Aktuelles


aus der Pfarrei

Pilgerreise des Bistums Trier nach Polen


Schon mehrfach sind in den letzten Jahren Gruppen aus Lantershofen entweder per Bus oder mit dem Flugzeug zu Pilgerreisen aufgebrochen. So war man unter anderem gemeinsam in Rom, in Jerusalem und in Medjugorje. Diesmal stand im Osten Polen auf dem Programm, genauer im südlichen Polen mit den Verwaltungsbezirken Niederschlesien, Oppeln, Oberschlesien und Kleinpolen. Dort liegen die Städte Breslau und Krakau,  von denen aus sich die Pilgergruppe einen natürlich nur groben Überblick über das Land, die Bevölkerung, die Lebensumstände und natürlich auch die Glaubenssituation verschaffen konnte.

Das Zisterzienserinnenkloster Trebnitz wurde im Jahre 1202 gegründet. In der barocken Klosterkiche feiern die Pilger einen Gottesdienst mit dem Pilgerleiter und Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann. In der Klosterkirche befindet sich das Grab der Heiligen Hedwig. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Altstadtbesichtigung und Zwischenrast mit echt Krakauer Bratwurst am Marktplatz in Breslau, im Hintergrund das Rathaus. Breslau ist die viertgrößte Stadt Polens und Hauptstadt der historischen Region Schlesien.

Polen ist und war auch während der russischen Besatzung stets ein gläubiges Land, 87 Prozent der Bevölkerung gehören der römisch-katholischen Kirche an. Papst Johannes-Paul II., ein Pole, hat die katholische Glaubenslage weiter verstärkt. Dementsprechend gibt es viele Kirchen, Klöster, religiöse Stätten und Pilgerorte. So besuchte die Reisegruppe nach der Besichtigung von Breslau die Stadt Trebnitz (Schlesien), eine der wichtigsten Wallfahrtsorte Polens. Hier findet man in der Barockbasilika die sterblichen Überreste der Heiligen Hedwig in einem barocken Grabmal.

Alfons Nossol, emeritierter Bischof von Oppeln gilt als gebürtiger Oberschlesier seit Jahrzehnten als Brückenbauer zwischen Polen und Deutschland. Den Pilgern erläutert er seine Bemühungen um Verständigung.
Krakau ist die Kulturhauptstadt Polens mit vielen Sehenswürdigkeiten. Auf dem riesigen Marktplatz berichtet die Gästeführerin über Stadt und Einwohner.

Von Breslau aus führte die Fahrt weiter über den Annaberg mit seinem berühmten Sanktuarium und dem Franziskanerkloster nach Krakau, der ehemaligen polnischen Hauptstadt. Beim Rundgang durch die Stadt, die Unesco-Welterbe ist, bewunderte man den berühmten Altar von Veit Stoß in der Marienkirche und besichtigte das erzbischöfliche Palais, wo auch Papst Johannes-Paul II. residierte. Die Kirche in Nova Huta, einer Krakauer Plattenbau-Arbeitervorstadt aus russischen Zeiten, hatten sich die Arbeiter in hartem Kampf mit den Sozialisten und Leninisten erstritten. Karol Wojtyla, der spätere Papst, weihte die moderne Kirche 1977 ein.

Mit einer Höhe von dreizehn Metern bei einer Breite von elf Metern ist der Altar der größte spätgotische Schnitzaltar und beherrscht den Chorraum der Basilika vollständig. Veit Stoß vollendete das vergoldete Schnitzwerk im Jahr 1489.
Die frühbarocke Marienkirche in Kalvaria Zebrzydowska ist ein bedeutender Wallfahrtsort mit dem Klosterkomplex des Bernhardinerordens, der auch im Weltkulturerbe enthalten ist.

Das Paulinerkloster "Jasna Gora" (heller Berg), ist der wohl bedeutendste Wallfahrtsort Polens. Auch Wochentags sind regelmäßig mehrere hundert Busse ständig präsent, dementsprechend sehr groß ist der Andrang in der Marienkirche mit ihrem berühmten Gnadenbild Mariens, der Schwarzen Madonna, das als wundertätig gilt. In Wadowice befindet sich das Elternhaus von Papst Johannes Paul II. Das Haus ist jetzt ein eindrucksvolles Museum zum Gedenken an den polnischen Papst. Der Besuch in Kalwaria Zebrzydowska, einem Wallfahrtsort mit Klosterkomplex des Bernhardienerordens, ebenfalls zum Weltkulturerbe gehörend, rundete den vorletzten polnischen Pilgertag ab.

Auschwitz, bedrückender Abschluss der Pilgerfahrt. Mehr als eine Million Menschen wurden hier von den Nationalsozialisten umgebracht.
Der Gästeführer erläutert die verbrecherischen Greueltaten während der Zeit des Nationalsozialismus. Die Besichtigung der Tötungsanlage machte sprach-und fassungslos.

Bedrückender Schlusspunkt der insgesamt sehr interessanten und auch politisch lehrreichen Pilgerreise bildete die Weltkulturerbe-Gedenkstätte Auschwitz- Birkenau.  In dem Konzentrationslager und Vernichtungslager der Nationalsozialisten wurden über eine Million Menschen ermordet, größtenteils Juden, Sinti und Roma aus ganz Europa. Der Komplex und die Gebäude sowie die ausführlichen und eindringlichen Erläuterungen des Gedenkstättenführers gingen stark ans Gemüt und machten sprach- und fassungslos. Es sitzt ein Kloß im Hals. Kein Foto kann die Eindrücke widergeben. Die Gedenkstätte ist bleibendes Mahnmal für die Grausamkeit von Menschen. Berge von Frauenhaar, zehntausende Schuhe, Koffer, Brillen, Kinderspielzeug. Das kann man nicht fotografieren. Sichtbare Spuren der Menschen, die dort von den Nationalsozialisten ermordet worden sind. Auschwitz ist ein Stück deutscher Geschichte. Jeder kann sie kennen lernen. Das persönliche Erleben in der Gedenkstätte ist zutiefst prägend. Es bedrückt. Es mahnt. Es erinnert. Jeden.

Verstorben aus unserer Pfarreiengemeinschaft


Aus unserer Pfarreiengemeinschaft ist am 13. Juni 2015 im Alter von 77 Jahren verstorben:

Karl Reichmann

Er wohnte in der Lambertusstraße 18 in Grafschaft-Lantershofen. Das Sterbeamt feiern wir am Dienstag, den 18.06. um 14.00 Uhr in der Kirche zu Karweiler. Anschließend findet die Beerdigung auf dem Friedhof statt.

Das Totengebet wird gehalten am Mittwoch, dem 17. Juni 2015, um 18.00 Uhr in der Kirche zu Lantershofen.

Ehre seinem Andenken!

Fronleichnamsprozession und Fest der Begegnung


Das Fronleichnamfest am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest, auch Hochfest des Leibes und Blutes Christi, feiert die Eucharistie als Opfer, Kommunion (Opferspeise) und - wegen der Realpräsenz Christi im Tabernakel - zugleich als Gegenstand der Anbetung.

Prozession in der Brennerstraße. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Beim 3. Altar am Josefkapellchen wird der Segen erteilt. Die Monstranz bewahrt die Hostie auf.

Es ist ein Erinnerungsfest an die Einsetzung des Altarsakramentes. Der Name "Fronleichnam" stammt von "fron", "Herr", und "lichnam", "Leib", weist also auf die Elemente der Eucharistie hin.

In der Schmittstraße haben Anlieger ein zur Reparatur bereits gekennzeichetes Schlagloch liebevoll mit Blümchen bepflanzt. Hier brauchen die Kinder nicht mehr soviel Blumenblätter streuen.
Später hat man dem Blumen-Arrangement noch einen sinnigen Spruch verpasst. Eigentlich hatten die Anlieger Vergissmeinnicht pflanzen wollen, hatten auf die Schnelle aber keine mehr besorgen können.

In diesem Jahr führte der Prozessionsweg von Karweiler nach Lantershofen. Die Prozession  fand nach den Altären am Kapellchen und im Burghof ihren Abschluss in der Lambertuskirche. In Bengen feierte die Pfarreiengemeinschaft das Fest der Begegnung.

Orgel in St. Lambertus ist zum Sorgenkind geworden


Cantamus-Konzert für die Sanierung brachte 917 Euro ein 
Experte sieht Neubau als beste Lösung

Ende April spielten „Cantamus“ in der Lantershofener Lambertus-Kirche ein Konzert mit einer Spendensammlung. Die überwiegend aus Lantershofen stammenden Musiker, die sich den Neuen Geistlichen Liedern verschrieben haben, wollten ihren Beitrag zur dringend notwendigen Sanierung der Orgel in der Kirche leisten. Unterm Strich blieben an diesem Tag 917,50 Euro übrig, wie Walter Moitz vom Pfarrverwaltungsrat jetzt in Verbindung mit einem ausgiebigen Dank an Cantamus bekannt gab.

Die Orgel in der Lantershofener St. Lambertuskirche muss renoviert werden. Foto: Thomas Schaaf.

Ursprünglich hatten die Lantershofener mit Sanierungskosten in Höhe von rund 18.000 Euro gerechnet, als vor rund anderthalb Jahren die Sanierung erstmals Thema wurde. Da wären die 917,50 Euro des Konzerts ein dicker Brocken gewesen, zumal man Ende März bereits einen Spendenstand von 17.500 Euro erreicht hatte. Aber es scheint nun so, als wäre der Konzerterlös nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Zwischenzeitlich wurde ein Arbeitskreis eingerichtet, dem mit Horst Peter Kujath ein Fachmann angehört, der sich vor vielen Jahren sehr intensiv mit Orgelsanierungen beschäftigt hat. Den Organisten Markus Prange und Heinrich Fuchs sowie Walter Moitz aus dem Pfarrverwaltungsrat komplettieren den Arbeitskreis, der sich regelmäßig mit Pfarrer Alexander Burg und Regens Dr. Michael Bollig berät, um den Entwicklungstand zu diskutieren. Die Treffen sind oftmals ernüchternd.

Anfang Januar war der Orgelsachverständige des Bistums da, hat die Orgel geprüft und ein Gutachten erstellt. Im letzten Satz des Gutachten heißt es: „Die allerbeste Lösung wäre natürlich ein Orgelneubau.“ Die Orgel sei ist in einer sehr einfachen und schlichten Bauweise ausgeführt, das Traggerüst sei einfach und billig, vergleichbar einem überdimensionierter Metallbaukasten. Das größte Problem sei die Zugänglichkeit für Stimm-, Wartungs- und Reparaturarbeiten. Die Deckel der Spundkasten vom Schwelwerk sind unzugänglich. In der Regel ist es so, dass der Organist die Orgel einmal im Monat nachstimmen sollte. Wenn es technisch möglich ist, sollte die Zugänglichkeit zum Stimmengang des Hauptwerks an der Orgel verbessert werden. „Die Orgel ist ein Kind ihrer Zeit. In den sechziger und siebziger Jahren war dies leider oft der Fall, das Orgeln eher billig und etwas lieblos gebaut wurden“, so die ernüchternde Diagnose.

Was nun? Ein Neubau würde Kosten von 200.000 bis 300.000 Euro erfordern. Diese Variante hält die Arbeitsgruppe für unrealistisch. Der Gebrauchtorgelmarkt ist derzeit nicht uninteressant. Eine Variante, die parallel verfolgt wird. Die dritte Variante ist die Sanierung mit, soweit es die Konstruktionen zulassen, einer deutliche Verbesserung der Zugänglichkeit der Orgel. Mittlerweile hat der Arbeitskreis sechs Orgelbauer angeschrieben mit der Bitte, die Orgel in Augenschein zu nehmen und der Pfarrei ein detailliertes Angebot zu unterbreiten. Erste Ortstermine und Gespräche mit den Firmen haben bereits stattgefunden, auf detaillierte Angebote warten die Arbeitskreismitarbeiter derzeit, gut möglich, dass sich die zunächst angenommenen Sanierungskosten von 18.000 Euro verdoppeln oder verdreifachen. So hatte Organist Markus Prange im Arbeitskreis über die Sanierung der Orgel in Dernau berichtet. Auch hier hat man mit einem ersten Angebot von 20.000 Euro begonnen. Die Schlussrechnung der Sanierung mit einer Orgelerweiterung hat dann 50.000 Euro gekostet. Derweil müssen die Besucher der Lambertuskirche beinahe täglich damit rechnen, dass die Orgel verstummt.

Jutta Kurtenbach zu Grabe getragen


Nach dem Tod von Jutta Kurtenbach aus Lantershofen haben ihre Familie, Freunde, Kollegen und Bekannte aus allen ihren Lebensbereichen in der Rosenkranzkirche zu Bad Neuenahr-Ahrweiler Abschied genommen. Eine große Trauergemeinde hatte sich zur Auferstehungsfeier unter Leitung von Pastor Peter Dörrenbächer in der Neuenahrer Pfarrkirche versammelt. Die Lantershofener Musikgruppe "Cantamus" übernahm mit ihren "neuen geistlichen Liedern" neben Organist Matthias Gampe die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes.

Am Friedhof an der Willibrorduskirche in Bad Neuenahr. Foto: Thomas Schaaf.

In der überfüllten Kirche waren die Anteilnahme und die Betroffenheit über den Tod Jutta Kurtenbachs überall zu spüren: "Viel zu früh ist sie von uns gegangen", so drückte sich verbal die Bewegtheit vieler Trauergäste aus. Pastor Peter Dörrenbächer erinnerte mit einfühlenden Worten an das stets freundliche Wesen von Jutta Kurtenbach auch in schweren Lebenslagen und sprach den Angehörigen sein tief empfundenes Beileid aus.

Marliese Dicke, die Präsidentin des Landgerichts Koblenz, beschrieb in ihrer Traueransprache Dr. Jutta Kurtenbach als eine hoch angesehene Richterpersönlichkeit des Landgerichts. Dicke stellte ihre beispielhafte Berufsauffassung heraus, sie habe hohe eigene Arbeitsbelastung nicht gescheut und ihren Beisitzern jederzeit und wegweisend mit Rat und Tat zur Seite gestanden: "Sie war eine große Stütze nicht nur innerhalb ihrer Kammer, sondern für das gesamte Gericht. Die Zivilkammer, die sie als Vorsitzende Richterin seit Januar 2007 bis zu ihrer Erkrankung leitete, war bei ihr in den allerbesten Händen." Eine allseits beliebte Kollegin sei sie gewesen, so Marliese Dicke, die sich mit sichtlicher Arbeitsfreude und nie nachlassender Gewissenhaftigkeit ihrer Arbeit gewidmet habe.

Besonders geschätzt sei sie auch aufgrund ihrer Kollegialität, ihrer Hilfsbereitschaft und Warmherzigkeit sowie ihres fröhlichen Wesens gewesen. Dicke weiter: "Wir haben sie als liebenswerte, den Menschen zugewandte Persönlichkeit erlebt. Das stets freundliche Wort, das sie für jeden von uns hatte, wann immer man ihr begegnete, bleibt unvergessen. Selbst als sie von ihrer Krankheit wusste, hat sie es hieran nie fehlen lassen. Beispielhaft waren die Tapferkeit und der Mut, mit denen sie ihre schwere Krankheit angenommen und getragen hat. Wir verneigen uns davor mit hohem Respekt und mit großer Anerkennung; auch und gerade deshalb war und bleibt sie uns ein Vorbild. Wir alle werden oft in Dankbarkeit, mit Respekt und mit Hochachtung an sie denken."

Nach dem Gottesdienst begleitete die Trauergemeinschaft Jutta Kurtenbach auf den Neuenahrer Friedhof bei der Willibrorduskirche auf ihrem letzten Weg. Mitglieder der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft aus Lantershofen, wo sie mit ihren beiden Söhnen lebte, hatten das Ehrenamt übernommen, Jutta Kurtenbach zu Grabe zu tragen.

Gremien der Kirchengemeinde trauern um Frau Dr. Jutta Kurtenbach


Der unerwartete, plötzliche Tod von Frau Dr. Jutta Kurtenbach hat die Mitglieder der Gremien der Kirchengemeinde St. Katharina Karweiler / Lantershofen tief getroffen. Frau Dr. Kurtenbach war seit dem Jahr 2000 im Verwaltungsrat der Kirchengemeinde ehrenamtlich tätig. Mit hohem Engagement hat sie als Ansprechpartnerin und Koordinatorin für die Belange des katholischen Kindergartens in Lantershofen gewirkt. Stets hatte sie ein offenes Ohr und ein weites Herz für die Anliegen der Erzieher und der Elternschaft. Mit großem persönlichem Einsatz hat sie 2006 den Wechsel des Kindergartens in die Betriebsträgerschaft der Katholischen Kindertageseinrichtung Koblenz gGmbH vorbereitet. Die Einrichtung konnte von nun an in höherer Qualität fortgeführt werden. Ihr unermüdliches Engagement für die Kindertagesstätte hat sie bis zu deren Übertragung an die Gemeinde Grafschaft zu Ende des letzten Jahres sehr verdienstvoll fortgeführt.  

Die Angehörigen des Pfarrgemeinde- und des Pfarrverwaltungsrats nehmen betroffen und mit tiefer Trauer Abschied von der hoch geachteten Verstorbenen. Wir werden sie in ehrender und dankbarer Erinnerung behalten. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Angehörigen. Für die Kirchengemeinde Karweiler: 

Walter Moitz, stv. Vorsitzender des  Pfarrverwaltungsrates, Alexander Burg, Pfarrer, Klaus Dücker, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates.

Verstorben aus unserer Pfarreiengemeinschaft


Aus unserer Pfarreiengemeinschaft ist am 6. Mai 2015 im Alter von 55 Jahren verstorben:

Dr. Jutta Kurtenbach

Sie wohnte im August-Dörner-Ring 44 in Grafschaft-Lantershofen. Das Sterbeamt feiern wir am Dienstag, den 12.05. um 13.30 Uhr in der Rosenkranzkirche in Bad Neuenahr. Anschließend findet die Beerdigung auf dem Friedhof statt.

Das Totengebet wird gehalten am Sonntag, 10.05. um 10.15 Uhr, Montag, 11.05. und Dienstag, 12.05. jeweils um 18.00 Uhr in der St. Lambertus Kirche in Lantershofen.

Ehre ihrem Andenken!

Verstorben aus unserer Pfarreiengemeinschaft


Aus unserer Pfarreiengemeinschaft ist am 4. Mai 2015 im Alter von 68 Jahren verstorben:

Marlene Kriechel geb. Schneider

Sie wohnte in der Katharinastraße 58 in Lantershofen. Das Sterbeamt feiern wir am Montag, den 18.05. um 14.00 Uhr in der Kirche St. Lambertus zu Lantershofen. Die Beerdigung findet später im engsten Familienkreis statt.

Das Totengebet wird gehalten am Sonntag, den 10.05. um 10.15 Uhr, Montag, den 11.05. und Dienstag, den 12.05. jeweils um 18.00 Uhr in der Kirche in Lantershofen.

Ehre ihrem Andenken!