakt der Tour ist im Winzerverein Lantershofen. Das zentrale Element des Bühnenprogramms wird noch gesucht: Derjenige, der die Couch zur Verfügung stellt, wird Teil der Show.

Was machen TV-Moderatorinnen und -Moderatoren eigentlich, wenn die Kamera aus ist? Verfügen Sie im Privatleben über die gleichen Entertainment-Qualitäten oder geht es abseits der Kamera ruhiger zu? Die „Drei auf einer Couch“ gestatten amüsante Einblicke hinter die Kulissen der „Landesschau Rheinland-Pfalz“, überzeugen aber auch mit eigenen Themen und beweisen, dass es für sie ein Leben neben der TV-Karriere gibt. Ob eine poetisch musikalische Lesung, Gedanken über Lebensfreude und Lebenskrisen, oder Geschichten über Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen: Das Programm von Patricia Küll, Martin Seidler und Holger Wienpahl überrascht und verspricht einen unterhaltsamen und abwechslungsreichen Abend beim ersten Auftritt am Samstag, 30. November 2019, im Winzerverein Lantershofen.

So groß muss eine Couch für "Drei auf einer Couch" nicht unbedingt sein. Foto und Bildunterschrift: Thomas Schaaf.

Aufruf: Couch gesucht! Wer möchte dem Trio die Couch zur Verfügung stellen und hat Lust, damit selbst Teil des Bühnenprogramms zu werden? Interessierte melden sich unter DreiaufeinerCouch@swr.de. Der oder die Auserwählte verbringt die erste Hälfte des Bühnenprogramms mit auf der Couch. Veranstaltungshinweis: Tourauftakt „Drei auf einer Couch“ am Samstag, 30. November 2019, im Winzerverein Lantershofen, Winzerstraße 16, Beginn 20:00 Uhr / Einlass: 19:00 Uhr, Vorverkauf: 15 Euro (GGF. ZZGL. VVK.-GEB.) / Abendkasse: 18 Euro, Karten über www.kulturlant.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Multi-Kulti-Abend bringt Geld für Straßenkinder


Die Organisatoren von „Lantesche für Lantesche“ spendeten für Straßenkinder in Brasilien an Stephan Maria Glöckner (3.v.l.). Foto: privat.

Im Rahmen der Feiern „1000 Lantesche Jahre“ fand im September ein kulinarisch-kultureller Abend des Projekts „Lantesche für Lantesche“ statt. 120 Besucher ließen sich dabei Speisen aus Afghanistan, Litauen oder dem Kaukasus schmecken und erfreuten sich an Musik aus verschiedenen europäischen Ländern, Brasilien oder der Karibik und an Pantomime aus Griechenland. Lantershofen präsentierte sich getreu des Mottos „nicht verstaubt, unabhängig und weltoffen.“ Jetzt wurde Bilanz gezogen und über einen Teil des Reinerlöses durfte sich Stephan Maria Glöckner in Form einer Spende von 500 Euro für sein „menino Straßenkinderhilfeprojekt“ in Brasilien freuen. Über die Verwendung weiterer Teile des Gesamterlöses wird in der Gruppe „Lantesche für Lantesche“ noch beraten.

Am Birnenrundweg entstand das „Bienenlant-ershofen“


Das ganze Jahr soll hier was blühen

Es klingt ein wenig kompliziert: „Bienenlant-ershofen.“ Dieses Wortspiel ist Oberbegriff für ein neues Areal am Lantershofener Birnenrundwanderweg, der mit seiner Möblierung und dem jüngst errichteten Bienenlehrpfad dem Wanderer neben toller Sicht bis ins Siebengebirge auch jede Menge andere Abwechslung bringt. Das in direkter Nachbarschaft zum hölzernen Unterstand „Spirituelle Tankstelle“ entstandene Biotop erfuhr am vergangenen Samstag seine Einweihungsfeier. Hier ist Natur pur zu erleben und deshalb hoffen die Verantwortlichen vom Förderverein „Zukunft Lantershofen“ auch, dass sich hier künftig Schulklassen und Kindergartengruppen treffen, um Lehrreiches über die heimische Landschaft und ihre kleinen Bewohner zu erfahren. Im Bienenlant-ershofen erwartet sie an einem kleinen Rundkurs ein Insektenhotel oder eine große Totholzhecke. Beides wurde von den Ringener Pfadfindern angelegt.

Schönes Wetter und guter Blick auf Landskrone, Neuenahrer Berg und Siebengebirge. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Begrüßung der Gäste vor dem neuen Bienenlehrpfad am Birnenrundwanderweg in der Nähe der "Spirituellen Tankstelle".

Im Sommer zieht ein Bienenvolk in einen Schaukasten ein, die Arbeit der emsigen Tierchen kann dann durch eine Plexiglasscheibe beobachtet werden. Es wurden Birnbäume mit alten Sorten gepflanzt und eine große Blühwiese angelegt. „Ziel ist es, dass hier immer etwas blüht“, so der Vorsitzende des Fördervereins, Lantershofens Ortsvorsteher Leo Mattuscheck, bei der offiziellen Einweihung. Zu dieser war auch Landrat Jürgen Pföhler gekommen, die Kreisverwaltung hatte das Biotop im Rahmen des deutschlandweit einzigartigen Projektes „Artenreiche Wiese - Lebensraum für Biene, Schmetterling & Co“ unterstützt. Pföhler dankte den vielen Lantershofenern, die sich bei diesem jüngsten Projekt engagierten, ganz besonders Imker Andreas Schneider, der das Projekt mit seinem Wissen unterstützt hat, den Eheleuten Hemmers, die die Idee zum Bienenlehrpfad hatten und die Anschubfinanzierung leisteten sowie den Pfadfindern des Stammes Galileo aus Ringen, die in unzähligen Helferstunden gemeinsam mit dem Förderverein das Projekt umgesetzt haben.

Landrat Dr. Jürgen Pföhler erläutert das Projekt Bienenlehrpfad, das auch von Kreis und Gemeinde tatkräftig unterstütz wurde.
"Spatenstich" bei der Pflanzung eines Baumes.

Dass Lantershofen beim gemeinsamen Anpacken eine Vorreiterrolle innehat, bemerkte Burchard Kraus. Der Vorstand der Raiffeisenbank Voreifel, die sich als Sponsor beteiligte und die Ausrichtung der Einweihungsfeiern übernahm, unterstrich die Nachhaltigkeit des Projekts und das „Hand-in-Hand“, mit dem Kreis, Gemeinde, Ort und Verein die Sache angegangen sind. Die Anlage des Biotops ist auch ein Teil der Aktionen im derzeit laufenden Festreigen „1000 Lantesche Jahre“, unterstrich Ortsvorsteher Leo Mattuscheck.

Schwarzmeer-Kosaken mit Peter Orloff in St. Lambertus


Der Schwarzmeer Kosaken-Chor mit Peter Orloff (vorne, 3.v.l.) singt in der Lambertuskirche. Foto: privat

Am Freitag, 6. Dezember, 20 Uhr, findet in der St. Lambertuskirche in Lantershofen ein festliches vorweihnachtliches Konzert des berühmten Schwarzmeer-Kosaken-Chores statt unter der musikalischen Gesamtleitung und persönlichen Mitwirkung von Peter Orloff, der einst als jüngster Sänger aller Kosakenchöre der Welt – damals übrigens gemeinsam mit Ivan Rebroff – im Schwarzmeer-Kosaken-Chor seine legendäre Karriere begründete und inzwischen sein 60-jähriges Bühnen-Jubiläum feiert. Begeisternde Fernsehauftritte vor einem Millionenpublikum und wiederum zahlreiche Goldene Schallplatten und CDs unterstreichen den Ruf des Schwarzmeer-Kosaken-Chores als herausragendes Kosakenensemble unserer Zeit.

Die Zuschauer in Lantershofen können sich auf ein ebenso faszinierendes wie berührendes Konzertereignis freuen. Die Schwarzmeer-Kosaken, in denen Russen und Ukrainer friedlich vereint singen, werden oft als „Orloff’s Wunderchor“ mit „Stimmen so schön und groß wie Russland“ gefeiert. Herzstück des Konzerts sind natürlich auch die schönsten Kostbarkeiten aus dem reichen Schatz der russischen und ukrainischen Musikliteratur wie die berühmten „Abendglocken“, „Die zwölf Räuber“, „Ich bete an die Macht der Liebe“, „Stenka Rasin“, „Das einsame Glöckchen“, „Kalinka“ und auf vielfachen Wunsch „Das Wolgalied“. Die Veranstaltung findet am Freitag, 6. Dezember, ab 20 Uhr in der St. Lambertuskirche Lantershofen statt. Tickets kosten im Vorverkauf 25,00 Euro zuzüglich möglicher Gebühren, an der Abendkasse kostet es 30,00 Euro. Weitere Infos unter www.kulturlant.de.

Feuerwerk gestiftet von der Feuerwehr Karweiler


Großer Zapfenstreich mit Feuerwerk am 16.11. im Burghof des Studienhauses

Anlässlich der Feierlichkeiten zu der 1000-Jahr-Feier in Lantershofen stiftet der Förderverein der Löschgruppe Karweiler „Florian Karweiler e.V“ den Bewohnern von Lantershofen und insbesondere den Mitgliedern der Löschgruppe Lantershofen ein Höhenfeuerwerk. Der Förderverein der Löschgruppe besteht aktuell aus ca. 70 Personen bzw. Familien und unterstützt die Löschgruppe Karweiler, welche zur Zeit aus 24 aktiven Feuerwehrkameraden und Kameradinnen besteht, bei der feuerwehrtechnischen Ausrüstung sowie auch bei der Ausrichtung der jährlichen Kirmes am dritten Augustwochenende (www.feuerwehr-karweiler.de).

Die Aktiven der Löschgruppe Karweiler. Fotos in diesem Bericht: Anne Etten.
Gerätehaus an der Alten Schule Karweiler.

Die Idee zu einem Höhenfeuerwerk wurde bei dem Abbau der diesjährigen Kirmes in Karweiler geboren. Man saß traditionsgemäß nach den Arbeiten zusammen und ließ das Wochenende Revue passieren. Da man sich auch in diesem Jahr wieder über eine große Anzahl von Lantershofener Bürgern unter den Kirmesbesuchern freuen konnte, wurde der Entschluss gefasst, etwas Besonders für die langjährige Freundschaft zwischen den beiden Orten und deren Bewohnern in Angriff zu nehmen. Zu erwähnen sei hier noch einmal, dass beide Löschgruppen bis zur Reform der Ausrückbereiche vor etlichen Jahren, in einem gemeinsamen Ausrückebreich tätig waren.

Bei der Überlegung zu einem passenden „Dankeschön“ fiel den Kameraden der Löschgruppe Karweiler dann der Termin des großen Zapfenstreiches der Musikfreunde Lantershofen ins Auge. Nach Rücksprache mit den Verantwortlichen und einem in der Region ansässigen Feuerwerker stand die Idee für das Geschenk fest. Alle notwendigen Genehmigungen wurden eingeholt, sodass das Feuerwerk im Anschluss an den Großen Zapfenstreich der Musikfreunde Lantershofen und des Tambourcorps der Sankt Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft Ahrweiler am 16. November abgefeuert werden kann. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Burghof des Studienhauses St. Lambert in Lantershofen. Alle Verantwortlichen würden sich über einen regen Besuch an diesem Abend freuen, damit auch im Monat November die Feierlichkeiten der 1000 Jahr-Feier würdig fortgeführt werden.

Rund 300 Gäste kamen zum SWR1 Public Singing


Ungefähr 300 Gäste sangen mit beim größten Chor der Grafschaft. Foto: Dirk Unschuld.

Der größte Chor der Grafschaft

Zum zweiten Mal hatten Südwestrundfunk und Kulturlant zum „Public Singing“ in den Saal des Lantershofener Winzervereins eingeladen. Dort bildeten am Mittwochabend rund 300 Sängerinnen und Sänger den größten Chor der Grafschaft. „Dirigent“ war Peter Kühn von der Band „Jukebox Heroes“ des Südwestrundfunks. Er hatte zu manch einem der gesungenen Titel Hintergrundinformationen parat und gab gute Tipps zur richtigen Atemtechnik. Da kam schnell allerbeste Stimmung auf. „Rudelsingen“ macht offensichtlich glücklich. Den Besuchern der SWR1-Party machte es jedenfalls jede Menge Spaß. Textfest musste niemand sein, denn auf einer großen Leinwand wurden die zu singenden Zeilen im Karaoke-Stil angezeigt, die Musik dazu kam von Band oder aber von Kühn’s Gitarre. Und da die allermeisten Besucher mit den populären, meist englischen Titeln vertraut waren, verpasste auch kaum jemand den Einsatz. Gesungen wurden in erster Linie Hits der letzten Jahrzehnte, „Every Breath You Take“ von Police, Abba’s „Dancing Queen“ oder Nik Kershaws „I Won't Let The Sun Go Down On Me“ standen hoch im Kurs. Selbst an die „Bohemian Rhapsody“ von Queen wagte sich der Chor.

Die ganze Bandbreite der Rock- und Popmusik wurde gesungen, die Toten Hosen fehlten ebenso wenig, wie Toto oder Simon & Garfunkel. Konzentration war gefragt, als Männer und Frauen beim Duett „Time of my Life“ aus dem Film „Dirty Dancing“ gesanglich getrennt wurden. Friedlich vereint ging es dann sogar nach Köln, bei „Viva Colonia“ hätte Kühn getrost auf die Anzeige der Textzeilen verzichten können, jetzt war Party angesagt. Noch am Abend verkündete Peter Kühn, dass das SWR1 Public Singing auch im kommenden Jahr wieder in Lantershofen Station macht. Kein Wunder, war von den sechs Veranstaltungen der diesjährigen Tournee die bei Kulturlant doch die am stärksten frequentierte.

Oktoberfest und Halbkirmes mit Haxen, Radi und Blasmusik


Zünftig war es, deftig und gesellig, das Lantershofener Oktoberfest zur Ursulakirmes. Rund 150 Menschen waren der Einladung der örtlichen Bürgervereinigung in den Winzerverein gefolgt. Dort gab es deftige Haxen, Leberkäse oder Brezeln. Zwei Dutzend Lantershofener Musikfreunde warteten unter der Leitung von Daniel Feist mit stimmungsvollen Klängen, Alt und Jung feierten gemeinsam, viele in bayerische Lederhosen oder Dirndl gehüllt. Die Gastgeber hatten den Saal dazu in den Landesfarben der Bayern dekoriert, Fahnen schmückten die Wände. An den Theken sorgten die Alten Herren des VfB Lantershofen für Getränke, die Frauen der Vorstandsmitglieder der Bürgervereinigung servierten die bajuwarischen Köstlichkeiten.

Teams, Sieger und Organisatoren haben sich mit Bürger-Vorsitzendem Erich Althammer (mit Mikrofon) zur Verteilung der Gewinne zusammengefunden. Fotos in diesem Bericht: Dirk Unschuld, Bildunterschriften Thomas Schaaf.
Die Alten Herren des VfB und andere Helfer organisieren mit dem Bürgervorstand den Ausschank für die Gäste.

Auf dem Programm standen allerlei Spielchen im Wettbewerb um den Oktoberfestpokal. Acht Zweier-Teams traten unter der Regie von Mario Fuchs und Stefan Dünker an. Da waren Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Kraft und auch mal ein ruhiges Händchen gefragt. Mal ging es im Bobby Car quer durch den Saal, mal mussten schwere Reifen gerollt, mal Bierdeckelhäuschen gebaut werden. Bei allen Spielchen ging es auf Zeit und Fehlerfreiheit. Am Ende es die Sieger des Vorjahres wieder ganz nach oben geschafft, Schützenkönig Markus Fabritius und sein Amtsvorgänger Matthias Schopp erreichten die beste Punktzahl und durften sich über den großen Wanderpokal freuen. Sie verwiesen Roman Kappen und Philipp Schütz. Im Saal konnte sich schließlich jeder Gast über ein „Lantershofener Schnäpschen“ freuen, der Bürgervereins-Vorsitzende Erich Althammer und sein Stellvertreter Werner Braun zogen mit der Eifelgeist-Flasche und anderen hochprozentigen Lantershofener Produkten umher und gaben einen aus.

Jukeboxparty mit DJ Johannes Held


DJ Johannes Held hält den Saal in Stimmung. Foto: Veranstalter.

Volle Tanzfläche ist bei der Ü30-Party in Lantershofen garantiert

„Y.M.C.A.“ oder „Moviestar“ - wer kenn diese Hits nicht? Boney M., Abba, die „Stones“ oder C.C.R. – bei der Jukeboxparty in Lantershofen bleibt kein Fuß ruhig. Dafür sorgt Discjockey Johannes Held, der sich als DJ der SWR 1-Kultpartys „Nightfever“ einen Namen machte. Der Mayener geht richtig mit und sorgt für allerbeste Stimmung auf und neben der Tanzfläche. Es wird also rundgehen am Tag vor Allerheiligen im Lantershofener Winzersaal, wo sich sonst die Kabarett-Stars die Klinke in die Hand geben. Johannes Held ist in Lantershofen längst kein Unbekannter mehr, bereits zum achten Mal macht die Jukeboxparty am Halloweenabend Station in der Grafschaft. Der Ü30-Tanzabend, zu dem der VfB Lantershofen einlädt, startet am Donnerstag, 31. Oktober, um 21 Uhr, Einlass ist eine Stunde vorher. Tickets kosten im Vorverkauf 6,50 Euro zuzüglich möglicher Gebühren, Infos dazu sind unter www.kulturlant.de erhältlich. An der Abendkasse kostet der Eintritt acht Euro.