Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

VfB Lantershofen wandert am So 1.12.


Auf Schusters Rappen begeben sich die Mitglieder des VfB Lantershofen, die der Vorstand herzlich einlädt. Am Sonntag, 1. Dezember, startet die Adventswanderung der Sportlerfamilie, los geht es um 13 Uhr an der Lantershofener Mehrzweckhalle. Die Strecke der kleinen Winterwanderung ist überschaubar und auch nicht anstrengend, so dass alle Mitglieder mitkommen können. Zum Abschluss der Wanderung wird es eine Einkehr beim Lantershofener Adventsmärktchen auf Burg Lantershofen geben.

Karl-Heinz Mombauer spielt schon 65 Jahre Tischtennis


Viele Urkunden für langjährige Mitgliedschaft konnten Karl-Heinz Mombauer (3.v.l.) und Karla-Vorsitzender Peter Klöckner 2.v.r.), der selber für 20 Jahre aktive Tätigkeit geehrt wurde, überreicht werden.

TTC Karla startete vor 70 Jahren in einer Karweiler Schneiderwerkstatt

Bescheidenheit ist Trumpf beim Grafschafter Tischtennisverein „Karla“, was eine Abkürzung für Karweiler-Lantershofen bedeutet. In diesem Jahr wird der Verein 70 Jahre alt, gegründet im Jahr 1949, nachdem sich bereits ein Jahr zuvor interessierte Sportler in der Schneiderwerkstatt von Jupp Wenz in Karweiler zum Tischtennisspiel trafen. Wenz wurde erster Vorsitzender des Vereins. Zwei Jahre nach der Gründung erhielt der spätere Vorsitzende Karl-Heinz Mombauer die Spielberechtigung für Meisterschaftsspiele. Bei der Mitgliederversammlung am vergangenen Mittwoch erhielt der heutige Ehrenvorsitzende Mombauer die seltene Auszeichnung der Goldenen Ehrennadel des Tischtennisverbands Rheinland für mehr als 65-jährige aktive Tätigkeit als Tischtennissportler. Am Rande wurde dabei noch einmal deutlich, dass Mombauer in den ersten 48 Jahren seiner aktiven Spielzeit nicht ein Pflichtspiel verpasste.

Einen offiziellen Festakt zum 70. Geburtstag des Vereins gibt es übrigens nicht, weshalb die Ehrung auch auf der Mitgliederversammlung vergeben wurde. Dort stand eine Fülle weiterer Ehrungen an. Für langjähriges Engagement an der Platte erhielten Wolfgang Baum (60 Jahre), Wolfgang Schneider, Andreas Schneider, Oliver Retterath (alle 40 Jahre) und Werner Braun (30 Jahre) ebenfalls Goldene Ehrennadeln, der aktuelle Karla-Vorsitzende Peter Klöckner wurde für 20-jährige aktive Tätigkeit mit der Silbernen Ehrennadel geehrt. Dank und Präsente gab es zudem für langjährige inaktive Mitglieder, nämlich Karl-Josef Scholl (50 Jahre), Wilfried Ley, Sonja Weber und Hans-Peter Golly (alle 40 Jahre) sowie Rene Küls (25 Jahre). Zuvor hatten Peter Klöckner, Stefan Ockenfels und Rainer Rönn auf das abgelaufene Vereinsjahr aus sportlicher und geselliger Sicht zurückgeblickt. Aktuell stellt man neun Herren- und vier Jugendmannschaften, einer der Höhepunkt im vergangenen Jahr war die Teilnahme an Deutschen Meisterschaften für Domenic Wamig. Finanziell griff Schatzmeister Walter Mombauer tief ins Vereinssäckel und bilanzierte ein Jahresminus von mehr als 4.000 Euro. Im Vorjahr hatte man einen Überschuss in ähnlicher Höhe erwirtschaftet.

Keine Veränderungen gab es im Vorstand, der alljährlich neu gewählt ist. Einstimmig bestätigten die 33 anwesenden Mitglieder den Vorsitzenden Peter Klöckner, seinen Stellvertreter Klaus Scholz, Sportwart Stefan Ockenfels, Geschäftsführer Rainer Rönn und Jugend- und Schülerwart Marvin Krupp. Schatzmeister Walter Mombauer erhielt 32 Ja- und eine Gegenstimme.

Höchste Auszeichnung für die Eifel-Destillerie


DLG-Vizepräsident Diedrich Harms (r.) bei der Übergabe von Urkunde und Plakette an das Ehepaar Schütz (2. u. 3.v.l.). Fotos: Privat.

Unternehmerpaar Schütz erhält den Bundesehrenpreis

Eine Auszeichnung besonderer Güte hat die Eifel-Destillerie Lantershofen aus dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erhalten: den Bundesehrenpreis für Spirituosen 2019. Damit bekam das Unternehmerehepaar Peter Josef und Petra Schütz die höchste Ehrung, die ein Unternehmen der deutschen Ernährungswirtschaft für seine Qualitätsleistungen erhalten kann. Bundesweit sind lediglich acht deutsche Hersteller von Spirituosen damit ausgezeichnet worden.

Begründet wurde die Prämierung damit, dass die Eifel-Destillerie und die anderen Preisträger in der Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) die besten Testergebnisse erzielte. DLG- Vizepräsident Diedrich Harms lobte bei der Übergabe von Medaille und Urkunde die betriebliche Gesamtleistung der Unternehmen als Ausdruck „hohen fachlichen Könnens“. Man habe nicht nur die Besten der Spirituosenbranche ausgezeichnet, sondern auch „Pioniere, die es in vorbildlicher Weise verstehen, Genusskultur und konsequentes Qualitätsstreben zu vereinen“.

Das Unternehmerpaar Petra und Peter Josef Schütz freuen sich in der Eifel-Destillerie über die hohe Auszeichnung.

Die renommierte Eifel-Destillerie ist inzwischen mit Prämierungen verwöhnt. In den vergangenen Jahren hat sie weit über 70 nationale und internationale Auszeichnungen erreicht. Besondere Spezialitäten sind der „Eifelgeist“ aus 42 Kräutern, aber auch der „PJFinest Dry Gin“ und der Kirschlikör. Dabei setzt Inhaber Peter Josef Schütz konsequent ausschließlich auf natürliche Zutaten, eine kreative Optimierung der Destillationsmethoden und eine hochwirksame Qualitätskontrolle. Zu den Spitzenauszeichnungen für die Eifel-Destillerie gehören die Titel „World-Class-Distillery“ des World Spirits Award, Germanys Distillerie oft he Year 2018 bei der New York Spirit Competition sowie zahlreiche Goldprädikate für die vorzüglichen Brände und Liköre aus dem innovativen Traditionsbetrieb.

„Wir sind überglücklich, dass unser leidenschaftliches Engagement für Premiumqualität in diesem Jahr zum Bundesehrenpreis geführt hat“, sagte Schütz in einer ersten Reaktion. Er habe allerdings nicht die Absicht, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Wer seine Kunden auch morgen begeistern wolle, müsse heute mit neuen Ideen und immer spezialisierterem Fachwissen Produkte pflegen und entwickeln, die die Menschen gerne genießen.

Subregens Philip Peters verabschiedet


Eine rappelvolle, bis auf den allerletzten Platz besetzte St. Lambertus Kirche, die Junggesellen in nahezu voller Mannstärke in Uniform angetreten und eine Atmosphäre, die eine Mischung aus Freude und Wehmut regelrecht greifbar machte. Was sonst eher an Weihnachten oder sehr hohen Feiertagen der Fall ist, erlebte Lantershofen jetzt auch an einem ganz normalen Sonntag – der dann irgendwie doch alles andere als „normal“ war. Vier Jahre lang amtierte der in Düsseldorf geborene und in Duisburg-Homberg aufgewachsene Dr. Philip Peters als Subregens am Studienhaus St. Lambert und hinterließ dabei nicht nur im überdiözesanen Prieserseminar, sondern auch in Lantershofen und den umliegenden Orten tiefe Spuren.

Gemeinsam mit Regens Dr. Volker Malburg (r.) und Diakon Richard Reißner (2.v.l.) feiert Dr. Philip Peters seinen Abschiedsgottesdienst. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf
Walter Moitz (vorne r.), Doris Krämer und Regens Volker Malburg (r.) danken im Namen der Pfarrangehörigen im Gottesdienst Philip Peters mit einem kleinen Präsent.

Denn neben seinem Lehrauftrag am Studienhaus, war Philip Peters nicht nur Seelsorger, sondern vor allem auch Mensch. Immer nahbar, ansprechbar, lebensfroh und mit ganz viel Herz. Das Motto „die Kirche muss zu den Menschen kommen“, wurde und wird von Philip Peters gelebt. Ob als Musiker beim Tambourcorps der Junggesellen, als geniales Karnevals-Bütten-Duo mit Regens Dr. Volker Malburg oder bei den Traditionsveranstaltungen des Ortes – Philip Peters war immer mittendrin statt nur dabei.

Nach dem Abschiedsgottesdienst begleiten die Junggesellen-Schützen Philip Peters in die "Burg", um dort weltlichen Abschied von Peters zu nehmen, der als Pfarrer nach Kleve-Materborn wechselt.
Viele Gäste und die Junggesellen-Schützen mitsamt Fahnen und Tambourcorps begleiten den scheidenden Subregens.

Dessen ungeachtet hatte der Subregens auch immer ein offenes Ohr bei Problemen oder seelsorgerischen Fragen. Und wenn irgendwo in der Region ein Priester ausfiel, zelebrierte  Philip Peters den Gottesdienst, ganz gleich ob beispielsweise in Lantershofen, Ringen oder Dernau. „Nur“ vier Jahre war der im Oktober 2010 zum Priester geweihte Peters in Lantershofen, doch für die Menschen fühlte es sich so an, als sei er „schon immer da“. „Du bist einfach ein echter Lantershofener geworden“, brachte es der der Vorsitzende der Bürgervereinigung, Erich Althammer, in seiner Laudatio auf den Punkt.

Schützen-Hauptmann Tim Ley (r.) und Junggesellen-König Markus Fabritius (2.v.l.) danken Philip Peters vor dem alten "Burg"-Gebäude für gemeinsam erlebte schöne Lantershofener Zeiten mit einem kleinen Präsent.
In Foyer und Aula des Studienhauses absolviert Philip Peters seine "Abschiedstour". Wohl das halbe Dorf ist gekommen, um "Auf Wiedersehen" zu sagen.

Für Philip Peters war es ein emotionales Abschieds-Wochenende, das mit einem gemeinsamen Abend mit den Junggesellen und Brötchesmädchen in der „kleinen Kneipe“ des Studienhauses begann. Sonntags dann der gemeinsam mit Dr. Volker Malburg gefeierte Gottesdienst, bevor es in den Räumlichkeiten der „Burg“ noch einen offiziellen Abschiedsempfang gab, der ebenfalls von zahlreichen Gästen besucht wurde. Philip Peters wechselt nach Kleve-Materborn und Reichswald, wo er Pfarrer der Pfarrei „Zur Heiligen Familie“ wird. Daran, dass er „seinen“ Lantershofenern trotzdem eng verbunden bleibt, ließ der überaus beliebte Geistliche keinen Zweifel.

Auch Schwenkfähnrich Martin Goldbach und die Schützengesellschaft verabschieden sich gebührend mit Ständchen und Abschiedsschwenken.
Für Bürgervereinigung und Vereine überreicht BV-Vorsitzender Erich Althammer (l.) eine Glasmalerei mit Lantershofener Motiven als Erinnerungsgeschenk.

Gereon Krahforst spielt Klassisches auf der Simon-Orgel


Bei seinem Orgelkonzert 2018 erläutert Gereon Krahforst in der Lambertuskirche sein Orgelspiel. Foto: Thomas Schaaf.

Am kommenden Wochenende findet im Studienhaus Burg Lantershofen der Kongress „Mind Matters – Kann sich der Geist sein Gehirn selber formen und welche Rolle spielt die Musik“ statt. Im Rahmenprogramm dazu findet am Samstag, 23. November, um 19 Uhr in der St. Lambertuskirche Lantershofen ein öffentliches Konzert statt. Zu erleben sind Gereon Krahforst, Abteiorganist in Maria Laach, der Werke aus der klassischen Musik, insbesondere Johann Sebastian Bach, spielt sowie Tara Bouman, Bassklarinettistin und Dinesh Mishra. Sie präsentieren elegische Stücke. Karten zum Preis von zehn Euro sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich.

Verstorben aus unserer Pfarreiengemeinschaft


Verstorben ist aus unserer Pfarreiengemeinschaft am 17. November 2019 im Alter von 81 Jahren 

Heinrich Doll.

Er wohnte in
Grafschaft-Lantershofen.

Das Sterbeamt findet am Mittwoch, den 27. November 2019 um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Katharina zu Karweiler statt. Anschließend ist die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Karweiler.

Das Totengebet für den Verstorbenen wird gehalten am Dienstag, den 26. November 2019 um 18.00 Uhr in der Lambertuskirche Lantershofen. 

Ehre seinem Andenken!

Volkstrauertag


Auf dem Soldatenfriedhof in Bodendorf richtet der Kreis Ahrweiler jedes Jahr eine Gedenkstunde zum Volkstrauertag aus. „Dieser Termin ist eine wichtige Stunde des öffentlichen Nachdenkens über Krieg und Frieden", sagt Landrat Dr. Jürgen Pföhler.

Adam Schuster hat mit 19 Jahren das Ende des zweiten Weltkriegs, der in Deutschland am 8. Mai 1945 endete, im Gefangenenlager "Goldene Meile" nicht überlebt. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
"Das "tausendjährige" Nazi-Reich versank in einem Meer aus Blut und Tränen. Als am 8. Mai die Waffen endlich schwiegen, waren mehr als 60 Millionen Menschen tot. Gefallen an der Front, ermordet in Konzentrationslagern, verbrannt in Bombennächten, gestorben an Hunger, Kälte und Gewalt auf der großen Flucht" (Landeszentrale f. pol. Bildung Baden-Würtemberg).

Der Soldatenfriedhof in Bad Bodendorf ist eine weithin bekannte  Gedenkstätte in Rheinland-Pfalz. Hier liegen über 1000 Soldaten begraben, die im Frühjahr 1945 die letzten Kriegswochen in den sogenannten Rheinwiesenlagern auf der „Goldenen Meile" zwischen Remagen und Sinzig nicht überlebt hatten. Am Volkstrauertag wird aber nicht nur der Toten der beiden Weltkriege gedacht, sondern aller Opfer von Krieg und Gewalt bis in die heutige Zeit.

Eingang zum Kriegsgräberehrenstätte in Bodendorf. Zum Volkstrauertag richtet der Kreis Ahrweiler hier eine Gedenkstunde aus.
Mehr als 1000 Tote aus dem sogenannten Rheinwiesenlager sind hier begraben. Der Ausbau des Friedhofes mit seinem markanten Eingangsturm und der Einfriedung wurde 1957 durch die deutschen Kriegsgräberfürsorge veranlasst und durchgeführt.
Am Ringener Rathaus hängt eine Gedenktafel zur Erinnerung an die 19 Grafschafter Juden, die während der nationalsozialistischen Diktatur deportiert und ermordet wurden.
In Nierendorf erinnert eine Gedenktafel an die Familie Jakob, die von den Nazis in Konzentrationslagern ermordet wurden.
In Lantershofen erinnern zwei Gedenktafeln an die Toten der beiden Weltkriege. Am Kirmesmontag legen die Junggesellen-Schützen in stillem Gedenken einen Kranz nieder.
Auch im Pfarrort Karweiler erinnert ein Ehrenmal an die Toten der Kriege.
Die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler legt an den Ehrenmälern zu den Weltkriegen wie hier in Ahrweiler, aber auch in Neuenahr und den Ortsbezirken der Stadt jeweils Kränze oder Gestecke nieder und zündet ein Mahnfeuer an.
Auch auf dem Jüdischen Friedhof in der Schützenstraße Ahrweiler hat die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler der Toten gedenkend ein Gesteck niedergelegt.

Großer Zapfenstreich im Burghof beendet Jubiläum


Das tausendste Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung Anno 1019 – für Lantershofen Grund genug, gleich ein ganzes Festjahr zu zelebrieren. Ob Neujahrsempfang, großes Jubiläumswochenende mit „offenen Höfen“, Konzerte oder Chronikvorstellung, alles stand unter dem Motto „1.000 Lantesche Jahre“. Doch auch das schönste Jubiläumsjahr geht zu Ende und was passt da besser, als eben jenes Ende mit einem großen Zapfenstreich offiziell zu besiegeln. Der in warmen Farben illuminierte Hof der „Burg“ war Schauplatz dieses auf eine alte Militärtradition zurückgehenden Spektakels, musikalisch geleitet vom Tambourcorps der St. Sebastianus Bürgerschützen-Gesellschaft Ahrweiler unter dem Kommando von Jürgen Schmitz und den Musikfreunden Lantershofen unter dem Dirigat von Manfred Sebastian – jede Menge Gänsehautgefühl inklusive.

Das Tambourcorps der Ahrweiler Bürgerschützen Gesellschaft marschiert auf. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Das Blasorchester der Musikfreunde Lantershofen.

Flankiert vom Pechfackelschein der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, hatte Tambourmajor und Zugführer Jürgen Schmitz seine Mannen perfekt im Griff, alle Kommandos saßen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Punkt. Nach dem großen Zapfenstreich ging es mit den zahlreichen Gästen in Richtung Mehrzweckhalle/Feuerwehrhaus, wo Birnengrog und Glühwein bei winterlichen Temperaturen überaus gefragt waren. Warm, ja heiß wurde es jedoch auch von außen, hatte die Feuerwehr doch ein beeindruckendes Höhenfeuerwerk vorbereitet, das den Himmel über Lantershofen in endlos viele bunte Farben hüllte. Dazu spielten die Musikfreunde Lantershofen Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel. Als Hommage an das Ortsjubiläum sorgte eine brennende „Tausend“ für ein perfektes Finale.

Formation angetreten im Burghof des Seminars St. Lambert zum Großen Zapfenstreich.
Manfred Sebastian (l.) von den Musikfreunden leitet den Großen Zapfenstreich zusammen mit dem Ahrweiler Tambourmajor Jürgen Schmitz.