Aktuelles


aus der Pfarrei

Fest der Begegnung an Fronleichnam


Herzliche Einladung zum Familienfest in der Pfarrei Karweiler/Lantershofen

An Fronleichnam, dem 26. Mai 2016, feiern die Pfarreien Karweiler/Lantershofen/Bengen im Anschluss an die Prozessionen wieder ein gemeinsames Familienfest, in diesem Jahr rund um das Pfarrhaus in Karweiler. Der festliche Gottesdienst wird diesmal in Lantershofen beginnen und die Prozession zieht dann nach Karweiler. Dort ist der Abschluss in der St.-Katharina-Pfarrkirche und im Anschluss beginnt das Fest. Hierzu sind alle Angehörigen der Pfarreien Karweiler/Lanters­hofen/Bengen – und selbstver­ständlich auch Gäste aus der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft – herzlich eingeladen. Das Fest der Begegnung findet seit einigen Jahren im jährlichen örtlichen Wechsel zwischen Lantershofen, Karweiler und Bengen statt und soll dazu beitragen, die Gemeinschaft zwischen den Orten zu vertiefen.

Es wird ein Mittagessen gereicht und nachmittags gibt es Kaffee und Kuchen. Für Unterhaltung wird gesorgt sein und unsere jüngeren und kleinen Gemeindemitglieder werden ebenfalls nicht zu kurz kommen. Wer sich gerne an der Mitgestaltung des Festes, z.B. durch eine Kuchenspende, einen Dienst beim Fest o.ä. beteiligen möchte, melde sich bitte bei Doris Krämer, Lantershofen (Tel.: 02641 / 6308) doris.kraemer(at)web.de. Der Erlös des Pfarrfestes ist für die Anschaffung der neuen Orgel für die St.-Lambertus-Kirche in Lantershofen bestimmt. Die Pfarrgremien freuen sich auf Ihr Kommen und einige frohe Stunden gemeinsamer Begegnung an Fronleichnam in Karweiler.

Ein Mensch der leisen Worte


Monsignore Dr. Michael Bollig wurde als Regens des Studienhauses St. Lambert verabschiedet

Nach zehnjähriger Tätigkeit als Regens und damit Leiter des interdiözesanen Seminars zur Priesterausbildung „St. Lambert“ in Lantershofen wurde Dr. Michael Bollig aus diesem Amt verabschiedet. Für den 48-jährigen begann am 1. Mai ein neuer Lebensabschnitt. Er übernahm die Leitung der Pfarrei Hl. Edith Stein in Trier. Zusätzlich wird er Dozent für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität in Trier. Daher hieß es in Lantershofen nun, die Koffer zu packen. Wie groß die Beliebtheit Bolligs nicht nur auf Burg Lantershofen ist, zeigte sich bei zwei Abschiedsfeiern am Sonntag und Montag.

Zum Hausfest des Seminars St. Lambert konnte Noch-Hausherr Regens Dr. Michael Bollig (rechts) auch den Alt-Regenten und Bischof von Trier Dr. Stephan Ackermann begrüßen und mit ihm über alte Zeiten flachsen. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Sehr verbunden mit der Burg und Regens Dr. Bollig haben sich weite Teile der Bevölkerung gefühlt. Hier marschieren die Vereine, voran die Junggesellen-Schützen mit ihrem Tambourcorps unter Leitung von Nils Henscheid auf dem Stephansplatz vor der Burg ein.

Zunächst verabschiedeten dabei am Sonntag „das Dorf“ und die Grafschafter Pfarreiengemeinschaft des Regens. Nicht nur die Tatsache, dass mehr als 200 Menschen gekommen waren, um „Tschüss“ zu sagen, zeigt die enge Verbundenheit zwischen Studienhaus und dem Ort. „Das Volk kommt, wenn der Burgherr verabschiedet wird“ drückte es Ortsvorsteher Leo Mattuscheck bildhaft aus. Mattuscheck dankte Dr. Bollig für dessen fortwährende Unterstützung Lantershofen. Erich Althammer, der für die Ortsvereine sprach, hätte sich einen längere Verweildauer von Dr. Bollig in Lantershofen gewünscht und dankte für dessen „fantastische Predigten.“ Walter Moitz zählte noch einmal die Projekte des Fördervereins St. Lambertus auf. Mit einem musikalischen Ständchen verabschiedeten die Lantershofener Musikfreunde, die Chöre des MGV Cäcilia und das Tambourcorps der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft den Regens.

Regens Dr. Michael Bollig (vorn) und seine Studenten, Dozenten, Freunde und Lantershofener Bürger hören sehr interessiert der Rede der Vorsitzenden des Pfarreienrates der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft, Anita Schneider, zu, die gleich einen Präsentkorb überreichen wird.
Bischof Stephan Ackermann freut sich mit (v.l.) Spiritual Dr. Christian Hartl und dem ehemaligen Subregens Johannes Brand über manche Bemerkung von Dr. Bollig in dessen Dankesrede. Auch Grafschaft-Bürgermeister Achim Juchem (hinten rechts im weißen Hemd) schmunzelt mit.

Als einen „Menschen der leisen Worte“ bezeichnete die Vorsitzende des Pfarreienrates der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft, Anita Schneider, den scheidenden Regens, der mit seinem Team die seelsorgerischen Lücken in der Grafschaft und darüber hinaus immer wieder gefüllt habe.

Anita Schneider, die Vorsitzende des Pfarreienrates der Pfarreiengemeinschaft Grafschaft, und Pastor Alexander Burg danken mit Worten und einem Präasent für die Arbeit von Regens Michael Bollig auch in den Pfarreien.
Mit Weihbischof Robert Brahm (links) und Subregens Philip Peters (rechts) dankt Bischof Stephan Ackermann (2.v.l) Regens Michael Bollig (3.v.l) als seinem Nachfolger im Amt des Leiters des Studienhauses.

Am Montag fand das Hausfest in St. Lambert statt, auch dieses stand ganz im Zeichen der Verabschiedung. Mit einem Pontifikalamt in der St. Lambertuskirche, das vom Trierer Bischof Ackermann und elf weiteren Geistlichen, darunter auch Weihbischof Robert Brahm zelebriert wurde, begannen die Feierlichkeiten. Bischof Ackermann ergriff bei der anschließenden Feier auf Burg Lantershofen das Wort. Er ist der Vorgänger von Dr. Bollig und war sieben Jahre lang am Seminar in Lantershofen als Regens tätig. „Ich habe mich in Lantershofen immer sehr wohl gefühlt. Es gibt kein solches Haus in Deutschland, das derart eng mit der Bevölkerung verbunden ist“, fand der Bischof auch für Lantershofen klare Worte. Seinem Nachfolger im Regens-Amt bescheinigte er, sich intensiv mit der Frage „wie geht Priesterausbildung in der heutigen Zeit“ beschäftigt zu haben. Zudem habe Bollig eine sehr gute Netzwerkarbeit in dem überdiözesanen Haus betrieben. 

„Uns wird heute eine Konstante genommen“, meinte der Grafschafter Bürgermeister Achim Juchem, aber Dr. Bollig habe diese Veränderung gewollt. Juchem gab dem Regens einen Koffer voller Grafschafter Köstlichkeiten mit auf den Weg. Derweil stellte der Kreisbeigeordnete Horst Gies die Herzlichkeit und das Miteinander, die Bollig prägen, in den Fokus. Auch Gies betonte: „Niemals geht man so ganz – schon gar nicht von Lantershofen.“ Nach weiteren Dankesworten seitens des Haussprechers Dominik Stehl und des Spirituals Dr. Christian Hartl mußte auch Dr. Michael Bollig zugeben, dass es ihm am Ende nicht leicht gefallen sei, loszulassen. Bollig betonte aber auch, dass ihm das Amt viel Kraft gekostet habe. „Die Kirche ändert sich immer schneller und immer radikaler. Da können auch die Priester nicht unbeweglich bleiben“, so der scheidende Regens.

Pater Prof. Dr. Johannes Günter Gerhartz SJ gestorben


Das Studienhaus St. Lambert teilt mit, dass am 8. April 2016 Pater Prof. Dr. Johannes Günter Gerhartz SJ im Alter von 89 Jahren in Köln verstorben ist. Pater Gerhartz war von 1998 bis 2007 Spiritual am Seminar. Mit seiner besonderen Art, die zugleich herzlich und entschieden war, habe er eine große Zahl von Studenten des Seminars begleitet und geprägt und habe sich in vielfältiger Weise in die weitere Entwicklung des Studiengangs und in die Profilierung der Lantershofener Ausbildung eingebracht. Hierbei habe er seine reichen Erfahrungen für alle fruchtbar gemacht. Auch nach seinem altersbedingen Ausscheiden habe er die Verbindung mit der "Burg" aufrechterhalten. Für viele Absolventen sei er über die Zeit im Seminar hinaus ein treuer und hoch geschätzter Wegbegleiter geblieben. Das Studienhaus verdanke ihm sehr viel, es werde ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Auf seinem 80-jährigen Geburtstag: Pater Gerhartz predigt in der Lambertuskirche und ermutigt die Studenten des Seminars. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Pater Gerhartz (v.l) feiert die Heilige Messe gemeinsam mit den Bischöfen Felix Genn, Robert Brahm und Stephan Ackermann, alles ehemalige Regenten im Seminar St. Lambert.

Pater Johannes Günter Gerhartz SJ wird am Donnerstag, den 21. April 2016 in Köln beigesetzt. Das Requiem ist um 12:00 Uhr in der Jesuitenkirche St. Peter in Köln, die Beisetzung findet um 13:30 Uhr auf dem Melaten-Friedhof statt.

Am Marienkapellchen Bengener Heide


Ich weiß eine liebe Kapelle,  da weilet mein Herze so gern. Da sing‘ ich mit meinen Geschwistern Loblieder zum Preise des Herrn. O Pilger, komm mit zur Kapelle, bald weilst du gewiß hier auch gern! Da findest du liebe Geschwister, komm, singe zum Preise des Herrn!

Die Marienkapelle in Richtung Flugplatz Bengener Heide bietet Wanderern einen Ort der Besinnung und des Einhaltens. Das Glöckchen im Firstreiter kündete früher den Tonstechern und Arbeitern der Tongrube Lantershofen Beginn und Ende der Arbeitszeiten sowie der Mittagspause an. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Lehrer Robert Krämer schrieb dereinst: "In den vielen Marmortafeln ist es in goldenen Lettern eingegraben: 'Der Mutter Gottes Dank für Hilfe.' 43 Votivtafeln künden von der Gebetserhöhung der himmlischen Mutter. Und wie viele Herzen glühen in stillem Danke für Hilfe, von der niemand weiß."
Viele Dankestafeln aus Marmor zeugen von der Hilfe der Gottesmutter Maria in besonderen Lebenssituationen.

Wer kennt diese liebe Kapelle, wohin mein Verlangen stets geht? Da glühen in Andacht die Herzen in innigem, heißem Gebet. O Pilger, komm mit zur Kapelle, wohin unser Sehnen stets geht! Dann glüht auch in Andacht dein Herze, komm, stimme mit ein ins Gebet!

Verstorben aus unserer Pfarrgemeinde


Verstorben ist im Alter von 80 Jahren aus unserer Pfarrgemeinde 

Karl-Heinz Zimmermann
+8.3.2016
Er wohnte in der Karweiler Straße 11a

Das Sterbeamt feiern wir am Dienstag, den 15.3.2016 um 13.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Katharina zu Karweiler. Anschließend findet die Beisetzung auf dem Friedhof statt. 

Das Totengebet wird gehalten am Samstag, 12.3. um 18.00 Uhr, Sonntag, 13.3. um 10.15 Uhr und am  Montag, 14.3. um 18.00 Uhr in der St. Lambertuskirche in Lantershofen.

Ehre seinem Andenken!

Verstorben aus unserer Pfarrgemeinde


Verstorben ist aus unserer Pfarrgemeinde 

Hildegard Sieger geb. Münch
* 27.4.1927 +15.2.2016
Sie wohnte in der Winzerstraße 32

Das Sterbeamt feiern wir am Freitag, den 19. Februar 2016 um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Katharina in Karweiler. Anschließend findet die Beisetzung auf dem Friedhof statt. (Hinweis: Wegen der Beerdigung fällt am Freitag 19.2. die für 17.30 Uhr vorgesehene Abendmesse in Karweiler aus).

Das Totengebet wird gehalten am Dienstag, 16.2., Mittwoch, 17.2. und Donnerstag, 18.2. jeweils um 18.00 Uhr in der St. Lambertuskirche in Lantershofen. Das zweite Sterbeamt wird gehalten am Sonntag, den 28.2. um 10.45 Uhr in Lantershofen, das Sechs-Wochen-Amt am Sonntag, den 20.3. ebenfalls in Lantershofen.   

Ehre ihrem Andenken!

Verstorben aus unserer Pfarrgemeinde


Verstorben ist aus unserer Pfarrgemeinde

Katharina (Tina) Weber geb. Murzel
* 17.6.1936 +4.1.2016
Neuenahr, Landgrafenstraße 17
früher Karweilerstraße 13

Das Sterbeamt feiern wir am Mittwoch, dem 20. Januar 2016 um 11.00 Uhr in der Kirche St. Lambertus Lantershofen. Die Urnenbeisetzung findet später in der Rheinruhe in Bad Breisig statt. 

Ehre ihrem Andenken!

32 Jahre im Dienst der Pfarrei


Große Resonanz beim Neujahrsempfang der Pfarreiengemeinschaft

„Das waren doch wesentlich mehr Gäste, als sich vorab angemeldet hatten“, freute sich Klaus Dücker über die große Resonanz beim Neujahrsempfang der Pfarreiengemeinschaft, der am Sonntag in Lantershofen stattfand. Beginnend mit einer von sämtlichen Priestern der Gemeinschaft und des Studienhauses Burg Lantershofen zelebrierten Festmesse begann die Begegnung am frühen Abend. Im Saal des Winzervereins trafen sich im Anschluss rund 150 Gäste, um gemeinsam auf das neue Jahr anzustoßen und gute Wünsche auszusprechen. Es war die mittlerweile fünfte Begegnung zum neuen Jahr in der Pfarreiengemeinschaft.

Gäste sind auch die Pastoren Groß, Klaes und Spiritual Dr. Christian Hartl (v.l.). Fotos in diesem Bericht: Daniel Assenmacher.
Klaus Dücker blickt unter der Schirmherrschaft von St. Lambertus und St. Katharina auf die zurückliegenden Jahre zurück.

Klaus Dücker, der den Pfarrgemeinderat der 900 Jahre alten Pfarrei Karweiler nach 32-jähriger Tätigkeit – davon 28 Jahre als Vorsitzender – nun verlassen wird, nutzte die Gelegenheit, noch einmal ausführlich zurückzublicken. Er konnte unter den Gästen das „Triumvirat“ des Studienhauses St. Lambert mit Regens Monsignore Dr. Michael Bollig, Spiritual Dr. Christian Hartl und Subregens Philip Peters begrüßen. Auch die Beigeordnete der Gemeinde Grafschaft, Martina Münch, war der Einladung gefolgt. Dücker ging noch einmal auf die zu Beginn des letzten Jahres erfolgte die Übernahme der bislang in kirchlicher Bauträger- und Betriebsführerschaft geführten Kindertagesstätten in Gelsdorf und Lantershofen durch die Kommune ein: "Meinen persönlichen Schmerz hinsichtlich der Übernahme der Betriebsführerschaft durch die Kommune hatte ich bereits bei der Neujahrsbegegnung des letzten Jahres artikuliert. Ich sehe darin eine Verletzung des Subsidiaritätsprinzips, nachdem der Hilfe zur Selbsthilfe der Vorrang vor einer unmittelbaren Aufgabenübernahme durch den Staat gegeben werden sollte." Als Beispiele des guten Miteinanders mit der Zivilgemeinde nannte er das in Gang gesetzte Projekt „Älterwerden in der Grafschaft“ sowie die durch die Gemeinde zu regelnde Unterbringung und Betreuung der zugewiesenen Flüchtlinge. 

Als „Leuchttürme des gemeinsamen kirchlichen Lebens der Pfarreiengemeinschaft“ nannte Dücker die Wiedereröffnung der Filialkirche St. Petrus in Ketten in Nierendorf, zudem den ersten Entwurf des Immobilienkonzeptes des BGV, der als Folge der im Juli 2014 vorgelegten Vorschläge des Kirchengemeindeverbandes der Grafschaft im September 2015 der Verbandsvertretung, dem Pfarreienrat und den Pfarrgemeinderäten vorgestellt worden ist, sowie die Vorstellung eines von Pastor Burg und Gemeinderefentin Ursula Richter neu erstellten und bereits in Anwendung befindlichen neuen Konzeptes der Erstkommunionvorbereitung, weg vom Katechetenmodell hin zu einer engeren Beteiligung und Mitwirkung der Eltern. 

Nach der Würdigung des bisherigen Vorsitzenden Klaus Dücker durch Pastor Alexander Burg (v.l.): Anita Schneider, Gemeindereferentin Ursula Richter, Joachim Opfer, Helmut Jermer, Thea Dücker, Klaus Dücker, Pastor Alexander Burg und Subsidiar Pfarrer i.R. Kurt Groß. Foto: Daniel Assenmacher.
Gäste aus der Politik sind (v.l.) die Ortsvorsteher Dr. Dr. Franz-Josef Schneider, Leo Mattuscheck, Andreas Ackermann und Josef Braun sowie die Ratsmitglieder Marcel Werner und Lothar Barth. Foto: Anita Schneider.

„Als besonderes Ereignismöchte ich auch die Weihe zum Diakon von Marcel Rieck aus Bengen hervorheben, nach der nach langer Zeit ohne Berufungen, wieder ein junger Mann aus unserer Pfarreiengemeinschaft dieses Jahres in Trier zum Priester geweiht werden wird“, so Klaus Dücker. Er verband seine Neujahrsworte mit Gedanken zu seinem Abschied aus dem Ehrenamt: „Ich werde im nächsten Monat 74 Jahre alt und habe 32 Jahre ehrenamtlicher Tätigkeit im Pfarrgemeinderat, davon 28 Jahre in der Funktion des Vorsitzenden, zeitweilig mit mehreren Vorsitzenden-Hüten, zum Beispiel im Dekanat und die letzten vier Jahre in unserer Pfarreiengemeinschaft geleistet. Es ist an der Zeit, dass Jüngere die Verantwortung übernehmen.“ 

Für Pfarrei und Pfarreiengemeinschaft nutzte Pastor Alexander Burg die Gelegenheit, Klaus Dücker für dessen lang anhaltende Tätigkeit in den verschiedenen Gremien zu danken. Als kleines Dankeschön erhielt er zudem eine überdimensionale Torte mit dem Logo der Pfarreiengemeinschaft.