Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

TTC: Müheloser Pflichtsieg der „Ersten“ gegen Kripp


Vor der Partie gegen den TTC Kripp übergab Karl-Heinz Manhillen den Spielern der "Ersten" die neuen Trikots. Foto: Marina Ockenfels.

Gegen den ohne seinen Spitzenspieler Andreas Schmickler angetretenen TTC Kripp I hatte die 1. Mannschaft leichtes Spiel. Die Gäste leisteten keine ernsthafte Gegenwehr, sodass der 9:2-Sieg der „Ersten“ den tatsächlichen Leistungsunterschied widerspiegelt. Nach dem 3:0-Auftakt durch die Doppel setzte sich die Dominanz der Gastgeber auch in den Einzeln fort. Stefan Ockenfels mit zwei Siegen am oberen Paarkreuz sowie Peter Klöckner, Marvin Krupp, Ersatzspieler Justus Ulrich und der bisher noch ungeschlagene Marco Zabbei stellten mit je einem Erfolg  den deutlichen Sieg sicher. Mit 10:0 Punkten führen die Grafschafter weiterhin die Tabelle der 2. Bezirksliga an.

Vor der Partie überreichte Karl-Heinz Manhillen, Inhaber des Lantershofener Putz- und Stuckgeschäftes, der Mannschaft neue Trikots. Bereits seit 24 Jahren stattet Manhillen regelmäßig die Grafschafter Tischtennissportler mit Trikots und Shorts aus. Die Akteure zeigten sich über die neue Sportkleidung erfreut und setzten diese Freude auch gleich im Spiel um.

Musiker Olaf Bossi eröffnete die neue Kabarett-Serie bei Kulturlant


Die meisten seiner Titel sind wahre Geschichten aus seinem Leben, auch wenn er das ein oder andere dazu dichtet. Foto: Dirk Unschuld.

Im frisch renovierten Lantershofener Winzerverein startete der Grafschafter Verein „Kulturlant e.V.“ die Kabarettreihe des aktuellen Programms 2018/19. Nach drei Jahren mit Comedy-Veranstaltungen hat der Verein sein Angebot geändert. Die sieben Veranstaltungen bieten vordringlich musikalisches Kabarett, wobei das Gastspiel des Stuttgarters Olaf Bossi am letzten Oktobersamstag schon fast die Züge eines Konzerts hatte. „Harmoniesüchtig“ heißt das aktuelle Programm des 46-jährigen mit italienischen Wurzeln. Nach der Premiere zwei Wochen zuvor kam das Programm erst zum dritten Mal zur Aufführung. Dabei klang es keineswegs nach dem Drang nach Harmonie, was Bossi zum Auftakt musikalisch von sich gab. Da bekam das Publikum gleich einmal seine Abrechnung mit Krankenkassen und Krankenhäusern zu hören. Passender Titel: „Geld oder Leben.“ Fortan aber betrat der Musiker mehr und mehr den Schmusekurs, wobei die meisten seiner Titel wahre Geschichten aus seinem Leben erzählten, auch wenn dabei an der ein oder anderen Stellen ein wenig dazu gedichtet wurde. Auf alle Fälle erinnerten Auftritt, Stimme und Texte Bossis das Publikum doch immer wieder an Liedermacher Reinhard Mey, der auch gerne ähnliche Spitzen in seinen Texten verwendet. Bossi vertonte seine vergebliche Suche nach einem Kaffee ebenso, wie die bekannte Feststellung „Eine Frau braucht 1000 Schuhe, um ihre Frau zu stehen – und nochmal 1000 Schuhe, um ihren Weg zu gehen.“ Bossi genügen drei Paar, von denen zwei stets im Schrank stehen. Ein altes Klischee, aber neu und gut vertont.

 Der Liedermacher konnte aber auch nachdenklich: „Wir sind die schlechtesten Eltern der Welt“, ließ er verlauten. Warum? Weil die Kinder nicht nach vollem Kalender von Termin zu Termin gejagt werden. Weil sie den Kinder nicht beibringen, was man braucht, um später im Leben erfolgreich zu sein, nämlich Siegeswillen, Ellbogen und kriminelle Energien. Dazu passte auch das Lied vom kleinen Karl-Friedrich mit dem Refrain „Wenn ich einmal groß bin, werde ich ein Kind sein.“ Die Lieder des Stuttgarters klangen melodisch, regten das dankbare Publikum immer wieder in den Refrains zum Mitsingen oder –summen an. In den Texten ging es vordringlich im Liebe, Alltag und das Leben. „Liebe macht blind, aber die Ehe öffnet die Augen“, hinterfragte Bossi, warum man denn so selten auf Scheidungsfeiern eingeladen wird. „Der schönste Urlaub meines Lebens“ verriet viel über die Diskrepanz von angenehm klingendem Angebot und tatsächlichem Urlaubsstress. Vom „Leben im Stau“ sang Bossi ebenfalls, aber auch vom Nachbarn „Klaus“ mit all seinen Macken.

Dass Olaf Bossi, der erst vor wenigen Jahren die Kabarettbühne betreten hat, eine ganz andere Vergangenheit hat, wurde vielen Besuchern in Lantershofen erst klar, als er seine Neufassung des Titels „Kleine Maus“ anspielte. Mitte der 1990er Jahre produzierte Bossi nämlich Musik für die Band „Das Modul“, das einige seiner Titel, darunter auch „Computerliebe“ in den Hitparaden deutschsprachiger Länder platzieren konnte. Dass er einmal einen Nachfolgetitel „Kleine Maus 2.0“ mit Gitarrenbegleitung spielen würde, hätte er sich damals auch nicht gedacht.

Die Kabarettreihe in Lantershofen setzt am Donnerstag, 23. November, das Duo „Suchtpotenzial“ fort. Mit ihrem Programm „Alko-Pop 100 Vol. %“ eroberten die aus dem Musical-Genre stammenden Musikerinnen nicht nur die Bühne, sie schafften sich auch schnelle eine große mediale Präsenz. Tickets sind unter www.kulturlant.de erhältlich.

Fest der Goldenen Hochzeit in Lantershofen


Goldhochzeitspaar Ursula und Jürgen Ort nsch dem Dankgottesdienst in der St. Lambertuskirche. Foto: Heinz Klaes.

Ihre Goldene Hochzeit durften am 27. Oktober die Eheleute Ursula und Jürgen Ort aus der Karweilerstraße  feiern. Einem schönen Brauch folgend hatten die Nachbarn den  Hauseingang der Jubilare mit Tannenbäumen und goldenen Papierrosen festlich geschmückt. Ebenso brachte am Abend  die Dorfgemeinschaft, angeführt vom klingenden Spiel des Tambourcorps der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus  und den Fackelträgern der Freiwilligen Feuerwehr Lantershofen  ihre Glückwünsche auf dem Vorplatz des Winzervereins Lantershofen dar. Den Ansprachen des Ortsvorstehers Leo Mattuscheck  und  Erich Althammer als Vorsitzender des Bürgervereins schlossen sich die Vorsitzenden der Ortsvereine in der Gratulationscour mit ihren Glückwünschen an. Die Musikfreunde Lantershofen und der Männer-und Frauenchor Cäcilia Lantershofen gratulierten den Goldhochzeitern musikalisch und das Ehepaar Ort, das schon 27 Jahre in Lantershofen wohnt und im Dorf gut vernetzt ist, bedankte sich herzlich für die zahlreichen  Glückwünsche, bevor mit Nachbarschaft und Chor im Gastraum des Winzervereins bei einem Umtrunk  das Ehejubiläum gefeiert wurde. 

Am folgenden Vormittag  wurde die Goldhochzeit mit einem festlichen ökumenischen  Dank-Gottesdienst in der Lambertuskirche abgerundet. Dabei ging die evangelische Pfarrerin Elke Smidt-Kulla als Zelebrantin auf den facettenreichen Lebensweg der Goldjubilare ein und stellte ihnen nochmals die „Traufragen“, die beide laut und  freudig bejahten. Der MFCH Cäcilia Lantershofen  sorgte unter dem Dirigat von Vladislava Koll und mit Rolf Dieter Schmitz an der Orgel für den musikalischen Rahmen. Für eine Überraschung sorgte daneben der Chor „Sing&Swing“, der vollzählig angetreten war und seinem Mitglied Jürgen Ort und dessen Gattin Ursula mit  drei Vorträgen, darunter „Halleluja“ von Leonard Cohen und  „The Rose“ von Amanda McBroom eine große Freude bereitete.

Beauftragung zum Akolythat im Studienhaus St. Lambert


Gruppenbild nach der Beauftragung: Vordere Reihe (v.l.) Markus Dillmann, Bistum Limburg, Br. Wendelinus Naumann OSB, Benediktinerabtei Tholey, Oliver Breuer, Bistum Essen, Frank Surek, Bistum Dresden-Meißen, Markus Brandt, Erzbistum Berlin, Josef Almer, Bistum Passau Ivan Šarić, Bistum St. Gallen, Schweiz. Hintere Reihe (v.l.): Spiritual Prof. Dr. Josef Freitag, Regens Dr. Volker Malburg, Subregens Philip Peters. Foto: Studienhaus.

Am vergangenen Sonntag empfingen sieben Seminaristen aus dem 2. Kurs durch den Bischof des Bistums Dresden-Meißen, Bischof Heinrich Timmerevers, ihre Akolythatsbeauftragung. Im feierlichen Gottesdienst haben die Beauftragten sich mit ihrem „Hier bin ich“ persönlich in den Dienst nehmen lassen in der Kirche und für die Menschen. Sie unterstützen den Priester während der Messe am Altar und dürfen die Kommunion austeilen, ebenfalls dürfen sie die Kommunion zu den Menschen bringen, welche auf Grund von Alter und Krankheit nicht an der Messfeier teilnehmen können. 

Bischof Timmerevers, der seit Herbst 2016 Bischof des Bistums Dresden-Meißen ist, ging auf die Situation in seinem neuen Bistum ein. Viele Menschen gehören hier nicht mehr einer Kirche an. Die katholischen Christen sind in der Minderheit. Das Bistum will eine Kirche sein, die von der Eucharistie her lebt und aus diesem Sakrament die Kraft für ihren missionarischen Auftrag empfängt. Die Christen im Bistum Dresden-Meißen wollen so da sein, wie Christus da ist.  

Mit dem Akolythat gehen die sieben Seminaristen nun einen weiteren Schritt in Richtung ihres angestrebten späteren Dienstes als Priester. Der Begriff „Akolyth“ kommt übrigens aus dem Griechischen und kann mit „Nachfolger" oder "Begleiter“ übersetzt werden. Hierdurch wird deutlich, dass die Nachfolge Jesu im Zentrum der Priesterausbildung steht. Im nächsten Trimester werden die Studenten dann ein kombiniertes Gemeinde- und Schulpraktikum in ihren Heimatdiözesen absolvieren, bevor das Studium dann in St. Lambert weitergeht.

St. Martin kommt nach Lantershofen


Viel Spaß mit Knollenköpp und Fackeln haben die Besucher im Saal des Winzervereins. Foto: Thomas Schaaf.

Lichtermeer in Lantershofen zur Martins Ehr

Um an den Sankt Martin zu erinnern, findet am Freitag, den 10. November 2017 in Lantershofen der traditionelle  Martinszug statt.  Zur Einstimmung auf das Martinsfest treffen sich die Teilnehmer an der Mehrzweckhalle. Hier bewirtet der Kindergarten St. Katharina die Teilnehmer mit heißem Glühwein und Kinderpunsch. Von dort startet um 18 Uhr dann der Laternenumzug. Er führt durch die Lantershofener Straßen auf und nieder zum Martinsfeuer. Auf dem Rückweg geht es zum "NEUEN Winzerverein Lantershofen“, wo  die Wecken an die Kinder verteilt werden. Musikalisch begleitet wird der Zug von den Musikfreunden Lantershofen und dem Tambourcorps der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft. Anschließend findet im Saal des Winzervereins die Fackelprämierung statt. Es winken viele tolle Preise für die schönsten Laternen der Lantershofener Grundschulkinder, sowie der Kindergartenkinder.  Auch für die originellste Familienfackel gibt es einen schönen Preis. Vor Ort wird mit leckeren Speisen und Getränken für Ihr leibliches Wohl bestens gesorgt.

Wer an der Prämierung der gebastelten Laternen teilnehmen möchte, muss sich im Zeitraum vom 2. November bis 6. November telefonisch (Tel: 79198 oder 0163 1827617)  bei Mechthild Röser seine Prämierungsnummer erfragen! Die Abgabe der Laternen ist dann am Mittwoch, den 8. November von 14 bis 15 Uhr im Jugendraum des Kindergartens in Lantershofen. Später abgegebene Fackeln können leider nicht mehr bei der Prämierung berücksichtigt werden. In der Zeit von 18 bis 18.30 Uhr müssen die Laternen dann dort  wieder abgeholt werden.

Der Straßenverkauf der Lose startete am 23. Oktober, die Spendensammlungen der Ortsvereine beginnen  Ende Oktober. Zusätzlich können ab diesem Zeitpunkt Lose an folgenden Stellen erworben werden: Auto Fuchs, Creativ-Werkstatt Scholl, Getränkevertrieb Visang in Karweiler, Raiffeisenbank Grafschaft in Lantershofen.

Elastiq-Konzert abgesagt


Der Grafschafter Verein „Kulturlant e.V.“ hat das für den 4. November angekündigte Konzert der Newcomer-Band „Elastiq“ im Einvernehmen mit dem Bandmanagement abgesetzt. Grund für die Absage: es wurden nur wenige Tickets verkauft. „Wir planen, Elastiq auf jeden Fall in Lantershofen spielen zu lassen und werden uns gemeinsam mit dem Management um einen neuen Termin bemühen“, so Vorstandssprecher Hermann Efferz. Bereits erworbene Tickets erstattet der Verein den Käufern.

Elastiq-Song "Niemand da": https://www.youtube.com/watch?v=iZoKtujOnrg

Die Bürgervereinigung gratuliert Rolf-Dieter Schmitz (80)


Karl-Josef Scholl (l.)und Leo Mattuscheck (r.) gratulieren Rolf-Dieter Schmitz. Foto: Christel Schmitz.

20.10.2017. Anlässlich des 80. Geburtstags von Rolf-Dieter Schmitz, einem langjährigen Mitglied der Bürgervereinigung Lantershofen, überbrachten die Vorstandsmitglieder Karl-Josef Scholl und Leo Mattuscheck im Namen des gesamten Vorstands der Vereinigung die herzlichsten Glückwünsche. Die Gratulanten überreichten dem Geburtstagskind ein kleines Präsent mit einer Flasche Schütz-Sekt und Motiv-Gläsern aus der Glasserie der Bürgervereinigung, welche alljährlich mit neuem Lantershofener Motiv auf der Familienwanderung der Bürgervereinigung ausgegeben werden.

Herzlichen Glückwunsch!

Discjockey Johannes Held legt im NEUEN Winzerverein auf


Tolle Stimmung im Saal des Winzervereins mit DJ Johannes Held 2016. Foto und Bildunterschrift: Thomas Schaaf.

Bei der Jukeboxparty bleibt kein Fuß ruhig

„Y.M.C.A.“ oder „Moviestar“ - wer kenn diese Hits nicht? Boney M., Abba, die „Stones“ oder C.C.R. – bei der Jukeboxparty in Lantershofen bleibt kein Fuß ruhig. Dafür sorgt Discjockey Johannes Held, der sich als DJ der SWR 1-Kultpartys „Nightfever“ einen Namen machte. Der Mayener geht richtig mit und sorgt für allerbeste Stimmung auf und neben der Tanzfläche. Die Top-Hits der 70er und 80er sind garantiert, aber nicht nur diese. Es geht wild und kunterbunt in den trüben November. Dafür sorgt das Team des VfB Lantershofen am letzten Oktoberabend im Saal des Lantershofener Winzervereins. Die Jukeboxparty steigt am Dienstag, 31. Oktober, ab 21 Uhr im Winzerverein Lantershofen. Einlass ist um 20 Uhr. Karten für die unbestuhlte Veranstaltung sind zum Vorverkaufspreis von 6,50 Euro zuzüglich möglicher Gebühren in der Plattenkiste (Bad Neuenahr), bei Ahrtaltourismus (Ahrweiler und Bad Neuenahr), im Rewe-Markt (Ringen), der Eifeldestillerie (Lantershofen), bei Getränke Visang (Karweiler) sowie telefonisch unter 0175/5700262 oder 02641/202118 und online unter www.kulturlant.de oder www.bonnticket.de erhältlich.