Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

kfd-Vorbereitungstreffen für den Weltgebetstag 2015


Die kfd hatte im Dekanat Ahr-Eifel interessierte Christinnen zu einem Vorbereitungstreffen für den Weltgebetstag 2015 eingeladen. Die Veranstaltung fand in der Adenauer Komturei statt. Die kfd-Frauen aus Adenau hatten dieses Treffen in diesem Jahr ausgerichtet und überraschten die Gäste mit einem reichhaltigen und leckeren Frühstück.

kfd-Frauen in der Komturei Adenau.

Nach der Begrüßung durch Marita Fitzke vom kfd-Dekanat Ahr-Eifel und Annette Linnarz von der kfd Adenau führte Frau Annedore Brock aus Neuwied, Referentin für die WGT-Arbeit im Bistum Trier, durch ein interessantes Programm mit vielen Informationen über Geographie, Geschichte, Religionen der Bahamas sowie die Situation der Frauen und Mädchen des über 700 Inseln umfassenden Staates in der Karibik, dem diesjährigen Gastland des Weltgebetstages.

Viele interessierte Frauen beider Konfessionen aus dem Dekanat Ahr-Eifel, die den ökumenischen Weltgebetstag in Ihren Gemeinden vorbereiten, waren der Einladung gefolgt und erhielten eine Menge Anregungen zur Gestaltung des Gottesdienstes und der Begegnung. Frau Brock konnte mit einem großen Wissen über dieses Land und viel Phantasie zur Vorbereitung des Weltgebetstages in den Gemeinden das Interesse der Zuhörerinnen wecken.

„Begreift Ihr meine Liebe“ lautet in diesem Jahr das Thema des ökumenischen Weltgebetstages, der am 06. März 2015 von Frauen aus über 140 Ländern gemeinsam gefeiert wird. Die Gottesdienstordnung, die von Frauen von den Bahamas ausgearbeitet wurde, verbindet dabei ebenfalls Frauen aller Konfessionen rund um den Erdkreis im Gebet. Mit einem herzlichen Dank für diesen informativen und kurzweiligen Vormittag und einem kleinen Geschenk zur Erinnerung wurde Frau Annedore Brock verabschiedet

Krippenfahrt der kfd „Untere Grafschaft“ nach Mehlem


Die Heilandkirche in Mehlem war in diesem Jahr das Ziel der Krippenfahrt der kfd Bengen/Karweiler/Lantershofen. Am Freitag, dem 16. Januar 2015 machten sich 22 kfd-Frauen der Unteren Grafschaft auf, um diese wirklich außergewöhnliche Krippe zu besichtigen. Mit einem Bus fuhr man nach Mehlem. Um 14.00 Uhr begrüßte uns Frau Gudrun Fiedler und begann mit ihrer wirklich interessanten und ausführlichen Erklärung der Krippenfiguren aus Eichenholz, die der Künstler Albert Nadolle (1913-2003) im Auftrage von Pfarrer Helmuth Hofmann in vielen Jahren der unermüdlichen Arbeit für die Heilandkirche geschaffen hat.

Heilandkirche in Mehlem. Foto: Thomas Schaaf.
Eichenholzkrippe von Albert Nadolle. Foto: Doris Krämer.

Nach dem Singen einiger Weihnachtslieder ging es zu Fuß zum Café Mehr, wo leckerer Kuchen und frischer Kaffee auf uns wartete. Nach der gemütlichen Kaffeepause brachte uns der Bus zum Apollinarisberg nach Remagen, wo es ebenfalls eine sehr sehenswerte Krippe zu bestaunen gab. In aller Ruhe konnte man auch hier die liebevoll aufgebaute Krippenlandschaft bewundern, deren Figuren denen in der Lantershofener Krippe ähnlich sind. Auch hier sangen wir noch ein letztes Weihnachtslied.

kfd-Frauen vor der Kirche. Foto: Gudrun Fiedler.

Bevor es nach Hause ging, gab es noch ein winterliches Likörchen. Auf dem Heimweg durch Kirchdaun wartete noch als I-Tüpfelchen der wunderschöne Weihnachtsbaum mit der großen Krippe auf offener Straße, die uns zum Abschied von der Weihnachtszeit noch geboten wurde. Wohlbehalten kamen alle wieder zu Hause an.

Beauftragung zum Lektorendienst in Lantershofen


Am Sonntag, dem 25. Januar 2015, fand in der St. Lambertus-Kirche in Lantershofen die feierliche Beauftragung zum Lektorat von 9 Studenten des Seminars St. Lambert in Lantershofen statt.

Von links: Markus Höfer, Köln; Regens Msgr. Dr. Michael Bollig, Lantershofen; Diakon Stefan Knauf, Aachen; Br. Josef San Torcuato OSB, Benediktinerabtei Dormitio, Jerusalem; Kai Scheffler, Fulda, Martin Saur, Rottenburg-Stuttgart; Subregens Oliver Laufer-Schmitt, Trier; Timo Niegsch, Dresden-Meißen; Spiritual Dr. Christian Hartl, Lantershofen; Erzbischof Jean-Claude Hollerich, Luxemburg; Regens Abbé Patrick Muller, Luxemburg, Vincent De Smet, Luxemburg; Dominik Schmitt, Trier; Subregens Dr. Manuel Schlögl, Lantershofen; Nico Leiter, Dresden-Meißen; Thomas Rudolf, Freiburg; Michael Sankowsky, Rottenburg-Stuttgart; Marcel Müllers, Köln; Br. Daniel Brun CB, Gemeinschaft der Seligpreisungen, Bad Driburg. Foto: Studienhaus.

Der Erzbischof von Luxemburg, Jean-Claude Hollerich, beauftragte die Studenten, zum Dienst am Wort Gottes. In seiner Predigt ermutigte der Erzbischof die Neubeauftragten zu ihrem neuen Dienst in der Kirche. Er wies darauf hin, dass der christliche Glaube eine Religion des Wortes sei, welches in Jesus Christus Fleisch geworden ist. Deshalb solle auch das Wort der Neubeauftragten „Fleisch“ werden, damit jeder von ihnen ein glaubwürdiger Zeuge des Evangeliums werde.

Der Erzbischof betonte außerdem, dass es gerade heute wichtig sei, die Worte der Bibel in die Sprache der Menschen zu übersetzen. Er war davon überzeugt, dass die Lantershofener Studenten, die ja alle aus einem Beruf kommen, für diese Aufgabe gute Voraussetzungen mitbringen.

TTC Karla - Platz zwei ist der „Ersten“ praktisch sicher


9:7-Sieg gegen Verfolger TuWi Adenau I

Das vorentscheidende Duell um den 2. Platz in der 2. Bezirksliga hielt alles, was man sich davon versprochen hatte. Vier Stunden Spannung und hochklassiger Tischtennissport prägten die Partie und begeisterten die Fans. Groß war natürlich am Ende die Freude bei den Einheimischen über den knappen und etwas glücklichen, aber äußerst wichtigen Sieg. Damit hat die „Erste“ ihren 2. Platz gefestigt und den Abstand auf den Drittplatzierten Adenau auf vier Punkte ausgebaut. Bei nur noch vier ausstehenden Spielen sollte das Grafschafter Sextett diesen Vorsprung bis ins Ziel retten können und damit die Aufstiegsrelegation zur 1. Bezirksliga erreichen.

Peter Klöckner hat sich zu einem echten Leistungsträger der 1. Mannschaft entwickelt. Foto: Stefan Ockenfels.

Den entscheidenden Vorteil gegen Adenau erspielte mit einem 3:1-Übergewicht das mittlere Paarkreuz, wobei der überragende Peter Klöckner zwei Siege einfuhr und Stefanie Klein einmal gewann. An der Spitze behielt Stefan Ockenfels gegen Josef Berens und Kevin Lopez, gegen den er nach 0:2 Sätzen und 1:8 im dritten Satz die Partie noch umbog, die Oberhand. Am unteren Paarkreuz spielten beide Akteure ausgeglichen.

Im Schlussdoppel machten Stefan Ockenfels/Peter Klöckner, die ihr Anfangsdoppel verloren hatten, mit einer starken Vorstellung den Sieg perfekt.

Jecke Party und Veilchendienstagszoch


Auch Lantershofen feiert am Wochenende Karneval

Party im Winzerverein / Dorfgemeinschaftshaus. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.

Am Karnevalswochenende wird auch in Lantershofen ausgiebig gefeiert, zumindest Sonntag und Dienstag. Mit einer „Karnevalsparty für Jung und Alt“ im Saal des Winzervereins geht das närrische Treiben am Sonntag weiter. Los geht es um 20:11 Uhr. Die Junggesellen-Schützen weisen dabei besonders auf ihre Sekt- und Cocktailbar hin.

Am letzten Karnevalstag, dem Veilchendienstag, startet dann um 14:11 Uhr der Karnevalsumzug durch den Ort, wo es für die Besucher jede Menge Kamelle, Berliner und auch so manch flüssige Nahrung geben wird. Nach dem Zug findet im Winzerverein die „After-Zoch-Party“ zum Karnevalsausklang statt.

Zug in der Brennerstraße.

Beim Zug sind Gruppen jeder Art auch außerhalb von Lantershofen gerne gesehen, Anmeldungen nimmt Zugleiter Leo Mattuscheck (Telefon 02641/25479) gerne entgegen. Das jecke Treiben steht natürlich auch unter einem Motto: „Vier Sterne WM macht Lantesche jeck, und der VfB kommt mit nem Sportlerheim ums Eck.“ 

Wehr ist jetzt für einen Schnellangriff gerüstet


Lantershofener Kameraden nahmen neues Fahrzeug in Betrieb

23 Jahre hat das Lantershofener Feuerwehrauto auf dem Buckel. Zeit, den 3,5-Tonner vom Typ VW LT gegen ein neues, leistungsstärkeres Fahrzeug auszuwechseln. Denn in diesen 23 Jahren ist der Ort um zahlreiche neue Häuser gewachsen. In der Gemeinde Grafschaft sind zudem Ausrückbereiche gebildet worden und in Lantershofen gibt es mit dem Studienhaus St. Lambert einen Beherbergungsbetrieb mit mehr als zwölf Betten.

Löschgruppe Lantershofen vor neuem Einsatzfahrzeug. Fotos in diesem Bericht: Thomas Weber.
Für das neue, größere Fahrzeug hatte die Löschgruppe bereits im Jahr 2010 unter dem damaligen Löschgruppenführer Walter Dünker in Eigenleistung eine neue Garage erbaut.

Das Studienhaus ist auch der Grund dafür, dass die Löschgruppe nun ein Fahrzeug in Betrieb nehmen konnte, dass über einen 1000-Liter-Wassertank verfügt und damit einen so genannten Schnellangriff im Falle eines Brandes ermöglicht. „Es handelt sich beim neuen Auto um ein mittleres Löschfahrzeug nach Rheinland-Pfalz-Norm,“ gibt Löschgruppenführer Rolf Ahrend die genaue Bezeichnung an. Zudem ist auf dem Auto ein Lichtmast stationiert und auch eine vierteilige Steckleiter, mit der Gebäude bis zum dritten Obergeschoss erreicht werden können. Der Begriff „Auto“ ist im Übrigen nicht richtig, denn es handelt sich beim neuen Fahrzeug der Wehr um einen LKW mit einer zulässigen Gesamtmasse von 7,5 Tonnen. Für die jüngeren Wehrleute in Lantershofen bedeutet dies, dass sie sich wieder in die örtliche Fahrschule begeben müssen, um die Qualifikation zur Lenkung des neuen Löschfahrzeugs zu erhalten.

Dass in Lantershofen ein neues Löschfahrzeug stationiert werden soll, ist schon seit vielen Jahren in der Planung. Daher erbaute die Löschgruppe schon im Jahr 2010 in Eigenleistung eine neue Garage für das Fahrzeug, die vorhandene Garage war zu klein. Hier findet das rund 120.000 Euro teure Gefährt, das sechs Personen Platz bietet, nun ausreichend Raum.

Die Lantershofener Löschgruppe ist derzeit 17 Personen stark und hat durchaus noch Bedarf, weitere am Feuerwehrdienst interessierte Bürger aufzunehmen. Wer Interesse hat, kann sich mit Löschgruppenführer Rolf Ahrend unter Telefon 0170/3740020 in Verbindung setzen.

Purple Schulz spiel Popmusik für Erwachsene


Den Kölner Sänger machte ein Schrei berühmt

Nach der selbst verordneten „Karnevalspause“ geht das Programm beim Grafschafter Verein „Kulturlant“ weiter. Am Freitag, 6. März, findet in Lantershofen ein Konzert mit Purple Schulz statt. Der Popsänger und Songschreiber feierte seine größten Erfolge in den 1980er Jahren mit Titeln wie „Sehnsucht“, „Verliebte Jungs“ und „Kleine Seen.“ Bekannt wurde er dabei aber auch durch seinen Schrei „Ich will raus!“ aus der Single „Sehnsucht“, wofür er mit der „Goldenen Europa 1985“ für die meistgespielte und -verkaufte Single des Jahres ausgezeichnet wurde. Purple Schulz stand auch 1986 neben Rio Reiser, Grönemeyer, den Toten Hosen und BAP auf der Bühne beim „WAAhnsinnsfestival.“

Pop, Kleinkunst und Comedy bieten Purple Schulz und Schrader. Foto: Veranstalter.

Mit dem ersten und im eigenen Studio selbst produzierten Studioalbum „So und nicht anders“ (2013) geht Purple Schulz seit 2014 wieder auf Tour. Dort macht er das, was er am besten kann: Popmusik für Erwachsene, mit Themen, die diese Generation beschäftigen. Auf der Bühne entpuppt sich der Kölner Songschreiber und Pianist Purple Schulz als ein großartiger Geschichtenerzähler.

Ob bissig-böse, ironisch oder einfühlsam und zutiefst berührend - immer gelingt es ihm mit seinen tiefgründigen Texten und der eindringlichen Interpretation, seine Zuhörer auf eine Reise mitzunehmen, an deren Ende mancher bei sich selber ankommt. Dass dabei auch gelacht werden darf, versteht sich bei einer rheinischen Frohnatur wie Purple Schulz von selbst. Dafür sorgt nicht zuletzt Gitarrist Schrader mit seiner mitreißenden Spielfreude und Virtuosität. Neben vielen Songs des Albums „So und nicht anders“ werden aber auch die Hits der vergangenen Jahrzehnte nicht ausgelassen. In ihrem Duoprogramm bieten Purple Schulz & Schrader eine einmalige Mischung aus Pop, Kleinkunst, Liedermacherabend, Comedy und Kabarett, wie man sie so noch nicht erlebt hat.

Purple Schulz und Schrader gastieren am 6. März ab 20 Uhr im Winzerverein Lantershofen. Karten für  die bestuhlte Veranstaltung sind zum Vorverkaufspreis von 22 Euro zuzüglich möglicher Gebühren in der Plattenkiste (Bad Neuenahr), bei Ahrtaltourismus (Ahrweiler und Bad Neuenahr), im Rewe-Markt (Ringen), der Eifeldestillerie (Lantershofen), bei Getränke Visang (Karweiler) sowie telefonisch unter 0175/5700262 oder 02641/202118 und online unter www.kulturlant.de oder www.bonnticket.de erhältlich.

Lantesche ist weltmeisterlich jeck


Veilchendienstagzug zum Abschluss der närrischen Tage

Buchstäblich bis zum letzten Tag des offiziellen Karnevals haben die Lantershofener Jecken durchgehalten. Denn erst am Veilchendienstag starteten sie ihren närrischen Umzug. Gut eine Stunde lang schlängelte sich der närrische Lindwurm durch die Straßen des Ortes, dann ging es noch zur After-Zoch-Party in den Winzerverein. Den Umzug führte beinahe schon traditionell das Tambourcorps der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft an. Die sind gemeinsam mit den Lantershofener Musikfreunden Ausrichter der närrischen Veranstaltungen im Ort. Während die Musiker der Junggesellen in diesem Jahr täuschend ähnlich Musikstars von Heino bis Michael Jackson kopierten, sorgten die Musikfreunde als Clowns ebenfalls mit für den richtigen Ton im Zug.

VfB-Karnevalswagen in der Brennerstraße vor der ehemaligen "Post". Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Kindergartenkinder und Eltern "Op de Plätsch" bei Auto-Fuchs.

Getreu dem Motto „Vier Sterne WM macht Lantesche jeck, und der VfB kommt mit nem Sportlerheim ums Eck“ hatten sich viele Gruppen auf eine weltmeisterlich jecke Feier eingestellt. Allen voran natürlich der VfB Lantershofen. „Stein op Stein fürs Sportlerheim“ war auf ihrem Festwagen zu lesen, von oben warfen die Bauarbeiter ohne Ende mit Berlinern um sich, das werden wohl einige Tausend der leckeren Gebäcke gewesen sein. Dass der Zug relativ gemächlich durchs Dorf fuhr, lag wohl an den 16 Schnecken eines Freundeskreises. „Wir haben unser Haus immer dabei“, war zu lesen, aber auch „Schnecken vor – noch ein Tor.“

Kunterbunt mit der ganzen Vielfalt der Kostümwelt präsentierten sich rund 50 Pänz, Erzieherinnen und Eltern aus dem Kindergarten St. Katharina. Die ehemalige Tanzgruppe der Burggeister tritt zwar nicht mehr auf, im „Zoch“ machten sie aber weiterhin mit, und zwar als „Burggeister im (Un-)Ruhestand.“ Derweil baten Junggesellen und Brötchesmädchen zur Halbzeitpause und servierten stadiongerecht „Bockwürstchen im Brötchen.“ Die Bürgervereinigung Lantershofen hatte lange am Motto ihres Wagens gebastelt, heraus kam immerhin ein „Lantesche Alaaf.“ Da hatten die örtlichen Chöre mehr zu verkünden, nämlich das 40-jährige Bestehen des Frauenchors. „Wir sind kein träger Verein“, erteilte die Sängerinnen und Sänger noch einen Seitenhieb auf die Geschehnisse in Lantershofens jüngstem Verein.

Karl-Heinz Schweinheim grüßt alle Lantesche Jecken.
Das Ende der Musikfreunde geht nahtlos über über in rot-weiße Funkenmariechen.

Gäste aus fernen Galaxien begrüßten derweil die „Lantesche Astronauten“, eine Fußgruppe örtlicher Narren. Selbst eine Tollität hatte der Grafschafter Ort zu bieten. Sein Name: Prinz Dominik I. (Schmitt), eigentlich im nördlichen Saarland zu Hause, derzeit aber Student auf Burg Lantershofen, wo auch rheinischer Karneval gefeiert wird. Er kam mit dem „Rest vom Elferrat“ des Studienhauses daher und feierte mit jeder Menge Jecke, die sich am Straßenrand versammelt hatten. Im feiernden Volk konnte Zugleiter Stefan Dünker unter anderem das Ahrweiler Kinderdreigestirn und das Tollitätenpaar der Neuenahrer Schinnebröder ausmachen. Letztere hatten ein Heimspiel, wohnen sie doch in Lantershofen genau am Zugweg.