Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

Jahresfahrt der kfd Untere Grafschaft nach Schalkenmehren und Cochem


In diesem Jahr lockte uns die Eifel und die Mosel für unsere Jahresfahrt. Am Dienstag, dem 02. August 2016, machten sich 33 gut gelaunte Damen trotz schlechten Wetters auf den Weg Richtung Schalkenmehren. Zunächst kehrten wir zu einem reichhaltigen Frühstück mit Blick auf das schöne Schalkenmehrener Maar ein. Leider musste der geplante gemeinsame Spaziergang ausfallen. Einige Frauen besuchten die schöne Kirche in Schalkenmehren. Da es dauerhaft regnete, bot unser Busfahrer uns eine interessante Rundfahrt durch die Eifel an einigen Maaren vorbei, so dass wir die Landschaft vom Bus aus genießen konnten.

An der Mosel bei Wein, Kaffee, Kuchen und Kikör. Fotos: kfd.
Nach der Rundfahrt mit dem Schiff über die Mosel kehren die kfd-Damen zum Kaffe ein.

Gegen Mittag erreichten wir Cochem, wo uns freie Zeit zur Verfügung stand, um Kaffee zu trinken, Eis zu essen oder zu shoppen. Einige Frauen wanderten hoch zur Reichsburg, die besichtigt werden konnte, andere machten eine Rundfahrt mit dem Moselwein-Express, um sich die Stadt anzuschauen. Die sehenswerten farbenfrohen Fenster in der St.-Martin-Kirche wurden gebührend bewundert. Auch die Rundfahrt mit dem Schiffchen auf der Mosel fand guten Anklang. Gott sei Dank wurde das Wetter etwas besser. Gemeinsam ging es dann mit dem Bus weiter nach Müden, wo ein leckeres und feines Abendessen mit Blick auf die schöne Mosel auf uns wartete. Das obligatorische Likörchen zum Abschluss durfte auch nicht fehlen. So kamen wir nach einem erfüllten und interessanten Tag wohlbehalten wieder zu Hause an. Die kfd-Frauen und ihre Gäste waren sich einig: Es war wieder eine gelungene Fahrt, die trotz des weniger guten Wetters viel Schönes zu bieten hatte.

Teleröschen


Teleröschen an "Murzels Eck" Foto: Thomas Schaaf.

Viele Probleme wird es dem heute handybewehrten Bürger zumeist nicht bereiten, wenn der grüne Efeuvorhang an der Burgmauer vor "Murzels Eck" weiter wächst und das Freiluft-Telefon komplett wie das Dornröschenschloss zugewachsen ist. Wenn es  - wie früher - noch die gute alte Telefonzelle um das Außentelefon herum hier gäbe, so fiele es der Rankpflanze wohl erheblich schwerer, diese ganz zu umgarnen. Schon seit langem hat die Telecom, die eine Grundversorgung vorhalten muss, die Telefonzelle durch eine schlichte Telefonsäule ersetzt. Ein solches Einfach-Telefon mit Kartenfunktion ist kostengünstiger im Unterhalt und erfüllt seine Funktion wohl auch bei Notfällen.

Tieflader rammt Haus


Haus gerammt und dann stecken geblieben: immer wieder fahren sich LKW in der Lantershofener Winzerstraße fest. Foto und Bildunterschrift: Thomas Weber.

„Nichts geht mehr“ hieß es am Freitag zum wiederholten Male in der Lantershofener Winzerstraße. Dorthin wurde ein Tieflader von seinem Navigationsgerät aus gelenkt, der einen Bagger in ein Neubaugebiet bringen wollte. Die Winzerstraße wird in ihrem oberen Teil recht eng, zusätzlich verminderte ein im Engpass stehendes Baugerüst die Straßenbreite. Der LKW-Fahrer meinte dennoch, sich und sein Gefährt durch die Enge quetschen zu müssen und rammte prompt ein Haus. Wenige Meter später war die Fahrt dann endgültig beendet, weil er nicht um die Ecke kam, ging es im Rückwärtsgang Zentimeter um Zentimeter zurück.

Immer wieder gibt es derartige Szenarien, weil sich Anlieferer auf ihr Navi verlassen und den viel zu kleinen Wegweiser zum Baugebiet am Anfang der Straße nicht beachten. In Lantershofen sind in den vergangenen gut 30 Jahren alleine fünf Neubaugebiete entstanden, in den Ort gelangt man aber weiterhin nur durch drei Einfahrtstraßen.

Auftakt der Lantershofener Kirmesfeiern


Spannend wie 2015 im September wird es wieder werden, wenn der neue König der Junggesellen-Schützen ausgeschossen werden wird. Im vorigen Jahr obsiegte Marco Böhm (links) gegen Stefan Dünker (rechts). Hauptmann Robin Grießel und der damalige Tambourmajor Lars Henscheid assistieren beim Wettkampf. Foto und Bildunterschrift: Thomas Schaaf.

Junggesellen-Schützen ermitteln ihren neuen König – Vorab zahlreiche Schießwettbewerbe

In Lantershofen stehen die Höhepunkte des jährlichen Festkalenders an, wenn die Junggesellen-Schützen-Gesellschaft am zweiten und dritten September-Wochenende zu den Kirmesfeierlichkeiten bittet. Diese werden am Sonntag, 11. September, mit dem Schützenfest eröffnet, nachdem sich der amtierende Schützenkönig Marco Böhm zwei Tage zuvor in einem internen Festabend von seinem Amt verabschiedet hat. Das Schützenfest findet an der Lambertushütte statt, wo sich der Schießstand der Lantershofener Junggesellen befindet. Zu finden ist die Hütte am Ende der Lambertusstraße, gleich neben der Schießanlage der Grafschafter Sportschützen. 

Der Tag der Schützen beginnt um 11 Uhr mit dem Wettschießen der Ortsvereine, deren Vertreter auf ihre Wappen zielen, um den „Lambertus-Pokal“ zu gewinnen. Am Nachmittag wird der amtierende Schützenkönig Marco Böhm ein letztes Mal von der Gesellschaft durch den Ort zum Schießpatz in der Lambertusstraße geleitet. Dort findet dann das „Sauschießen“ der beiden Vorstände der Junggesellen-Schützen-Gesellschaften aus Lantershofen und Ahrweiler auf zwei hölzerne Wildschweine statt. Im Anschluss daran steht es beim Preisvogelschießen jedermann frei, selbst sein Glück zu versuchen. Den Höhepunkt des Tages bildet jedoch das Königsvogelschießen ab 19 Uhr, aus dem der neue König hervorgeht, der im Anschluss in der Lambertushütte geehrt und mit einem Fackelzug durch das Dorf geleitet wird. Am Abend feiern dann die Junggesellen beim internen Königsabend ihre neue Majestät.

Neue gebrauchte Orgel für St. Lambertus Lantershofen kommt aus Selm


Gesamtkosten werden mit fast 120.000 Euro veranschlagt

Die 1971 errichtete Orgel in der Lantershofener Lambertuskirche steht buchstäblich vor dem Kollaps. Eine Sanierung des Instruments hat der Verwaltungsrat der Kirchengemeinde bereits im April abgelehnt. Zuvor waren vier Angebote zu einer Sanierung eingeholt worden, einer der Orgelbauer lehnte einen solchen Auftrag aufgrund des Zustands der Orgel sogar ab. Die Meyer-Orgel ist nach 45 Jahren intensiver Nutzung technisch verbraucht, so die Analysen. Man könne jeden Tag damit rechnen, dass die Orgel verstummt, war zu hören. Seither ist man in Lantershofen auf dem Markt für gebrauchte Orgeln unterwegs, wurde zwei Mal überboten und ist nun im Münsterland fündig geworden. In Selm hat die St. Josef-Kirche ihren Dienst getan. Diese wird am 24. September entweiht. Danach soll sie Stück für Stück ausgeräumt und entkernt werden, dann folgt der Abriss mit Ausnahme des Kirchturms. Eine Delegation des Verwaltungsrats ist nach Selm gefahren, hat die Orgel bespielt, angehört und gleich durch einen Orgelbauer technisch und klanglich begutachten lassen. Ihr Fazit: dass Instrument ist aufgrund seines technisch- und substandstiel sehr guten Zustandes sowie Klanges und Klangfarbenmixes das geeignete Instrument für die Lantershofener Kirche. Und dieses Mal war man auch im Bieterverfahren erfolgreich: 49.000 Euro wird man in den kommenden Tagen für die Simon-Orgel überweisen. Aber das sind beileibe nicht alle Kosten.

Die Orgel in der Selmer Josefkirche, die abgerissen werden soll, wird abgebaut und nach Lantershofen verbracht. Foto: Pfarrei.
Die alte Orgel von 1971 in der Lambertuskirche geht nach Slowenien für 10.000 Euro. Foto und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.

Mit der Orgelbaufirma Merten aus Remagen hat der Verwaltunsgrat einen regionalen renommierten Orgelbauer gefunden, der sich dem Instrument nun annehmen wird. Am 26. September wird die Orgel in Selm abgebaut. Danach erfolgt der Transport nach Remagen. Dort wird die Orgel vier bis sechs Wochen lang generalüberholt und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Im November erfolgt dann der Aufbau in der St. Lambertus-Kirche. Abgeschlossen wird der Aufbau mit der Intonation, der klanglichen Anpassung an den Kirchenraum. Es werden die vorhandenen 19 Register in ihren Klangfarben, Klangabstimmungen und Lautstärke dem Kirchenraum optimal angepasst. „Wir hoffen, dass die Orgel im Dezember zum ersten Mal wieder in einem Gottesdienst erklingen wird“, so Horst-Peter Kujath, der den Orgelkauf als Fachmann begleitet.

Wenn die Orgel dann spielt, dürften Gesamtkosten von 110.000 bis 120.000 Euro entstanden sein, schätzt die Kirchengemeinde. Mit der Finanzierung ist man auf einem guten Weg. Die August-Dörner-Stiftung hat das Vorhaben mit einem Zuschuss von 50.000 Euro und die Pfarrgemeinde mit bisher 32.000 Euro aus Spenden und Orgelpfeifen-Patenschaften unterstützt. Gesammelt für eine neue Orgel wird in dem Grafschafter schon länger. Auch die jetzige, eigentlich technisch abgenutzte Orgel wird noch 10.000 Euro in die Kassen spülen. Ein slowenischer Orgelbauer, der bereits mehrere Orgeln in Deutschland gekauft hat, hat das alte Instrument gekauft. Die Orgel wird in der ersten Oktoberhälfte abgebaut. Um die noch fehlenden rund 20.000 Euro zu sammeln, wurde die Aktion „Patenschaften für Orgelpfeifen“ ins Leben gerufen. Erste Paten sind gefunden, weitere werden gesucht, da die Kirchengemeinde die Kosten zu 100 Prozent selbst tragen muss. Spenden- und Orgelpfeifen-Patenschafts-Vordrucke liegen in der Kirche und der Geschäftsstelle der Raiffeisenbank in Lantershofen und im Pfarrbüro Ringen aus.

Silbernes Königsschild gestiftet


Plakette von Marco Böhm. Foto: Thomas Weber.

Mit dem Abschiedsabend des scheidenden Schützenkönigs Marco Böhm in der Lambertushütte begannen am vergangenen Freitag die Feierlichkeiten der Lantershofener Lambertus-Kirmes. Im Verlauf des Abends überreichte Böhm dem Hauptmann der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“, Robin Grießel, das silberne Königsschild zum Andenken an die Zeit seiner Regentschaft. Das in der sogenannten „spanischen Form“ gefertigte Schild trägt im oberen Teil den Schriftzug „Marco Böhm König der Junggesellen 2015“, auf dem Rand ist dann die komplette Vereinsbezeichnung „Junggesellen-Schützen-Gesellschaft St. Lambertus Lantershofen e.V.“ eingraviert. Der unter Teil des Schildes zeigt die beiden Vereinsfahnen, die Marco Böhm für jeweils kurze Zeit trug, einen Federkeil für seine Vorstandstätigkeit als Schriftführer und eine Lyra für sein Engagement im Tambourcorps der Gesellschaft. Markant wirkt eine eingelassene Zwei-Cent-Münze, die nicht nur seine langjährige Tätigkeit als Kassierer der Junggesellen dokumentiert, sondern auch die Tatsachen, dass er der zweite Lantershofener König mit Namen Marco ist und dass ihm die Königswürde im zweiten Anlauf zuteil wurde.

Kalender der Bürgervereinigung ist randvoll


Männerrunde tagte traditionell am Vorabend des Schützenfestes

„Bürgerversammlung“ nennen die Mitglieder der Lantershofener Bürgervereinigung ihre alljährliche Jahreshauptversammlung, die traditionell am Vorabend des Schützenfestes der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft stattfindet. 71 der insgesamt 271 ausschließlich männlichen Vereinsmitglieder waren am vergangenen Samstag der Einladung in den Lantershofener Winzerverein gefolgt. Hier ließ Schriftführer Harald Hess das üppig gestaltete Vereinsjahr Revue passieren: Kirmes, Oktoberfest, Martinswanderung, Karneval, Maiansingen, Familienwanderung oder Seniorenfahrt. Der Jahreskalender der Bürgervereinigung ist prall gefüllt und zeigt, dass der Verein weit mehr unternimmt, als es der Vereinszweck fordert. Dabei kommt der eigentlich Zweck, die Unterstützung der Traditionen und der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft, nicht zu kurz, wie auch aus dem Kassenbericht von Geschäftsführer Leo Mattuscheck hervorging. Unterm Strich konnte Mattuscheck einen Jahresüberschuss von 2.000 Euro verkünden. Grund genug, sich Projekten des Dorfes zu widmen. So wird sich die Bürgervereinigung finanziell an dem Ankauf einer neuen Orgel für die Lantershofener Kirche beteiligen. Zudem denke man über die Anregung nach, den örtlichen Senioren bei der angeboten Fahrt im kommenden Jahr den Eigenanteil zu erlassen.

Die sehr gut besuchte Mitgliederversammlung zeugt vom großen Interesse am Dorf- und Kirmesgeschehen. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Die "Drei Damen von der Theke" Anna-Lena Fuchs, Yvonne Ulrich und Melissa Schneider erfreuen die Gäste mit Getränken, Schnittchen und freundlichem Auftreten. Bürger und Junggesellen sind jedesmal dankbar, wenn sie qualifizierte Hilfe von den "Brötchesmädchen" bekommen.

Hubertus Gussone, der zusammen mit Dieter Seiwerth die Kasse geprüft hatte, bestätigte die ordnungsgemäße Kassenführung und die ausschließlich satzungsgemäße Verwendung der Gelder. Fast 16.000 Euro standen auf der Ausgabenseite. Beide Kassenprüfer wurden im Anschluss an den Prüfbericht wiedergewählt.

Marco Böhm überreicht Walter Dünker (rechts) ein Dankespräsent.
Auch Wilfried Sprinkmeier (rechts) erhält eine Magnumflasche als symbolischen Dank.

Zu Wort kamen auch Vertreter der Junggesellen-Schützen. Deren Vorsitzender und Hauptmann Robin Griesel berichtete über die Aktivitäten der jungen Leute, die die Lantershofener Kirmestraditionen hochhalten. Wie die Unterstützung der Junggesellen aussieht, war daran zu erkennen, dass die Bürgervereinigung sich um die Deckung der Kosten für Restaurierung und die Neuanschaffung der Junggesellen-Fahnen kümmerte. Hierfür mußten alleine 7.000 Euro aufgebracht werden. Schließlich war es dem Bürgervereinigungs-Vorsitzenden Erich Althammer ein Anliegen, verdienten Mitgliedern des Vereins für ihr Engagement zu danken. Sein Dank galt zum einen den im vergangenen Jahr ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder Helmut Kappen und Karl-Josef sowie, zum anderen dankte er Walter Dünker und Wilfried Sprinkmeier, die sich um die Renovierung der Toiletten am Lantershofen Schießplatz gekümmert und so der Kommune einige Tausend Euro Kosten erspart hatten.

Die Damen von der kfd zaubern mal wieder leckere Schnittchen: Rita Tempel, Gerti Retterath, Christel Schmitz, Doris Krämer und Marlene Knieps (v.l.).
Erich Althammer, Mario Fuchs, Harald Hess und der restliche Bürgervorstand unterstützen die Brötchesmädchen Anna-Lena Fuchs und Yvonne Ulrich (v.l.) beim Servieren der leckeren Schnittchen.

Schon traditionell endete die Bürgerversammlung mit einem informativen Vortrag. In diesem Jahr berichtete Horst Saame über Entwicklung und markante geschichtliche Prozesse in der „Region, in der wir leben.“

Horst Saame bei seinem höchst interessanten Vortrag "Über die Region, in der wir leben", vor.
Junggesellenhauptmann Robin Grießel gibt einen Überblick über die Aktivitäten seines Vereins.

TTC Karla - Familienturnier fand wieder großen Andrang


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Familienturnier des TTC Karla. Foto: Patricia Rech.

Als Höhepunkt erwies sich wiederum das Familienturnier der Tischtennissportler des TTC Karla. Das zum sechsten Mal ausgerichtete Turnier erreichte mit 50 Teilnehmern erneut eine hohe Beteiligung. Zwar wurde nicht ganz die Anzahl der Vorjahre erreicht, da einige angemeldete Paarungen wegen Krankheit kurzfristig absagen mussten. Die 25 Zweierteams, vielfach unterstützt von ihren Familienangehörigen, sorgten für eine tolle Atmosphäre. An vierzehn Tischen kämpften die Akteure in der Sporthalle Ringen um den Sieg, wobei sich Spaß und sportlicher Ehrgeiz die Waage hielten. Erst nach sechs Stunden standen Sieger und Platzierte fest.

Zunächst wurden die Paarungen in acht Gruppen eingeteilt. Im System „Jeder gegen Jeden“ ermittelten sie die Reihenfolge für die anschließende Besetzung der einzelnen Leistungsgruppen. In jeder dieser Gruppen wurden dann Sieger und Platzierte ausgespielt. Die Erstplatzierten der beiden stärksten Gruppen ermittelten in einem Endspiel den Turniersieger. Die klar favorisierte Paarung Peter Klöckner/Stefanie Klein setzte sich überlegen gegen Klaus und Mona Scholz durch. Alle Teilnehmer wurden für ihren Einsatz mit wertvollen Gutscheinen belohnt. Ein besonderer Dank für die großzügige Unterstützung galt der Raiffeisenbank Grafschaft-Wachtberg und Försters Weinterrassen. Ein großes Lob verdiente sich Ralf Klein, der mit seinem Organisationsteam für einen reibungslosen Turnierablauf sorgte.