Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

Gospel-Stars-Konzert ist ausverkauft


New York Gospel Stars. Foto: Veranstalter.

Am Dienstag, 20. Dezember 2016, werden die New York Gospel Stars im Rahmen ihrer aktuellen Deutschland-Tournee in der Lambertuskirche in Lantershofen auftreten. Die Gospel Stars kommen das neunte Jahr in Folge nach Deutschland und zählen zu den besten Gospel-Formationen weltweit. Wie der Veranstalter, der Grafschafter Verein „Kulturlant“ jetzt bekannt gab, ist das Konzert bereits ausverkauft. Tickets für die weiteren Kulturlant-Veranstaltungen sind erhältlich, Infos sind unter www.kulturlant.de abrufbar.

Thea und Klaus Dücker feiern Goldene Hochzeit


Dorfgemeinschaft sagt mit Ständchen Dank und gratuliert  

Aus benachbarten Stadtteilen von Salzgitter in Niedersachsen stammen Thea und Klaus Dücker, die jetzt hier in Lantershofen ihre Goldene Hochzeit feiern konnten. Er – Soldat – und sie – Lehrerin – gelangten nach wechselnden Standorten bei der Bundeswehr über das Materialamt des Heeres in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit ihren  drei Kindern in den Ahrkreis, 1979 zuerst nach Karweiler und dann 1983 nach Lantershofen ins eigene Haus in der Katharinastraße. Von hier aus haben sie sich ins Dorf Lantershofen nicht nur eingelebt, sondern sich mit vielfachem Engagement nachhaltig in der Dorfgemeinschaft eingebracht.

Thea und Klaus Dücker feiern mit der Dorfgemeinschaft ihre Goldhochzeit. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Auch König Robin Grießel (3. v.l.) und Hauptmann Johannes Schütz (2. v.l.) zählen zu den Gratulanten.

Die Integration in die Dorfgemeinschaft war ihnen immer ein Anliegen. Klaus Dücker hat sich in der Pfarrgemeinde, im Männer- und Frauenchor, im Bürgerverein und auch im Ortsbeirat verdient gemacht. Thea Dücker war Mitglied im VfB und begleitete und unterstützte jahrzehntelang die vielfältigen Vereinsaktivitäten ihre Mannes in den Vereinen, der Kirche oder der Zivilgemeinde.

Das Tambourcorps der Junggesellen-Schützen ist mit Schwenkfähnrich, Offizieren, Flötenspielern und Trommlern angetreten.
Nach den Darbietungen der Musiker und des Gesangvereins folgt die Gratulation von Vereinen und Bevölkerung sowie ein kleiner Umtrunk.

Anlässlich ihrer Goldhochzeit bedankten sich jetzt die Dorfvereine mit Musik von Musikfreunden und Tambourcorps, mit Ständchen, Fahnenschwenken und Pechfackelbeleuchtung der Feuerwehrkameraden bei Thea und Klaus Dücker für ihr Wirken im Dorf und überbrachten die herzlichsten Glückwünsche zur Goldhochzeit. Erich Althammer, Vorsitzender der Bürgervereinigung Lantershofen, stellte in seiner Laudatio auf das Jubelpaar dessen Verdienste um die Dorfgemeinschaft heraus. Auch die Vertreter der anderen Vereine dankten den beiden für ihre offenes und engagiertes Einstehen für ein gemeinsames gedeihliches Zusammenleben im Dorf. In Vertretung für Bürgermeister Achim Juchem gratulierte der Beigeordnete der Gemeinde Grafschaft Ingo Derz dem Ehepaar Dücker. Auch Ortsvorsteher Leo Mattuscheck reihte sich in den Gratulationsreigen ein. Mit einem kleinen Umtrunk am Ende der Katharinastraße bedankten sich Thea und Klaus Dücker für den eindrucksvollen Aufmarsch der Lantershofener Vereine.

Neue Stühle und Tische für den Saal


Die fleißigen Helfer (v.l.): Dirk Unschuld, Rainer Neiß, Lothar Krämer, Elmar Zillgen, Dietmar Ulrich und Heinz-Albert Bender beim Auspacken der Ware. Foto: Thomas Weber.

Erneut haben Lantershofener Vereine tief in die Tasche gegriffen, um die Ausstattung des Dorfgemeinschaftshauses Winzerverein zu erweitern. Die seitens der Gemeinde angeschafften Stühle und Tische wurden um 120 baugleiche Stühle und vier weitere Tische erweitert. Der Trägerverein des Dorfgemeinschaftshauses, die Bürgervereinigung und Kulturlant haben zusammen mehr als 9.000 Euro investiert. Nun sollte der "Grafschafter Stuhltourismus" zu Veranstaltungen in Lantershofen aufhören. Erste Einsätze hat das Mobiliar bereits in den kommenden Tagen. Von Sonntag bis Dienstag finden im Saal insgesamt vier Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Kirmes statt. Am Freitag erwartet die Feuerwehr dann rund 230 Wehrleute und weitere Gäste zum Kameradschaftsabend und am Samstag werden sich bei Kulturlant ebenso viele Menschen zum Gastspiel von Markus Maria Profitlich einfinden.

Arbeiten am Winzerverein könnten im Januar beginnen


Der tiefliegende Jugendraum stand unter Wasser, da wohl ein Abflussrohr vergessen wurde. Foto: Thomas Schaaf.

Sanierung und Anbau des Lantershofener Dorfgemeinschaftshauses stehen an

Einen Neubau eines Dorfgemeinschaftshauses in Lantershofen wird es nicht geben. Dort wird stattdessen der alte Winzerverein saniert und umgebaut, den die Gemeinde in zwei Zügen erworben hat. Der Vorteil: im Ort muss man nicht jahrelang, wie in anderen Grafschafter Ortsteilen auf ein derartiges öffentliches Gebäude warten. Während der jüngsten Ortsbeiratssitzung am vergangenen Freitag gab Ortsvorsteher Leo Mattuscheck (CDU) die weiteren Planungsschritte bekannt. So sei der Bauantrag gestellt. Ist dieser genehmigt, sollen die Nutzer noch einmal gehört und dann die Gewerke ausgeschrieben werden. Bei seiner Sitzung im Dezember soll der Gemeinderat die Aufträge dann vergeben, mit Beginn des neuen Jahres könnten die Arbeiten starten. Neben einer umfangreichen Sanierung des 1897 entstandenen Baus wird an diesen noch ein Foyer angebaut. Zur Kirmes Mitte September 2017 ist der Abschluss der Arbeiten geplant.

Weitere öffentliche Gebäude standen im Fokus des Ortsbeirats. So gibt es eine Anfrage der Caritas nach der Nutzung von Teilen der Mehrzweckhalle, wo man ein Betreuungsangebot für Senioren einrichten wolle. Zunächst einen halben, später einen ganzen Tag in der Woche. Das Gebäude eignet sich, weil es barrierefrei ist, lediglich eine Toilette müsste behindertengerecht umgebaut werden. „Wir sollten aber aufpassen, dass es nicht zu einer steten Ausweitung des Angebots kommt und dann die Vereine, die die Halle nutzen, darunter leiden“, bemerkte Hubert Münch (SPD). Grundsätzlich begrüßte der Ortsbeirat die Anfrage und auch den Toilettenumbau, sofern die Nutzung durch die örtlichen Vereine nicht beeinträchtigt wird.

Gleich neben der Halle liegt der Kindergarten, der erst kürzlich saniert wurde. Nach einem Starkregen standen die angebauten Jugendräume wenige Tage nach der Einweihung unter Wasser. Hier hatte man schlichtweg ein Abflussrohr vergessen, was nun in Ordnung gebracht werde, berichtete der Ortsvorsteher. Wunschlos glücklich zeigte sich der Ortsbeirat hinsichtlich der Haushaltsplanungen der Gemeinde Grafschaft für 2017. Man sei mit renoviertem Kindergarten und baldiger Sanierung des Winzervereins aktuell im Soll. Eine zu sanierende Toilettenanlage am Schießplatz sei zudem mit Mitteln der Kommune in Eigenleistung fertiggestellt worden. Daher erinnert der Ortsbeirat nur noch einmal an die bereits gewünschte Sanierung des Gewölbekellers im Winzerverein zur Nutzung als Versammlungsort.

TTC Karla - Die „Erste“ besiegt den Tabellenführer


Das in Altenahr erfolgreiche Team (v.l.) Stefan Mauel, Peter Klöckner, Marco Zabbei, Andreas Schneider, Bastian Gies, Stefan Ockenfels mit dem noch verletzten Mannschaftsführer Marvin Krupp. Foto: Markus Klaffki.

Das Spitzenspiel der 2. Bezirksliga zwischen der TTG Kalenborn/Altenahr I und der 1. Mannschaft hielt alles, was man sich davon versprochen hatte. Die Akteure beider Teams boten ausgezeichneten Tischtennissport und lieferten sich packende Duelle. Schade war nur die geringe Zuschauerresonanz. Die Kombinierten erwischten den besseren Start und gingen nach dem Gewinn zweier Doppel und eines Einzels mit 3:1 in Führung. Für die „Erste“ konnte zu Beginn nur das Doppel Stefan Ockenfels/Peter Klöckner punkten. Dann bekamen aber die Gäste Aufwind. Fünf Einzelsiege in Folge drehten das Blatt und brachten die „Erste“ mit 6:3 in Front.

Damit war eine Vorentscheidung gefallen. Das Grafschafter Sextett ließ sich den Vorsprung nicht mehr streitig machen und brachte schließlich den 9:6-Sieg unter Dach und Fach. Die „Erste“ besaß keinen schwachen Punkt und hatte in Peter Klöckner und Edelreservist Bastian Gies, die jeweils beide Einzel gewannen, ihre überragenden Akteure. Jeweils ausgeglichen spielten Stefan Ockenfels und Stefan Mauel am oberen Paarkreuz, Andreas Schneider in der Mitte und Marco Zabbei unten. Mit nunmehr 6:2 Punkten ist die „Erste“ auf den 2. Platz vorgerückt und sollte sich in der Spitzengruppe etablieren.

Jede Menge musikalische Überraschungen


Musikfreunde Lantershofen setzten ihre Jubiläumskonzerte fort

Mit einem „Überraschungskonzert“, so der Titel, setzten die Lantershofener Musikfreunde am Sonntag die Feiern ihres 40-jährigen Bestehens fort. Knapp 200 Besucher im Saal des Winzervereins waren gespannt, welche Überraschungen die Musiker parat hatten. Vorweggenommen: sie wurden nicht enttäuscht. „Eigentlich hätte es ja ein Ehemaligen-Konzert sein sollen“, verriet Dirigent Manfred Sebastian. Von rund 150 Ex-Musikfreunden, die der Verein angeschrieben hatte, hatten sich auch 35 zurückgemeldet und ihr Interesse bekundet. Doch dann sank die Zahl immer weiter, so dass es am Ende gerade einmal acht der einstigen Musikanten waren, die den Weg zurück nach Lantershofen fanden. Trompeter Wolfgang Henze war gar aus Bremen in die Grafschaft gereist.

Im Rahmen der Jubiläumsauftritte in diesem Jahr bescherte das Überraschungskonzert dem Musikverein nochmals einen vollen Saal im Dorfgemeinschaftshaus Winzerverein. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Auch Musikfreunde-Vorsitzender Franz-Xaver Betz (links) freute sich über die vielen Besucher, zeigte sich aber über das Fehlen der örtlichen politischen Prominenz enttäuscht.

Verstärkt wurde das Musikcorps der Ehemaligen daher mit rund 40 aktuellen Musikerinnen und Musikern, aber auch mit vier Musikanten der Blaskapelle Leimersdorf, die mit ihren Lantershofener Kollegen eine ganze Zeit lang sehr eng zusammen gearbeitet hatten. Sie alle boten dem Publikum eine Vielzahl von Stücken aus den Anfangstagen der Musikfreunde, als sich diese noch „Panikorchester Lantershofen“ nannten.  Da fiel ganz oft der Name Ernst Mosch. Er war mit seinen Egerländer Musikanten einer der musikalischen Vorbilder der Lantershofener. Titel, wie „Ich hab dich gern“, „Rauschende Birken“ oder „Gablonzer Perlen“ wurden präsentiert. Überraschend dabei: mit Josef Moog und Ulrike Weihberg hatten die Musikfreunde ein Gesangsduo verpflichtet, dass die Ernst-Mosch-Stücke singend begleitete.

Unter Leitung ihres Dirigenten Manfred Sebastian gabt das Orchester, verstärkt mit ehemaligen Vereinsmitgliedern, musikalisch alles, was es "drauf" hatte. Souverän behielt Sebastian seine Musiker "im Griff" und moderierte unterhaltsam durch den vorherbstlichen Spätnachmittag im bunt geschmückten Saal.
Sanftere Klänge als die Töne der "Blechlawine", wie Manfred Sebastian das Orchester nannte, brachte Elmar Zillgen mit seiner Gitarre virtuos zu Gehör. Der klangliche Gegensatz zum Blasorchester kam beim Publikum sehr gut an und gab den Gästen Raum für andere musikalischen Empfindungen.

Neben den Polka-Klängen, zu denen auch die Amboßpolka gehörte, gab es weitere Dirigenten, die das Panikorchester inspiriert hatten. James Last ist an allererster Stelle zu nennen. Auch dessen Big Band Sound war zu hören, „Happy Luxemburg“ und „Biscaya“ wurde von den Musikfreunden aufgeführt. Die Überraschung bei letzterem Stück: Norbert Nikelowski, Vera Häckel, Jürgen Böbel und Hans-Rolf Schneider legten ihre eigentlichen Instrumente beiseite und schnallten sich jeweils ein Akkordeon um. Das gehört nun einmal zu „Biscaya“ dazu. Und noch einem Stardirigenten huldigen die Lantershofener, nämlich Bert Kaempfert. Dessen bekannteste Melodien waren in einem Potpourri zu hören. Ergänzt wurde das Konzert der Musikfreunde dann auch noch durch ganz andere Instrumentalisten: Elmar Zillgen hatte sich überzeugen lassen, drei Gitarrenstücke aufzuführen.

Weit aus dem hohen Norden ist nach dreizehn Jahren in der "Fremde" Wolfgang Henze (rechts) aus Bremen angereist, früher einmal ein eifriges aktives Mitglied im Orchester.
Julian Schambortski (Geige) und Henrik Hasenberg (Klavier) tragen eindrucksvoll „Salut d´Amour“ vor, das Edward Elgar 1888 komponierte.

Mit Julian Schambortski (Geige) und Henrik Hasenberg (Klavier) stellten sich schließlich noch zwei Nachwuchsmusiker vor, die beiden erhielten für ihre „Salut d´Amour“ lang anhaltenden Applaus. Den gab es natürlich auch für die musikalischen Vorträge der Hauptdarsteller, so dass Dirigent Manfred Sebastian mit seinem Orchester nicht um zwei Zugaben herum kam. „Zum Abschluss gibt es dann noch einmal richtig was auf die Ohren“, so Sebastian, dessen Musiker am Ende nach knapp zwei Stunden beim amerikanischen Marsch „Military Escort“ noch einmal alles gaben.

Beim Steno-Kurs hatte es mächtig gefunkt


Margot und Dieter Schäfer. Foto: Thomas Weber.

Margot und Dieter Schäfer feiern Goldene Hochzeit

Wozu berufliche Fortbildungen nicht alles gut sein können: es war ein Stenografiekurs in Ahrweiler, bei dem sich Margot und Dieter Schäfer einst kennengelernt haben. Am 14. Oktober feiern sie ihre Goldene Hochzeit. Beide waren in kaufmännischen Berufen beschäftigt, als sich ihre Wege kreuzten. Margot, geborene Stoewer, die 1949 in Remagen das Licht der Welt erblickte und in Bad Neuenahr aufwuchs, erlernte bei der Neuenahrer Kurverwaltung den Beruf des Bürokaufmanns. Die „Bürokauffrau“ gab es seinerzeit als Beruf noch nicht. Dieter, der 1946 in Bengen geboren wurde und dort auch aufwuchs, war dabei, den Beruf des Großhandelskaufmanns zu erlernen. Arbeitgeber und Ausbilder war der Betrieb Bracke & Kessler.

Im Jahr 1966 gaben sich die beiden in der Apollinariskirche in Remagen das Ja-Wort. Ihr Jahr darauf kam Tochter Michaela zur Welt. Für Margot Schäfer begannen die Jahre der Erziehung und der Hausfrau, später war sie dann noch mehr als 20 Jahre in einer Kanzlei in der Kreisstadt beschäftigt. Dieter Schäfer zog es nach der Lehre schnell in die Spielbank Bad Neuenahr. Als dort die Croupiers streikten, wurde der damalige Page am Roulettetisch eingesetzt. In der Folge durchlief er beinahe sämtliche Stationen im Casino, wo er insgesamt 45 Jahre lang tätig war. Zwischenzeitlich entstand das eigene Haus in Lantershofen, das die beiden 1970 bezogen und auch heute noch bewohnen. Tochter Michaela und Schwiegersohn Walter schenkten dem Jubelpaar zwei Enkelkinder. Jetzt im Rentenalter kümmern sich beide um Haus und Garten und vor allem um den Liebling der Familie, Hund Rocky.

Am 14. Oktober jährt sich der Hochzeitstag zum 50. Mal, abends werden die Lantershofener Vereine traditionsgemäß dem Paar musikalisch gratulieren. Zwei Tage später wird das Jubiläum dann gefeiert, zunächst mit einer heiligen Messe in der Lambertuskirche. Tagesadresse ist danach das Restaurant Vinetum in Walporzheim.

Die Bürgervereinigung gratuliert Hubert Münch (60)


Harald Hess (links), Thomas Schaaf (2.v.l.) und Hubertus Feist (rechts) gratulieren Hubert Münch zum 60. Geburtstag mit einem kleinen Präsent. Foto: Martina Münch.

Anlässlich des 60. Geburtstags von Hubert Münch, einem langjährigen Mitglied der Bürgervereinigung Lantershofen und ehemaligen Hauptmann der Junggesellen-Schützengesellschaft St. Lambertus Lantershofen, überbrachten die Vorstandsmitglieder Harald Hess, Hubertus Feist und Thomas Schaaf im Namen des gesamten Vorstands der Vereinigung die herzlichsten Glückwünsche. Die Gratulanten überreichten dem Geburtstagskind ein kleines Präsent mit einer Flasche Schütz-Sekt und Motiv-Gläsern aus der Glasserie der Bürgervereinigung, welche alljährlich mit neuem Lantershofener Motiv auf der Familienwanderung der Bürgervereinigung ausgegeben werden.

Herzlichen Glückwunsch