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vom Verein

Trägerverein des Winzervereins sucht Vorsitzenden


Private und berufliche Gründe veranlassen Sven Krämer zum vorzeitigen Rücktritt. Foto und Bildunterschrift: Thomas Schaaf.

Vorzeitige Neuwahl am Freitag – Name soll geändert werden

Der Winzerverein in Lantershofen ist fertig saniert und erweitert, vom 6. bis 8. Oktober wird eine dreitägige Einweihungsparty gefeiert. Vorher muss sich der „Trägerverein Dorfgemeinschaftshaus Lantershofen“, der die Liegenschaft im Auftrag des Eigentümers Gemeinde Grafschaft, verwaltet, aber noch einen neuen Vorsitzenden oder eine Vorsitzende suchen. Denn Sven Krämer, der seit 2015 an der Spitze des Vereins steht, tritt nach knapp zweieinhalb der drei Vorstandsjahre zurück. Krämer gibt dabei sowohl berufliche, wie private Gründe an. Für die restliche Laufzeit der Vorstandstätigkeit will der Verein bei seiner ordentlichen Mitgliederversammlung am kommenden Freitag, 29. September, eine Nachfolge suchen. Gleiches gilt für einen frei werdenden Platz eines der fünf Objektwarte. Weiterhin will man die Satzung ändern, der Verein wird den Begriff „Dorfgemeinschaftshaus“ aus seinem Namen streichen wollen. Zuletzt hatte der Ortsbeirat für die Liegenschaft gleiches getan und den Namen „Winzerverein Lantershofen“ anerkannt. In der Satzung verankert werden sollten zudem die Rechnungsprüfer. Die Mitgliederversammlung des Trägervereins beginnt am Freitag um 20 Uhr im Winzerverein.

Neues vom NEUEN Winzerverein


Die erste Veranstaltung im Saal des Dorfgemeinschaftshauses Winzerverein wird am 9. September die traditionelle Generalversammlung der Bürgervereinigung vor dem Schützenfestsonntag sein. Ob bis dahin alles fertig sein wird, ist natürlich Wunsch aller an der Renovierung und Erweiterung Beteiligten.

Wenn alles fertig ist, wird die Gesamtanlage am Neuen Winzerverein ein schmuckes Aussehen haben. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Neu gepflastert ist der Weg über die Treppe zum Haupt-Saaleingang an der Vorderseite.

Derzeit wird noch an allen Ecken und Enden gearbeitet, wenn auch natürlich die Hauptarbeiten längst erledigt sind. Wie es immer so ist, steckt der Teufel im Detail, so ist auch die neu installierte Technik mit Beleuchtung, Beamern, Beschallungs- und Beleuchtungsanlagen erheblich aufwendiger und komplexer geworden.

Die Nische für den noch in Restaurierung befindlichen Heiligen Lambertus ist fertig gestrichen, er soll noch vor der Kirmes dort wieder thronen.
Ein Blick vom neuen Foyer in die ehemalige Gasttätte. Links ist ein Rollstuhlaufzug installiert, ebenso ist eine Behindertentoilette eingebaut.

Im Außenbereich werden jetzt tagtäglich  Fortschritte bei der Anlage der Freiflächen mit Schotter und Grünanlagen sichtbar. Insgesamt kann man jetzt schon sagen, dass der NEUE Winzerverein ein dörfliches Aushängeschild und tolles "Wohnzimmer" für die Lantershofener Bevölkerung werden wird.

Dringender Aufruf zur Mithilfe am Winzerverein


Mithilfe Dienstag, 22., Mittwoch 23. und Donnerstag 24. August ab 17:30 Uhr 

Leider ist die Bitte um Mithilfe bei der Erbringung von Eigenleistungen vergangenen Samstag nur auf geringes Interesse gestoßen, so dass die Arbeit nun in die Woche verlegen werden soll. Das Haus muss dringend zunächst gereinigt und vom Staub befreit werden. Dazu ist jede helfende und putzende Hand willkommen. Damit diese Woche noch Elektroinstallationen stattfinden können, muss der Staub unbedingt raus.

Noch sieht es wüst im unteren Teil des Geländes am Winzerverein aus. Kürzlich wurde die neue Treppe einbetoniert. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Architekt Manfred Dünker (vorne rechts auf der Treppe) bespricht Arbeitsvorgänge bei den Außenanlagen und geplante Arbeiten zur Fertigstellung der Innenräume.

Gelingt das nicht und die Geräte können diese Woche nicht montiert werden, sind die ersten Veranstaltungen (Bürgerversammlung und Kirmes) gefährdet. Daher bittet Trägervereins-Geschäftsführer Thomas Weber mit seinem dringenden Aufruf zur Mithilfe, zunächst am jeweils ab 17.30 Uhr am Dienstag, 22. August, Mittwoch, 23. August, und Donnerstag, 24. August, ab 17:30 Uhr.

Trägerverein bittet nochmals um Hilfe am Samstag


Keine Bange für potentielle Helfer: So sieht es natürlich nicht mehr aus im Gaststättenbereich. Das Bild stammt vom Umbau im Juli 2002. Zu sehen ist noch die alte Theke aus der Wirtszeit von Hedwig und Karl Krupp. Foto: Thomas Schaaf.

Arbeitsstunden vorgesehen am Samstag, 19. August von 9:30-12 Uhr

Die Arbeiten am Winzerverein gehen in die finale Phase. Nun stehen noch einige Eigenleistungen an, für die der Vorstand des Trägervereins Winzerverein natürlich die Hilfe seiner Mitglieder und auch der Mitglieder der anderen im Trägerverein involvierten Vereine braucht. Geschäftsführer Thomas Weber: "Es wäre schön, wenn wir das getreu dem Motto 'viele Hände – schnelles Ende' gemeinsam hinbekommen." Dabei wird jede helfende Hand benötigt, zudem bitten die Verantwortlichen vom Trägerverein darum, Besen, Schaufeln und Eimer für die Grobsäuberung von Gaststätte, Küche und Remise mitzubringen.

Als weitere Arbeiten stehen zusätzlich noch an: Im Gaststättenbereich müssen die Platten in die abgehangene Decke eingelegt werden, weiße Handschuhe sind hier von Vorteil. Es liegt noch einiger Müll herum, der entsorgt werden muss. Der Schaukasten muss repariert werden. Für einen großen Schrank muss ein neuer Aufstellort gefunden und dieser dorthin transportiert werden. Es ist geplant, dies jetzt am kommenden Samstag, 19. August von 9.30 Uhr -12.00 Uhr zu erledigen. Thomas Weber: "Es wäre super, wenn sich also am Samstag viele Helferinnen und Helfer finden würden."

St. Lambertus auf Reisen an die Ahr


Ausflug nach Kreuzberg zu Bildhauer Rudolf P. Schneider

Stark gemacht hatte sich unlängst die Bürgervereinigung Lantershofen für die Restaurierung der Steinfigur des Heiligen Lambertus in der Nische oberhalb des Tores zur Remise im Winzerverein. Nachdem bei der Gemeindeverwaltung ein ziemlich hohes Angebot zur Renovierung der unansehnlich gewordenen Figur einer am Bau beteiligten Firma vorgelegen hatte, erbot sich Erich Althammer, Vorsitzender der Bürgervereinigung, mit seinem Vorstand die Sache in die Lantershofener Hand zu nehmen. Die gelernte Restauratorin Marianne Scholl aus der Schmittstraße hatte sich auf Befragen bereit erklärt, den Lambertus zu restaurieren. In den Sommerferien konnte Marianne Scholl die Steinfigur von Farbresten, Vogelkot und grauer Patina befreien. Lediglich die zerstörte Hand des Heiligen, die den Bischofsstab halten muss, stellte ein Problem dar. Die Restauratorin fürchtete, bei eindringender Nässe, Frost und starken Windlasten könnten neuerliche Abplatzungen entstehen und empfahl die Einbeziehung des Rates eines Bildhauer-Fachmannes.

Die schwere Lambertusskulptur wird in Kreuzberg ausgeladen. Von links: Hubertus Feist, Mario Fuchs, Rudolf P. Schneider, Harald Hess, Werner Braun und Erich Althammer. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
In der Werkstatt des Bildhauers besprechen sich wegen des Heiligen Lambertus (von links): Mario Fuchs, Erich Althammer, Werner Braun, Hubertus Feist, Harald Hess und die Restauratoren Rudolf P. Schneider und Markus Simons.

So machte sich denn der Vorstand der Bürgervereinigung mit Vorsitzendem Erich Althammer, Werner Braun, Harald Hess, Mario Fuchs, Hubertus Feist und Thomas Schaaf mitsamt dem steinernen Heiligen Lambertus und Marianne Scholl auf nach Kreuzberg bei Altenahr. Hier hat Rudolf P. Schneider, Bildhauer, darstellender Künstler und Restaurator, sein Atelier und seine Wohnung. Schneider ließ es sich nicht nehmen, selbst Hand anzulegen beim Transport der schweren Steinfigur in die Künstlerwerkstatt, die mit allerlei Kunstgegenständen, Werkzeugen, Maschinen und sonstigen Gebrauchsutensilien belegt ist. Gewissermaßen aufgebahrt wurde hier die an der Hand verletzte dreizentnerschwere Heiligenskulptur auf einem extra starken Tischuntergestell. Es folgte ein fachlicher Exkurs zwischen Bildhauer Rudolf Schneider und den Restauratoren Marianne Scholl und Markus Simons über Restaurierungsmöglichkeiten, Farbgebung und Witterungsschutz der Lambertushand. Mit laienhaften Fragen versuchten die  Bürger-Vorstandsmitglieder dem Fachgespräch eine bodenständigere Note zu geben. Hoffnung des Vorstandes bleibt, den restaurierten Lambertus spätestens zur Lantershofener Kirmes im September wieder in seine Nische verbringen zu können.  

Bildhauer Rudolf Schneider erläutert in einem Ausstellungsraum seine Werke. Interessierte Zuhörer sind die Mitglieder des Bürgervorstandes.
Rudof Schneider erläutert die extrem zeitaufwendig handgeschliffenen Holzskulpturen. Sie sind so empfindlich, dass sie keine Berührungen vertragen.

Nachdem alle Fragen beantwortet und die weitere Behandlung des Lambertus abgeklärt waren, lud Rudolf Schneider den Vorstand in seine Ausstellungsräume ein und erläuterte hier seinen künstlerische Tätigkeiten anhand einiger ausgestellter Werke. Schneider arbeitet mit Stein, Holz und Bronze, malt aber auch mit Papier, Kohle, Bleistift, Farbe und Aquarell.

Banner am Dorfeingangsplatz kündigt Wiedereröffnung an


Dank vieler Unterstützer kann das umfangreiche Programm bei freiem Eintritt angeboten werden. Als Hauptsponsoren konnten Efferz & Hoppen Immobilien, Eifeldestillerie, Dagernova Weinmanufaktur, RK Analytik Wasserproben, Ingenieurbüro Emons, Auto Fuchs, Garten- und Landschaftsbau Marco Schmidt sowie Glas Stelzer gewonnen werden. Bildunterschrift: Roland Schaaf. Foto: Thomas Weber.

Noch gut acht Wochen, dann steigt die große Eröffnungsparty des Winzervereins. Jetzt gibt es einen ersten acht Quadratmeter großen Hinweis am Dorfeingangsplatz. Unter der Federführung des Trägervereins laden vom 6.-8. Oktober die Junggesellen-Schützen, die Chöre des MGV Lantershofen, die Bürgervereinigung, der TTC Karla, der VfB Lantershofen, die Löschgruppe Lantershofen der Freiwilligen Feuerwehr, die Musikfreunde und der Förderverein Katharinchen zu drei tollen Tagen ein. Kulturlant unterstützt dabei das kulturelle Programm.

Vorplatz zum Winzerverein neu gestaltet und gepflastert


Seit einigen Wochen laufen die Außenarbeiten zur Neugestaltung des Vorplatzes am Winzerverein. Nach erheblichen Vorarbeiten wie Leitungsverlegungen und Anpassungsarbeiten an den Gebäudebestand konnte jetzt der erste Teil der Pflasterung vom neuen Eingang bis zur Winzerstraße in einem Stück verlegt werden. 

Blick Richtung Winzerstraße. Schwierig ist es, das verschiedene Gefälle im Vorplatz bestmöglich ohne Treppenstufen in den Griff zu bekommen. Fotos in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Ein sehr angenehmes Bild ergibt sich beim Blick auf die Pflasterfläche und das mit Bruchsteinelementen verschönte neue Gebäude.

Als besonders schwierig erwies sich die Nivellierung des neuen Platzes, sollten doch Treppenstufen möglichst vermieden werden. Durch das Herausziehen der Pflasterung bis an den Fahrbahnrand der Winzerstraße scheint die Anpassung an die vorhandenen Gelände- und Gebäudeteile sehr gelungen, wenn auch beinahe überall im Platzbereich deutliches Gefälle auch wegen der sicheren Abführung von Oberflächenwasser unvermeidlich geblieben ist. In den nächsten Tagen will die Baufirma die Feinarbeiten an der bereits verlegten Pflasterfläche durchführen und im unteren Platzbereich die Pflasterung und weitere Platzgestaltung fortsetzen.

In fünf Wochen soll der Lantershofener Winzerverein fertig sein


Umbau in Rekordzeit ist auf der Ziellinie

In der wahrlich als Rekordzeit zu bezeichnenden Zeitspanne von knapp acht Monaten aus dem eher maroden und alten Lantershofener Winzerverein ein schmuckes Dorfgemeinschaftshaus entstehen zu lassen, diese Aufgabe hatte sich die Verwaltung der Gemeinde Grafschaft als neuer Besitzer gestellt. Ende August soll das Haus fertig sein. Selbst die Außenanlagen, die sich eigentlich als weiterer Bauabschnitt an die Sanierung anschließen sollten, werden dann fertiggestellt sein. Gerade rechtzeitig für die Lantershofener, um Mitte September die traditionelle Lambertuskirmes feiern zu können, die ohne den Winzerverein für die Bevölkerung und die ausrichtende Junggesellen-Schützen-Gesellschaft nicht vorstellbar ist. Dementsprechend waren die im Schnitt alle zwei Wochen stattfindenden öffentlichen Begehungen, bei denen immer wieder Vorschläge und Ideen auf den Tisch kamen, auch recht gut besucht. Vor allem die Vertreter der Nutzervereine aus Lantershofen machten sich dort ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten. Am Mittwoch vergangener Woche fand der vorerst letzte dieser „Jour-fixe-Termine“ statt, der deutlich machte, dass die Umbau- und Sanierungsphase auf der Ziellinie angekommen ist. Mittlerweile ist der neue Parkettboden im 225 Quadratmeter großen Saal, dem Mittelpunkt des Hauses, verlegt. Derzeit sind aber auch die Elektriker damit beschäftigt, die vom Grafschafter Gemeinderat nachträglich beschlossene Aufrüstung der technischen Voraussetzungen zur Durchführung größerer kultureller Veranstaltungen zu schaffen. So soll der Saal künftig zwei verschiedene Bühnenpositionen für die Darstellung verschieden großer Produktionen erhalten, die beide auch licht- und tontechnisch bestens ausgestattet sind. Dort können künftig Konzerte, große Feiern, aber auch Theaterproduktionen stattfinden. Und auch der Karneval wird sich hier weiterhin heimisch fühlen.

 Künftig ist das Haus über ein vorgebautes Foyer erreichbar, dem ein auch als Künstlergarderobe zu nutzendes kleines Stuhllager angebaut wurde. Erst nach dem Eintritt entscheidet der Besucher, ob er den Weg in den Saal oder in den ehemaligen und in Teilen erhaltenen Gaststättenbereich wählt. Rollstuhlfahrer können mittels eines Aufzugs auf die höhere Ebene gelangen, direkt im Foyer wurde eine Behindertentoilette errichtet. Auch der direkt ins Foyer übergehende ehemalige Gaststättenpart wird derzeit technisch aufgerüstet und bietet künftig die Möglichkeit, Sitzungen und kleinere Veranstaltungen, die einer medientechnischen Begleitung bedürfen, zu beherbergen. Dass die Vertreter der Grafschafter Vereine das Haus künftig ebenfalls für ihre Sitzungen oder Vorstandsbesprechungen nutzen werden, ist eines der Ziele des äußerst rührigen Trägervereins des Hauses, der sich seit nunmehr gut drei Jahren um die Umsetzung der Vermietungen und die Nutzung kümmert und der künftig mit Unterstützung der örtlichen Vereinswelt in dem Haus auch einen wöchentlichen Dorftreff anbieten möchte.

Wenn dann Umbau und Sanierung in gut fünf Wochen abgeschlossen sind, werden nicht nur die Zeitpläne, sondern auch die Kostenrahmen eingehalten sein, betonten Architektin Sarah Dünker und Bauamtsleiter Friedhelm Moog am Mittwoch. Rund 850.000 Euro waren für Sanierung und Anbau veranschlagt, weitere 100.000 Euro durften in die technische Ausstattung investiert werden. Über die aufwändige Veranstaltungstechnik hinaus wird es aber auch eine einfach zu bedienende Anlage für technisch weniger anspruchsvolle Veranstaltungen, wie Vereinsfeiern oder Kommerse geben.

Kirmes und erste Konzerte im September dienen als Probelauf. Vom 6.-8. Oktober wird dann es im Winzerverein ein dreitägiges Fest unter dem Oberbegriff „Der NEUE Winzerverein“ geben. Um diese Umsetzung kümmert sich eine Veranstalter-Gemeinschaft von zehn Lantershofener Ortsvereinen unter der Leitung des Trägervereins. Es werden Veranstaltungen für jedes Alter und viele Genres geboten. Und das alles bei freiem Eintritt, lediglich für eine Wein- und eine Spirituosenprobe werden Unkostenbeiträge fällig, die die Betriebe aber für die Finanzierung des Wochenendes stiften. Neben der feierlichen Eröffnung am 6. Oktober stehen drei Konzerte im Mittelpunkt. A-capella sind Rondo Vocal zu hören, Rockmusik präsentieren AC/BC und kölsche Tön bringen der kölsche Musiker, wie der Kölnbarde oder Jeckediz in den Winzerverein. Auch die Lantershofener Chöre und die Musikfreunde werden zu hören sein. Es gibt Kinderfeste, Kinderkino, Früh- und Dämmerschoppen, Mitsingnachmittag, Sternwanderungen, Führungen und eine Ausstellung. Kurzum: es wird nicht langweilig werden.