Aktuelles


vom Verein

Trägerverein wechselt zur Kreissparkasse


Die Filiale der fusionierten Raiffeisenbank Voreifel in der Brennerstraße in Lantershofen. Foto und Bildunterschrift: Thomas Schaaf.

Raiba Voreifel kündigt Konto

Der Trägerverein des Winzervereins möchte Mitglieder und Zahler künftiger Kautionen oder Kosten darüber informieren, dass der Verein seine Bankverbindung ändern musste. Der Trägerverein hat sein Konto mit sofortiger Wirkung bei der Kreissparkasse Ahrweiler eingerichtet. Grund für den Wechsel war die Ankündigung der Raiffeisenbank Voreifel, das bislang kostenlose Vereinskonto mit Gebühren ähnlich einem Firmenkonto zu belegen. Weil der Trägerverein gegen die Umstellung Widerspruch einlegte, hat die Raiffeisenbank Voreifel das Konto gekündigt und aufgelöst.

Lantershofener packten am Winzerverein an


Um Unterstützung bei der Ausführungen von Arbeiten im Rahmen von Eigenleistungen hatte der Vorstand des Trägervereins des Winzervereins Lantershofen gebeten. Dem Aufruf folgten am Samstagmittag insgesamt 16 Personen, die binnen drei Stunden allerhand Tätigkeiten ausführten.

Auf- und Ausräumen im Vorratsraum in der Remise. Fotos in diesem Bericht: Thomas Weber.
Bald sind die letzten Zaunteile vor dem Winzerverein entfernt.

So wurde der Gitterzaun entlang der Winzerstraße vollumfänglich per Flex entfernt und mitsamt des ehemaligen Tores, dass jahrelang eingelagert war, entsorgt. Mit dem Zaun fiel auch der Mast der ehemaligen Leuchtreklame der Kneipe des Winzervereins. Im Innern des Hauses wurde noch dort gelagertes Mobiliar gereinigt und zur Lagerung an einen anderen Ort verbracht. Ein solcher hatte bislang nicht zur Verfügung gestanden. Dazu kamen noch einige Aufräum- und Umräumarbeiten, die die Lantershofener gerne erledigten.

Helferinnen und Helfer räumen das Mobiliar der ehemaligen Gaststätte aus und transportieren es in die alte Schule.
Benedikt Queckenberg (rechts) und Roland Schaaf haben das Ölgemälde "gesichert". Foto: Thomas Schaaf.

Entsorgt werden sollte auch ein Ölbild aus den früheren Jahren der Gastwirtschaft, die ehemals Hedwig und Karl Krupp und davor Fritz Schiffbauer betrieben haben. Wegen des Erinnerungswertes an diese Zeiten fiel es schwer, das Bild einfach in den Container zu befördern. R. Delhasse hat das Bild gemalt. Näheres über die Herkunft des Bildes und den Maler ist bisher nicht bekannt. Thomas Schaaf als Chronist der Bürgervereinigung nahm es zunächst einmal unter seine Fittiche, um es abzufotografieren und dann "einzulagern" bis zu einer eventuellen Neuverwendung.   

Eigenleistungen des Dorfes am Winzerverein gewünscht


Eigenleistungen für den Winzerverein: Auch der Zaun muss weg. Foto: Thomas Schaaf.

Trägerverein bittet Bevölkerung um Unterstützung

Am kommenden Samstag, 20. Mai, bittet der Trägerverein des Winzervereins Lantershofen die Bevölkerung um Unterstützung. Es geht um Eigenleistungen im Rahmen des Winzervereinsumbaus. Gesucht werden Menschen mit Fähigkeiten auf den Ebenen "Handwerk", "Säubern" und Transport. Es muss der Zaun zur Winzerstraße abgeflext werden (bitte Flex und langes Kabel mitbringen), das Inventar der Gaststätte muss in die Alte Schule verbracht werden (wer hat ein großes Auto/LKW), es muss aber vorher gereinigt werden (bitte Putzzeug mitbringen). Geplant ist das Ganze jetzt am Samstag von 12-15 Uhr, Treff natürlich am Winzerverein.

Außenplanung des Winzervereins ist Thema im Ortsbeirat


Ist ein neuer Name für den Winzerverein angebracht? 

Auf der Ortsbeiratssitzung am Mittwoch, 26. April 2017 um 18:00 Uhr im St. Ursula-Haus (Mehrzweckhalle) Lantershofen soll die Ausführungsplanung für das Außengelände am Winzerverein Lantershofen anerkannt werden. Hier kann die Planung des Architekturbüros Dünker als PDF-Datei eingesehen werden. Vorgesehen sind ansprechende Elemente wie Ruhebank, Fahnenmasten, Begrünung und ein Rankgitter mit wildem Wein. Die bestehende Bepflanzung mit Weinreben wird integriert. Die bisher im Innenhof geplante Infotafel würde in unmittelbarer Gehwegnähe allerdings mehr interessierte Blicke auf sich ziehen. Hier erscheint die Positionierung überdenkenswert. Die Arbeiten am Außengelände stehen in den gemeindlichen Gremien in Kürze zur Vergabe an und sollen aufgrund des guten Baufortschritts bis zur diesjährigen Kirmes abgeschlossen werden.

Der alte Name mehr als hundert Jahre lang: "Winzerverein Lantershofen". Die Bezeichnungen "Versammlungsstätte" oder "Dorfgemeinschaftshaus" sind Funktionsbezeichnungen und als Name nicht geeignet. Foto und Bildunterschrift: Thomas Schaaf.
Für die Fassadenbeschriftung plädierte der Trägerverein einmütig, es bei der gewohnten Bezeichnung "Winzerverein Lantershofen" zu belassen. Die kleine Giebel-Beschriftung "anno 1897" könnte dagegen bei einer Neuanordnung größer oberhalb der Türe platziert werden. Fotomontage und Bildunterschrift: Roland Schaaf.

Auch auf der Tagesordnung ist der Name des dorfprägenden Gebäudes. Seit mehr als hundert Jahren trägt das Anwesen zwischen Winzerstraße und Landstraße den Namen "Winzerverein Lantershofen“. Jetzt soll der Ortsbeirat einen neuen Namen anerkennen: "Dorfgemeinschaftshaus Winzerverein Lantershofen". 

Des Weiteren folgt eine Beratung zu den Ergebnissen der Voruntersuchung zur Erstellung eines Hochwasserschutzkonzeptes, das bereits auf einer Informationsveranstaltung am 17. März 2017 durch Bauamtsleiter Friedhelm Moog vorgestellt wurde. Der Ortsbeirat soll sein Einverständnis erklären.

Bauarbeiten für Dorfgemeinschaftshaus liegen im Plan


Vertreter Lantershofener Vereine ließen sich die Baustelle zeigen

Gut zwei Monate nach Beginn der umfangreichen Sanierungs- und Anbauarbeiten am Lantershofener Winzerverein ließen sich auf Initiative des Trägervereins am Donnerstag Vertreter verschiedener Lantershofener Vereine die Baustelle zeigen und den Fortgang der Arbeiten erklären. Seitens des Eigentümer, der Gemeinde Grafschaft, standen Friedhelm Moog und Diana Porten den Vereinsvertretern Rede und Antwort. Das wichtigste gleich zu Beginn: trotz zahlreicher Frosttage zu Jahresbeginn liegen die Arbeiten derzeit exakt im Zeitplan. Und auch finanziell läuft die Baustelle in Zeiten steigender Baukosten nicht aus dem Ruder.

Informationsrunde mit (v.l.) Stefan Dünker (Junggesellen-Schützen-Gesellschaft), Simon Schaaf (Trägerverein DGH), Friedhelm Moog (Verwaltung), Diana Porten (Verwaltung), Klaus Dücker (Chöre), Thomas Weber (Kulturlant), Jörg Wollert (VfB) und Thomas Schaaf (Bürgervereinigung, nicht auf dem Bild). Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Auf dem Weg durchs neu aufgemauerte Foyer in den alten Saal. Der Eingang ist neu gestaltet, der Saal hat eine Betondecke erhalten. Auch die Dacharbeiten sind im vollen Gange. Neue Fenster werden gerade eingebaut. Der Durchbruch zur alten Gaststätte ist bereits durchgeführt und der Platz für die Behindertentoilette und einen großzügigen Aufgang geschaffen.

Mittlerweile sind große Teile des Dachs erneuert und der Dachstuhl verstärkt worden. Die Maurerarbeiten zur Errichtung eines Foyers als neuen Eingangsbereich, das zudem einen Lagerraum fürs Mobiliar, eine Behindertentoilette und eine Garderobe erhalten wird, sind in vollem Gange und zeigen nach außen hin die Tätigkeiten rund um das Gebäude, das zum Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurde. Aber auch im Herzstück, dem 225 Quadratmeter großen, freitragenden Saal, passiert derzeit einiges. Der Saalboden wurde entfernt, eine Bodenplatte gegossen, Versorgungsleitungen wurden verlegt. Derzeit werden neue, schallisolierende Fenster eingebaut, in Kürze wird der Estrich verlegt. Saalbauten, wie eine in früheren Zeiten durch die Tanzkapellen genutzte Empore bleiben erhalten.

Die tragenden Holzbalken der Decke sind mit Eisenträgern verstärkt, die Tragfähigkeit der Dachkonstruktion verbessert und neue Heizkörpernischen geschlagen.
Die Fensterbauer setzen gerade das schallisolierte Glas in die neu installierten Fensterrahmen ein. Gut zu erkennen ist die neue Betondecke für den Fußbodenaufbau.

Friedhelm Moog zeigte sich äußerst zuversichtlich, dass der Bauzeitenplan, der Tätigkeiten bis Ende August vorsieht, eingehalten werden kann. Möglicherweise kann in diesem Rahmen bereits der weitere Bauabschnitt, der den Außenbereich beinhaltet, angegangen werden. Für die Lantershofener besonders wichtig: die traditionelle Lambertuskirmes Mitte September scheint im Winzerverein von statten gehen zu können. Derweil plant eine Gemeinschaft Lantershofener Vereine bereits ein großes Eröffnungswochenende mit allerlei Veranstaltungen im Oktober.

Umbauarbeiten am Winzerverein sind angelaufen


Am ehemaligen Winzerverein im Unterdorf sind die Renovierungsarbeiten am alten Gebäudebestand angelaufen. Bereits vor dem Jahresende waren einige kleinere Maßnahmen wie die Drainageverlegung rund um das Saalgebäude durchgeführt worden. Auch hatten Vereinsvertreter bereits den provisorischen Saalboden ausgebaut und zur späteren Verwendung gelagert.

Der Verein Kulturlant muss wegen des Umbaus seine Veranstaltungen verlegen. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Viele Container Abfall wie Holz und Dachpfannen werden abgefahren.

Gleich mehrere Firmen sind jetzt an der Baustelle tätig. Derzeit ist das gesamte Saalgebäude eingerüstet. Der Dachdecker hat mit der Dacherneuerung begonnen, ist aber wegen des stürmisch regnerischen Wetters noch nicht viel weitergekommen. Im Saalinneren werde alle Holzteile und der alte Holzboden herausgerissen, um später die Unterlage für den neuen Stabparkettboden aufzubringen.

Voll eingerüstet ist der Saalbau des Winzervereins.
Das sehr schlechte Wetter behindert derzeit noch die Dachdeckerarbeiten.

Die gesamte Infrastruktur des Saales wie zum Beispiel Heizung und Elektrik werden auf neuen Stad gebracht. Im Bereich der alten Gaststätte werden Teile der Wände abgerissen, damit der Raum in das neue Foyer einbezogen werden kann.

Räumarbeiten im Winzerverein


Am 2. Januar 2017 beginnen auf dem Gelände des Lantershofener Winzervereins umfangreiche Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, deren Abschluss pünktlich zur Lantershofener Kirmes im September geplant sind. Zur Vorbereitung dieser Umbaumaßnahmen ist es zwingend erforderlich, dass die Dorfgemeinschaft in Eigenleistung eine Räumung des Gebäudes vornimmt. Diese Arbeiten sollen – unter Koordination des Trägervereins DGH Winzerverein Lantershofen – zwischen den Feiertagen am 27. bis 29. Dezember 2016 stattfinden. Der Trägerverein bittet die Dorfgemeinschaft um ihre aktive Mithilfe bei den Räumungsarbeiten die am 27. Dezember um 10:00 Uhr beginnen. Jede helfende Hand wird benötigt. Für das leibliche Wohl der Helfer wird durch den Trägerverein gesorgt.

Adventsmärktchen erstmals mit Basar


Zu den zahlreichen kleinen und großen Weihnachtsmärkten und Adventsbasaren am ersten Advent gehört seit einigen Jahren auch das Lantershofener Adventsmärktchen, dass am 27. November wiederum am Winzerverein stattfinden wird. Dort sind wieder zahlreiche Vereine des rührigen Dorfes aktiv, die allerhand Leckereien, wie Glühwein, Punsch, Waffeln oder Kinderpunsch zubereiten. Auch deftige Speisen sind im Angebot. Als „Ehrengast“ wird der Nikolaus erwartet. Die Musiker der örtlichen Musikfreunde werden aufspielen und die „Pänz“ aus dem Kindergarten Adventslieder vortragen. Aber es gibt auch Bastelartikel und Obst zu erwerben, dazu sind neue Lantershofen-Fahnen im Angebot.

Neu ist in diesem Jahr ein parallel stattfindender Kindersachen- und Spielzeugbasar im Saal des Winzervereins. Hier können Selbstverkäufer in vorweihnachtlicher Atmosphäre ihre Waren anbieten, verkauft werden kann „alles rund ums Kind.“ Gehen Basar und Märktchen am späten Nachmittag zu Ende, öffnet die Gaststätte des Winzervereins noch zu einem gemütlichen und wärmenden Abschluss für alle Gäste und Aussteller. Markt und Basar starten um 13 Uhr. Wer sich noch einen Verkaufstisch sichern möchte, kann dies bei Petra Orth unter der Telefonnummer 02641/900626 tun. Wer beim Märktchen mit einem Stand vertreten sein möchte, kann sich mit Leo Mattuscheck unter 02641/25479 in Verbindung setzen. Sämtliche Vereine, die bei den Veranstaltungen mitmachen, werden im Übrigen einen Teil des Erlöses für die neue Orgel in der St. Lambertuskirche stiften.