Aktuelles


vom Verein

Studientag der kfd zum Weltgebetstag


Aus Anlass des Weltgebtstages  am 4. März 2016 lädt das Leitungsteam der katholischen Frauengemeinschaft (kfd) im Dekanat Ahr- Eifel mit freundlicher Unterstützung der kfd- Frauen der Pfarrei Rosenkranz Neuenahr zu einem Studientag ein. Kuba ist im Jahr 2016 das Schwerpunktland des Weltgebetstags.

Am 30. Januar 2016 von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr im Pfarrheim Rosenkranz, Telegrafenstraße, Bad Neuenahr, haben Frauen aller Konfessionen die Gelegenheit, sich eingehend zu informieren und Anregungen zu holen für die Vorbereitung des Weltgebetstages in den Pfarrgemeinden vor Ort.

Um Anmeldung zu dem Studientag wird gebeten bis zum 22. Januar 2016 entweder telefonisch bei Krimhilde Dötsch: 02641 – 359499 oder per E- Mail bei Lucie Werner: luweaw@web.de.

Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen


"Frei leben ohne Gewalt" ist das Motto auch bei der kfd im Dekanat Ahr-Eifel.

Wortgottesdienst am Dienstag 24.11 19.00 Uhr in der Kapelle des Seminars St. Lambert

„Obwohl die Gleichstellung von Frauen und Männern in den Verfassungen von 139 Ländern und Gebieten garantiert wird, wird Frauen allzu häufig Gerechtigkeit und Schutz vor Gewalt verwehrt. Dieses Versagen ist nicht auf mangelnde Kenntnisse zurück­zuführen, sondern auf mangelnde Investitionsbereitschaft und politischem Willen, den Bedürfnissen von Frauen zu entsprechen und ihre Grundrechte zu schützen. Es ist an der Zeit, dass Regierungen Verantwortung übernehmen...“ So sprach 2011 in einer Rede vor den Vereinten Nationen die Leiterin von UN Women, Michelle Bachelet. 1999 bereits hatten die Vereinten Nationen den 25. November zum "Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen" erklärt.

Der Arbeitskreis „Frauen stärken – Gewalt überwinden“ im kfd-Diözesanverband Trier arbeitet seit mehr als zehn Jahren an diesem Thema. Er informiert und macht durch verschiedene Aktionen wiederholt auf die Gewaltproblematik aufmerksam. Die kfd im Dekanat Ahr-Eifel möchte sich aktuell diesem Thema widmen und lädt zu einem Wortgottesdienst ein, der am Vorabend des Gedenktages, am Dienstag, dem 24. November 2015, um 19.00 Uhr in der Kapelle des Seminars Studienhaus St. Lambert in Grafschaft-Lanters­hofen stattfindet. Das Frauenmusikensemble „Querbeet“ aus Hönningen wird den Gottesdienst musikalisch begleiten.

Grillfest der kfd „Untere Grafschaft“ in Lantershofen


Das traditionelle sommerliche Grillfest der kfd Bengen/Karweiler/Lantershofen fand in diesem Jahr wieder in Lantershofen statt, und zwar in und um die „Kleine Kneipe“ des Seminars Studienhaus St. Lambert. Die kfd-Frauen und ihre Familien waren zum Fest herzlich eingeladen.

Gemütliche Runde vor der Burgkneipe und der Lambertuskirche. Foto: Doris Krämer.
Bei kühlen Getränken und Buffet mit gegrillten Steaks und Würstchen ließ es sich gut feiern. Foto: Doris Krämer.

Über 40 Frauen und Männer waren an diesem heißen Sommerabend der Einladung gefolgt, hatten reichlich Salate und Nachtisch für ein fantasievolles Büfett gespendet und verbrachten einen unterhaltsamen und geselligen Abend bei leckeren Steaks und Würstchen und frischen Getränken, zunächst in der kühlen „Kleinen Kneipe“ und später auf der Wiese vor dem Studienhaus. Es war ein schöner und gemütlicher Grillabend der Frauengemeinschaft und ihren Gästen, ein Höhepunkt im Jahresprogramm der kfd, der wieder viel Anklang fand.  

Zur kfd Bengen/Karweiler/Lantershofen gehören über 90 Mitglieder aus allen drei Orten der Pfarreien Bengen und Karweiler, die in ihrem abwechslungs­reichen Jahresprogramm zu Gottesdiensten, frohen Zusammenkünften, Wanderungen und Fahrten, aber auch zu Bildungsveranstaltungen einlädt. Aber auch die Unterstützung von Aktionen in der Pfarrgemeinde kommt nicht zu kurz. Immer sind viele Frauen zur Stelle, um zu helfen und mit dafür zu sorgen, dass lebendiges Gemeindeleben möglich ist. Neue Mitglieder sind gerne willkommen (Doris Krämer 02641-892-0 oder 2641-6308).

Kfd „Untere Grafschaft“ feiert das Fest Mariä Himmelfahrt


Hunderten von sogenannten „Kräuterbuschen“ binden die kfd-Frauen von Bengen, Karweiler und Lantershofen. Foto: Doris Krämer.

Wie in jedem Jahr haben die kfd-Frauen aus Bengen, Karweiler und Lantershofen anlässlich des Festes der Aufnahme Mariens in den Himmel wieder viele Kräuter und Blumen gesammelt, die am Freitag, dem 14. August 2015 zu Hunderten von sogenannten „Kräuterbuschen“ gebunden wurden. Diese Tradition gibt es schon seit einigen Jahren in den Dörfern der unteren Grafschaft. Die Kräutersträuße wurden in den Sonntags-Gottesdiensten in Bengen und Karweiler von Herrn Pfarrer Alexander Burg gesegnet und konnten anschließend zum Aushängen nach Hause mitgenommen werden. Nach getaner Arbeit saßen die Frauen noch gemütlich bei Kaffee und Kuchen beisammen. Im Anschluss wurde einigen kfd-Mitgliedern, die nicht an den Gottesdiensten teilnehmen konnten, ein Kräutersträußchen nach Hause gebracht.

Jahresfahrt der kfd Untere Grafschaft nach Aachen


Die Frauengemeinschaft der kfd Untere Grafschaft auf ihrer Jahresfahrt in Aachen. Foto: Doris Krämer.

Auf den Spuren Kaiser Karls machte sich die kfd Bengen / Karweiler / Lantershofen mit einigen Gästen am Dienstag, dem 28. Juli 2015 auf nach Aachen, in die Stadt der heißen Quellen, der Pferde und der Printen. Zunächst ging es in den Aachener Wald zum Landgut Entenpfuhl, wo ein leckeres Frühstück auf uns wartete. Gut gestärkt ging die Fahrt weiter zum Aachener Dom, der 1978 als erstes deutsches Denkmal in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Zwei Führerinnen erklärten uns gekonnt und informativ dieses imposante Bauwerk, dessen Kern seit 1200 Jahren erhalten geblieben ist. Aus der ehemaligen Pfalzkapelle Karls des Großen hat sich eine der interessanten Kathedralen Westeuropas entwickelt. Grabeskirche für Karl den Großen, Krönungsort der deutschen Könige und bedeutende Pilgerstätte – der Aachener Dom ist ein kulturhistorisches Kleinod.

Nach einer Mittagspause, die zum Essen oder zum Kaffeetrinken in einem der vielen Aachener Restaurants und Cafés genutzt werden konnte, traf man sich am Elisenbrunnen zur Altstadtführung durch die engen Gassen und zu historischen Plätzen. Auch hier hatten wir das Glück, eine sehr kompetente Stadtführerin zu haben, die mit einem großen Fachwissen und viel Witz und Ironie ihre Stadt rund um Dom und Rathaus und die vielen alten und neuen Brunnen vorstellte. So manche Anekdote wusste sie zu berichten.

Am späteren Nachmittag gab es noch die Möglichkeit zur Besichtigung einer kleinen Printenbäckerei. Hier wurden uns die vielen Zutaten und die Herstellung des Aachener Nationalgebäcks umfassend erklärt, natürlich mit Verkostung des feinen Gebäcks. Gemeinsam ging es dann mit dem Bus zurück nach Rheinbach, wo ein leckeres und zünftiges Abendessen auf uns wartete. Das obligatorische Likörchen zum Abschluss durfte auch nicht fehlen. So kamen wir nach einem erfüllten und interessanten Tag wohlbehalten wieder zu Hause an.

Gemeinsame Fahrt der Dekanat-kfd nach Trier


Auch aus den kfd Dekanaten Ahr-Eifel und Remagen-Brohltal waren 40 Frauen der der Einladung des Diözesanverbandes gefolgt. Foto: Doris Krämer.

Am Samstag dem 11. Juli 2015,  trafen sich 800 Frauen zur Auftaktveranstaltung der Mitgliederkampagne „Frauen. Macht. Zukunft“ der kfd im Diözesanverband in Trier. Auch 40 Frauen aus den kfd Dekanaten Ahr-Eifel und Remagen-Brohltal waren der Einladung des Diözesanverbandes gefolgt und hatten sich mit einem gemeinsam organisierten Bus auf den Weg zu dieser Veranstaltung gemacht. Nach der Begrüßung durch die Diözesanvorsitzende Margot Klein und einem Grußwort der Bundesvorsitzenden Marie-Therese Opladen schloss sich eine Podiumsdiskussion an. Es wurden die Fragen diskutiert, wie ein Verband wie die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands kfd heute aufgestellt sein muss, um auch in der Zukunft gute Lobbyarbeit für Frauen leisten zu können. Die kfd ist mit über 500.000 Mitgliedern bundesweit der größte katholische Verband. Die Talkgäste waren: Sabine Bätzing-Lichtentäler (Ministerin f. Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demografie, Rheinland-Pfalz), Dorothee Schank (UP-Unter­nehmerinnen, Potential Saarland), Annette Münster-Weber (Krankenhausoberin, Marienhauskliniken), Theresia Opladen (kfd-Bundesvorsitzende, Düsseldorf) und Birgit Karle (Bundeswehr-Gleichstellungsbeauftragte, Koblenz).

Nach der Mittagspause wurden die Gewinnerinnen des diözesanen kfd-Fotoshootings im Bistum, die kfd-Botschafterinnen werden wollen, präsentiert. Während der gesamten Veranstaltung boten die Mitglieder der Arbeitskreise im Foyer Mitmachaktionen zu den Themen der kfd an: Frauen und Erwerbsarbeit, Minijob Ausstellung, Frauen gegen Gewalt, Fragen zum Prostitutionsgesetz, Hauswirtschaft und Verbraucherthemen, eine Upcycling-Aktion, Pirappu – Geburtshilfe in Indien, Mehrgenerationenwohnprojekt „Komm bau ein Haus“ mit einer Fragebogenaktion, Mitgliederwerbekampagne, Fotoshooting für kfd-Gruppen. Die musikalische Begleitung am Vormittag hatte die Band poets musicals und am Nachmittag die Percussionmusikerin Sakiko Idei. Gegen 15.00 Uhrfolgte ein gemeinsamer Pilgerweg aller Frauen mit Percussion und Gesang zum Dom, um gemeinsam einen Abschlussgottesdienst zu feiern, der mit schöner Musik, Tanz und gemeinsamem Beten und Singen den krönenden Abschluss dieses interessanten und erfüllten Frauentages bildete.

Vorträge über Arbeit des Hospiz-Vereins Rhein-Ahr e.V.


Am Mittwoch, dem 22. April 2015, hatte die kfd Untere Grafschaft zum Vortrag über die Arbeit des Hospiz-Vereins Rhein-Ahr e.V. eingeladen. Fast 30 Frauen waren der Einladung zu dieser Veranstaltung gefolgt, die im Pfarrsaal in Grafschaft-Karweiler stattfand. Die Referenten des Hospiz-Vereins, Herr Dr. Andreas Reuther, Frau Josefine Schwipper und Frau Hiltrud Tracksdorf berichteten über ihre ehrenamtliche Arbeit in diesem unschätzbar wertvollen Projekt des ambulanten und bald auch stationären Hospizes in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Referenten und Organisatoren des Vortragsabends: Christel Schmitz, Hiltrud Tracksdorf, Andreas Reuther, Josefine Schwipper, Thea Dücker und Marlene Knieps. Foto: Doris Krämer.

Alle drei Referenten gaben eine Menge Informationen über ihr Fachgebiet in der Hospiz- und Palliativ-Arbeit, wie z. B. den Aufbau und die Finanzierung des Hospiz-Vereins und der Arbeit für die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen in der letzten Lebensphase, wertvolle Tipps und das Angebot der Hilfe und ärztlichen Unterstützung bei der Erstellung der Patientenverfügung und anderer Vollmachten, Beispiele aus der wichtigen Arbeit mit Menschen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung und Trauernde.

Der Wunsch vieler Menschen ist es ja, bis zuletzt in vertrauter Umgebung zu leben. Dabei unterstützt der Hospiz-Verein sie gerne. Die vielen ehrenamtlichen Helfer sehen es als ihre Aufgabe an, sich aktiv und offen mit dem Thema Leben, Tod und Trauer zu beschäftigen und aus dem gesellschaftlichen Tabu herauszuführen. Die Zuhörerinnen waren sehr beeindruckt von den vielen Informationen und einfühlsamen Berichten aus der täglichen Praxis der Hospiz-Helfer. Alle Fragen, die gestellt wurden, konnten ausführlich und umfassend beantwortet werden.

Am 18. Dezember 2015 kann das stationäre Hospiz, das sich derzeit in Bad Neuenahr im Bau befindet, eröffnet werden. Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, hat ihr Kommen für diesen Tag zugesagt. Der Hospiz-Verein freut sich darüber besonders, denn die Teilnahme der ersten Frau im Lande stellt doch eine gewisse Unterstützung und Wertschätzung der Politik für dieses Projekt dar.

Und ich möchte leben bis zuletzt


Hospizverein Rhein-Ahr stellt seine Aufgaben vor

Am Mittwoch, dem 22.04.2015, um 18.00 Uhr, lädt das Leitungsteam der kfd Bengen / Karweiler / Lantershofen zu einem Vortrag ein, in dem die Aufgaben des Hospizvereins Rhein-Ahr vorgestellt werden.

Ehrenamtliche Helfer im Hospiz-Verein. Foto: Hans-Jürgen Vollrath.

Drei Referenten, Dr. Andreas Reuther, Josefine Schwipper und unser kfd-Mitglied Hiltrud Tracksdorf berichten aus ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten bei der Begleitung der Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Der interessante Vortrag soll Betroffene ermutigen, den Wunsch eines geliebten Menschen zu erfüllen, wenn er bis zuletzt in vertrauter Umgebung leben möchte und auf Hilfe angewiesen ist.

Die Arbeit im Hospizverein hat einen unschätzbaren Wert. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu informieren und Möglichkeiten der Vorsorge aufzeigen zu lassen, z.B. auch Informationen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht zu erhalten.Die Veranstaltung findet im Pfarrsaal in Grafschaft-Karweiler, Lantershofener Straße 1, statt. Die Teilnahme ist kostenlos, Gäste sind herzlich willkommen. Herzliche Einladung! Anmeldungen werden erbeten an: Doris Krämer (Tel.: 02641 / 6308) oder Marlene Knieps (Tel.: 02641 / 25694).