Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

Bürgervereinigung stellt Infotafel und Mülleimer am Heimkehrerkreuz auf


Ein schöner Platz mit Rundumsicht für die Rast von Wanderern und Spaziergängern ist die Kreuzanlage von 1956 auf dem Ahrweiler Berg, die im Jahr 2015 von der Bürgervereinigung neu gestaltet wurde. Eine Sitzbank mit weitem Blick ins Ahrtal lädt ein zum Verweilen. Lantershofener Bürgern ist die Geschichte des Kreuzes zumeist bekannt, Wanderer haben in der Regel aber keine nähere Kenntnis von der Bewandtnis der Errichtung des Kreuzes.

Mit vereinten Kräften wird die Infotafel vor dem Kreuz ausgerichtet und einbetoniert. Auch eine Halterung für einen Mülleimer wird gesetzt. Foto: Thomas Schaaf.
Nach dem Setzen von Infotafel und Mülleimerhalterung in Beton belohnt Vorsitzender Erich Althammer (2.v.r.) die Helfer Harald Hess, Werner Braun, Mario Fuchs, Wilfried Sprinkmeier und Thomas Schaaf (v.l.) mit einem Gläschen Weißwein. Foto: Frank Wershofen.

Daher beschloss kürzlich die Bürgervereinigung Lantershofen, die sich immer schon um Pflege und Erhalt der historischen Kreuzanlage gekümmert hatte, vor Ort mit einer Informationstafel über die Geschichte des Kreuzes zu informieren. Einen ersten Textvorschlag von Chronist Thomas Schaaf überarbeitete der Vorstand der Bürgervereinigung zusammen mit Heinz Schütz, dem Sohn des Kreuz-Stifters Heinrich Schütz. Unter der Führung von Vorsitzendem Erich Althammer stellten die Vorstandsmitglieder Werner Braun, Mario Fuchs, Harald Hess, Thomas Schaaf sowie Wilfried Sprinkmeier jetzt die schwere Tafel neben dem Weg an der Kreuzanlage auf. Vervollständigt wird die Infotafel später mit der plakatartigen bebilderten Infoschrift und einer stabilen Sicherheitsglasscheibe. Ebenfalls stellte man einen optisch ansprechenden, holzverkleideten Mülleimer auf, den der Bauhof der Gemeindeverwaltung Grafschaft der Bürgervereinigung für diesen beliebten Aussichtspunkt zur Verfügung gestellt hatte.

Neues vom NEUEN Winzerverein


Die erste Veranstaltung im Saal des Dorfgemeinschaftshauses Winzerverein wird am 9. September die traditionelle Generalversammlung der Bürgervereinigung vor dem Schützenfestsonntag sein. Ob bis dahin alles fertig sein wird, ist natürlich Wunsch aller an der Renovierung und Erweiterung Beteiligten.

Wenn alles fertig ist, wird die Gesamtanlage am Neuen Winzerverein ein schmuckes Aussehen haben. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Neu gepflastert ist der Weg über die Treppe zum Haupt-Saaleingang an der Vorderseite.

Derzeit wird noch an allen Ecken und Enden gearbeitet, wenn auch natürlich die Hauptarbeiten längst erledigt sind. Wie es immer so ist, steckt der Teufel im Detail, so ist auch die neu installierte Technik mit Beleuchtung, Beamern, Beschallungs- und Beleuchtungsanlagen erheblich aufwendiger und komplexer geworden.

Die Nische für den noch in Restaurierung befindlichen Heiligen Lambertus ist fertig gestrichen, er soll noch vor der Kirmes dort wieder thronen.
Ein Blick vom neuen Foyer in die ehemalige Gasttätte. Links ist ein Rollstuhlaufzug installiert, ebenso ist eine Behindertentoilette eingebaut.

Im Außenbereich werden jetzt tagtäglich  Fortschritte bei der Anlage der Freiflächen mit Schotter und Grünanlagen sichtbar. Insgesamt kann man jetzt schon sagen, dass der NEUE Winzerverein ein dörfliches Aushängeschild und tolles "Wohnzimmer" für die Lantershofener Bevölkerung werden wird.

Mitgliederversammlung der Bürgervereinigung Lantershofen e.V.


In den frisch renovierten Saal lädt die Bürgervereinigung zu ihrer Mitgliederversammlung. Noch ist der Parkettboden abgedeckt, noch wird drinnen und draußen fleißig gewerkelt. Auch der Heilige Lambertus auf dem Weinfassboden wartet noch auf seine Aufhängung. Die Schnitzerei ist ein Werk des bekannten Künstlers Hans Matschulla. Foto: Thomas Schaaf.

Erste Veranstaltung überhaupt im renovierten Gebäude

Zur Mitgliederversammlung lädt die Bürgervereinigung Lantershofen e.v. ihre Mitglieder in den Saal des renovierten und erweiterten Dorfgemeinschaftshauses Winzerverein herzlich ein. Neben den üblichen Regularien wie Ehrungen, Berichten des Vorstandes zum Jahresverlauf und der Neuwahl der Kassenprüfer steht auch ein Vortrag von Bauamtsleiter Friedhelm Moog zur Sanierung und Erweiterung des Winzervereins an. Der Punkt Verschiedenes rundet die Tagesordnung ab. Erich Althammer, Vorsitzender der Bürgervereinigung, freut sich über einen regen Besuch im Saal des Neuen Winzervereins.

VfB Lantershofen punktet am Spielfeldrand


Faire Wettkämpfe lieferten sich die Mannschaften auf dem Lantershofener Fußballplatz. Foto: Dirk Unschuld.

Üppiges Angebot an Sport und Speisen beim Fußballfest

Zwei Tage lang standen Fußballsport und Geselligkeit im Fokus in Lantershofen. Der VfB hatte zum Fußballfest an den Sportplatz eingeladen. In und rund um das neue Sportheim bot sich bei sommerlichem Wetter die Gelegenheit für gute Gespräche – nicht nur über das Lantershofener Sportangebot. Auf dem Platz ging es um Punkte und Pokale. So trugen die A-Junioren der neuen JSG Grafschaft dort am Samstag ihr erstes Pflichtspiel aus und besiegten die Jungs aus Bad Breisig deutlich mit 9:1. Als gute Gastgeber entpuppten sich später die Alten Herren des VfB, beim AH-Turnier ließen sie den Gästen aus Gimmigen und Birresdorf den Vortritt. Gimmigen holte sich den Pokal. Was die Stimmung trübte: zwei der gemeldeten fünf Mannschaften ließen sich nicht blicken.

Sonntagmorgen stand dann wieder Jugendfußball an. Nun waren es die B-Junioren der Grafschafter Jugendspielgemeinschaft, die sich der SG Andernach mit 0:3 geschlagen geben mussten. Am Nachmittag stand dann das erste Punktspiel der FSG Bengen/Lantershofen/Birresdorf an, sozusagen der Höhepunkt der beiden Festtage. Die Mannschaft von Neu-Trainer Olaf Fuchs lieferte dabei gegen den SC Bad Bodendorf eine gute Partie, unterlag aber mit 1:2.

Rund um das sportliche Geschehen punktete der VfB dafür erneut mit einem üppigen gastronomischen Angebot. Leberkäse, Steaks, Bratwurst oder Fritten fanden ebenso reißenden Absatz, wie das seitens der Turnriegen erstellte Kuchenbuffet am Sonntag. Und auch der Getränkebrunnen war ständig umlagert. Der VfB Lantershofen wies seine Gäste auch schon auf die nächste Veranstaltung hin, der Verein ist auch außerhalb des Platzes sehr rege. So wird am 31. Oktober buchstäblich „Tanzsport“ angeboten. Dann legt der bekannte Discjockey Johannes Held bei der Ü30-Jukeboxparty im Lantershofener Winzerverein auf.

Verstorben aus unserer Pfarreiengemeinschaft


+ Bruno Schmitt.

Verstorben ist aus unserer Pfarreiengemeinschaft am 25. August 2017 im Alter von 93 Jahren

Bruno Schmitt.

Er wohnte in der Karweilerstraße 11b.

Das Sterbeamt findet am Donnerstag, den 7.9.2017 um 14.30 Uhr in der Kirche St. Lambertus zu Lantershofen statt. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Karweiler statt. Das Totengebet wird gehalten in der Kirche St. Lambertus zu Lantershofen am Montag den 4.9.2017, Dienstag den 5.9.2017 und Mittwoch den 6.9.2017 jeweils um 18.00 Uhr.

Ehre seinem Andenken!

Wanderung mit Mechthild Heil MdB (CDU) über den Birnenrundwanderweg


Der gut beschilderte Birnenrundwanderweg (Vordergrund) führt vorbei an der privaten Betriebszufahrt der Kettiger Thonwerke (hinten) und dem Birnensortengarten mit der vielsitzigen Z-Bank, auch Himmelsleiter genannt (hinten links). Einige hundert Meter weiter an der Zufahrt zur Grube Lantershofen führt der Weg vorbei am Rothenstein. Foto und Bildunterschriften: Thomas Schaaf.

4-Tage-Reise nach Berlin und Tagesfahrten nach Mainz zu gewinnen 

Die CDU-Grafschaft lädt am Samstag, 2. September 2017, 14:00 Uhr, zu einer Wanderung über den "Birnenrundwanderweg" in Lantershofen ein. Treffpunkt ist an der Mehrzweckhalle, Graf-Blankard-Straße 2 in Grafschaft-Lantershofen, dort bestehen auch Parkmöglichkeiten.  Ehrengast bei dieser Veranstaltung ist die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil. Geführt wird die etwa 6 Kilometer lange Wanderung durch den Ortsvorsteher von Lantershofen, Leo Mattuscheck. Neben Heil MdB hat auch der CDU-Landtagsabgeordnete Horst Gies seine Teilnahme zugesagt. Während der Wanderung besteht Gelegenheit zum ungezwungenen Gespräch mit beiden Abgeordneten sowie natürlich auch den Funktionsträgern der CDU in der Gemeinde Grafschaft.

MdB Mechthild Heil (2.v.l.) und MdL Horst Gies (rechts) sind im Dorf und auf der Grafschaft keine Unbekannten. Hier treffen sie in der Eifeldestillerie mit Eigentümer Peter-Josef Schütz (3.v.r), Michael Schneider (links) und der bayrischen Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (vorne) zu einem Gespräch im Hof der Edel-Brennerei zusammen. Foto: Florian Wagner.
Der Rundwanderweg führt weiter vorbei an den Gruben Lantershofen und Ringen, hier am Rothenstein mit der "Hasenbank" oder "Futterkrippe" an der Einfahrt zur Erdaushubannahmestelle der Grube Lantershofen. Foto: Thomas Schaaf.

Gemütlicher Abschluss für alle ist „Lambertus Hütte“ in Lantershofen (Lambertusstraße 60). Dort ist für Speise und Trank natürlich bestens gesorgt. Als besonderer Höhepunkt wartet eine Tombola mit lukrativen Preisen, u.a. Fahrten nach Mainz auf Einladung von Horst Gies MdL sowie als Hauptpreis eine viertägige Reise nach Berlin für 2 Personen auf Einladung von Mechthild Heil MdB. Alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Grafschaft sowie aus dem Kreis Ahrweiler sind herzlich eingeladen.

In Lantershofen will man derzeit keine neuen Bauflächen


Ort wuchs in 50 Jahren um 200 Prozent – Hohe Integrationskraft soll nicht überstrapaziert werden

Dank einer Novelle im Baugesetzbuch melden derzeit die Ortsbeiräte der Grafschafter Dörfer zahlreiche Flächen zur Ausweisung in Baugebiete an. Mit einer Ausnahme: in Lantershofen ist man derzeit nicht an weiteren Baugrundstücken interessiert. Vielmehr fordert der Ortsbeirat die Verwaltung auf, Anreize zu schaffen oder Maßnahmen zu ergreifen, damit es den Besitzern der zahlreichen Baulücken leichter fällt, diese zu schließen oder am Markt anzubieten. Alleine in Lantershofen gibt es mehr als 70 solcher Baulücken. Grundsätzlich erkennt der Ortsbeirat zwar eine Erfordernis zur Ausweisung von geeigneten neuen Wohnbauflächen für den dörflichen Eigenbedarf an, aber weil in Lantershofen gerade erst das mittlerweile fünfte Neubaugebiet binnen weniger Jahrzehnte verwirklicht wurde, sieht man derzeit keine Notwendigkeit. Allerdings behält sich der Ortsbeirat vor, bei erhöhtem Bedarf eine solche Neuausweisung abermals zu beraten, wobei auf die Verträglichkeit von Neuausweisungen hinsichtlich einer gesunden Dorfentwicklung zu achten sei. Ortsvorsteher Leo Mattuscheck (CDU) hatte zuvor darauf hingewiesen, dass sich 84 Prozent der Lantershofener Bevölkerung im Rahmen der Befragung zum Dorferneuerungskonzept für die Ausweisung von Neubaugebieten ausgesprochen. Die Frage habe sich aber auf die gesamte Gemeinde und nicht explizit auf den Ort bezogen, entgegnete Mattuschecks Stellvertreter Stefan Dünker (CDU). Dünker befürchtet zudem eine Überstrapazierung der starken Integrationskraft des Ortes, der seit den 1970er Jahren um rund 200 Prozent gewachsen sei. Neue Bauflächen würden zudem infrastrukturelle Probleme nach sich ziehen. Der Ortsbeirat sprach sich einstimmig für den von Thomas Schaaf (CDU) vorgelegten Beschlussvorschlag aus.

Auch wegen der hohen Zahl an Baulücken und Leerständen sowie dem Neubaugebiet "In der Fuchsbach", hier die Paul-Solbach-Straße, soll derzeit auf weitere Bauland-Ausweisungen verzichtet werden. Eine spätere Beratung bei erhöhtem Eigenbedarf behält sich der Ortsbeirat vor. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Mit der Sanierung des Kindergartens, dem neuen Jugendraum und dem renovierten Winzerverein ist Lantershofen gemeindlicherseits derzeit gut bedacht. Trotzdem erinnerte der Ortsbeirat an die Durchführung der seit einigen Jahren in Planung stehenden Maßnahmen zur Außengebietsentwässerung im Bereich des Ahrweiler Berges und dem Hochwasserschutz in anderen Dorfbereichen.

Wunschlos glücklich ist man im Ort auch in Sachen Gemeindehaushalt. Lantershofen sei in der jüngsten Vergangenheit mit der Sanierung des Kindergartens, dem neuen Jugendraum und dem Winzerverein gut bedacht worden. Allerdings mahnte der Ortsbeirat wiederholt an, den seit rund einem Jahrzehnt diskutierten Planungen für die Außengebietsentwässerung im südlichen Bereich den notwendigen finanziellen Spielraum einzuräumen. Hier ist in den Vorschlägen zum Grafschafter  Hochwasserschutzkonzept die Herstellung eines Entwässerungsgrabens zur Ableitung des ankommenden Oberflächenwassers um die Ortslage Lantershofen herum mit Einleitung in Rückhaltebecken vorgesehen.

Ein Dauerthema in den Ortsbeiräten sind die Straßenbäume. Hier standen drei Empfehlungen der Baumkommission auf der Agenda, denen der Ortsbeirat folgte. Fünf wiederholt inspizierte Robinien in der Straße „Zum Forstberg“ sollen demnach auf halber Höhe gekappt werden. Dem Antrag einer Bauherrengemeinschaft zur Fällung von drei gesunden Feldahorn-Bäumen in der Landhoferstraße wurde ebenso nicht stattgegeben, wie dem Antrag eines Bürgers auf Baumfällung in gleicher Straße, dem öffentliche Bäume das Fahrzeug ständig verunreinigen.

Fahrradweg in der Zweibrückenstraße rot eingefärbt


Gefahrenpunkt soll durch stärkere Farbgebung hervorgehoben werden

Schon seit je her ist die Einmündung der Zweibrückenstraße in die Landstraße L 83 am unteren Ortseingang von Lantershofen ein Gefahrenpunkt gewesen. Durch die Bebauung in den 90er Jahren, den zunehmenden innerörtlichen Verkehr und den erheblichen Zuwachs der Verkehrsfrequenz auf der L 83 hat sich die Gefahrensituation immer weiter verschärft. Ein besonderer Gefahrenpunkt ist jedoch erst durch die Anlage des gut angenommenen  Fahrradweges von Ringen über Lantershofen zum Kreisel „An den Ulmen“ entstanden.

Ein großes "Achtung, Fahrradfahrer" ist auf dem Asphalt der Zweibrückenstraße aufgemalt. Der Blick nach rechts ist stark eingeschränkt. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Fahrradweg rot eingefärbt: Fahrradfahrer aus Richtung Kreisel kommend werden im Einmündungsbereich der Zweibrückenstraße von Autofahrern kaum gesehen.

Der kombinierte Fuß- und Fahrradweg verläuft, vom Kreisel aus gesehen,  links von der L 83  und quert kurz nach dem Ortseingangsschild die Zweibrückenstraße in deren Einmündungsbereich. Hier ist insbesondere für von Neuenahr kommende Fahrradfahrer die Sicht in die Zweibrückenstraße eingeschränkt. Noch gravierender ist der Umstand, dass Autofahrer, die aus der Zweibrückenstraße in die L 83 einfahren wollen, wegen des fehlenden Sichtdreiecks so gut wie keinen Einblick nach rechts auf den Fahrradweg haben. Als Autofahrer muss man sich hier ganz langsam über den Fahrradweg „tasten“, um nicht Gefahr zu laufen, einen - vorfahrtberechtigten – Fahrradfahrer „zu erwischen“.

Das Problem ist seit langem bekannt, die Straßenverwaltung in Sinzig gibt sich alle Mühe, Abhilfe zu schaffen. Nach dicken, weißen und gestrichelten Begrenzungslinien und einem riesengroßen, auf die Straße aufgemalten  weißen Achtungsschild mit Fahrradlogo färbten jetzt Arbeiter der Straßenmeisterei den Fahrradweg mit klatschroter Farbe ein. Insgesamt gesehen ist die Gefahrenstelle nun sehr aufwendig markiert, wenngleich für den auf die L 83 einfahrenden Autofahrer der Blick nach rechts auf den Fahrradweg weiterhin sehr eingeschränkt bleibt. Eine nachhaltige Lösung kann wohl nur in der Schaffung eines angemessen großen Sichtdreieckes gesehen werden, das wegen des noch nicht vorhandenen Fahrradweges auf dieser Seite bei der damaligen Planung des Baugebietes „Fuchshöhle“ zu klein ausgefallen ist.