Aktuelles


aus der Pfarrei

Neues Buch „50 Jahre Lambertuskirche“ noch zu haben


Das dritte Buch in der Reihe "Dorf in der Zeit - Lantershofen - 50 Jahre Lambertuskirche" (rechts) ist noch für 5 Euro zu haben, ebenso wie das zweite Buch (Mitte) der Reihe "Dorf in der Zeit - Lantershofen - 10 Jahre Lantershofen.de, 60 Jahre Bürgervereinigung" mit ausgesuchten Beiträgen und Bildern aus der Zeit der Jahre 2001 bis 2011, das bei der Bürgervereinigung erhältlich ist. Das erste Buch aus der Reihe ist vergriffen.

Abholung, Vorbeibringen oder Postversand möglich

Im Dezember 2017 hat die Kirchengemeinde anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Lambertuskirche Lantershofen einen Festgottesdienst gehalten und anschließend im Studienhaus St. Lambert dieses denkwürdige Ereignis mit einem kleinen Festakt würdigen können. Hierbei hat Chronist Thomas Schaaf das anlässlich des Jubiläums herausgegebene Buch „50 Jahre Lambertuskirche Lantershofen“ vorgestellt, das er zusammen mit seinem Sohn Roland zusammengestellt hat. Das Buch ist das dritte Buch in der Reihe „Dorf in der Zeit – Lantershofen“. Das farbige Buch mit festem Einband und 175 Seiten ist reich bebildert und berichtet neben den Grußworten und einem Leitthema in zeitnahen Berichten und Artikeln von den Ereignissen aus dem 50-jährigen Leben der Kirchengemeinde und der Lambertuskirche.

Es sind noch einige Exemplare des neuen Buches vorhanden, diese können, solange der Vorrat reicht, gegen einen Betrag von 5,00 Euro zu Gunsten der Lambertuskirche / Pfarreiengemeinschaft im Büro der Kettiger Thonwerke, Thonwerkstraße 1, (Tel. 02641-26023) werktäglich ab dem 3. Januar 2018 von 9.00 Uhr - 11.00 Uhr oder im Büro des Studienhauses werktäglich nachmittags von 14.00 Uhr - 16.00 Uhr abgeholt werden. Alternativ können Bücher auch in Deutschland verschickt werden oder in Lantershofen vorbeigebracht werden. Voraussetzung ist eine Überweisung an die Pfarreiengemeinschaft Grafschaft (Tel. 02641- 9139420), Konto Raiffeisenbank Voreifel IBAN: DE 67 3706 9627 5521 1560 17 von 7,00 € unter Angabe der Versandadresse. Bestellungen können auch über die Mailadresse thomas.schaaf@lantershofen.de bei Thomas Schaaf aufgegeben werden.

Verstorben aus unserer Pfarreiengemeinschaft


Verstorben ist aus unserer Pfarreiengemeinschaft am 20. Dezember 2017 im Alter von 90 Jahren

Ernst Schmidt.

Er wohnte in der Zweibrückenstraße 24.

Das Sterbeamt findet am Freitag, den 29.12.2017 um 14.00 Uhr in der Kirche St. Katharina zu Karweiler statt. Im Anschluss ist die Urnenbestattung auf dem Friedhof in Karweiler.

Das Totengebet wird gehalten in der Kirche St. Lambertus zu Lantershofen am Dienstag, den 26.12.2017, Mittwoch den 27.12.2017 und Donnerstag den 28.12.2017 jeweils um 18.00 Uhr.

Ehre seinem Andenken!

Die Weihe der Lambertuskirche jährte sich zum 50. Mal


Neues Buch erzählt die Geschichte des Gotteshauses

Der 17. Dezember 2017 war, wie auch der 17. Dezember 1967 ein Sonntag. An diesem Tag vor 50 Jahren wurde in Lantershofen vom Trierer Domvikar Monsignore Moritz feierlich die neue Kirche eingeweiht, der heilige Lambertus wurde zum Schutzpatron des Gotteshauses. Am vergangenen Sonntag wurde der 50. Geburtstag gefeiert, mit einem festlichen Hochamt und einem anschließenden Kommers im Studienhaus St. Lambert. Bei dieser Gelegenheit wurde einmal mehr die gute Symbiose zwischen Pfarrgemeinde und dem Priesterseminar für Spätberufene gewürdigt. Beide nutzen die Lambertuskirche, ergänzen sich und sorgen für eine ständige Belebung des Gotteshauses. Und so war es für das Seminar selbstverständlich, die Feiern nach dem Festgottesdienst in dessen Räumen auszurichten. Rund 100 Lantershofener und ihre Gäste waren gekommen und wurden von Pastor Alexander Burg herzlich begrüßt. Burg nutzte die Gelegenheit, um allen voran Doris Krämer für ihren Einsatz rund um das Jubiläum zu danken.

Mit Girlanden geschmückt sind die Eingänge der Lambertuskirche zum Jubiläumsgottesdienst. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
In der Aula des Studienhauses begeht die Festgesellschaft nach dem Festgottesdienst in der Lambertuskirche das denkwürdige Jubiläum.

Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderats ist zugleich Sekretärin am Studienhaus, was vieles in der Zusammenarbeit vereinfacht. Sie hatte auch die Idee zu einer kleinen Festschrift zum Kirchengeburtstag an den Lantershofener Chronisten Thomas Schaaf herangetragen, der mit seinem Sohn Roland dann in wenigen Monaten ein rund 170 Seites starkes Festbuch als nunmehr dritten Band der Serie „Dorf in der Zeit – Lantershofen“ erstellte. Die erst zwei Tage zuvor gelieferten druckfrischen Werke wurden dank einiger Sponsoren* kostenlos an die Festgäste verteilt.

Die interessierten Festgäste lauschen den musikalischen Darbietungen am Flügel und vom Chor.
Pastor Alexander Burg eröffnet den Rednerreigen zum Thema des Jubiläums.

Das Buch beschäftigt sich mit der Geschichte der Lantershofener Gotteshäuser, den Ideen zu einer neuen Kirche, weil die alte Kapelle von 1882 zu klein geworden war, der Entstehung und der dann folgenden Verwendung des Gotteshauses, wobei auch die vielen Aktivitäten des Studienhauses und die zahlreichen Messen mit Bischöfen, Erzbischöfen und Kardinälen nicht unerwähnt blieben. Unter anderem hatte es hier in den 1970er Jahren mehrere Diakonweihen gegeben. „Das Buch ist damit auch ein Zeugnis der Geschichte des Studienhauses“, freute sich dessen Leiter, Regens Volker Malburg. Er sieht in der Lambertuskirche für Seminar und Dorf einen „Ort, an dem Berufung wächst.“

Regens Dr. Volker Malburg weist auf die engen Beziehungen zwischen Studienhaus und der Lambertuskirche hin.
Stellen zum Jubiläum das Buch "50 Jahre Lambertuskirche" als drittes Buch der Reihe "Dorf in der Zeit - Lantershofen" vor: Regens Dr. Volker Malburg, Roland Schaaf (Layout & Satz des Buches), Doris Krämer (Vorsitzende Pfarrgemeinderat), Thomas Schaaf (Buchzusammenstellung) und Pastor Alexander Burg (von links). Foto: Dirk Unschuld.

Sorgen macht der Kirchengemeinde derzeit allerdings der neben dem Kirchengebäude stehende Glockenturm. Dieser ist sanierungsbedürftig, wurde bei der Generalsanierung im Jahr 2009 nicht bedacht. Pastor Burg meinte im Spaß, man würde den Grund und Boden gerne der Gemeinde schenken. Ein Angebot, dass der Grafschafter Bürgermeister Achim Juchem natürlich in seinen Gratulationsworten aufgriff. Eine Lösung konnte er natürlich nicht präsentieren, dafür markierte Juchem die ihm in den Sinn gekommen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Lambertuskirche und dem Ringener Rathaus. Zumindest suchen Menschen in beiden nach Hilfe.

Als Vertreter des Landkreises machte Horst Gies deutlich, dass die jüngere Geschichte in Lantershofen zeigte, was Gemeinschaft im Ort ausmache. Gies sieht in der 2016 angeschafften Simon-Orgel ein vorzeitiges Geburtstagsgeschenk für das Gotteshaus. Dass mit dessen Errichtung in den 1960er Jahren den Menschen im Ort, wie in vielen Dörfern des Bistums, viel zugemutet wurde, daran erinnerte Ortsvorsteher Leo Mattuscheck. Nach dem zweiten vatikanischen Konzil sorgte der damalige Trierer Bischof für zahlreiche Neubauten von Kirchen. Auch im damals 700-Seelen-Ort Lantershofen sei vieles in Eigenleistung entstanden. Welch eine große Aufgabe der Bau für den Ort war, wurde während des Festaktes auf vielen Bildern anschaulich dokumentiert.

*Dank gilt den neun großzügigen Spendern, die es ermöglicht haben, dass das Buch kostenlos an die Festgäste abgegeben werden konnte. Sponsoren sind: Kreissparkasse Ahrweiler, Eifeldestillerie Peter-Josef Schütz, Efferz & Hoppen Immobilien GmbH, Kettiger Thonwerke Schaaf & Cie. GmbH, Gemeinde Grafschaft, Wershofen Bäderstark GmbH, Karl-Heinz Manhillen GmbH & Co. KG, Getränke Visang GmbH, Allianz Generalvertretung Alfter.

Lambertuskirche in Lantershofen wird 50 Jahre alt


Jubiläums-Festhochamt, kleiner Festakt und buntes Festbuch (ist am Freitag eingetroffen)

Am kommenden Sonntag, den 17. Dezember 2017 begeht die Kirchengemeinde Lantershofen das 50-jährige Bestehen der Lambertuskirche Lantershofen mit einem feierlichen Festgottesdienst, den Pastor Alexander Burg und Regens Dr. Volker Malburg um 9.30 Uhr mit den Festgottesdienstbesuchern feiern. Im Anschluss daran findet in der Aula des Seminars St. Lambert ein kleiner Festakt mit einer Ausstellung zum Thema des 50-jährigen Kirchenjubiläums statt. Es wird ein Mittagessen angeboten und auch Kaffee und Kuchen stehen bereit. An den drei Vorabenden wird es jeweils um 19.00 Uhr eine Abendandacht zu wechselnden Themen in der St. Lambertus-Kirche geben.

In der „Burg“ wird auch das eigens zum Jubiläum aufgelegte gleichnamige Festbuch „50 Jahre Lambertuskirche Lantershofen“ an interessierte Gottesdienstbesucher kostenlos ausgegeben. Die Hoffnung der Initiatoren, dass es noch pünktlich zum Jubiläumsgottesdienst ausgeliefert werden könne - so hatte es die Druckerei trotz des großen Termindrucks am Jahresende signalisiert - hat sich erfüllt. Am Freitagnachmittag wurde es geliefert.

Mit dem Jubiläumsgottesdienst in der Lambertuskirche am kommenden Sonntag um 9.30 Uhr beginnen die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Lambertuskirche. Foto: Thomas Schaaf.
Ein übergroßes Musterexemplar halten Pfarrgemeinderatsvorsitzende Doris Krämer, Thomas Schaaf (l.) und Roland Schaaf (r.) in den Händen. Die Hoffnung auf rechtzeitige Lieferung des Buches hat sich erfüllt: Freitagnachmittag wurde es geliefert. Foto: Jana Weidel.

Zur Entstehung des Buches: Mitte dieses Jahres hatte Doris Krämer, die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Karweiler / Lantershofen, bei Thomas und Roland Schaaf angeregt, eine kleine Festschrift herauszugeben. Herausgekommen ist nun ein Buch mit festem Einband und 175 Seiten Umfang. Das Buch setzt als drittes Buch in der Reihe „Dorf in der Zeit – Lantershofen“ das Bestreben von Thomas Schaaf fort, dörfliche Geschichte festzuhalten, zu bewahren und weiterzugeben. Schaaf: „Das farbige Buch ist reich bebildert und berichtet neben den Grußworten und einem Leitthema in zeitnahen Berichten und Artikeln von den Ereignissen aus dem 50-jährigen Leben der Kirchengemeinde und der Lambertuskirche.“ Es beginnt mit der wechselvollen Geschichte der alten Kirchenbauten in Lantershofen ab dem Jahr 1253 und endet mit einem Bericht zum zweiten Orgelkonzert 2017 auf der neuen Simon-Orgel. Darstellungen zur Einrichtung und Ausstattung der Kirche und den Glocken runden die Berichte aus den einzelnen Jahren ebenso ab wie das Lambertuslied und ein umfangreiches Personen- und Sachregister. Doris Krämer: „Wir freuen uns, den Festgästen das Jubiläums-Festbuch kostenlos überreichen zu können, freuen uns aber natürlich über jede kleine Spende, die der Lambertuskirche zu Gute kommen soll.“  

Dank gilt den neun großzügigen Spendern, die es ermöglicht haben, dass das Buch kostenlos an die Festgäste abgegeben werden kann. Sponsoren sind: Kreissparkasse Ahrweiler, Eifeldestillerie Peter-Josef Schütz, Efferz & Hoppen Immobilien GmbH, Kettiger Thonwerke Schaaf & Cie. GmbH, Gemeinde Grafschaft, Wershofen Bäderstark GmbH, Karl-Heinz Manhillen GmbH & Co. KG, Getränke Visang GmbH, Allianz Generalvertretung Alfter.

Zweites Orgelkonzert auf der neuen Simon-Orgel


Klaus Evers an der Simon-Orgel in der Lantershofener Lambertuskirche. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.

Klaus Evers spielt Werke von Langlais, Walther, Buxtehude, Bach, Clèrambault und Karg-Elert

Schon beim ersten Konzert in der Lantershofener Lambertuskirche im Januar und den zwei orgelbesetzten kirchenmusikalischen Andachten im März konnten sich die Zuhörer von der hohen Qualität des neuen Tasten- und Pfeifeninstruments überzeugen, das eine Besonderheit dem Besucher bietet: Auch ohne Übertragung auf einen Bildschirm kann man dem filigranen Fingerspiel und manchenteils auch der körperlichen Arbeit des Organisten nahe beiwohnen, denn der Spieltisch des Instruments befindet sich niveaugleich zwischen den Bankreihen  im Kirchenraum.

Organist Klaus Evers gibt Erläuterungen zu den vorzutragenden Werken.

Als Organist für das zweite Konzert hatte sich Klaus Evers, Kirchenmusiker in Bad Kreuznach, Dekanatskantor und Orgelsachverständiger im Bistum Trier vom Konzertorganisator Horst-Peter Kujath verpflichten lassen. Schon der musikalische Lebenslauf des Berufsorganisten und die Anordnung des Konzertprogramms ließen einen eindrucksvollen, auch kontrastreichen bis gegensätzlichen Konzertverlauf erwarten. So hatte Klaus Evers Werken von Johann Gottfried Walther (1684-1748), Dietrich Buxtehude (1637-1707), Louis Nicolas Clèrambault (1676-1749) und Johann Sebastian Bach (1685-1750) jeweils ein Werk von Jean Langlais (1907-1991) hintan gestellt. Langlais, seit seiner Kindheit erblindet, war ein französischer Komponist und Organist des 20. Jahrhunderts, der experimentierend auch sehr neue Klanggemälde malte. Erläuterungen des Organisten zu den verschiedenen Kompositionen und Abfolgen durchdrängten die musikalischen und klanglichen Strukturen und setzten diese mit meisterlich dargebotenem Orgelspiel und -klang in einen erweiterten Zusammenhang. 

Anspruch von Klaus Evers war es, durch die Auswahl von zum Instrument „passenden“ Werken dem Zuhörer die Simon-Orgel nicht nur vorzustellen, sondern ihre innersten Werte klanglich nach außen zu kehren und ihr breites Klangspektrum mit virtuosem Spiel vor den Anwesenden auszubreiten. Auf künstlerisch hohem Niveau gelang es Evers, die verschiedenen Klangwelten der Komponisten in höchster Tonfülle und leisester Zartheit gegeneinander zu setzen und gewohnte Hörharmonien mit vermeintlich erdrückenden Dissonanzen zu verbinden und zu versöhnen. Ein Hörgenuss für Orgelfreunde, deren einige mehr man der hochkarätigen Veranstaltung (trotz Neuenahrer Kirmes und einer ähnlichen Veranstaltung in Laurentius) gewünscht hätte.

Zweites Orgelkonzert auf der Pfeifenorgel in St. Lambertus


Beim 1. Konzert spielte der Trierer Domorganist Josef Still Werke von Bach, Fauré, Reger, Brahms u.a. Foto Thomas Schaaf.

Die Orgelkonzerte auf der neuen Pfeifenorgel in der Kirche St. Lambert werden fortgesetzt. Nach dem großen Interesse beim ersten Konzert gibt es nun ein Konzertprogramm für die Jahre 2017 und 2018. Das nächste Konzert aus dieser Reihe findet am 1. Oktober 2017 um 17 Uhr in der St. Lambertus-Kirche statt, die folgenden in 2018. Als Gast-Organist konnte der Orgelsachverständige des Bistums Trier, Klaus Evers, gewonnen werden. An dem Nachmittag wird ein sehr breit gefächertes Programm an Orgelmusik zu hören sein. Klaus Evers hat nach dem Aufbau der Orgel in 2016 die Orgel fachtechnisch und klanglich abgenommen und war sehr erstaunt über ihre klanglichen Qualitäten. Sie verfügt über 21 Registern und einen Setzer, der es erlaubt, 256 verschiedene Klangvariationen zu speichern/programmieren und beim Spiel per Fuß- oder Knopfdruck abzurufen. Der Organist wählt vor seinem Spiel die passenden Klangkombinationen aus und ruft sie beim täglichen Orgelspiel und besonders wichtig bei einem Konzert passend zum jeweiligen Musikstück an entsprechender Stelle ab.

Herr Evers ist seit 1995 als Kirchenmusiker der Kirchengemeinde Heilig Kreuz in Bad Kreuznach sowie als Dekanatskantor und Orgelsachverständiger im Bistum Trier für die Region zwischen Nahe und Ahr tätig. Während seinen Tätigkeiten nahm er an internationalen Meisterkursen u.a. bei Ewald Kooiman, Olivier Latry, Gaston Litaize, Ludger Lohmann, Louis Robilliard, Daniel Roth, Wolfgang Rübsam und Harald Vogel teil. Im Jahr 2010 verlieh ihm die Stadt Bad Kreuznach den 2010 Kunst- und Kulturpreis als besondere Auszeichnung für sein kulturelles Schaffen.

Die Kirchengemeinde und die Organisatoren laden herzlich zu diesem Konzert ein. Der Eintritt ist frei. Nach dem Konzert kann man eine Spende für die Weiterführung der Orgelkonzerte abgeben, da die Künstler natürlich auch eine Gage für ein Konzert erhalten.

Verstorben aus unserer Pfarreiengemeinschaft


+ Bruno Schmitt.

Verstorben ist aus unserer Pfarreiengemeinschaft am 25. August 2017 im Alter von 93 Jahren

Bruno Schmitt.

Er wohnte in der Karweilerstraße 11b.

Das Sterbeamt findet am Donnerstag, den 7.9.2017 um 14.30 Uhr in der Kirche St. Lambertus zu Lantershofen statt. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Karweiler statt. Das Totengebet wird gehalten in der Kirche St. Lambertus zu Lantershofen am Montag den 4.9.2017, Dienstag den 5.9.2017 und Mittwoch den 6.9.2017 jeweils um 18.00 Uhr.

Ehre seinem Andenken!

Jahresfahrt der kfd Untere Grafschaft nach Wiesbaden


Die kfd-Damen in Wiesbaden vor der neugotischen evangelischen Marktkirche. Foto: Doris Krämer.

In diesem Jahre lockte uns Wiesbaden für unsere Jahresfahrt. Leider hatten wir auch in diesem Jahr wieder schlechtes Wetter. Trotzdem machten sich am Donnerstag, den 10. August 2017, wieder 26 gutge­launte Damen auf den Weg in die hessische Landeshauptstadt. Die Teamleiterin konnte diesmal 7 Gäste „an Bord“ begrüßen, die sich für die Mitfahrt interessiert hatten.

Zunächst brachte uns der Bus in die Innenstadt, wo wir bei einem leckeren ausgiebigen Frühstück im Café Extrablatt in der Wiesbadener Fußgängerzone unseren erlebnisreichen Tag beginnen konnten. Im Anschluss gab es eine Stadtführung mit der „THermine“, der kleinen Stadtbahn von Wiesbaden. Vorbei am Kurhaus, dem Hessischen Staatstheater, dem mondänen Villenviertel und vieler weiterer Sehenswürdigkeiten. Einige Frauen stiegen an der Russischen Kirche aus, um nach der Besichtigung der Kirche mit einer Stadtführerin auf den Neroberg, Wiesbadens Hausberg, zu wandern. Andere fuhren weiter bis zur Talstation und nahmen die historische „Nerobergbahn“, die älteste mit Wasserballast betriebene Drahtseil-Zahnstangenbahn in Deutschland, zum Plateau des Neroberges. Dort traf man sich wieder und genoss den herrlichen Blick auf die Stadt

Gemeinsam ging es dann mit der Nerobergbahn wieder hinunter und weiter mit der THermine zurück in die Stadt. Hier konnte man noch einige Zeit die Stadt auf eigene Faust die Stadt erkunden. Ein Besuch in der Sektkellerei „Henkell“ schloss sich an. Nach der informativen Führung durch die Kellerei und die Produktionsstätte konnten wir drei spritzige Sektproben genießen. Weiter ging‘s zum Restaurant „Rheinblick“ nach Bendorf. Hier konnten wir bei einem schönen Blick auf den Rhein die Fahrt mit einem feinen Abendessen ausklingen lassen. Alle waren sich einig: Es war wieder eine schöne und erlebnisreiche Fahrt, trotz des Regens, der uns den ganzen Tag mit nur wenigen Pausen begleitet hat. Wohlbehalten und froh kamen alle Mitfahrerinnen wieder zu Hause an.