Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

Verabschiedung auf Burg Lantershofen


Regens Dr. Malburg (vorne links) verabschiedet die gute Seele im Büro des Studienhauses, Doris Krämer, und die erfolgreichen Studenten. Foto: Studienhaus.

Am 13.07.2018 fand im Studienhaus die Verabschiedung von 11 Studenten und der langjährigen Sekretärin, Frau Krämer statt. Die Abschiedsfeier begann mit einem feierlichen Vespergottesdienst in der St. Lambertuskirche in Lantershofen. Regens Dr. Malburg ermutigte Frau Krämer und die 11 Studenten, die mit ihrem Abschluss das Studienhaus verlassen, mit Gottvertrauen den neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Im anschließenden Festakt ging Prof. Aloys Buch in seinem Festvortrag auf die heutige kirchliche Situation ein und plädierte für eine Erneuerung der Kirche, die nicht nur auf eine Spiritualität der Innerlichkeit setzt, sondern auch ihre Verantwortung für die Welt in karitativem Handeln und Entwicklung sozial-ethischer Lösungsansätze wahrnimmt. Nur eine Kirche, die Liturgie, Caritas und Verkündigung in gleichberechtigter Weise ausübt, hat eine Zukunft.

Danach konnten Professor Buch und Regens Malburg den 11 Absolventen des Studienhauses St. Lambert ihre Abschlusszeugnisse überreichen. Mit Erfolg das Studium in St. Lambert abgeschlossen haben: Br. Daniel Maria (Gemeinschaft der Seligpreisungen), Vincent de Smet (Erzbistum Luxemburg), Markus Höfer (Erzbistum Köln), Nico Leiter (Bistum Dresden-Meißen), Timo Niegsch (Bistum Dresden-Meißen), Thomas Rudolf (Erzbistum Freiburg), Michael Sankowsky (Bistum Rottenburg-Stuttgart), Br. Josef San Torcuato (OSB), Martin Saur (Bistum Rottenburg-Stuttgart), Kai Scheffler (Bistum Fulda), Dominik Schmitt (Bistum Trier).

Im Anschluss an die Verabschiedung der Studenten galt es auch Frau Doris Krämer in den Ruhestand zu verabschieden. Regens Malburg bedanke sich für die große Einsatzbereitschaft, die Frau Krämer während ihrer fast 20jährigen Tätigkeit gezeigt hat. Frau Krämer ist das Gesicht und das Gedächtnis des Studienhauses. Man konnte sich darauf verlassen, dass sie zuverlässig und sorgfältig alles plante und organsierte und immer ansprechbar war für die Sorgen und Anliegen der Studenten und Dozenten. Mit ihrem Weggang geht wirklich eine Ära zu Ende. Regens Malburg wünschte ihr für den künftigen Ruhestand alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.

Kult-Spezialität präsentiert von Junggesellen und Brötchesmädchen 


Seit der sogenannten napoleonischen Zeit, als man in hiesigen Gefilden den Obstanbau propagierte, finden sich rund um Lantershofen zahlreiche Obstbäume, von denen überwiegend Birnen geerntet wurden. Ob auf Wiesen, Feldfluren oder in Gärten - nahezu überall waren Obst und Birnen präsent. Dies ist in Lantershofen, wenn auch in zumeist anderer Form, bis heute der Fall. Hier sei beispielsweise der Birnensortengarten am Birnenrundwanderweg oder die landwirtschaftlichen Obstplantagen außerhalb des Dorfes genannt. In früheren Zeiten verarbeitete man den oftmals reichhaltigen Obstertrag nicht nur in der Küche, sondern auch in den Lantershofener Brennereien und für das kultige „Lantesche Birnen-Nationalgebäck": Den Maubich.

Das seit Generationen von ganz wenigen Lantershofener Hausfrauen und von der Junggesellen-Schüt- zengesellschaft „St. Lambertus" streng gehütete Rezept reicht in Sachen Geheimhaltung locker an die ominöse Mixtur von „Coca Cola" heran. Nur so viel ist klar: Die notwendigen Birnen werden von den Junggesellen in Eigenregie gesammelt, getrocknet und geviertelt. Hieraus entsteht, versehen mit verschiedenen Gewürzen, eine dunkle Fruchtmasse, die sich in Verbindung mit einem Hefeteigboden zum Maubichkuchen vereint. Da heute keines der historischen Lantershofener-Backhäuser („Backes") mehr existiert, werden die Kuchen bei Bäckermeister Eberhard Valder im Nachbarort Karweiler ausgebacken. Um eben jenen Maubich gebührend zu zelebrieren, veranstalten die Lantershofener Junggesellen seit fast einem halben Jahrhundert das Maubichfest. 

Eigentlich rund um den Winzerverein stattfindend, war jetzt zum zweiten Mal die mitten im Dorf gelegene alte Schule Schauplatz des Traditionsfestes. Im vergangenen Jahr war man wegen der Renovierungsarbeiten am Winzerverein an die alte Schule „umgezogen". Das kam bei den Gästen bestens an und so fiel den Junggesellen die Entscheidung, erneut diese „Location" zu nutzen, nicht schwer. Auch im kommenden Jahr soll es, so möglich, den Maubich wieder an der alten Schule geben. Kein Wunder, hat doch der dortige „Biergarten" seinen ganz eigenen, urigen Charme. Los ging das Maubichfest Samstagabends mit dem obligatorischen Sibbeschröm-Turnier, das Matthias Schopp für sich entscheiden konnte. Sonntags lockten dann Frühschoppen und herzhafter Mittagstisch mit Spießbraten und Würstchen, bevor um Punkt 14 Uhr endlich der von den Gästen bereits sehnsüchtig erwartete Maubich von den Brötchesmädchen verausgabt wurde. Ob ein Stück direkt vor Ort oder ein ganzes Exemplar für Zuhause - die 85 Maubichkuchen waren innerhalb weniger Minuten restlos ausverkauft. Neben zahlreichen Besuchern aus Lantershofen und den umliegenden Orten fanden auch Wanderer, Radfahrer und die befreundeten Junggesellenvereine aus Oeverich und Ahrweiler den Weg zum Maubichfest. Bei hochsommerlichen Temperaturen waren die verschiedenen Kaltgetränke überaus beliebt. Das galt auch für den passend zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland angebotenen Cocktail „Moscow Mule". Die kleinen Gäste ließen es sich währenddessen auf der großen Hüpfburg gut gehen .Mit gemütlichem Beisammensein und der Übertragung des WM-Finales zwischen Frankreich und Kroatien endete ein erneut erfolgreiches Maubichfest.

80 Kuchen gingen beim Maubichfest über die Theke


Am Maubich scheiden sich die Geister

„Morgen gibt es wieder den Kuchen, der lecker schmeckt oder gar nicht, dazwischen gibt es keine weitere Meinung.“ Ein Gast beim Lantershofener Maubichfest brachte es am Samstagabend auf den Punkt. Denn der Sonntag stand einmal mehr im Zeichen dieses eigentümlichen Gebäcks „Maubich“, eines Hefebodens mit einem dunkelbraunen Belag. Manch einem läuft das Wasser im Munde zusammen, andere mögen die Süßspeise partout nicht. Um das Rezept machen die Lantershofener Junggesellen-Schützen ein großes Geheimnis, es werde nur in ganz wenigen Familien vererbt, sagt der Hauptmann und Vorsitzende Johannes Schütz. Fest steht: im Herbst werden zentnerweise Birnen geerntet, richtig feste Früchte müssen es sein. Die werden in mühevoller Arbeit von den Junggesellen und „Brötchesmädche“ geachtelt, entkernt und gebacken, bis sie zäh wie Leder sind. In Leinensäcken gelagert verbringen sie das nächste gute halbe Jahr auf dunklen Speichern, ehe sie im Juli hervorgeholt und gemahlen werden. Zusammen mit den „geheimen“ Zutaten entsteht der dunkelbraune Belag, den die Junggesellen dann beim Maubichfest ihren Gästen in Kuchenform servieren. Die Kuchenfans am Sonntag stehen Schlange für die eigenwillige Spezialität. Und so waren die 80 Maubichkuchen, die sich in diesem Jahr aus den Birnenstücken ergaben, schnell vergriffen. Neben der Tasse Kaffee empfahlen die Junggesellen einen Birnenbrand oder –likör dazu.

Auch am Sonntag war das Maubichfest gut besucht. Zum zweiten Mal fand es an der Alten Schule unter grünen Bäumen statt. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Der leckere Lantesche Maubich mit seinem Birnenmusbelag. Nicht jedem schmeckt er, manch einer trinkt sich lieber einen Kaffee oder ein Bier mehr oder isst ein Würstchen mit Fritten.

Vor 50 Jahren entstand die Idee des Maubichfestes. Damals wie heute mussten die Junggesellen-Schützen Geld einnehmen, um die kostspielige Lambertus-Kirmes im September finanzieren zu können. Das Maubichfest trägt seitdem einen erheblichen Anteil zur Deckung der Kirmeskosten bei. In den fünf Jahrzehnten ist der Festplatz gewandert, von mindestens fünf verschiedenen Austragungsorten ist die Rede. Vor rund vier Jahrzehnten kam das Maubichfest dann auf dem Gelände des Winzervereins an. Weil dort im letzten Jahr gebaut wurde, zog man auf ein Provisorium, nämlich den Vorplatz der leer stehenden ehemaligen Lantershofener Schule, um. Unter Bäumen entstand ein schattiger Biergarten, das vereinseigene Festzelt passte auch. Gäste und Gastgeber waren begeistert, so dass der alte Schulhof auch in diesem Jahr Austragungsort der Feiern war. Wird die zum Verkauf stehende Schule samt Gelände im kommenden Jahr noch genauso dastehen, könnte das Maubichfest hier abermals stattfinden, viele der Junggesellen sind jedenfalls dieser Meinung.

Am Samstagabend wurde gestartet, im weitläufigen Bereich des Schulhofs fanden sich immer mehr Gäste ein. Toll illuminiert entstand schnell ein richtiges Biergarten-Gefühl, die Gastgeber der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft hatten alle Hände voll zu tun, den vielen Wünschen ihrer Besucher gerecht zu werden. Zwei Dutzend Kartenspielerinnen und –spieler traten im Festzelt zum Sibbeschrööm-Turnier an, den Siegerpokal sicherte sich Matthias Schopp.

Zum Frühschoppen am Sonntag erklangen zünftige Töne, der Spießbraten am Mittag fand viele Abnehmer. Das galt natürlich auch für den Maubich, den die Brötchesmädchen am Nachmittag anboten. Derweil tobten sich die Kinder auf der Hüpfburg oder beim Dosenwerfen aus. Viel Andrang gab es am späten Nachmittag im Festzelt, wo das Finale der Fußball-WM übertragen wurde. Derweil verteidigten die Junggesellen aus Oeverich ihren Vorjahreserfolg beim „Meterpokal“ und ließen sich Bier um Bier schmecken. Abends hieß es dann wieder „Dämmerschoppen“, mit dem das Fest allmählich ausklang.

Junggesellen feiern Maubichfest wieder an Alter Schule


Das Maubichfest findet wieder wie im Vorjahr an der Alten Schule statt. Foto: Thomas Schaaf.

Als im vergangenen Jahr der Lantershofener Winzerverein renoviert und umgebaut wurde, stand der Außenbereich der örtlichen Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ nicht zur Ausrichtung ihre Maubichfestes zur Verfügung. Also entschied man sich, den gemeindeeigenen Platz neben der ehemaligen Schule zu nutzen. Mobile Infrastruktur wurde geschaffen und schnell entstand ein gemütlicher Biergarten unter Bäumen, auf dem sich gut feiern ließ. Auch die Nachbarschaft machte mit, unterstützte und feierte mit den Junggesellen. Kein Wunder, dass die das Provisorium zumindest in diesem Jahr erneut nutzen wollen.

Am kommenden Wochenende, 14. und 15. Juli, geht es dort in erster Linie um den bekannten Hefekuchen mit seinem eigenwilligen, dunkelbraunen Belag, dessen Hauptzutat getrocknete Birnen sind. Seit Ende der 1960er Jahre feiert man in Lantershofen dieses Fest, das in erster Linie zur Finanzierung der kostspieligen Lambertuskirmes dient. Am Samstagabend, 14. Juli, fällt der Startschuss zum Dämmerschoppen. Dabei gibt es unter andere ein Sibbeschrööm-Turnier um den Maubichpokal. Mit dem Frühschoppen geht es am Sonntag weiter. Nach reichhaltigem Mittagsmenü mit Spießbraten, Bratkartoffeln und Krautsalat lockt am frühen Nachmittag das große Maubichkuchenessen. Auf die Kinder warten derweil allerlei Spiele samt Hüpfburg. Auch das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft kann auf dem Festplatz gesehen werden. Birnen gibt es übrigens nicht nur auf dem Kuchen, Lantershofen ist auch für seine Birnenbrände und –liköre bekannt, auch diese sind am Festplatz direkt am Birnenrundwanderweg im Angebot.

Jahresfahrt der kfd Untere Grafschaft nach Düsseldorf


Die kfd_Frauen vor dem 168 Meter hohen Rheinturm. Foto: Herr Busfahrer.

Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt war in diesem Jahr das Ziel der kfd-Jahresfahrt Bengen / Karweiler / Lantershofen. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmer Temperatur machten sich 23 fröhliche Frauen am Donnerstag, den 5. Juli 2018, mit einem kleinen Bus auf den Weg nach Düsseldorf.

Zunächst stand eine Stadtführung auf dem Programm. Die kompe­tente Stadtführerin führte über die Rheinpromenade, vorbei an der Pegeluhr und durch die Altstadt. Vieles konnte sie berichten, z. B. über den berühmten Sohn der Stadt, Johann Wilhelm II., Kurfürst von der Pfalz, Herzog von Jülich-Berg, Pfalzgraf zu Neuburg, in Düsseldorf liebevoll "Jan Wellem" genannt und seine Ehefrau, Anna Maria Luisa de Medici, die während der Zeit ihrer Regentschaft viel für die Stadt und ihre blühende Entwicklung getan haben. Jan Wellem thront auf dem Marktplatz als Reiterstandbild hoch auf seinem Sockel und scheint alles zu überblicken. Das alte Rathaus, die Lambertus-Kirche, die eine Reliquie des heiligen Apollinaris birgt, die Andreaskirche, viele schöne Häuser in der Altstadt, das Bronze-Denkmal der Schlacht von Worringen, die Düsseldorfer Radschläger und vieles mehr konnte sie zeigen und erklären. Im Anschluss wartete ein leckeres Mittagessen in einer urigen Düssel­dorfer Kneipe, bevor sich die Damengesellschaft zur Anlegestelle des Köln-Düssel­dorfer Schifffahrtsgesellschaft begab. Eine Schiffstour im Sonnenschein mit leichtem Wind ist schon etwas Schönes. Toll war es auch, ein Brautpaar zu erleben, dass nach seiner standesamtlichen Hochzeit mit einem anschließenden Sektempfang auf dem Ausflugsschiff gefeiert hat. Eine Überraschung war, nicht nur für das Brautpaar, dass die Neuvermählten und ihre Familien mit mehreren geschmückten Rikschas abgeholt wurden.

Zu Fuß ging es weiter und dann auf den Weg zum Rheinturm im Medien­hafen, der in 20 Minuten bequem an der Rheinpromenade entlang erreichbar war. Dort gab es zunächst das obligatorische Gruppenfoto. Dann brachte der Aufzug die kfd-Frauen in rasender Geschwindigkeit und in mehreren Gruppen in die Longe des Turmes zu Café & Sky in 168 m Höhe. Dort konnten alle gemütlich sitzen und Kaffee trinken und dabei die herrliche Aussicht genießen. Leider drehte sich die Longe nicht, so dass man sich einen Rundumblick selbst verschaffen mussten. So konnte man die Rundbauten des nordrhein-westfälischen Landtages, den Rhein mit seinen Seitenarmen, die schiefen Häuser im Medienhafen, den großen Kirmesplatz und das Villenviertel auf der Oberkasseler Seite, die Altstadt und die Rheinpromenade bestaunen und den weiten und beeindruckenden Blick auf die Großstadt Düsseldorf genießen.

Vor dem Einsteigen in den Bus zur Fahrt nach Hause gab es noch einen leckeren Düsseldorfer Killepitsch oder alternativ einen italienischen Limoncello, bevor die Ausflügler gut gelaunt die Heimfahrt antraten. Alle waren sich einig: Es war wieder ein schöner und erlebnisreiche Tag, der den Frauen der kfd Untere Grafschaft viel Freude gemacht hat. Wohlbehalten und froh kamen alle Mitfahrerinnen wieder zu Hause an.

Newsletter vom Trägerverein


Die Startseite der überarbeiteten Internetseite für den Winzerverein. Fotoscan: Thomas Schaaf.

Regelmäßig informiert der Trägerverein des Winzervereins seine Mitglieder mit einem Newsletter über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Winzerverein und regt seine Mitglieder und insbesondere auch die Bevölkerung an, zur Aufrechterhaltung der Kommunikation im Dorf die Öffnungstermine (DORFTREFF) zu nutzen und den Winzerverein zu besuchen. Weiter weist der Trägerverein aber auch auf seine aktualisierte Homepage www.winzerverein-lantershofen.de hin, auf der man nun auch einen virtuellen Rundgang durch den Winzerverein machen kann.

Der Vereinsvorstand bedauert natürlich sehr, dass die geplanten Public Viewing-Abende (und Nachmittage) nach dem Ausscheiden der deutschen Fußballer bei der WM ein jähes Ende fanden und bedankt sich bei allen, die sich bei den drei gezeigten Spielen im Winzerverein am Rudelgucken erfreuten und die Aktion der fünf Vereine VfB, Trägerverein, Kulturlant, Zukunft LA und Musikfreunde unterstützt haben. Weiter teilt der Verein mit, dass am Freitag, 6. Juli, der DORFTREFF wegen einer Vermietung ausfällt. Am Freitag, 13. Juli, findet der DORFTREFF für jedermann/-frau statt, am Tresen begrüßen die Musikfreunde Lantershofen und laden dabei ein, den Reisebericht „Bär und Bison auf der Spur“ über eine Motorradtour durch USA und Kanada anzuhören und zu sehen. Der Eintritt ist frei. Am Donnerstag, 19. Juli, findet ab 17 Uhr eine öffentliche Orchesterprobe der Musikfreunde Lantershofen statt. Am Freitag, 20. Juli, findet der DORFTREFF für jedermann/-frau statt, am Tresen begrüßen die Mitglieder von Kulturlant. Am Freitag, 27. Juli, findet der DORFTREFF für jedermann/-frau statt.

Kontaktadressen für den Träger- und Winzerverein  findet man im Internet unter http://www.winzerverein-lantershofen.de, auf Facebook unter https://www.facebook.com/WinzervereinLantershofen/

Seniorenfahrt zum Drachenfels


Lantershofener Senioren vor Schloss Drachenburg. Foto: Hubertus Feist.

Die Bürgervereinigung Lantershofen unternahm am 03. Juli eine Seniorenfahrt zum Drachenfels. Bei herrlichem Wetter machten sich um 50 Lantershofener Senioren mit dem Bus auf den Weg zum Drachenfelsen nach Königswinter. Mit der Zahnradbahn ging es zum märchenhaften Schloss Drachenburg, mit einer auf Senioren abgestimmten Schlossführung, anschließend genoss man im Restaurant Drachenfels verbunden mit einem wunderschönen Blick über den Rhein Kaffee und Kuchen (im Hintergrund war das "Rottstück" von Lantershofen zu sehen). Der Abschluss des gelungenen Tages fand in Lantershofen im Winzerverein Lantershofen mit leckeren Schnittchen serviert von den KfD Frauen statt. Die vom Vorstand der Bürgervereinigung organisierte Fahrt wurde von den Senioren mit Begeisterung angenommen, man freut sich schon jetzt auf die nächste Fahrt.

Offenes Singen mit dem Männer- und Frauenchor


Mehrfach schon hat der Männer- und Frauenchor des MGV Lantershofen an verschiedenen Orten zum Offenen Singen eingeladen. Diesmal bittet der Verein für Dienstag, den 17. Juli 2018 zum Singen und Zwitschern in den Innenhof des Anwesens Otto Krämer (Landhofer-Brennerei) in der Winzerstraße. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Mit diesem offenen Singen nach dem Motto "Twittern ist out, wir laden zum Mitzwitschern ein" verabschiedet sich der MFCH bei einem Gläschen Wein in eine kurze Sommerpause. Weiter geht es dann im Jahresprogramm und den Chorproben in der Mehrzweckhalle am 14. August.