Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

TTC: Glanzleistung der „Ersten“ gegen Niederzissen


Marvin Krupp entfachte mit Stefan Ockenfels ein wahres Feuerwerk. Foto: Stefan Ockenfels.

Strahlende Gesichter sah man bei den Grafschafter Akteuren und Fans nach dem mit Spannung erwarteten Duell zwischen der 1. Mannschaft und dem SC Niederzissen I. Immerhin hatten die Einheimischen die Partie mit einem überraschend deutlichen 9:2 für sich entschieden. Das Ergebnis lässt zwar eine klare Überlegenheit der Gastgeber vermuten, aber so eindeutig war der Spielverlauf nicht. Die Gäste enttäuschten keineswegs und sorgten für zahlreiche spielerische Höhepunkte, bei denen jedoch die „Erste“ stets einen Tick besser war. Nach der 2:1­-Führung durch die Doppel Stefan Ockenfels/Peter Klöckner und Stefan Mauel/Andreas Schneider lief das Sextett in den Einzeln zu absoluter Höchstform auf. Vor allem das Spitzenduo Stefan Ockenfels und Marvin Krupp entfachte ein wahres Feuerwerk und legte eine stolze 4:0-Bilanz hin. Auch Peter Klöckner, Andreas Schneider und Marco Zabbei wollten da nicht zurückstehen und lieferten ebenfalls Klassespiele ab.

Kulturlant verstärkt sein Engagement im Bereich Musik


Klaus „Major“ Heuser (Mitte) und Band sollen die musikalische Ausrichtung von Kulturlant einläuten. Foto: Veranstalter.

Mehr Rock- und Popkonzerte in der Grafschaft

GRAFSCHAFT. Der Grafschafter Verein Kulturlant, der in den Bürgerhäusern der Gemeinde kulturelle Veranstaltungen anbietet, und dort insbesondere in den Bereichen Comedy und Kabarett sehr erfolgreich ist, will sein Engagement für Musikveranstaltungen verstärken. Zudem wird der Verein zumindest in der kommenden Spielzeit 2017/18 ab September weniger Comedians und mehr Kabarettisten präsentieren. „Die Konzerte sind es aber, die uns derzeit noch Kopfschmerzen bereiten“, so Vorstandssprecher Hermann Efferz. Zwar habe man in der jüngsten Vergangenheit bekannte Gesichter, wie Purple Schulz, Helmut Hattler oder Stefan Sulke gewinnen können, die Tatsache, dass es auf der Grafschaft gute Unterhaltungsmusik gebe, erreiche noch zu wenige Fans. „Diese Konzerte sollen mehr und die Auftretenden bekannter werden, soweit das in den Hallen der Kommune umsetzbar ist“, ergänzt Efferz. Alles eine Kostenfrage, aber auch die will der Verein lösen, ohne sich zu übernehmen.

Aktuell steht mit dem Konzert der Klaus „Major“ Heuser Band am 11. März in der Gelsdorfer Mehrzweckhalle eine Veranstaltung an, bei der vor allem der Name des Bandchefs „Major Heuser“ an die Kölner Mundartrocker von BAP erinnert. Gitarrist Heuser prägte dort an der Seite von Wolfgang Niedecken fast 20 Jahre lang die erfolgreiche Musik der Band. An ein Konzert in der Grafschaft kann er sich möglicherweise auch noch erinnern, im Januar 1994 rockten BAP unter falschem Namen im Rahmen einer Vortour zur großen Tournee den Lantershofener Winzerverein. Was der mittlerweile 60-jährige heute spielt, hat mit Kölschrock nichts mehr zu tun, gerockt wird aber weiterhin. Die Band mit hervorragenden Einzelmusikern besticht durch Team-Geist, getragen von Engagement und Routine, genährt vor allem aber von Leidenschaft, die in den nicht selten mehr als dreistündigen Konzerten das Publikum immer wieder zu begeistern weiß.

Was in der kommenden Saison folgt, konkretisiert die Ausrichtung von Kulturlant. Es wird Konzerte für jedes Alter geben. Das beginnt für die jungen Fans am 30. September mit dem Festival „Rookie“ für Nachwuchsbands, dem am 4. November ein Konzert der aufstrebenden Band „Elastiq“ folgt. Fürs eher gesetztere Alter hat Kulturlant ein Engagement mit Wolf Maahn und seiner Band (2. Dezember) gebucht. Zudem wird es eines der legendären Weihnachtskonzerte von Guildo Horn & den Orthopädischen Strümpfen geben. Hier laufen derzeit die letzten Gespräche, die Zusage liegt aber schon vor. Im März 2018 wird dann die Berliner Liedermacherin Sarah Lesch bei Kulturlant spielen. „Wenn sich die Gelegenheit ergibt, werden wir aber auch kurzfristig noch was anbieten“, zitierte Efferz einen Beschluss des Vorstands. Aktuell gebe es vor allem mit bekannten jungen Künstlern gute Gespräche, so der Vorstandssprecher. Weitere Infos bietet die Seite www.kulturlant.de.

Kinderkarneval in der Turnhalle der „Burg“


L.A.-Freibeuter, Funken und Clown Lefti

Am Sonntag, 12. Februar, lädt der Förderverein „Katharinchen“ des Lantershofener Kindergartens zum Kinderkarneval ein. Am 15:11 Uhr gibt es dazu ein buntes Programm mit jeder Menge Auftritten und dazu der Möglichkeit, nach Herzenslust zu toben und zu spielen. Wegen der Arbeiten am Winzerverein findet der Kinderkarneval in diesem Jahr in der Sporthalle des Studienhauses St. Lambert aus Burg Lantershofen statt. Diese ist am besten über den Dorfgaben, oder aber über die Graf-Blankart-Straße zu erreichen. Clown Lefti, der durch das närrische Programm führt, freut sich mit den vielen bunt kostümierten Kindern auf das „Suflaki-Duo“ und die „L.A.-Freibeuter“, auf die Kids vom Kindergarten und die Funken aus Bachem. Selbst eine Kindertollität wird gekürt werden und darf dann im Veilchendienstagszug in Lantershofen mitziehen und Kamelle werfen. Natürlich gibt es auch wieder jede Menge Mittmachspiele und freies Tanzen, zudem steigt gleich im Anschluss an die Party auch noch eine Kinderdisco.“

Kappensitzung in Lantershofen findet im Studienhaus statt


Samstag 11. Februar: Zwei neue Sitzungspräsidenten

Trotz Umbau des örtlichen Winzervereins lassen sich die Lantershofener Narren das Feiern nicht entgehen. Am Samstag, 11. Februar, laden Junggesellen-Schützen und Musikfreunde als Veranstalter zunächst zur Kappensitzung ein. Diese findet ausnahmsweise in der Sporthalle des Studienhauses St. Lambert auf Burg Lantershofen statt. Diese ist am besten über den Dorfgaben, oder aber über die Graf-Blankart-Straße zu erreichen. „So gut wie neu“ ist auch der Sitzungspräsident. Erich Althammer wird wieder das Mikrofon schwingen, das tat er vor vielen Jahren in Lantershofen bereits. Und noch einen Sitzungspräsidenten gibt es, denn in dieser Figur wird mit dem Kabarettisten Volker Weininger ein Redner aus dem Kölner Karneval auftreten. Dazu dürften sich die Besucher über jede Menge Künstler aus Lantershofen oder den umliegenden Orten freuen. Verraten sei bereits, dass Rednerin Gaby Fabritius dabei sein wird und auch „Oma und Opa“ aus Lantershofen.

Kabarettist Volker Weininger aus Köln tritt als Büttenredner auf. Foto: Veranstalter.

In jecke Rollen schlüpfen werden Subregens Philip Peters, dazu Hannes Dengg und sein Herren-Trio. Tanzdarbietungen aus Bachem und Walporzheim, bunt kostümierte Gardisten aus Ahrweiler, tanzende Männer aus Gelsdorf, Freibeuter und Clowns, Spielmannszug und eine große Sitzungskapelle, all das wird geboten und steht unter dem Motto „Fastelowend ohne Pause – in der Burg die große Sause“ mit dem zum Winzervereins-Umbau passenden Untertitel „Lantershofen ist der Hammer.“ Die Kappensitzung am Samstag, 11. Februar, beginnt um 18:11 Uhr, Einlass ist eine Stunde vorher. Der Eintritt kostet acht Euro und für Speisen und Getränke ist hinreichend gesorgt. Einen Vorverkauf gibt es nicht.

Ruhige Winter-Vorstandssitzung beim Bürgervorstand


An markanten Dorfpunkten sind schon einige Hinweistafeln aufgestellt. Eine weitere Tafel mit geschichtlichen Erläuterungen will die Bürgervereinigung jetzt am Heimkehrerkreuz von 1956 auf dem Ahrweiler Berg aufstellen. Foto: Thomas Schaaf.

Am Heimkehrerkreuz soll Informationstafel aufgestellt werden 

Abseits von Kirmes, Maubich- und Oktoberfest bleibt im Winter Zeit zur vorbereitenden Arbeit für das kommende Vereinsjahr. So tagte auch der Vorstand der Bürgervereinigung Lantershofen unter Leitung von Vorsitzendem Erich Althammer, diesmal bei Mario Fuchs in der Rheinstraße. Vorwiegend ging es um die Terminabstimmung mit anderen Vereinen, die eigenen Veranstaltungen und eine Nachbetrachtung des zurückliegenden Vereinsjahres. Besondere Erwähnung hierbei fand das Adventsmärktchen am Winzerverein, das sehr gut angenommen worden sei. Aufgrund von kleinen Unstimmigkeiten bei der Aufwendungsverteilung beschloss der Vorstand, im nächsten Jahr die Kosten für die  Organisation des Adventsmärktchens zu übernehmen. Den diesjährigen Erlös des Weihnachtsbasars will der Vorstand zur Finanzierung der neuen Orgel in der Lambertuskirche auf einen Betrag von 1000,- Euro aufstocken und demnächst an Walter Moitz vom Pfarrverwaltungsrat überreichen. Auch den Karnevalsausschuss will die Bürgervereinigung in diesem Jahr mit 300,- Euro unterstützen. Hintergrund sind die erhöhten Kosten, die wegen des Umbaus des Winzervereinssaales und die dadurch bedingte Verlagerung der Großen Kappensitzung in die Burg-Turnhalle entstehen. Auch hier fühlt sich die Bürgervereinigung ihrem satzungsgemäßen Auftrag zu Pflege und Erhalt althergebrachter Traditionen und des dörflichen Brauchtums helfend verpflichtet.

Bemüht war die Bürgervereinigung auch, mit eigenen kulturellen Veranstaltungen in der ehemaligen Gaststätte die regelmäßige Öffnung der „Kneipe“ wöchentlich am Freitag zu unterstützen. Bedauert wurde, dass der Besuch der ein oder anderen Veranstaltung nicht so gut war, wie erhofft. Vergessen wurde nicht, die Liste für den schönen Brauch des Besuchs der achtundzwanzig diesjährigen Altersjubilare der Bürgervereinigung zu organisieren. Jeweils zwei Vorstandsmitglieder gratulieren am jeweiligen runden Geburtstag ab 60 Jahren und überreichen ein kleines Präsent. Am Heimkehrerkreuz auf dem Ahrweiler Berg soll eine Hinweistafel mit den geschichtlichen und aktuellen Daten des Kreuzes aufgestellt und die Inschrift erneuert werden. Geprüft werden soll auch, ob die vor dem jetzt laufenden Umbau des Saales samt Vitrine abgenommene alte Fahne einer Restaurierung unterzogen werden muss.

Erstes Konzert auf der neuen Simon-Orgel in der Lambertuskirche


Trierer Domorganist Josef Still gibt dem neuen Instrument ein gutes Zeugnis

Zu einem ersten Konzert auf der neuen Simon-Orgel in der Lantershofen konnte das Orgelteam am Sonntag mehr als 150 interessierte Zuhörer begrüßen. Am neuen Instrument, dass die Pfarrei im vergangenen Jahr in Selm erstanden hatte, saß dabei der Trierer Domorganist Josef Still. Er hatte der Pfarrei, nachdem feststand, dass die bestehende Orgel nicht mehr zu gebrauchen ist, geraten, sich auf dem Markt für gebrauchte Orgeln umzusehen. Zu was die Orgel mit ihren 21 Registern in der Lage ist, stellte Josef Still schon zum Konzertbeginn mit Johann Sebastian Bachs Passacaglia und Fuge in c-Moll eindrucksvoll unter Beweis. Was die Organisatoren aber noch mehr erfreute, war Stills Bewertung der Orgel. „Er hat bereits am Samstag mehrere Stunden auf der Orgel gespielt und eine sehr positive Bewertung abgegeben“, machte Horst-Peter Kujath vom Orgelteam deutlich.

Horst-Peter Kujath (links) vom Organisationsteam und Walter Moitz vom Pfarrverwaltungsrat berichten kurz über die neue Orgel und den Sammelstand der Spenden; sie stellen den Organisten vor und erhöhen die gespannte Erwartung der Zuhörer. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Domorganist Josef Still an der neu intonierten Simon-Orgel. Er bezeichnet sie als Konzert geeignet. Markus Prange (rechts) assistiert beim Umblättern und Registerschalten. Das musikalische Erlebnis war schon etwas Besonderes und Großartiges in der Lambertuskirche. Virtuoser Wohlklang in Vereinigung von Organist und Instrument.

Die wichtigste Aussage Stills für das Team: „Die Orgel klingt wunderbar weich und ist mit schönen Registern versehen, so dass hierauf auch Teile der französischen Orgelmusik gespielt werden können.“ Das Instrument sei konzertant zu nutzen, so Still, der genau das eindrucksvoll unter Beweis stellte und mit Werken von Max Reger, Johannes Brahms oder Gabriel Fauré auswartete. Faurès „Libera me“ aus dem Requiem war dabei in einer Orgelbearbeitung von Virgil Fox zu hören. Regers Variationen und Fuge über „Heil, unserem König Heil“, die einstige Nationalhymne des Königsreichs Bayern, ließ Josef Still die drei Choralvorspiele aus opus 11 „Schmücke dich, o liebe Seele“, „Es ist ein Ros entsprungen“ und „Herzlich tut mich verlangen“ von Brahms folgen. Imposant dann der „Bolero de Concert“ von Louis James Alfred Lefebure-Wely. Abgerundet wurde der am Ende stark bejubelte Orgelvortrag mit dem 1993 entstandenen Werk „Mariales“ des libanesischen Organisten Naji Hakim und dem Choral in a-Moll von César Franck.

Zwischen den Stücken des Konzertprogramms gibt Josef Still Erläuterungen zur Orgel, ihrem Klang und den Komponistenwerken. Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Max Reger, Gabriel Fauré, Johannes Brahms, Louis Lefebure-Wely, Naji Hakim und César Franck bilden ein breites Klangspektrum im Konzertprogramm.
Stehender Applaus am Schluss des Konzertes: Orgelbaumeister Siegfried Merten (2.v.l.) gratuliert dem Konzertorganisten Josef Still (links) zum grandiosen Eröffnungskonzert. Der "einheimische" Organist Markus Prange applaudiert mit dem stehenden Kirchenrund. Still macht eine beeindruckende Zugabe: Toccata und Fuge in d-Moll (BWV 565). Ein furioser Abschluss des sehr gelungenen Konzerts.

Zu Beginn des Konzerts hatte Walter Moitz vom Pfarrverwaltungsrat die Zuhörer darüber informiert, dass die Gesamtkosten für die neue Orgel nun feststehen und sich auf 137.000 Euro belaufen. Zur endgültigen Finanzierung bedürfe noch einiger Spenden. Hier zeigte sich Moitz jedoch zuversichtlich, zum einen seien bereits weit über 100.000 Euro auf dem Spendenkonto eingegangen, zum anderen kamen seit der Weihe der Orgel im Dezember von verschiedenen Vereinen Gelder in Höhe von 3.100 Euro zusammen. Im Rahmen des sonntäglichen Konzerts übergab der Vorstand des Fördervereins „Zukunft“ Lantershofen einen Scheck über 500 Euro. Und auch die Türsammlung im Anschluss an das Orgelkonzert erbrachte einen Erlös von knapp 1.000 Euro. Zumindest Teile davon sollen in die Finanzierung weiterer Konzerte fließen. Horst-Peter Kujath kündigte bereits an, dass es in der Osterzeit Meditationen von Subregens Philip Peters geben werde, die von den Organisten der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft begleitet würden. Zudem sind für dieses Jahre Konzerte mit dem Ahrweiler Organisten Klaus-Dieter Holzberger und im Herbst sogar ein Konzert unter dem Titel „Orgel rockt“ geplant.

Kabarettist Henning Schmidtke gab in Ringen den „Hetzkasper“


Henning Schmidtke fesselte sein Publikum im Ringener Bürgerhaus. Eine Veranstaltung des Grafschafter Kulturvereins KulturLant. Foto: Volker Jost.

Da blieb das Lachen schon mal im Hals stecken 

RINGEN. Der Grafschafter Verein Kulturlant verkündete am Samstag, in der kommenden Saison 2017/18 weniger auf Comedy, dafür mehr auf Kabarett zu setzen. „Es darf weiterhin gelacht werden, aber erst nach dem Nachdenken“, so Geschäftsführer Thomas Weber zum Publikum im Ringener Bürgerhaus. Dort erlebten rund 180 Gäste einen Vorgeschmack auf die neue Ausrichtung, und zwar in Person von Henning Schmidtke. Der Niedersachse präsentierte sein aktuelles Programm „Hetzkasper“ mit dem vielsagenden Untertitel „Zu blöd für Burnout.“ Es sollte ein recht entschleunigter Abend für die Besucher werden. Schmidtke präsentierte Beispiele, wie war es und wie ist es in der heutigen Welt. Was ist gut, was schlecht?Alles müsse immer schneller, besser, größer werden. Auch die Kunst. Die Leistungsträger der Gesellschaft seien nicht die, die sich abrackern, sondern die mit Geld.

Fast drei Stunden lang fesselte Henning Schmidtke das Publikum in Ringen, sorgte für Lacher und ließ so manch einem einen Klos im Hals bekommen. Am Ende gab es lang anhaltenden Applaus und selbst für eine Zugabe war es noch nicht zu spät. Kulturlant macht nun eine sechswöchige „Karnevalspause“, ehe am 11. März in der Gelsdorfer Mehrzweckhalle ein Konzert mit der Klaus „Major“ Heuser Band ansteht.

Werke von Bach, Brahms, Reger und anderen


Erstes Konzert an der neu aufgeführten Orgel in St. Lambert. Foto: Thomas Schaaf.

Das erstes Orgelkonzert auf der neuen Simon-Orgel, die durch Orgelbau Siegfried Merten aus Remagen transferiert und reorganisiert wurde, findet am 22. Januar 2017 um 17.30 Uhr in der Kirche St. Lambertus statt. Der Trierer Domorganist Josef Still spielt Werke von Johann Sebastian Bach (1685 - 1750), Gabriel Fauré  (1845 - 1924), Max Reger (1873 - 1916), Johannes Brahms  (1833 - 1897), Louis James Alfred Lefebure-Wely  (1817 - 1869), Naji Hakim (geb. 1955) und César Franck  (1822 - 1890). Der Eintritt ist frei, um eine Spenden für eine Fortführung der Orgelkonzerte wird gebeten.