Neues vom Dorf


Aktuelle Berichte

Weihnachtskonzert der Musikfreunde in der Lambertuskirche


Traditionelles Konzert am 4. Adventssonntag

Am vierten Adventssonntag, dem 21. Dezember, findet um 17:00 Uhr traditionell das Weihnachtskonzert der Musikfreunde Lantershofen in der St. Lambertuskirche in Lantershofen statt. In diesem Jahr haben die Musiker um ihren Dirigenten Manfred Sebastian ein musikalisches Experiment vorbereitet.

Unter dem Titel „Spirit & Soul“ bietet das Orchester in diesem Jahr einen Mix aus Weihnachtsliedern und bekannten Gospel-Titeln zur Einstimmung auf das Fest der Feste und versucht damit einen Spannungsbogen zwischen Tradition und Moderne um den Geist der Weihnacht in die Herzen der Zuhörer zu tragen. Der Eintritt zu diesem etwas anderen Weihnachtskonzert ist frei.Die Musiker freuen sich auf Ihren Besuch und bitten am Ende des Konzertes um eine Spende für ihre Jugendarbeit. Das Orchester musiziert außerdem am 3. Adventssamstag auf dem Mitternachtsweihnachtsmarkt in Ahrweiler und lädt alle Mitbürger zum Mitsing-Konzert ab 20:00 Uhr auf den Ahrweiler Marktplatz ein.

„Op Weihnachte waade“


Kaum ist die Session am 11.11. eingeläutet, so erschallen kurz danach die ersten Glocken und verkünden die Advents- und Weihnachtszeit. Da ist es für den Liebhaber der kölschen Mentalität nicht immer ganz einfach, dieses "Wechselbad der Gefühle" zu überstehen. Doch "freuet euch sehr", die Hilfe naht und hat einen Namen: WinterJeck.

WinterJeck ist eine Vorweihnachts-Revue in Rheinischer Mundart, eine besondere eine unterhaltsame Mixtur aus besinnlichen und jecken, ernsten und heiteren, leisen und lauteren Tönen in der Adventszick. Zu sehen ist WinterJeck am Freitag, 12. Dezember, bei Kulturlant im Winzerverein Lantershofen. In weihnachtlich geschmückter Umgebung wechseln sich Musik, Gesang, Geschichten, Comedy und Interaktion mit dem Publikum in unterhaltsamer Weise ab.

Die Kölsche Mundartgruppe "Joker Colonia" zaubert mit dem "Pfundskerl" Kai Kramosta und der Sängerin Sarah Lutze eine Christelowend-Show, die auf Weihnachten einstimmt; von nachdenklicher Besinnlichkeit bis ironischem Augenzwinkern bieten sie perfekte Unterhaltung.

Weihnachten kommt ja immer so plötzlich! Deswegen sollte man sich mit dem WinterJeck-Team vorbereiten, dann wird das stressige Christmasevent zum unvergesslichen Christelovendsjeföhl.

Tickets für Winterjeck zum Vorverkaufspreis von 14 Euro (zzgl. Gebühr): Plattenkiste (Bad Neuenahr), bei Ahrtaltourismus (Ahrweiler und Bad Neuenahr), im Rewe-Markt (Ringen), der Eifeldestillerie (Lantershofen), bei Getränke Visang (Karweiler) sowie telefonisch unter 0175/5700262 oder 02641/202118 und online unter www.kulturlant.de oder www.bonnticket.de. Fotos: Veranstalter.

Jazz ohne Stress wieder in Lantershofen


Jazz ohne Stress geht zu Jahresbeginn 2015 in eine weitere Runde. Unter der musikalischen Leitung von Jonas Röser (Saxophon) bietet die 11. Auflage der erfolgreichen Konzertreihe erneut eine abwechslungsreiche Mischung aus solide swingendem Jazzfeeling, kontrastierenden Grooves und improvisierter Vielfalt. Als Geheimtipp gehandelt dürfen sich alle Konzertbesucher auf ein buntes Programm und ein stimmungsvolles Konzertwochenende freuen.

Tricycle mit Jonas Röser (m.) eröffnen das Event „Jazz ohne Stress“, später stoßen Marion Wichterich und Michael Feist dazu. Foto: Veranstalter.

Nach einem Jahr des „Auswärtsspiels“ in Dernau findet die weit über die Kreisgrenzen bekannte Jazz-Veranstaltungen nun wieder in Lantershofen statt, und zwar am 9. und 10. Januar jeweils ab 20 Uhr im Saal des Winzervereins. Veranstalter ist der Verein Kulturlant e.V., der sich glücklich zeigt, dass er das unter Jazzfreunden aus der nahen und weiteren Umgebung beliebte Konzert wieder zurück an seinen Ursprungsort holen konnte.

Unter dem Motto „Jazz, Country, Blues & Folk“ mischt sich ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Das Publikum darf sich auf eine Mischung aus kreativer „Musikmalerei“ und gesungenen Gefühlen freuen. „Tricycle“ eröffnen das Konzert instrumental. Tricycle ist eine eher in dieser Besetzung selten zu hörenden Jazzformation mit Altsaxophon (Jonas Röser), Kontrabass (Caspar van Meel) und Schlagzeug (Dominic Brosowski). Man darf gespannt sein, wie die drei Musiker über ein dichtes Zusammenspiel und eine sensible Spielhaltung im Umgang mit dem Klang ihrer Instrumente eine musikalische Synthese aus traditionellen Ansätzen und improvisierter Musik finden. Das konzertante Auftreten des Trios beruht auf dem Prinzip der Gleichberechtigung. Zu hören ist eine Mischung aus Klangästhetik, swingendem Jazz-Feeling und einer experimentierfreudigen Haltung gegenüber modernen jazzigen Klängen. Neben eigenen Kompositionen bieten Komponisten wie Thelonious Monk oder Steve Coleman ausreichend Inspiration für die drei Profimusiker.

Für den weiteren Abend werden Marion Wichterich und Michael Feist die drei Musiker ergänzen und mit ihren eigenen Songs zu Gast bei „Jazz ohne Stress“ sein. Die Geschwister schreiben Musik, die direkt aus dem Bauch ins Herz trifft. Die Lieder, die sich stilistisch zwischen Country, Blues, Jazz, Rock und Funk bewegen, handeln von den großen Gefühlen, die die Welt bewegen. Liebe und Hass, Freude und Not, Verzweiflung und Hoffnung finden Ausdruck im rohen, erdigen Sound der beiden. Ursprünglich minimalistisch instrumentiert, präsentieren sie Ihre Songs an den beiden Abenden gemeinsam mit den Vollblutjazzern von Tricycle. Gepaart mit Einflüssen aus der hiesigen Jazzszene treffen kreative Improvisation auf ehrliche Grundfeste des Songwriting.

Tickets zum Preis von 15 Euro (evtl. plus Gebühren) sind unter 0151/46443658 sowie online unter www.kulturlant.de und www.bonnticket.de erhältlich. Einlass ist jeweils um 19 Uhr.

Traditionelle und moderne Weihnachtsmusik im Wechsel


Die Lantershofener Chöre hatten zum Konzert in die Lambertuskirche eingeladen

Mit ihrem Konzert zum Advent stimmten die Lantershofener Chöre am späten Sonntagnachmittag rund 140 Besucher in der Lambertuskirche auf das nahende Weihnachtsfest an.

Vladislava Koll dirigiert und begleitet per Klavier-Keybord beide Chöre. Fotos in diesem Bericht: Thomas Weber.

Die 70 Sängerinnen und Sänger des Männer- und Frauenchors sowie des Chores „Sing & Swing“ hatten ein buntes Programm aus traditionellen und modernen Advents- und Weihnachtsliedern zusammengestellt. Mit dem Instrumentalstück „Vivaldi“ von Gerard Meunier eröffneten Vladislava Koll (Klavier) und Antonia Rieb (Querflöte) den musikalischen Vorabend. Klaus Dücker, der Vorsitzende der Lantershofener Chöre, wünschte den Zuhörern in seinen Begrüßungsworten, dass sie an diesem zweiten Advent ein wenig zur Ruhe zu kommen und adventlichen und auf die kommende Weihnachtszeit weisenden Vorträge genießen und sich entspannen mögen.

Männer- und Frauenchor: "Wachet auf, ruft uns die Stimme."
Sing & Swing: "Happy Xmas".

Mit der Weise „Wachet auf ruft uns die Stimme“ von Philip Nicolai im Satz von Johann Sebastian Bach, dem Lied „Hört der Engel helle Lieder“ in der deutschen Textfassung von Otto Abel und dem Spiritual „Let Us Break Bread Together“ eröffneten der Männer- und Frauenchor unter dem Dirigat von Chorleiter Heinrich Fuchs das Konzert. Moderne Klänge waren vom Chor „Sing & Swing“ unter der Leitung von Vladislava Koll zu hören: „Morgen swingt der Weihnachtsmann“, ein Weihnachtslieder-Medley im Swing-Rhythmus, arrangiert von Herbert Grunwald. „Cool Night, Quiet Night” hieß es im Anschluss, danach „Happy Xmas“, einst geschrieben und komponiert von Yoko Ono und John Lennon. Eine Meditation zum Advent aus dem Leben einer Kerze trug Marie-Luise Sprinkmeier vor.

MGV-Vorsitzender Klaus Dücker (links) spricht seinen Dank an die Dirigenten aus, hier Heinrich Fuchs (rechts).
Dank auch an Heinz Klaes (rechts) für sein gelungenes Solo "Jerusalem".

Weiter ging es instrumental, Vladislava Koll und Antonia Rieb spielten „Air“ von Johann Sebastian Bach. „We wish you a merry Christmas”, “Blue Christmas” und “White Christmas” wurden von Sing & Swing dargeboten. Der Männer-und Frauenchor antwortete mit dem böhmischen Weihnachtslied „Seht es kommt eine heilige Zeit“, „Machet die Tore weit“ von Andreas Hammerschmidt und „Jerusalem“ von Julie Winter (Text), Stephen Adams und Fritz Ihlau (Musik). Hier tat sich Heinz Klaes mit einem Tenorsolo hervor.Dass die Lantershofener Chöre auch gemeinsam singen können, bewiesen sie zum Ende des gut einstündigen Konzerts mit John Rutters „Die wunderbarste Zeit ist nah“ in der Übersetzung von Alex Grendelmeier. Bei „Tochter Zion freue dich“ von Johann Joachim Eschenburg (Text) und Georg Friedrich Händel (Musik) wurde schließlich im Rahmen einer kleinen Zugabe das Publikum singend ins Konzert eingebunden.

Großer Bahnhof zum Abschied der Wehrspitze


Mit einem „großen Bahnhof“ samt Fackelzug und Musik ist die Spitze der Grafschafter Feuerwehr am Donnerstagabend verabschiedet worden. Wehrleiter Erich Krupp und Vize Werner Ockenfels hatten sich nach mehr als 25-jähriger engagierter Arbeit nicht mehr für eine weitere Amtszeit zur Verfügung gestellt, sie wurden offiziell von Bürgermeister Achim Juchem verabschiedet – und beide zu Ehrenwehrleitern ernannt. Dazu passte nach Ansicht von Juchem besonders gut das Lied „Zeit zu gehen“ von der Gruppe „Unheilig“.

Die beiden Feuerwehrchefs hätten nicht nur unzählige Stellungnahmen und Konzepte als Planungsgrundlage für den Gemeinderat erarbeitet, sondern auch über Jahrzehnte hinweg mit Leben erfüllt. Und das stets mit der nötigen Fachkompetenz und dem Herzen am richtigen Fleck, auch bei sehr schwierigen Situationen. Da sich das unzertrennliche Duo frühzeitig um fachliche Kontinuität gekümmert habe, gebe es jetzt eine nachhaltige Staffelübergabe und kein „Nach mir die Sintflut“. Der Weg der neuen Wehrleitung werde nicht steinig und schwer, sondern schlicht und einfach ein anderer sein, so Juchem.

Als neuer Wehrleiter der Gemeinde Grafschaft für die kommenden zehn Jahre wurde anschließend Achim Klein (Oeverich) vereidigt. Ihm zur Seite stehen die beiden stellvertretenden Wehrleiter Dieter Hilberath (Holzweiler-Esch) und Roman Kernenbach (Gelsdorf). Letztere übernehmen ihre Ämter zunächst vorübergehend für die Dauer von zwei Jahren, sie müssen vor der endgültigen Ernennung noch ergänzende Lehrgänge absolvieren.

Schließlich sei die Führungsverantwortung im Einsatzfall enorm, wusste Juchem, denn dann gehe es auch um Menschenleben. Abgesehen davon erfordere ein Posten in der Wehrleitung auch einen hohen zeitlichen Einsatz. „Von daher ist es schon bemerkenswert, dass wir niemanden zur Kandidatur überreden mussten und sogar noch mehr Bewerber als zu besetzende Positionen hatten“, freute sich Juchem.

„Es war eine schöne Aufgabe, sich gemeinsam mit Euch für die Sicherheit der Grafschafter Bürger einzusetzen“, blickte Erich Krupp zurück. Alle Einsätze seien mit Bravour geleistet, die Fahrzeuge der verschiedenen Löschgruppen an die modernen Erfordernisse angepasst und die Feuerwehrhäuser nach und nach modernisiert worden. Der Gemeinderat habe in all den Jahren immer ausreichend Geld für die Belange der Feuerwehr zur Verfügung gestellt, auch dafür gebühre den Kommunalpolitikern der Dank der Kameraden. „Maht et joht – ich bin dann mal weg“, sagte Kupp. Seine Kameraden applaudierten ihm stehend.

Werner Ockenfels stellte klar, dass es in den 25 Jahren ihrer Zusammenarbeit nicht ein einziges hartes Wort gegeben habe, obwohl man völlig unterschiedlich „gestrickt“ sei. Vielmehr habe man sich hervorragend ergänzt und immer blind verstanden. „Die Linie war immer klar“, erinnert sich Ockenfels, ohne zu verhehlen: „Einer allein kann das Feuer nicht löschen, das können nur alle miteinander.“

Landrat Jürgen Pföhler zählte ebenfalls zu den Gratulanten und räumte ein: „Ich habe hohen Respekt vor den Feuerwehrfrauen und -männern, die uns vorleben, wie eine Gesellschaft als Gemeinschaft funktionieren kann.“ Moderne Fahrzeuge und eine zeitgemäße Ausrichtung der Feuerwehr seien zwar enorm wichtig, doch am allerwichtigsten sei und bleibe der Mensch, der sie bediene.

Mit Krupp und Ockenfels würden nun die beiden dienstältesten Wehrleiter im ganzen Kreis Ahrweiler verabschiedet: „Sie haben echte Aufbauarbeit geleistet“.

Kreisfeuerwehrinspekteur Udo Schumacher lobte die beiden scheidenden Wehrleiter ebenfalls: Ihre Stärke sei es immer gewesen, Gemeinsamkeit zu demonstrieren. „Heute verlassen zwei großartige Feuerwehrkameraden die Bühne der Wehrleitung. Euer Handeln wird noch lange nachwirken, Ihr hinterlasst einer hervorragend aufgestellte Feuerwehr Grafschaft.“

Nun war Pfarrer Alexander Burg an der Reihe, denn es galt zum Schluss des Kameradschaftsabends, zwei neue Feuerwehrfahrzeuge einzusegnen. Die Löschgruppe Lantershofen erhält ein Mittleres Löschfahrzeug, das ein älteres Tragkraftspritzenfahrzeug ersetzt, das aufgrund der Risikoklassen des Ausrückebereiches „Mittlere Grafschaft“ nicht mehr den Anforderungen entsprach. Die Löschgruppe Gelsdorf erhielt außerdem ein Mehrzwecktransportfahrzeug mit Ladehilfe, das zukünftig für zentrale Aufgaben im Feuerwehrgerätehaus Gelsdorf untergebracht wird und einen älteren Schlauchwagen ablöst. Das Mehrzweckfahrzeug ermöglicht es, je nach Bedarf, die verschiedensten feuerwehrtechnischen Beladungen zu transportieren

Janosch Bresler Rheinlandmeister im Doppel


Einen Titelgewinn und drei dritte Plätze lautete die stolze Bilanz der sieben Nachwuchsspieler des Vereins bei den Rheinlandmeisterschaften in Kirn an der Nahe. Der große Wurf gelang Janosch Bresler in der Schüler-C-Klasse. Im Doppelwettbewerb stand er mit seinem Partner Johannes Willeke vom TTV Andernach ganz oben auf dem Treppchen. In der Einzelkonkurrenz scheiterte er unglücklich mit 9:11 im Entscheidungssatz im Halbfinale gegen den späteren Rheinlandmeister. So blieb ihm „nur“ der 3. Platz. Der zweite Vereinsvertreter in der C-Klasse, Lars Böttcher, konnte im Einzel zwar nicht in den Endkampf eingreifen, holte sich aber im Doppel an der Seite von Marius Lüdiger von der TTG Kalenborn/Altenahr Rang drei.

Die erfolgreichen Teilnehmer bei den Rheinlandmeisterschaften (v.l.) Mona Scholz, Lars Böttcher, Janosch Bresler. Foto: Christiane Böttcher.

In der Schüler-B-Klasse schied Max Hebestreit bereits nach der Gruppenphase aus, während für Justus Ulrich und Gideon Lenz im Achtelfinale das Aus kam.

Bei den A-Schülerinnen war für Mona Scholz im Einzel ebenfalls im Achtelfinale Endstation. Im Doppel erreichte sie dagegen mit ihrer Partnerin Katharina Kisner von der DJK Mayen einen prächtigen 3. Platz.

Bei den Mädchen musste Cara Lenz schon vorzeitig nach der Gruppenphase die Segel streichen.

Frohe Weihnachten


An der Lambertuskirche am 23. Dezember 2014.

Allen Besuchern unserer Seiten wünschen wir "Fröhliche Weihnachten".

Roland und Thomas Schaaf und alle Mitarbeiter an dieser Internetseite.

Der erste Winterschnee


In der Nacht zum 27. Dezember fiel der erste Schnee. Bisher noch nicht viel, aber immerhin. Gleich werden die Kinder ihre Schlitten herausholen, es ist noch Ferienzeit. Gut-Rodel wird man aber nicht sagen können, zu dünn ist noch die weiße Schicht, zur weißen Pracht ist es noch weit. Der Anfang ist allerdings gemacht, in den höheren Lagen der Eifel sieht es schon besser aus mit dem Schnee.

Auf Schäfersburg. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
August-Dörner-Ring.
Franz-Bresgen-Straße.
Rheinstraße.
Weg zum Rottstück, Dünkers Bann.
Anna-Roeden-Kreuz im Kirchweg.
Am Heimkehrerkreuz von 1956 auf dem Ahrweiler Berg.
Schneetreiben am Heimkehrerkreuz.
Katharinakirche Karweiler.
Katharinakirche Karweiler.