Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

Frühlingskonzert der Musikfreunde Lantershofen e.V.


Die Musikfreunde Lantershofen e.V. laden zum Frühlingskonzert. Fotomontage: Manfred Sebastian.

Das Frühlingskonzert der Musikfreunde Lantershofen findet in diesem Jahr im Rahmen der 1000-Jahr-Feier des Dorfes statt. Die Musikauswahl lädt zu einer musikalischen Zeitreise beginnend in der Steinzeit, über die Kelten und Römer bis in 21. Jahrhundert ein. Passend zur Musikauswahl bieten die Musikfreunde auch kulinarisch einige Leckereien unter dem Motto „Lantesche Küche“ an. Da Lantershofen sich selbst als „das Birnendorf“ bezeichnet, wird dieses Obst als Kochzutat eine große Rolle spielen. So wird es unter anderem einen deftigen Eintopf „Birnen/Bohnen/Speck geben. Bei einem „Birnengeist-Tasting“ wird eine Auswahl verschiedener hochwertiger Birnenbrände zu probieren sein. Das Konzert findet am Samstag, dem 11. Mai im Saale des Winzervereins in Lantershofen statt. Der Saal öffnet sich für hungrige Besucher bereits um 17:00 Uhr. Der musikalische Teil startet um 19:00 Uhr. Die fast 80  Musiker des Vereins freuen sich auf ihren Besuch und hoffen auf ein volles Haus.

Bei „Zukunft Lantershofen“ wird über Investitionen ins Dorf diskutiert


Förderverein will Blumenwiesen anlegen

Welche Projekte sollte der Förderverein „Zukunft Lantershofen“ als nächstes angehen? Darüber wurde bei der Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag im Winzerverein Lantershofen diskutiert. Dort standen für die 20 anwesenden Mitglieder zunächst aber die Regularien einer solchen Versammlung auf der Tagesordnung. Schriftführer Horst Saame blickte nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Leo Mattuscheck auf das vergangene Vereinsjahr zurück, in dem man unter anderem den Vereinswettbewerb im Rahmen der Initiative „Unser Dorf hat Zukunft“ gewinnen konnte. Das Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro hatte man seinerzeit in die Vorbereitungen der Feiern „1000 Lantesche Jahre“ investiert, die Ende Mai 2019 anstehen. Vier Mal hatte der Verein die Bevölkerung zu gut besuchten informativen Vorträgen ins „Forum Lantershofen“ eingeladen, vierteljährlich gibt man einen umfangreichen Dorfkalender heraus. Im Ort selbst wurden am Winzerverein große Metallfiguren platziert und am Bienenrundwanderweg, dessen Entstehung sich der Förderverein ebenfalls auf die Fahne schreiben kann, entsteht derzeit ein Bienenlehrpfad.

Geschäftsführerin Sabine Franken fasste das Zahlenwerk zusammen, der 156 Mitglieder starke Verein hat in 2018 einen Überschuss von mehr als 2.000 Euro erwirtschaftet. Sabine Franken forderte daher, höhere Investitionen im Dorf und auch für den Winzerverein zu tätigen. Konkreten Vorschlägen, in besagtem Winzerverein, dessen Unterstützung zu den satzungsgemäßen Zielen des Fördervereins gehört, die Anschaffung eines weiteren Beamers zu unterstützen, entgegnete der Vorsitzende Leo Mattuscheck, man nehme die Anregung positiv mit in Beratungen. Es gebe aber auch andere Nutzer des Hauses, die man hier einbinden könne. Begrüßt wurde der Vorschlag, den Jubiläumsfeiern, die aktuell im Dorf anstehen, mehr finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen. Keine Beanstandungen hatten die Kassenprüfer, wie Harald Hess ausführte, so dass dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt werden konnte.

Bei der Frage, welchen Projekten sich der Förderverein künftig widmen könne, erwähnte der Vorsitzende, dass man sich weiterhin mit der Einrichtung eines Dorfmuseums beschäftige. Hierfür wird immer noch ein passender Ort gesucht. Konkret will man sich künftig gemeindlichen Flächen im Ort annehmen, die zu insektenfreundlichen Blumenwiesen werden könnten. Es gibt also immer etwas zu tun für den Förderverein „Zukunft Lantershofen.“

Hubertusmesse im Rahmen der 1.000-Jahr-Feierlichkeiten


Rahmenprogramm im Burghof mit Greifvögeln, Jagdhunden, Waldschule und Imkerinfos

Anlässlich der Lantershofener 1.000-Jahr-Feier organisiert das Bläsercorps Bad Neuenahr- Ahrweiler unter der Leitung von Dr. Wolfgang Schumacher  am 12. Mai um 10:45 Uhr in der Lambertuskirche  Lantershofen eine Hubertusmesse. „Es ist uns gelungen, das Parforcehorn-Corps Euskirchen für diese Veranstaltung zu gewinnen“, freut sich Dr. Schumacher über dieses besondere musikalisches Ereignis, zu dem nicht nur Jäger und Schützen sondern alle interessierten Mitbürger und vor allem Kinder sehr herzlich eingeladen sind. Gespielt wird die Hubertusmesse „Grande Messe de Saint Hubert“ für Hörner und Orgel von Hermann Baumann in Es. Dabei blasen die Parforce-Hörner mit der Orgel zusammen und im Wechsel, was ein besonderes Klangerlebnis verspricht. Dr. Schumacher ist sich sicher: „Das wird etwas ganz Besonderes und ich freue mich schon sehr auf diesen musikalischen Hochgenuss.“

Unmittelbar nach der Hubertusmesse wird im Innenhof des Studienhauses St. Lambert Essen, Getränke und ein buntes Rahmenprogramm geboten. Für Kinder gibt es die rollende Waldschule, bei der Präparate nicht nur angesehen, sondern auch angefasst werden dürfen. Geschulte Jäger der Kreisgruppe Ahrweiler beantworten gerne jede aufkommende Frage. Des weiteren finden sich Infostände der Kreisimker, ein Falkner lässt seine Greifvögel kreisen, Jagdhunde können geführt werden und das Bläsercorps Bad Neuenahr- Ahrweiler wird ein paar Signale, z. B. „zum Essen“ blasen.

Kulturlant hat sein Angebot erweitert


Der Grafschafter Verein „Kulturlant“ hat sein Angebot erweitern können. Foto: Thomas Schaaf.

Rund 20 Prozent mehr Veranstaltungen in 2018 – Jede dritte Veranstaltung machte Minus

Schon kurz nach Wiedereröffnung des sanierten und umgebauten Lantershofener Winzervereins im Herbst 2017 hat der gemeinnützige Grafschafter Verein „Kulturlant“ dort sein Domizil bezogen und sein Angebot erweitert. Im Jahr 2018 fanden 17 statt bis dato 14 Kulturveranstaltungen statt, dazu Kinderkino-Nachmittage und Beteiligungen am Public Viewing zur Fußball-WM sowie zu den Dorftreff-Veranstaltungen der örtlichen Vereine. Jetzt wurde anlässlich der Mitgliederversammlung Bilanz gezogen. Dabei standen die Kulturabende im Mittelpunkt.

Geschäftsführer Thomas Weber verkündete im Jahresbericht für 2018 den Verkauf von insgesamt knapp 3.500 Tickets und damit 1.000 mehr, als ein Jahr zuvor. Der durchschnittliche Besuch stieg gegenüber 2017 um 11 Prozent auf 202 Gäste. Roland Schaaf stellte die in erster Linie als Shop fungierende Internetseite vor, über die das Gros der Tickets verkauft wurden. Im Jahr 2018 wurden drei von vier Tickets direkt über die Kulturlant-Kanäle verkauft. Einer der Schwerpunkte im Angebot waren Kabarett- und Comedyabende, hier bietet der Verein ein ABO an, das mit 89 Abnehmern so viele Interessenten fand, wie bisher noch nie.

Parallel gehörten dem Verein Ende vergangenen Jahres 68 Mitglieder an, die Hälfte davon arbeitet aktiv mit. Seit dem vergangenen Jahr wird zudem vehement an einer Etablierung von Musikveranstaltungen verschiedenster Art gearbeitet. Dass man dabei häufig draufzahlt, nimmt der Verein in Kauf. Die Kultur sei schließlich der Satzungszweck, nicht das Geld verdienen, drückte es Technik-Vorstand Peter Rieck aus. Unterm Strich zahlte der Verein im letzten Jahr bei jeder dritten Veranstaltung drauf. Das Programm lässt sich ohnehin nur durchführen, weil für Vereine in den Grafschafter Bürgerhäusern, also auch dem Winzerverein, weder Miet- noch Nebenkosten anfallen. Die Arbeit machen die Mitglieder ohnehin ehrenamtlich.

Schatzmeister Christoph Münch bestätigte in seinem Jahresbericht anhand der Kosten, dass man mehr Veranstaltungen austrug und das Niveau weiter in die Höhe schraubte. Alleine die Gagen stiegen im vergangenen Jahr gegenüber 2017 um fast 100 Prozent auf 45.000 Euro an. Die reinen Veranstaltungen, also der Geschäftsbereich „Zweckbetrieb“, schloss Kulturlant 2018 mit einem Defizit von 13.000 Euro ab. Ausgeglichen wurde das Minus mit dem Verkauf von Getränken und kleinen Speisen sowie eine Reihe von Spenden und den Mitgliederbeiträgen, so dass in der Jahresrechnung ein Überschuss von gut 4.000 Euro verblieb. Geld, das vor allem in Programm und technische Ausrüstung investiert werden soll.

Unterm Strich zahlte der Verein im letzten Jahr bei jeder dritten Veranstaltung drauf. Foto: Thomas Schaaf.

Anja Knieps, die mit Marcus Stodden die Kasse prüfte, bestätigte die korrekte Kassenführung, der Vorstand wurde einstimmig entlastet und die Versammlung konnte sich aktuellen Themen zuwenden. So beschloss man, die Beiträge leicht zu senken. Neu im Angebot sind Probemitgliedschaften, erst nach einem definierten Zeitraum muss man sich bei Kulturlant verbindlich anmelden. Zu seinem fünfjährigen Bestehen plant der Verein, in der Sommerpause ein Buch mit einem Rückblick auf die rund 70 bisherigen Veranstaltungen zu veröffentlichen. Zudem wird man ein geplantes Theaterprojekt in Lantershofen aktiv und federführend begleiten. Dass das ganze mächtig viel Spaß mache, bestätigten die beiden Vorstandssprecher Marie-Luise Witsch und Udo Rehm, die die Mitgliederversammlung nach knapp zwei Stunden und angeregten Diskussionen beendeten.

Familienwanderung mit der Bürgervereinigung


Durch Lantershofener Felder, Fluren und Banne rund ums Dorf führt die Familienwanderung mit der Bürgervereinigung. Foto: Thomas Schaaf.

Am ersten Sonntag im Wonnemonat Mai findet in Lantershofen die alljährliche Familienwanderung der Bürgervereinigung „rund ums Dorf“ statt. Thema ist in diesem Jahr am 5. Mai das Jubiläum „1000 Lantesche Jahre.“ Dabei wird eine besondere historische Begebenheit wieder aufleben: der Banngang entlang der Außengrenzen zwischen Ahrweiler und Lantershofen, der im 17. Jahrhundert zur Überprüfung der Bannsteine und Grenzbäume entlang der Gemarkungsgrenze durchgeführt wurde. Auf dem Birnenrundwanderweg wird am 5. Mai in der Nähe des Aussicht-Bauwerks „Fliegendes Dach“ eine Informationstafel über dieses geschichtliche Ereignis enthüllt werden.

In Zeiten, in denen es noch kein Kataster gab, mussten die Grenzen durch Banngänge immer wieder bestätigt werden. Um Rechtsgültigkeit zu haben, sind diese Grenzgänge mindestens alle zehn Jahre durchzuführen gewesen. Von Ahrweiler Seite nahmen Ratsmitglieder, Erbgeschworene und Förster daran teil, Lantershofen war durch den Schultheiß, die Schöffen und den Vorsteher vertreten. Der Banngang endete traditionell mit einem gemeinsamen, umfangreichen Imbiss. Der Rotwein floss reichlich. Der Grenzgang zwischen Lantershofen und Ahrweiler verlief immer in Eintracht. „Das war beim Banngang an der südlichen Grenze Ahrweiler häufig nicht der Fall“, weiß Historiker Hans-Georg Klein aus Ahrweiler zu berichten. Er wird bei der Familienwanderung ausführliche Informationen zum Banngang geben.

Los geht es am Sonntag, 5. Mai, um 14 Uhr an der Lantershofener Mehrzweckhalle am Ende der Graf-Blankart-Straße. Die Bürgervereinigung hofft auf eine rege Teilnahme. Neben der guten Gelegenheit, „Land und Leute“ bei der Wanderung kennenzulernen, bietet das abschließende gemütliche Beisammensein an der Lambertushütte die nötige Muße zur leiblichen und geistigen Stärkung.

Birnen-Lauf des GSV rund um Dorf und Feld


Nach derzeitiger Planung erfolgt der Start am Sportplatz Lantershofen. Die rote Strecke beträgt 10,0 Kilometer Laufweg, die blaue 4,5 Kilometer. Grafik: Jörg Gäb (NewJörg). Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.

Am Samstag, 1. Juni, findet zum ersten Mal der Grafschafter Birnen-Lauf statt. Die Idee für einen Lauf über den Birnen-Rundwanderweg kam vom Orga-Team der 1000-Jahr-Feier in Lantershofen, so Christoph Schmitt, Geschäftsführer des den Lauf ausführenden Grafschafter Sportvereins. Bei diesem Volkslauf des  GSV (Abteilung Lauftreff) mit Startschuss um 15 Uhr werden Läufe über 4,5 und zehn Kilometer angeboten, die größtenteils über den Birnen-Rundwanderweg in Lantershofen und Ringen verlaufen. Start und Ziel sind - entgegen den ursprünglichen Planungen - bei der diesjährigen ersten Auflage des Laufes am Sportplatz in Lantershofen. In den nächsten Jahren wird aber ein Start im Ortskern an der Mehrzweckhalle (St. Ursula-Halle) angestrebt, der in diesem Jahr aufgrund der 1000-Jahr-Feier nicht möglich ist. Dadurch waren Umplanungen notwendig, die auch dazu führten, dass der ursprünglich geplante 5-Kilometer-Lauf in diesem Jahr auf nur 4,5 Kilometer verkürzt werden musste. Geschäftsführer Schmitt weist darauf hin, dass der Lauf ist auch beim DLV gemeldet ist und vom Roten Kreuz Grafschaft betreut wird

Auch an der "Spirituellen Tankstelle" vorbei führt der erste Birnen-Lauf des GSV, zu dem die Abteilung "Grafschafter Lauftreff", der schon seit zehn Jahren existiert, alle sportlich und läuferisch Interessierten einlädt. Die GSV-Vorstandsmitglieder Christoph Schmitt und Michael Brang betreuen das Lauf-Projekt: "Die Mitglieder des Lauftreff müssen keine Mitglieder in einem der Vereine sein! Der Lauftreff ist ein lockeres Angebot, an dem jeder teilnehmen darf." Christoph Schmitt weiter: "Wir freuen uns, wenn sich viele Lantershofener an dem Birnen-Lauf beteiligen oder sich dafür interessieren, sei es als Läufer, oder auch als Helfer." Foto: Thomas Schaaf.
Weiter führt der Birnen-Lauf hier am Rothenstein an der Betriebs-Zufahrt zur ehemaligen Tongrube Lantershofen vorbei. Hier geht die Ringener Flur in die Karweiler Flur über, an der Bushaltestelle beginnt wieder Lantershofener Bann. Der Betreiber der beiden Gruben Ringen und Lantershofen, die Firma Kettiger Thonwerke Schaaf & Cie. GmbH, hat am Birnenrundwanderweg als Beitrag zum 1000-Jahre-Jubiläum zwei Info-Tafeln aufgestellt, die demnächst Wanderer und Läufer über die Tagebaue und die ehemalige Schamottebrennerei informieren. Foto: Thomas Schaaf.

Die zu laufenden Strecken sind der Grafik zu entnehmen, wobei der 4,5-km-Lauf (blau) größtenteils gemeinsam mit dem 10-km-Kurs (rot) verläuft, letzterer aber zwei zusätzliche anspruchsvolle Streckenabschnitte einschließt. Der letzte Kilometer verläuft dann für beide Läufe quer durch Lantershofen. Die Organisatoren des GSV würden sich freuen, wenn viele Anwohner die Läufer durch starkes Anfeuern auf dem letzten Teilstück Richtung Ziel unterstützen würden. Christoph Schmitt freut sich auch über weitere Helfer, z.B. in Form von Streckenposten. Schmitt: "Diesbezüglich bin ich aber bereits intensiv im Austausch mit dem VfB Lantershofen, der hier unterstützen will."

Die Laufstrecken verlaufen meist über den landschaftlich attraktiven Birnen-Rundwanderweg, der, wenn es die Kondition erlaubt, sehr schöne Aussichten über die Grafschaft, das Ahrtal bis ins Siebengebirge bietet. Weitere Informationen zum Grafschafter Birnen-Lauf, auch zur Anmeldung, findet man unter www.grafschafter-sv.de/birnenlauf. Der Lauftreff Grafschaft des Grafschafter SV plant, den Volkslauf jährlich durchzuführen und würde sich freuen, wenn möglichst viele Grafschafter und Lantershofener aktiv an dieser Veranstaltung teilnehmen würden.

3. Jugend Meister der 1. Kreisklasse


Das Meisterteam der 3. Jugend (v.l.) Sina Biernath, Kim Bornschein, Tobias Braun und Gideon Lenz. Foto: Rainer Rönn.

Mit einem glatten 8:1-Erfolg bei der DJK Mayen II brachte die 3. Jugend den Meistertitel endgültig unter Dach und Fach. 12:2 Punkte stehen am Ende zu Buche Die einzige Niederlage gegen den Tabellenzweiten SC Niederzissen I kam nur deshalb zustande, weil man mit zweifachem Ersatz antreten musste und die Brohltaler eine Spielverlegung ablehnten. Wie überlegen die 3. Jugend ansonsten die Konkurrenz beherrschte, zeigen die klaren Ergebnisse. Dreimal 8:0, zweimal 8:1 und einmal 8:2 verdeutlichen die Dominanz des Grafschafter Quartetts. Auch in der Einzelbilanz der 1. Kreisklasse spiegelt sich die Spielstärke des Teams wider. Gideon Lenz führt die Rangliste mit 12 Siegen ohne Niederlage an. Sina Biernath auf Platz sieben, Kim Bornschein als Neunte und Tobias Braun auf dem elften Rang positionieren sich ebenfalls in der Spitzengruppe.

Tausendvierhundertundfünf, Metza von Lantershofen


Aus der Urkunde, die Metza von Lantershofen Schultheiß und die Geschworenen zu Karweiler am 13. Januar 1405 unterzeichen: "Metza von Lantershofen verkauft in einer Notlage für immer dem Ritter Hilger von Langenau und dessen Frau Hille einen Zins von 2 Kapaunen und 1 Schilling und eine Kurmut (Besthauptabgabe), die ihr bisher Peter Snull von Karweiler von seinem dort gelegenen Hofplatz schuldet, ferner einen Zins von 3 Kapaunen, 1 Huhn und 8 1/2 Pfennigen, den ihr jährlich Thomas Reiger von seinem gleichfalls in Karweiler gelegenen Hofplatz liefern musste. Metza quittiert den Empfang des Kaufgeldes..."