Aktuelles


von den Messdienern

Schwarzmeer-Kosaken mit Peter Orloff in St. Lambertus


Der Schwarzmeer Kosaken-Chor mit Peter Orloff (vorne, 3.v.l.) singt in der Lambertuskirche. Foto: privat

Am Freitag, 6. Dezember, 20 Uhr, findet in der St. Lambertuskirche in Lantershofen ein festliches vorweihnachtliches Konzert des berühmten Schwarzmeer-Kosaken-Chores statt unter der musikalischen Gesamtleitung und persönlichen Mitwirkung von Peter Orloff, der einst als jüngster Sänger aller Kosakenchöre der Welt – damals übrigens gemeinsam mit Ivan Rebroff – im Schwarzmeer-Kosaken-Chor seine legendäre Karriere begründete und inzwischen sein 60-jähriges Bühnen-Jubiläum feiert. Begeisternde Fernsehauftritte vor einem Millionenpublikum und wiederum zahlreiche Goldene Schallplatten und CDs unterstreichen den Ruf des Schwarzmeer-Kosaken-Chores als herausragendes Kosakenensemble unserer Zeit.

Die Zuschauer in Lantershofen können sich auf ein ebenso faszinierendes wie berührendes Konzertereignis freuen. Die Schwarzmeer-Kosaken, in denen Russen und Ukrainer friedlich vereint singen, werden oft als „Orloff’s Wunderchor“ mit „Stimmen so schön und groß wie Russland“ gefeiert. Herzstück des Konzerts sind natürlich auch die schönsten Kostbarkeiten aus dem reichen Schatz der russischen und ukrainischen Musikliteratur wie die berühmten „Abendglocken“, „Die zwölf Räuber“, „Ich bete an die Macht der Liebe“, „Stenka Rasin“, „Das einsame Glöckchen“, „Kalinka“ und auf vielfachen Wunsch „Das Wolgalied“. Die Veranstaltung findet am Freitag, 6. Dezember, ab 20 Uhr in der St. Lambertuskirche Lantershofen statt. Tickets kosten im Vorverkauf 25,00 Euro zuzüglich möglicher Gebühren, an der Abendkasse kostet es 30,00 Euro. Weitere Infos unter www.kulturlant.de.

Sternsinger engagieren sich für benachteiligte Kinder


Auch in diesem Jahr bei der 58. jährlich stattfindende Aktion Dreikönigssingen sind hundertausende  Messdiener wieder für Kinder in Not unterwegs. Ungefähr in 12.000 Pfarrgemeinden in ganz Deutschland startete die Aktion, bei welcher die Messdiener mit ihren Sammeldosen bei Haussammlungen um Spenden bitten.

Bis ans Ende der Rheinstraße haben sich die Sternsinger Peter van Weenen, Martin Goldbach und Matheo Harwardt (v.l.) schon vorgearbeitet. Foto: Eva Schaaf.
Hier auf der "Obersten Schäfersburg" am Tonwerk sind die fröhlichen Lantershofener Sternsinger Nora Kupferschmidt, Amy Wagner, Emma Hartmann und Hannah Bender (v.l.) wohl am "weitgereistesten". Foto: Thomas Schaaf

Das Thema "Respekt" steht diesmal im Mittelpunkt der Sternsingeraktion: "Segen bringen, Segen sein. Respekt für dich, für mich, für andere!" Der Erlös der Sammlung wird für Kinder in Bolivien eingesetzt. Mehr als 1.600 Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika, Ozeanien und Osteuropa wurden durch die Aktion schon durchgeführt und finanziert. 

Auch in Lantershofen waren natürlich wieder viele Kinder in mehreren Dreikönigsgruppen unterwegs und sammelten von wohltätigen Dorfbewohnern milde Gaben ein, die in diesem Jahr für notleidende bolivianische Kinder Verwendung finden werden. Dank gilt den Spendern, den sammelnden Sternsinger-Messdienern und ihren Helfern.

Segen bringen, Segen sein - Sternsingeraktion


Auch in diesem Jahr engagieren sich die Sternsinger wieder für benachteiligte Kinder in aller Welt. Die Sternsinger sind die Messdienerinnen und Messdiener von 12.000 Pfarrgemeinden in ganz Deutschland und bitten mit ihren Sammeldosen bei Haussammlungen um Spenden.

Fleißige Sternsinger, die anderen Kindern helfen wollen: Luca Harwardt und Saverio und Alessio Dodaro (v.l.). Foto: Thomas Schaaf.

Es ist dies die 57. jährlich stattfindende Aktion Dreikönigssingen, ungefähr 500.000 Messdiener sind für Kinder in Not unterwegs.

Ihr diesjähriges Sammelmotto lautet: "Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!" Jedes dritte Kind in dem südostasiatischen Inselstaat ist trotz fruchtbarer Natur und fischreichen Gewässern von Unterernährung oder Mangelernährung betroffen.

Auch bei uns in Lantershofen waren heute mehrere Dreikönigsgruppen unterwegs und sammelten von wohltätigen Dorfbewohnern milde Gaben ein, die für notleidende Kinder auf den Philippinen Verwendung finden werden. Dank gilt den Spendern, den sammelnden Messdienern und ihren Helfern.