Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

VfB Lantershofen lädt zum Fußballfest ein


Faire Kämpfe beim Fussballfest 2016 auf dem Sportplatz. Foto: Thomas Schaaf.

Punktspiele und Altherrenkick auf dem Sportplatz

Am 26. und 27. August lädt der VfB Lantershofen zum Fußballfest auf den örtlichen Sportplatz ein. Dort dreht sich an beiden Tagen alles um das Spiel mit dem Ball. Anpfiff der Feiern ist am Samstag, 26. August, um 14 Uhr. Auf dem Platz ist dann das Punktspiel zwischen den A-Junioren der neuen Gesamt-Grafschafter Jugendspielvereinigung und der SG Bad Breisig zu sehen. Im Anschluss treten fünf Altherren-Teams zu einem Turnier gegeneinander an. Abseits des Platzes bietet der Verein Speisen und Getränke beim Dämmerschoppen an.

Früh startet das Programm am Sonntag, 27. August. Bereits zur Frühschoppenzeit findet ein Jugendfußballspiel statt. Am Nachmittag kommt es zum B-Klassen-Spiel der FSG Bengen/Lantershofen/Birresdorf und des SC Bad Bodendorf. Im Sportheim wartet derweil ein Kuchenbuffet auf die Besucher. Mit einem weiteren Dämmerschoppen endet das Fußballfest am Sonntagabend. Am Rande der Feiern bietet der Verein einen Vorverkauf für den Ü30-Tanzabend „Jukeboxparty“ mit dem von SWR1 bekannten Discjockeys Johannes Held an. Zu dieser Party lädt der VfB Lantershofen am 31. Oktober ein.

Inschrift am Heimkehrerkreuz von 1956 erneuert


Im Auftrag der Bürgervereinigung trägt Malermeister Thomas Franken die Inschrift sorgfältig mit heimatnaher weißer Jansen-Lackfarbe wieder auf. Foto: Thomas Schaaf.

Schon vor einigen Jahren hatten sich Frevler mit Axt und Beil am Hauptbalken des Heimkehrerkreuzes von 1956 auf dem Ahrweiler Berg beiderseits der weißen Inschrift zu schaffen gemacht, wohl um das Kreuz zu fällen. Hierbei wurden nicht nur die Holzflanken beschädigt, sondern auch Teile der Inschrift mit abgehackt. Schreiner i.R. Alfred Krämer hatte daraufhin die zerstörten Holzbereiche ausgeschnitten und neue Eichenteile eingesetzt. Jetzt war es an der Zeit, auch den fehlenden unteren Teil der Inschrift zu erneuern. Malermeister Thomas Franken, der ebenfalls im Jahr 2007 bei der Restaurierung des Kreuzes die Inschrift neu aufgetragen hatte, sorgte auch jetzt im Auftrag der Bürgervereinigung für eine fachgerechte Ausführung der Vervollständigung der Inschrift, die da lautet: "In Dankbarkeit errichtet von den Kriegsheimkehrern  aus Lantershofen - der gefallenen Kameraden in Treue gedenkend." Erich Althammer, Vorsitzender der Bürgervereinigung Lantershofen, freut sich mit seinen Vorstandskollegen, dass das Kreuz und sein Umfeld nunmehr wieder in ordentlichem Zustand ist.

MFCH Cäcilia gratuliert Ernst Schmidt (90)


Hiltrud Tracksdorf und Klaus Dücker (rechts) gratulieren Ernst Schmidt. Foto und Kollage: Heinz Klaes.

15.8.2017. Am Dienstagvormittag hatte Chöre-Vorsitzender Klaus Dücker alle verfügbaren Sänger des MFCH Cäcilia Lantershofen zusammengetrommelt, um dem langjährigen, ehemals aktiven Chormitglied Ernst Schmidt in der Zweibrückenstraße ein Geburtstagsständchen darzubringen. Unterstützt wurden die Herren durch einige ebenfalls anwesende Sängerinnen. Sichtlich erfreut nahm der rüstige Jubilar im Kreise seiner Familie die zahlreichen Glückwünsche entgegen und bewirtete die Gratulanten bei einem anschließenden Umtrunk in seinem gepflegten Garten. An dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch der Lantershofener Chöre zum 90. Geburtstag.

Die Bürgervereinigung gratuliert Ernst Schmidt (90)


Thomas E. Schaaf (links) und Leo Mattuscheck (rechts) gratulieren Ernst Schmidt zum 90. Geburtstag. Foto: Walter Schneider.

15.8.2017. Anlässlich des 90. Geburtstags von Ernst Schmidt aus der Zweibrückenstraße, einem langjährigen Mitglied der Bürgervereinigung Lantershofen, überbrachten die Vorstandsmitglieder Thomas E. Schaaf und Leo Mattuscheck im Namen des gesamten Vorstands der Vereinigung die herzlichsten Glückwünsche. Die Gratulanten überreichten dem Geburtstagskind ein kleines Präsent mit einer Flasche Schütz-Sekt und Motiv-Gläsern aus der Glasserie der Bürgervereinigung, welche alljährlich mit neuem Lantershofener Motiv auf der Familienwanderung der Bürgervereinigung ausgegeben werden.

Herzlichen Glückwunsch!

Trägerverein bittet nochmals um Hilfe am Samstag


Keine Bange für potentielle Helfer: So sieht es natürlich nicht mehr aus im Gaststättenbereich. Das Bild stammt vom Umbau im Juli 2002. Zu sehen ist noch die alte Theke aus der Wirtszeit von Hedwig und Karl Krupp. Foto: Thomas Schaaf.

Arbeitsstunden vorgesehen am Samstag, 19. August von 9:30-12 Uhr

Die Arbeiten am Winzerverein gehen in die finale Phase. Nun stehen noch einige Eigenleistungen an, für die der Vorstand des Trägervereins Winzerverein natürlich die Hilfe seiner Mitglieder und auch der Mitglieder der anderen im Trägerverein involvierten Vereine braucht. Geschäftsführer Thomas Weber: "Es wäre schön, wenn wir das getreu dem Motto 'viele Hände – schnelles Ende' gemeinsam hinbekommen." Dabei wird jede helfende Hand benötigt, zudem bitten die Verantwortlichen vom Trägerverein darum, Besen, Schaufeln und Eimer für die Grobsäuberung von Gaststätte, Küche und Remise mitzubringen.

Als weitere Arbeiten stehen zusätzlich noch an: Im Gaststättenbereich müssen die Platten in die abgehangene Decke eingelegt werden, weiße Handschuhe sind hier von Vorteil. Es liegt noch einiger Müll herum, der entsorgt werden muss. Der Schaukasten muss repariert werden. Für einen großen Schrank muss ein neuer Aufstellort gefunden und dieser dorthin transportiert werden. Es ist geplant, dies jetzt am kommenden Samstag, 19. August von 9.30 Uhr -12.00 Uhr zu erledigen. Thomas Weber: "Es wäre super, wenn sich also am Samstag viele Helferinnen und Helfer finden würden."

Jahresfahrt der kfd Untere Grafschaft nach Wiesbaden


Die kfd-Damen in Wiesbaden vor der neugotischen evangelischen Marktkirche. Foto: Doris Krämer.

In diesem Jahre lockte uns Wiesbaden für unsere Jahresfahrt. Leider hatten wir auch in diesem Jahr wieder schlechtes Wetter. Trotzdem machten sich am Donnerstag, den 10. August 2017, wieder 26 gutge­launte Damen auf den Weg in die hessische Landeshauptstadt. Die Teamleiterin konnte diesmal 7 Gäste „an Bord“ begrüßen, die sich für die Mitfahrt interessiert hatten.

Zunächst brachte uns der Bus in die Innenstadt, wo wir bei einem leckeren ausgiebigen Frühstück im Café Extrablatt in der Wiesbadener Fußgängerzone unseren erlebnisreichen Tag beginnen konnten. Im Anschluss gab es eine Stadtführung mit der „THermine“, der kleinen Stadtbahn von Wiesbaden. Vorbei am Kurhaus, dem Hessischen Staatstheater, dem mondänen Villenviertel und vieler weiterer Sehenswürdigkeiten. Einige Frauen stiegen an der Russischen Kirche aus, um nach der Besichtigung der Kirche mit einer Stadtführerin auf den Neroberg, Wiesbadens Hausberg, zu wandern. Andere fuhren weiter bis zur Talstation und nahmen die historische „Nerobergbahn“, die älteste mit Wasserballast betriebene Drahtseil-Zahnstangenbahn in Deutschland, zum Plateau des Neroberges. Dort traf man sich wieder und genoss den herrlichen Blick auf die Stadt

Gemeinsam ging es dann mit der Nerobergbahn wieder hinunter und weiter mit der THermine zurück in die Stadt. Hier konnte man noch einige Zeit die Stadt auf eigene Faust die Stadt erkunden. Ein Besuch in der Sektkellerei „Henkell“ schloss sich an. Nach der informativen Führung durch die Kellerei und die Produktionsstätte konnten wir drei spritzige Sektproben genießen. Weiter ging‘s zum Restaurant „Rheinblick“ nach Bendorf. Hier konnten wir bei einem schönen Blick auf den Rhein die Fahrt mit einem feinen Abendessen ausklingen lassen. Alle waren sich einig: Es war wieder eine schöne und erlebnisreiche Fahrt, trotz des Regens, der uns den ganzen Tag mit nur wenigen Pausen begleitet hat. Wohlbehalten und froh kamen alle Mitfahrerinnen wieder zu Hause an.

St. Lambertus auf Reisen an die Ahr


Ausflug nach Kreuzberg zu Bildhauer Rudolf P. Schneider

Stark gemacht hatte sich unlängst die Bürgervereinigung Lantershofen für die Restaurierung der Steinfigur des Heiligen Lambertus in der Nische oberhalb des Tores zur Remise im Winzerverein. Nachdem bei der Gemeindeverwaltung ein ziemlich hohes Angebot zur Renovierung der unansehnlich gewordenen Figur einer am Bau beteiligten Firma vorgelegen hatte, erbot sich Erich Althammer, Vorsitzender der Bürgervereinigung, mit seinem Vorstand die Sache in die Lantershofener Hand zu nehmen. Die gelernte Restauratorin Marianne Scholl aus der Schmittstraße hatte sich auf Befragen bereit erklärt, den Lambertus zu restaurieren. In den Sommerferien konnte Marianne Scholl die Steinfigur von Farbresten, Vogelkot und grauer Patina befreien. Lediglich die zerstörte Hand des Heiligen, die den Bischofsstab halten muss, stellte ein Problem dar. Die Restauratorin fürchtete, bei eindringender Nässe, Frost und starken Windlasten könnten neuerliche Abplatzungen entstehen und empfahl die Einbeziehung des Rates eines Bildhauer-Fachmannes.

Die schwere Lambertusskulptur wird in Kreuzberg ausgeladen. Von links: Hubertus Feist, Mario Fuchs, Rudolf P. Schneider, Harald Hess, Werner Braun und Erich Althammer. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
In der Werkstatt des Bildhauers besprechen sich wegen des Heiligen Lambertus (von links): Mario Fuchs, Erich Althammer, Werner Braun, Hubertus Feist, Harald Hess und die Restauratoren Rudolf P. Schneider und Markus Simons.

So machte sich denn der Vorstand der Bürgervereinigung mit Vorsitzendem Erich Althammer, Werner Braun, Harald Hess, Mario Fuchs, Hubertus Feist und Thomas Schaaf mitsamt dem steinernen Heiligen Lambertus und Marianne Scholl auf nach Kreuzberg bei Altenahr. Hier hat Rudolf P. Schneider, Bildhauer, darstellender Künstler und Restaurator, sein Atelier und seine Wohnung. Schneider ließ es sich nicht nehmen, selbst Hand anzulegen beim Transport der schweren Steinfigur in die Künstlerwerkstatt, die mit allerlei Kunstgegenständen, Werkzeugen, Maschinen und sonstigen Gebrauchsutensilien belegt ist. Gewissermaßen aufgebahrt wurde hier die an der Hand verletzte dreizentnerschwere Heiligenskulptur auf einem extra starken Tischuntergestell. Es folgte ein fachlicher Exkurs zwischen Bildhauer Rudolf Schneider und den Restauratoren Marianne Scholl und Markus Simons über Restaurierungsmöglichkeiten, Farbgebung und Witterungsschutz der Lambertushand. Mit laienhaften Fragen versuchten die  Bürger-Vorstandsmitglieder dem Fachgespräch eine bodenständigere Note zu geben. Hoffnung des Vorstandes bleibt, den restaurierten Lambertus spätestens zur Lantershofener Kirmes im September wieder in seine Nische verbringen zu können.  

Bildhauer Rudolf Schneider erläutert in einem Ausstellungsraum seine Werke. Interessierte Zuhörer sind die Mitglieder des Bürgervorstandes.
Rudof Schneider erläutert die extrem zeitaufwendig handgeschliffenen Holzskulpturen. Sie sind so empfindlich, dass sie keine Berührungen vertragen.

Nachdem alle Fragen beantwortet und die weitere Behandlung des Lambertus abgeklärt waren, lud Rudolf Schneider den Vorstand in seine Ausstellungsräume ein und erläuterte hier seinen künstlerische Tätigkeiten anhand einiger ausgestellter Werke. Schneider arbeitet mit Stein, Holz und Bronze, malt aber auch mit Papier, Kohle, Bleistift, Farbe und Aquarell.

Banner am Dorfeingangsplatz kündigt Wiedereröffnung an


Dank vieler Unterstützer kann das umfangreiche Programm bei freiem Eintritt angeboten werden. Als Hauptsponsoren konnten Efferz & Hoppen Immobilien, Eifeldestillerie, Dagernova Weinmanufaktur, RK Analytik Wasserproben, Ingenieurbüro Emons, Auto Fuchs, Garten- und Landschaftsbau Marco Schmidt sowie Glas Stelzer gewonnen werden. Bildunterschrift: Roland Schaaf. Foto: Thomas Weber.

Noch gut acht Wochen, dann steigt die große Eröffnungsparty des Winzervereins. Jetzt gibt es einen ersten acht Quadratmeter großen Hinweis am Dorfeingangsplatz. Unter der Federführung des Trägervereins laden vom 6.-8. Oktober die Junggesellen-Schützen, die Chöre des MGV Lantershofen, die Bürgervereinigung, der TTC Karla, der VfB Lantershofen, die Löschgruppe Lantershofen der Freiwilligen Feuerwehr, die Musikfreunde und der Förderverein Katharinchen zu drei tollen Tagen ein. Kulturlant unterstützt dabei das kulturelle Programm.