Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

Die Bürgervereinigung gratuliert Leo Mattuscheck (70)


Anlässlich des 70. Geburtstags von Leo Mattuscheck, einem langjährigen Mitglied und Vorstandsmitglied der Bürgervereinigung Lantershofen, überbrachten die Vorstandsmitglieder Erich Althammer und Helmut Kappen im Namen des gesamten Vorstands der Vereinigung die herzlichsten Glückwünsche.

Helmut Kappen (von links) und Erich Althammer gratulieren Leo Mattuscheck, Ehrenvorsitzender Josef Franken, Werner Braun, Hubertus Feist und Karl-Josef Scholl freuen sich mit dem Geburtstagskind.

Die Gratulanten überreichten dem Geburtstagskind ein kleines Präsent mit einer Flasche Schütz-Sekt und Motiv-Gläsern aus der Glasserie der Bürgervereinigung, welche alljährlich mit neuem Lantershofener Motiv auf der Familienwanderung der Bürgervereinigung ausgegeben werden.

Herzlichen Glückwunsch!

Schwerpunkte der Überwachung des Ruhenden Verkehrs


Die Gemeindeverwaltung teilt mit, dass ein Schwerpunkt der Überwachung des Ruhenden Verkehrs in der 10. Kalenderwoche (2.3. bis 8.3.) im Bereich Beller, Bölingen, Eckendorf, Esch, Gelsdorf (einschließlich dortiges Gewerbegebiet), Holzweiler, Ringen und Vettelhoven liegt. In der 11. Kalenderwoche (9.3. bis 15.3.) wechselt der Schwerpunkt der Überwachung in die Orte Bengen, Birresdorf, Karweiler, Lantershofen, Leimersdorf, Niederich, Nierendorf, Oeverich und Innovationspark.

Überwachung des Ruhenden Verkehrs: Knöllchen drohen beim falschen Parken in den Dörfern. Foto (gestellt): Thomas Schaaf.

In der 9. Kalenderwoche wurden Verwarnungen im Ruhenden Verkehr in den Orten Gelsdorf, Karweiler, Leimersdorf und Nierendorf erteilt. Grundsätzlich darf davon ausgegangen werden, dass im Laufe einer Woche das Gesamtgebiet der Grafschaft hinsichtlich des Ruhenden Verkehrs überwacht wird. Insbesondere Mitteilungen und Hinweise aus der Bevölkerung führen häufig zur spontanen Kontrolle eines angegebenen Bereichs.

Dies auch nicht nur während der üblichen Dienstzeiten der Verwaltung sondern vereinzelt auch in den Abendstunden und an Wochenenden.

TTC Karla - Die „Erste“ weiter auf Erfolgstour


Die 1. Mannschaft musste sich bei der TTG Kalenborn / Altenahr I ganz schön strecken, ehe sie beide Punkte unter Dach und Fach hatte. In einem spannenden Derby boten beide Teams hervorragenden Sport. Dass die „Erste“ schließlich als Sieger von der Platte ging, lag vor allem daran, dass vier Akteure eine weiße Weste behielten.

Stefanie Klein absolvierte ihre erste Saison in der ersten Herrenmannschaft mit einer beeindruckenden 15:8-Bilanz am mittleren Paarkreuz. Foto: Peter Klöckner.

Besonders Stefan Ockenfels und Peter Klöckner drückten der Partie ihren Stempel auf. Stefan entschied beide Spitzeneinzel für sich, während Peter in der Mitte zweimal brillierte. Außerdem waren sie gemeinsam im Doppel erfolgreich.

Den beiden kaum nachstanden die Nachwuchsspieler Marvin Krupp und Marco Zabbei. Nach dem Gewinn des Doppels setzten sie sich auch in ihren Einzeln durch, wobei Marvin Krupp zweimal siegte. Mit ausgezeichneten 17:1 Punkten in der Rückserie und der Gesamtpunktzahl von 32:4 spielt die „Erste“ eine optimale Saison. Nun steht den Akteuren eine längere Pause bevor. Erst am 11.04. geht es weiter. In den dann anstehenden beiden letzten Spielen steht allerdings Stefanie Klein nicht mehr zur Verfügung. Wegen eines beruflich bedingten Auslandsaufenthaltes ist für sie die Saison vorzeitig beendet.

Lieder zum Lachen und Lieder zum Weinen


Purple Schulz präsentierte in Lantershofen ein anspruchsvolles Konzert

"Purple Schulz", Kölner Sänger und Liedermacher, war am vergangenen Freitagabend zu Gast bei Kulturlant in der Grafschaft. Gemeinsam mit seinem Begleiter "Der Schrader" bot er im Winzerverein Lantershofen ein beinahe dreistündiges Konzert, das einen musikalischen Querschnitt durch sein mehr als 30-jähriges musikalisches Schaffenswerk aufzeigte. Natürlich waren sie dabei alle zu hören, die Hits, die Purple Schulz in den 1980er Jahren prägten, und das waren beileibe nicht wenige. "Ich hatte eigentlich nur noch "Verliebte Jungs" und "Sehnsucht" im Hinterkopf, aber das es doch so viele Hits waren, hätte ich nicht gedacht", drückte ein Konzertbesucher am Freitagabend in Lantershofen aus, was wohl viele der gut 150 Besucher im Winzerverein gedacht haben mögen. Mit Schulz trat dort einer der Deutsch-Pop-Sänger aus den 1980er Jahren auf, die seinerzeit kurz nach den Blödeltexten der Neuen Deutschen Welle die Hitparaden eroberten. Damals füllte Purple Schulz riesige Hallen und räumte Preise wie die "Goldene Europa" ab. "Darauf habe ich längst keinen Bock mehr", gab er gegenüber den Veranstaltern vom Verein Kulturlant e.V. zu. Kleine Säle und dabei ganz nah am Publikum sein, dass macht dem Kölner Sänger und Entertainer heute Spaß. Und darum war er auch nach Lantershofen gekommen.

Schulz' Persiflage auf das jecke Treiben in Köln. Fotos in diesem Bericht: Thomas Weber.
Der Saal stimmt lauthals ein ins "Kölle Alaaf".

Dort waren es beileibe nicht nur die bekannten Gassenhauer, mit denen Schulz das sangesfreudige Publikum zu unterhalten wußte. "Es wird ein Drei-Gang-Menue werden heute Abend", war die klare Ansage. Das bedeutete zunächst einen Einblick in sein aktuelles Werk "So und nicht anders", dem ersten gemeinsam Werk von Schulz und seiner Frau nach mehr als 25 Ehejahren.

Im Saal des Winzervereins war es beinahe stockdunkel, als sich "Purple", wie ihn all seine Freunde nennen, singend leise singend den Weg durchs Publikum auf die Bühne bahnte. "Ich hab Feuer gemacht" erzählte vom Werdegang des kleinen Kindes hin zum Erwachsenen. "Geh deinen eigenen Weg" wollte Schulz ausdrücken, verdeutlicht durch Verse, wie "Visionen sind wichtig, Träume sind gut. Spinnen ist richtig, verrückt sein braucht Mut." Gleich mit dem ersten Titel hatten Schulz und Schrader das Publikum auf ihrer Seite. In der Folge ließen sie kaum ein aktuelles Thema aus. Sei es die Alzheimer-Erkrankung von Schulz' Vater im  Lied "Fragezeichen" oder aber die aktuelle Religionsdebatte mit all ihren Folgen. Sei es die Gratwanderung zwischen Normalität und Wahnsinn in "Die dünne Wand" oder aber der veräppelnde Aufarbeitung der Ernährungs- und Gesundheitswelle, die aus Metzgereien Bioläden werden lässt: "Ich wollt doch nur Aufschnitt nehmen und nicht diese Tofu-Creme."

Im zweiten Gang des Menüs kamen dann die auf ihre Kosten, die Schulz aus den 1980er-Jahren kannten. "Verliebte Jungs", "Du hast mir gerade noch gefehlt", "Sehnsucht" oder "Kleine Seen", da wurden Erinnerungen wach. Klar fehlte auch der Schrei, der Schulz berühmt machte, nicht: "Ich will raus." Und ebenso klar, dass ein Kölner nicht am Thema Nummer eins seiner Stadt, dem Karneval, vorbeikommt, auch wenn er dort nicht auftritt. Seine Persiflage auf das jecke Treiben aber kam an, der Saal stimmte lauthals ins "Kölle Alaaf" ein. Da war das Duo schon längst beim dritten Gang seines Menüs, dass mit einem ernsten Thema endete. Im Stück "Der letzte Koffer" hat der Künstler das Thema "Tod und Abschied nehmen" in Gedenken an seinen Freund Fritz Roth aus Köln verarbeitet. Am Ende: Frenetischer Applaus und stehende Ovationen. Nicht nur für Purple Schulz, sondern auch für dessen genialen musikalischen Partner "Schrader", der großen Anteil am Erfolg des Abends hatte. Auch Schrader ist hochdekoriert, komponiert und co-produziert beispielsweise mit Guildo Horn & den Orthopädischen Strümpfe, mit denen er am  Grand Prix d'Eurovision '98 in Birmingham teilnahm. "ECHO", die "goldene Stimmgabel" und den "Viva-Comet", als das hat er in der Vitrine stehen. Zurecht, so das Publikum in Lantershofen.

Umfeld am Heimkehrerkreuz von 1956 neu gestaltet


Ein weithin sichtbares Zeichen ist das Heimkehrerkreuz von 1956 auf dem Ahrweiler Berg. Vor einigen Jahren ist es auf unerwarteten Wegen aus dem Eigentum der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler in Lantershofener Hände und die der Bürgervereinigung Lantershofen gelangt.

Forst- und Gartenbetrieb Manfred Braun ist am Kreuz angerückt. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Die Bruchsteinmauer und die Hainhecke werden gesetzt.

Diese hat sich nach langen Überlegungen und mehreren Jahren zögerndem Verhalten jetzt endlich aufgerafft, den verwahrlosten Zustand des Kreuzesumfeldes zu beseitigen. Nach Plänen des Vereinsvorsitzenden Erich Althammer und seines Vorstandes schritt der beauftragte Forst- und Gartenbaubetrieb Manfred Braun zur Tat.

Zunächst wurde das gesamte Grundstück abgeräumt, von Unkraut und verrotteten Zierpflanzen befreit, das Niveau begradigt und mittels einer kleinen Bruchsteinmauer angepasst. Drainagesand als Unterbau und oben drauf Rheinische Grauwacke bedecken nun den Bereich unmittelbar vor dem Kreuz, zwei Bänke sollen noch vor der rund angeordneten kleinen Bruchsteinmauer aufgebaut werden. Eine Hainbuchenhecke begrenzt im westlichen Teil das Grundstück, entlang des Weges verhindern Bruchsteinblöcke das Befahren der Fläche

Der Drainagesand ist verteilt und kleine Thujabäume sind gepflanzt.
Sechzehn Pfähle deuten einen kleinen Weinberg an. Das Kreuz wird dabei allerdings verdeckt.

Noch experimentiert wird mit der Ausführung der Idee, mehrere Weinreben vor dem Kreuz zu pflanzen. Derzeit sieht man sechzehn ziemlich große Weinbergpfähle, die, in dieser Weise belassen, später leider mit ihren Reben die Silhouette des Kreuzes stark beeinträchtigen. Hier wollen sich die Verantwortlichen noch Gedanken machen, wie man dies vermeiden kann.

Kulturlant-Mitglieder treffen sich


Zu seiner allerersten Mitgliederversammlung nach der Gründung lädt der Grafschafter Verein Kulturlant e.V. ein. Die Versammlung findet am Dienstag, 24. März, ab 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Winzerverein in Lantershofen statt. Dabei stehen unter anderem die Jahresberichte des Vorstands und des Schatzmeisters auf der Tagesordnung. Zudem werden die Beiträge für das aktuelle Kalenderjahr festgesetzt.

Die komplette Tagesordnung ist unter www.kulturlant.de zu finden. Änderungen oder Ergänzungen der Tagesordnung sind bis zum Beginn der Sitzung möglich. Anträge zur Tagesordnung können bis zum Beginn Sitzung schriftlich an den Vorstand gestellt werden.

VfB Lantershofen tagt an Gründonnerstag


Die Mitgliederversammlung des VfB Lantershofen findet am Donnerstag, 2. April 2015, ab 20 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Winzerverein in Lantershofen statt. Auf der Tagesordnung stehen neben dem Bericht des Vorstands die Jahresberichte der einzelnen Abteilungen sowie die Vorlage der Jahresrechnung mit Bericht der Kassenprüfer.

Außerdem wird gewählt: Für jeweils zweijährige Amtszeiten stehen die Wahlen des Vorsitzenden, den stellvertretenden Geschäftsführers und des stellvertretenden Schatzmeisters an. Auch der Ehrenrat wird neu gewählt. Der Vorstand des VfB Lantershofen bittet seine Mitglieder um rege Teilnahme an der Versammlung.

Satzung der Lantershofener Chöre muss geändert werden


Am kommenden Freitag, 20. März, laden die Lantershofener Chöre des MGV Cäcilia zu ihrer Mitgliederversammlung in den Saal des Dorfgemeinschaftshauses Winzerverein ein. Beginn ist um 20 Uhr. Unter anderem geht es dann darum, eine Neufassung der Satzung verabschieden. Hintergrund sind Änderungen der Satzung in den Jahren 2008 bis 2012, die das Registergericht in der vorgelegten Form aus verschiedenen Gründen nicht akzeptierte.

Da die vorschriftsmäßige Bearbeitung der einzelnen Änderungen sowohl für das Gericht, als auch für den Verein einen unverhältnismäßig großen Aufwand bedeutet hätte, schlug die zuständige Sachbearbeiterin eine Neufassung der Satzung und deren Vorlage zur Annahme durch das Amtsgericht nach der Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung vor.

Neben der Verabschiedung der neuen Satzung stehen auch Wahlen an, für die Periode von zwei Jahren müssen Vorsitzender, Chorsprecher des Chores Sing & Swing, Schriftführer sowie verschiedene Beisitzer neu gewählt werden. Zudem soll neben den Jahresberichten über eine Erhöhung des Jahresbeitrages für den Chor Sing & Swing entschieden werden. Deren Mitgliedsbeitrag war 2012 um ein Drittel gesenkt worden, es folgten in den Jahren 2012 bis 2014 defizitäre Jahresabschlüsse, die den Überschuss der Vorjahre allmählich aufgezehrt haben