Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

Die Bürgervereinigung gratuliert Jakob Armbrust (60)


Anlässlich des 60. Geburtstags von Jakob Armbrust, einem langjährigen Mitglied der Bürgervereinigung Lantershofen, überbrachten die Vorstandsmitglieder Harald Hess und Hubertus Feist im Namen des gesamten Vorstands der Vereinigung die herzlichsten Glückwünsche.

Harald Hess (rechts) und Hubertus Feist (links) gratulieren Jakob Armbrust. Foto: Claudia Armbrust.

Die Gratulanten überreichten dem Geburtstagskind ein kleines Präsent mit einer Flasche Schütz-Sekt und Motiv-Gläsern aus der Glasserie der Bürgervereinigung, welche alljährlich mit neuem Lantershofener Motiv auf der Familienwanderung der Bürgervereinigung ausgegeben werden.

Herzlichen Glückwunsch

Karnevalszug und Zugverlauf am Veilchendienstag


Der diesjährige Karnevalsumzug findet in Lantershofen am Dienstag, den 17. Februar 2015 um 14:11 Uhr statt. Die Zugteilnehmer treffen sich bereits um 13:30 Uhr. Der Zug stellt sich in der Graf-Blankard-Straße vor der Mehrzweckhalle St. Ursula-Haus auf.

Der Zugverlauf führt durch die Graf-Blankard-Straße, Im Wickchen, Schmittstraße, Brennerstraße, Winzerstraße, Hemmessener Straße, Zweibrücken Straße, Rheinstraße, Brennerstraße, Winzerstraße bis Winzerverein, wo sich der Zug auflöst. Die Sicherung des Zuges erfolgt durch die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Lantershofen. Das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Grafschaft wird gebeten, wie bereits in den vergangenen Jahren, den Zug zu begleiten.

Die Polizei-Inspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler wird die Straßensperrung an der Einmündung Winzerstraße in die Hemmessener Straße bis zur Einmündung in die Zweibrücken Straße durchführen. Allen freiwilligen Helfern der Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz und Polizei-Inspektion sei auf diesem Wege bereits gedankt. Ebenfalls gilt den Musikfreunden Lantershofen und dem Tambourcorps für ihre Teilnahme am Zug herzlicher Dank. Mit dem nachfolgenden Anmeldeformular kann man sich für die Teilnahme am Zug anmelden.

TTC Karla - Remis der „Ersten“ in Kottenheim


Die 1. Mannschaft traf bei der TTG Kottenheim / Bell II auf den erwartet starken Gegner. Der in Bestbesetzung angetretene Tabellenvierte erwies sich als ebenbürtig, sodass das 8:8 den Leistungen beider Teams gerecht wurde. Mit der Punkteteilung zeigten sich am Ende dann auch die Akteure der Gastgeber und der Gäste sowie die mitgereisten Fans zufrieden. Glanzstück der „Ersten“ war das vordere Paarkreuz mit einer beeindruckenden 4:0-Bilanz.

Hatte man zwei Siege von Stefan Ockenfels eigentlich fest eingeplant, so überraschte Bastian Gies mit einer Superleistung. Gegen die Kottenheimer Routiniers stellte der sein Spiel clever um und unterstrich mit seinen zwei Einzelsiegen, dass er an der Spitze angekommen ist. Während in der Mitte Stefanie Klein und Peter Klöckner ihre Spiele ausgeglichen gestalten konnten, gingen am unteren Paarkreuz Marco Zabbei und der für den verhinderten Marvin Krupp eingesprungene Andreas Lafontaine leer aus. Das Unentschieden retteten im Schlussdoppel Stefan Ockenfels / Peter Klöckner, die auch bereits ihr Anfangsdoppel gewonnen hatten

Termindruck für den Förderverein Zukunft


Wanderweg rund um Lantershofen muss am 30. April fertig sein, sonst verfallen die EU-Zuschüsse

Wer den Maifeiertag zu einer Wanderung nutzen möchte, der kann sich auf den gut acht Kilometer langen Birnen-Rundwanderweg rund um Lantershofen begeben und dort von diversen Hochbänken aus weite Aussichten in die Landschaft bis zum Rhein, in Richtung Kölner Bucht oder in die Eifel genießen. So jedenfalls stellt es sich der Förderverein „Zukunft Lantershofen“ vor. Elmar Zillgen stellte gemeinsam mit Horst Saame die aktuelle Planung des Projektes am vergangenen Samstag den 24 anwesenden Mitgliedern bei der Mitgliederversammlung vor. Dieser Wanderweg „… hat zum Ziel, die Ästhetik der gewachsen Kulturlandschaft vor Augen zu führen. Als „Ergänzungsschleife“ zu dem stark frequentierten Rotweinwanderweg sollen die Eigenschaften des dörflichen Lantershofen erschlossen und zugleich der ökologische Wert historischer Kulturpflanzen[sorten] aufgezeigt werden“ So heißt es in einem Schreiben an das rheinlandpfälzische Umweltministerium. So richtig attraktiv wird die Strecke erst durch die geplanten fünf Kunstbauten aus heimischen Holz, die allerdings bis zum 30. April gebaut, installiert und abgerechnet sein müssen, weil nur dann die durch das Umweltministerium avisierten Fördermittel zugewiesen werden können.

Elmar Zillgen erläutert den Werdegang des Birnenrundwanderweges. Fotos in diesem Bericht: Roland Schaaf.
Horst Saame erläutert den Mitgliedern Details zur Streckenführung des Wanderweges.

Zillgen und Saame erläuterten die zahlreichen Aktivitäten und umfangfangreiche Korrespondenz mit Behörden, Sachverständigen und Fachleuten mit der Notwendigkeit, zwischen den Instanzen und Parteien immer wieder zu moderieren und gelegentlich auch zu vermitteln. Unter anderem muss der Radweg zwischen Lantershofen und Ringen zum Rad- und Fußweg umgewidmet werden, wozu ein Gutachten ebenso erforderlich war wie auch für den Naturschutz. Das alles kostete Zeit und viel Geduld, ganze Aktenordner sind mittlerweile befüllt worden. Gesichert scheint indes die Finanzierung zu sein: 39.000 Euro kommen aus EU-Fördergeldern – wenn bis zum 30. April alle Unterlagen dort vorliegen. Einen Zuschuss über 20.000 Euro hat der Rat der Gemeinde Grafschaft im Dezember unter Auflagen bewilligt. Die restlichen 19.000 Euro steuert der Verein, aus Spenden und eigenen Mitteln bei. Voraussetzung dafür jedoch ist, dass die praxisorientierten Kostenschätzungen eingehalten werden können. Bleibt der einzuhaltende Zeitplan. Im Februar sollen nun notwendige Rodungen durchgeführt, im März Fundamente gegossen werden. Klappt alles, plant der Förderverein Zukunft Lantershofen, den Wanderweg Anfang Mai offiziell einzuweihen. Bleibt zu hoffen, dass der Winter weiter milde bleibt. 

Der Vorstand des Vereins "Zukunft Lantershofen von links: Wolfgang Kanter, Sabine Franken, Elmar Zillgen, Horst Saame, Leo Mattuscheck, Anja Knieps, Wilfried Sprinkmeier und Roman Kappen.

Der Wanderweg ist ein ehrgeiziges Ziel, das derzeit ein breites Spektrum beim Verein einnimmt. Das wurde beim Jahresbericht von Horst Saame deutlich. Bis auf die vierteljährliche Herausgabe des Dorfkalenders ruhen die anderen Aktivitäten wie Wanderungen oder die Befragung von Zeitzeugen über das Leben im Dorf während und nach dem zweiten Weltkrieg. Der Verein freut sich auf einen erfolgreichen Abschluss seines Leuchtturmprojektes. Danach, d. h. im Frühsommer, wird man den Prioritätenkatalog im Verein neu schreiben 

Metastasen im Festnetz


Leo Mattuscheck ist der Geduldsfaden gerissen. Täglich wurde der Ortsvorsteher von Lantershofen mit Beschwerden über die Telekom konfrontiert. Seit dem 21. Dezember. „Wie Metastasen verteilen sich tote Festnetzanschlüsse durch das ganze Dorf“, sagte der 69-jährige ehemalige Berufssoldat. Anfangs seien mehr als 20 Anschlüsse von der Außenwelt abgeschlossen gewesen, mittlerweile noch gut eine Handvoll. Ende offen.“ Zumindest bis gestern Abend. Da kam Hoffnung. Aber der Reihe nach.

Gestörter Festnetzanschluss (für das Foto gestellt): "Noch nicht einmal ein Tuuut". Foto: Thomas Schaaf.

Nach den ersten Störmeldungen seien die Anschlüsse „zwar teilweise abgearbeitet worden, aber mittlerweile ist mehr als ein Monat vergangen“, schilderte Mattuscheck gestern die Situation. Auch das Rathaus habe bei der Telekom interveniert. Dennoch gehe an den Festnetztelefonen von Bürgern, die sich scheinbar wahllos über Zweibrückenstraße, Schmittstraße, Auf der Burg, Brennerstraße und Rheinstraße verteilen, „noch nicht einmal ein Tuuut“.

Anrufe bei der Telekom hätten ergeben, dass es einen Störfall an der Heerstraße in Bad Neuenahr gegeben hat. Dort wurde gestern gearbeitet.

Eine der Betroffenen ist Anneliese Kapellen. Sie hatte am Mittwoch den letzten Kontakt zur Störungsstelle der Telekom. „Da wurde mir dasselbe gesagt, was ich seit Wochen höre“, sagte Kapellen. Der Standardsatz der Telekom laute: „Wir geben das weiter. Die Techniker kümmern sich.“ Kapellen anerkennt jedoch, dass ihr und den anderen Betroffenen seitens der Telekom eine Art Marscherleichterung eingerichtet wurde. Die Festnetznummern der Störfälle wurden auf die Handys der Teilnehmer umgeleitet. „So können wir wenigstens angerufen werden“, sagt Kapellen.

Der General-Anzeiger hat gestern Morgen die Telekom mit dem Problem Lantershofen konfrontiert. Die für die Bürger gute Nachricht kam am Abend: „Wenn alles gut geht, wird die Störung am Freitagnachmittag endgültig behoben sein. Wir haben die betroffenen rund 20 Anschlüsse soweit möglich bereits Mitte Januar umgeschaltet“, sagte Markus Jodl von der Bonner Konzernzentrale.

Er erklärte auch die Ursache der Störung. Wasser sei in das Kabel und ein Verbindungsstück eingedrungen. Eine solche Entstörung sei leider recht aufwändig. Zunächst müsse der Fehler durch Messungen lokalisiert werden, da das Kabel im Boden liege und nicht frei zugänglich sei. Dann sei der Tiefbau dran, das alte Kabel werde entfernt. Die folgende „Pisselsarbeit“ erläutert Jodl so: „Das neue Kabel wird dann auf beiden Seiten gespleißt, auf beiden Seiten müssen dünne Kupferadern miteinander verknüpft werden. Das ist richtige Handarbeit. Da muss ein Kollege in die Baugrube und die Adern einzeln miteinander verbinden. Ein solches Kabel ist nicht dicker als ein Unterarm. Man kann also auch nicht beliebig viele Leute mit dem Job beauftragen.“ Deshalb dauere die Entstörung sol lange. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen seien, werden die Anschlüsse einzeln hochgefahren.

Hochdeutsch met Knubbele


Bei der „Lantesche Kappensitzung“ wurde den Gästen derDialekt erklärt

Keine Karnevalsgesellschaft, keine Tollitäten, keine Garden und keine Funken. Na und! Lantershofen kann trotzdem Karneval feiern – und wie. Samstagabend ging es los, und zwar wie alljährlich mit der Kappensitzung. Verantwortlich dafür zeichneten die, die Spaß am Karneval haben. Das war nunmehr zum zweiten Mal die Konstellation aus Junggesellen-Schützen und Musikfreunden. Die Kappensitzung war nicht ihre einzige Aktivität, sie werden sich zum Ende der tollen Tage hin erneut närrisch präsentieren: mit einer großen Party am Karnevalssonntag und sogar einem Umzug am letzten Tag der Session, dem Veilchendienstag.

Sitzungspräsident Markus Jüris leitete zusammen mit seinem - wegen kurzfristigem Ausfall - Zehnerrat durch das Programm. Fotos in diesem Bericht: Roland Schaaf.

Jetzt hieß es aber erst einmal „Ab in den Saal des Winzervereins“, wo Sitzungspräsident Markus Jüris und sein Elferrat ein kurzweiliges Programm auf die nagelneue Bühne zauberten. Dort wechselten sich Lantershofener Narren mit zahlreichen Jecken aus der näheren und etwas weiteren Umgebung ab. Musikalisch begleitet wurden sie alle von den Gastgebern persönlich, die Musikfreunde sorgten wie gewohnt für den guten Ton im Saal. Den ersten Orden des Abends heimste das Tambourcorps ein. Das ist Tradition in dem Grafschafter Ort. Tambourmajor Lars Henscheid geleitete mit seinem Starensemble, in dem Doubles von Heino, den Beatles oder den Wildecker Herzbuben zu finden waren, die Sitzungsleitung würdig und mit zackiger „Fastelowendsmusik“ zu ihren Plätzen. Am Elferratstisch angekommen, befand Präsident Jüris gleich einmal, das diesjährige Motto des Lantershofener Karnevals sei doch ein wenig sperrig: „Vier Sterne WM macht Lantesche jeck, und der VfB kommt mit nem Sportlerheim ums Eck.“ Soll heißen: die Fußballer nutzen die Weltmeister-Euphorie, um sich gleich einmal eine neue Bleibe zu errichten. Weltmeisterliches in Lantershofen gebe es ja, so Jüris, aber das seien eher die Produkte der örtlichen Brennereien oder die Studierenden aus aller Welt auf Burg Lantershofen. 

"One Vision" aus Heimersheim.
Das "Lantershofener" Prinzenpaar.

Sportlich wurde es aber auch auf der Bühne im Saal, dafür sorgten gleich mehrere Tanzdarbietungen. Aus Kripp waren ungefähr zwei Dutzend Mädels der Garde angereist, um zu aktueller Kölner Karnevalsmusik von Brings oder Querbeat vorzuführen, was sie das Jahr über einstudiert hatten. Musikalisch wurde es mit einer gut gelungenen Kopie der Mädchenband „Colör“, allerdings waren die aus Sinzig, nicht als Köln. „Wir sind die wahren Höhner“ skandierten Melanie Salscheider, Nadine Schmickler und Andrea Klapperich. „One Vision“ aus dem nahen Heimersheim brachten derweil tänzerisch Walt Disney’s Dschungelbuch auf die Bühne, die kurz danach so richtig auf ihre Standfestigkeit getestet wurde. Da nämlich zog die fast komplette Karnevalsgesellschaft der Neuenahrer Schinnebröder ein. Sie hatten allen Grund, sich in Lantershofen sehen zu lassen, wohnt doch deren Prinzenpaar Thorsten I. und Jessica I. in dem Grafschafter Ort. Gleiches gilt auch für Senatspräsident Rainer Böhm. Da ließ man sich nicht lumpen, Funken, Tanzende Reihe, das Tanzpaar Sven Stadtfeld und Angelina Weber oder aber der eigene Spielmannszug sorgten für einen fulminanten Auftritt.

Showtanzgruppe Bachemer Merle mit Carina Moitz.
Gabi Fabritius "in de Bütt".

Den hatten aber auch die Bachemer Merle, die Showtanzgruppe zog bei ihrem zehnjährigen Bestehen alle Register. Bei den Hebefiguren ging es bis unter die Saaldecke, die Tänzerinnen flogen reihenweise durch die Lüfte, das Publikum hielt den Atem an. Es war beinahe wie im Zirkus, untermalt mit einer tollen Kombination aus Schlager und Karnevalsmusik, von Matthias Reim über Helene Fischer bis hin zu Brings. Beifallsstürme waren der Dank. Mittendrin wirbelte mit Carina Moitz übrigens ein „Lantesche Mädche“ über die Bühne.

Da sollte man eigentlich meinen, Büttenredner hätten es nach solchen Auftritten schwer. Nicht so in Lantershofen, wo das Publikum diszipliniert zu feiern versteht. Schwer verständlich war „Ne Jung os em Dörp“ alias Manfred Sebastian höchstens für die, die des Lantershofener Dialektes nicht mächtig sind. Dafür erklärte Sebastian sein „Hochdeutsch met Knubbele“ allerdings gerne: „Knorrefeld heißt Rübenacker un nen Dreesch ist ein brach liegender Acker.“ Dabei nutzte er die Gelegenheit, um so richtig über die örtliche Prominenz herzuziehen. Das war Karneval in seiner Urform.

"Hisst die Segel, ihr Landratten!" Dazu forderten die Tänzerinnen von „Blue Velvet“ aus Bad Bodendorf auf. Sie gehören schon fast zum Inventar der Lantershofener Sitzung und zwangen sogar den Elferrat auf die Stühle. Der hätte sonst nichts mehr sehen könnten von den gekonnten Tanzdarbietungen, die das Publikum nach Madagaskar und auf den Reeperbahn mitnahmen.

„Bischof von der Burg“ in Person von Marcel Müller.

Schließlich wurde einmal mehr deutlich, dass auch angehende Priester Karneval zu feiern verstehen. Aber dafür ist die Kirche ja bekannt. Die Belegschaft des Priesterseminars vom Studienhaus St. Lambert macht jedes Jahr deutlich, dass dieses Haus mitten im Rheinland liegt. Nun hatten sie mit Prinz Dominik (Schmitt) nicht nur ihre eigene Tollität dabei, sondern auch noch den „Bischof von der Burg“ in Person von Marcel Müller. Der kölsche Jung hat die Präsidentschaft des „Burgkarnevals“ an sich gerissen und las den Lantershofern die Leviten. Das bekamen vor allem Dingen die verkleideten Teufel im Saal zu spüren. Und als dann der gesamte Studenten-Elferrat Helene Fischers „Atemlos“ – allerdings in der Veräpplungs-Version von Carolin Kebekus – anstimmte, gab es im Winzersaal kein Halten mehr. Ein furioses Finale!

Die Bürgervereinigung gratuliert Hermann Günther Krämer (70)


Anlässlich des 70. Geburtstags von Hermann-Günther Krämer, einem langjährigen Mitglied der Bürgervereinigung Lantershofen, überbrachten die Vorstandsmitglieder Werner Braun und Karl-Josef Scholl im Namen des gesamten Vorstands der Vereinigung die herzlichsten Glückwünsche.

Karl-Josef Scholl (rechts) und Werner Braun (links) gratulieren Hermann Günther Krämer. Foto: G. Krämer.

Die Gratulanten überreichten dem Geburtstagskind ein kleines Präsent mit einer Flasche Schütz-Sekt und Motiv-Gläsern aus der Glasserie der Bürgervereinigung, welche alljährlich mit neuem Lantershofener Motiv auf der Familienwanderung der Bürgervereinigung ausgegeben werden.

Herzlichen Glückwunsch!