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vom Verein

„Jeckediz“ rücken mit Verstärkung an


Jeckediz gastieren mit ihrem Jahreskonzert erstmalig in Lantershofen. Foto: Veranstalter.

Beim Jahreskonzert  geht es um weit mehr als reine Karnevalsmusik

Bereits zum vierten Mal gibt es am 30. Oktober das erfolgreiche „Jeckediz & Fründe“ Jahreskonzert. Diesmal ist die „extrem südkölsche Band“ beim Verein Kulturlant im Dorfgemeinschaftshaus Winzerverein in Lantershofen zu Gast. Eigene und bekannte kölschsprachige Lieder mit „vill Spass, Hätz un Siel“ und zu 100 Prozent live präsentiert, das ist Jeckediz! Dieses Konzert erlebten in den letzten Jahren bereits über 1700 Konzertbesucher. Dabei tritt die vierköpfige Band “Jeckediz” nicht alleine auf, immer wieder gab es in der Vergangenheit Gastmusiker. Das wird auch in diesem Jahr der Fall sein. Neben der Stammbesetzung mit Andreas Hoss, Dirk Schoenmakers, Michael Ley und Thomas Gorba werden mit Thomas Giesen und Sebi Steffens zwei Topmusiker mit auf der Bühne stehen. Hinzu kommt die besondere Atmosphäre der Jahreskonzerte. „Meistens ist das Publikum beim Jahreskonzert sehr altersgemischt“, weiß Dirk Schoenmakers. Vom kleinen „Panz“ bis zur Oma, sitzt oder steht alles gemeinsam im Saal und singt und feiert die „kölsche Leeder.“

Wie in den letzten Jahren wird es einen bestuhlten und einen unbestuhlten Teil im Saal geben. „In solch einem Rahmen kann man dann auch einmal Stücke präsentieren, die in der Karnevalssession oder bei anderen Konzerten keinen Platz finden“, so die Jeckediz’ler. Jeckediz gastieren am Freitag, 30. Oktober im Winzerverein Lantershofen. Karten für die teilbestuhlte Veranstaltung sind zum Vorverkaufspreis von 10 Euro zuzüglich möglicher Gebühren in der Plattenkiste (Bad Neuenahr), bei Ahrtaltourismus (Ahrweiler und Bad Neuenahr), im Rewe-Markt (Ringen), der Eifeldestillerie (Lantershofen), bei Getränke Visang (Karweiler) sowie telefonisch unter 0175/5700262 oder 02641/202118 und online unter www.kulturlant.de oder www.bonnticket.de erhältlich.

Bei der Jukeboxparty mit DJ Johannes Held bleibt kein Fuß ruhig


Fetzige Simmung wird wieder mit Johannes Held im Winzervereinssaal herrschen. Foto: Veranstalter.

Der von SWR1 bekannte Discjockey bittet zur Ü30-Party

„Y.M.C.A.“ oder „Moviestar“ - wer kenn diese Hits nicht? Boney M., Abba, die „Stones“ oder C.C.R. – bei der Jukeboxparty in Lantershofen bleibt kein Fuß ruhig. Dafür sorgt Discjockey Johannes Held, der sich als DJ der SWR 1-Kultpartys „Nightfever“ einen Namen machte. Der Mayener geht richtig mit und sorgt für allerbeste Stimmung auf und neben der Tanzfläche. Die Top-Hits der 70er und 80er sind garantiert, aber nicht nur diese. Es geht wild und kunterbunt in den trüben November. Dafür sorgt das Team von Kulturlant e.V. am letzten Oktoberabend im Saal des Lantershofener Winzervereins.

Die Jukeboxparty steigt am Samstag, 31. Oktober, ab 21 Uhr im Winzerverein Lantershofen. Karten für die unbestuhlte Veranstaltung sind zum Vorverkaufspreis von 6,50 Euro zuzüglich möglicher Gebühren in der Plattenkiste (Bad Neuenahr), bei Ahrtaltourismus (Ahrweiler und Bad Neuenahr), im Rewe-Markt (Ringen), der Eifeldestillerie (Lantershofen), bei Getränke Visang (Karweiler) sowie telefonisch unter 0175/5700262 oder 02641/202118 und online unter www.kulturlant.de oder www.bonnticket.de erhältlich.

Die gleiche Stimme wie Wolfgang Niedecken


MAM rockt BAP: Coverband spielt in Lantershofen die Hits aus der „Major-Zeit“

Unter dem Pseudonym „Sieben ´Ühnchen“ standen die Kölsch-Rocker von BAP bereits 1994  auf der Bühne im Lantershofener Winzerverein und übten für ihre damalige „Pik-Sibbe-Tour“. Jetzt sind die Hits aus den ersten Jahren der erfolgreichen Band wieder in Lantershofen zu hören, dieses Mal dargebracht von der Cover-Band MAM, die ebenso wie das Original aus Köln stammt. MAM ist eine von vielen BAP-Cover-Bands, weithin gilt sie als die beste. Dies dürfte in erster Linie daran liegen, dass Sänger Klaus Drotbohm mit exakt der gleichen Stimme ausgestattet ist, wie BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken. MAM begeistert dazu schon seit vielen Jahren als musikalisch erfahrene Live-Band vor allem durch große Spielfreude. Wolfgang Niedecken und Ex-Gitarrist Klaus „Major“ Heuser haben die Band schon gesehen und waren beeindruckt. Beim Tourstart 2011 in der Bonner Harmonie durfte MAM den „Major“ sogar als „Special Guest“ präsentieren – eine Anerkennung für die Band wie sie größer wohl nicht sein kann.

MAM aus Köln gilt als die beste BAP-Cover-Band. Foto: Veranstalter.

Die bis zu dreieinhalb Stunden dauernde BAP-Tribute-Show lässt mit den großen Hits der 80er-Jahre, wie „Frau ich freu mich“, „Do kanns zaubere“, „Kristallnaach“ oder „Verdamp lang her“ das BAP-Feeling der Durchbruchzeit wieder aufleben und garantiert einen mitreißenden Kölschrock-Abend. Bei Kulturlant in Lantershofen gastiert MAM am Samstag, 24. Oktober. Karten für die unbestuhlte Veranstaltung sind zum Vorverkaufspreis von 18 Euro zuzüglich möglicher Gebühren in der Plattenkiste (Bad Neuenahr), bei Ahrtaltourismus (Ahrweiler und Bad Neuenahr), im Rewe-Markt (Ringen), der Eifeldestillerie (Lantershofen), bei Getränke Visang (Karweiler) sowie telefonisch unter 0175/5700262 oder 02641/202118 und online unter www.kulturlant.de oder www.bonnticket.de erhältlich. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist eine Stunde vorher.

„Volle Pulle“ im Oktober bei Kulturlant


„Volle Pulle“ verspricht der Verein Kulturlant e.V. im Oktober auf der Grafschaft. Binnen acht Tagen gibt es dort drei Musikevents, die allesamt im Lantershofener Winzerverein stattfinden. Zum Auftakt spielen, oder besser „rocken“ dort am Samstag, 24. Oktober „MAM.“ Die Kölner BAP-Coverband präsentiert die Hits aus den ersten Jahren der Kultband, also aus der Zeit, in der Gitarrist Klaus „Major“ Heuser noch mit auf der Bühne stand. „Kristallnaach, Frau ich freu mich oder Verdamp lang her“ sind nur einige der Hits, die das Publikum wahrscheinlich durch die Band mitsingen kann. Das Besondere an MAM: die Stimme von Sänger Klaus Drotbohm ist kaum von der Wolfgang Niedeckens zu unterscheiden. Das Konzert beginnt um 20 Uhr, Einlass ist eine Stunde vorher.

MAM, die Kölner BAP-Coverband präsentiert die Hits aus den ersten Jahren der Kultband. Foto: Veranstalter.
Kölsche Tön von der vierköpfigen Band aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. Foto: Veranstalter.
Für eine stets volle Tanzfläche sorgt der aus dem Radioprogramm des Südwestrundfunks bekannte Discjockey Johannes Held. Foto: Thomas Schaaf.

Am Freitag, 30. Oktober, findet dann das Jahreskonzert von „Jeckediz“ in Lantershofen statt. Wieder wird es also kölsche Tön geben, dieses Mal von der vierköpfigen Band aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die vier Jungs werden dabei sowohl Coverversionen kölscher Hits, als auch eigene Kompositionen präsentieren. Mit im Boot haben sie musikalische Freunde, wer das sein wird, wird noch nicht verraten. Im Gegensatz zum MAM-Konzert ist der Saal beim Abend von Jeckediz bestuhlt. Auch dieses Konzert beginnt um 20 Uhr.

Zum Abschluss der musikalischen Reihe verwandelt sich der altehrwürdige Winzersaal in eine große Tanzfläche. Am Samstag, 31. Oktober, steigt zum dritten Mal die „Jukeboxparty“ in Lantershofen. Für eine stets volle Tanzfläche sorgt dabei der aus dem Radioprogramm des Südwestrundfunks bekannte Discjockey Johannes Held. Los geht die Party um 21 Uhr, eine Stunde vorher ist Einlass.

Eintrittskarten für die Kulturlant-Veranstaltungen sind in der Plattenkiste (Bad Neuenahr), bei Ahrtaltourismus (Ahrweiler und Bad Neuenahr), im Rewe-Markt (Ringen), der Eifeldestillerie (Lantershofen), bei Getränke Visang (Karweiler) sowie telefonisch unter 0175/5700262 oder 02641/202118 und online unter www.kulturlant.de oder www.bonnticket.de erhältlich. Weitere Informationen können unter www.kulturlant.de abgerufen werden.

Im Land der Dichter, Denker und Sitzenbleiber


Kabarettist Volker Weininger zeigte sich schonungslos

Beim Grafschafter Verein Kulturlant e.V. hat am vergangenen Donnerstag die neue Spielzeit begonnen. Dabei erlebten knapp 140 Besucher die Vorpremiere des neuen Programms „Bildung. Macht. Schule“ des Bonner Kabarettisten Volker Weininger. Weininger, der gerade dem rheinischen Publikum aus seiner Rolle des angetrunkenen Sitzungspräsidenten bekannt ist, startet in diesen Tagen sein zweites Kabarettprogramm, in dem er sich explizit mit dem Bildungssystem in Deutschland beschäftigt und dabei schonungslos den Finger in jede sich zeigende Wunde legt. Dabei hält er keineswegs nur den Pädagogen den Spiegel vor. Weininger rechnet mit all den ab, die in irgendeiner Weise mit dem Bildungssystem in Berührung kommen. Das ist beinahe jeder im Staat, außer den 4,2 Millionen Analphabeten. Aber die werden ja bald eingeschult und dürfen sich dann ebenfalls als Teil des Kabarettprogramms fühlen.

Weininger gibt auch als Karnevalspräsident Einblick in sein Programm. Foto: Thomas Weber.
Volker Weininger testet für sein neues Programm, was beim Auditorium ankommt, was nicht. Foto: Thomas Weber.

Dass Deutschland als eines der wenigen Länder eine Schulpflicht hat, hat seine Gründe: „Der Staat verbietet den Hausunterricht, damit keiner merkt, was in der Schule so alles schief läuft“, so der Kabarettist zum Auftakt. Er berichtet vom Lehrerehepaar: er ausschließlich Sportlehrer und damit auf der nach oben offenen Eierschaukelskala ganz vorn; sie ebenfalls Sportlehrerin mit einem Zweitfach, nämlich dem „textilen Gestalten.“ Für Weininger ist das der Nachfolger der Prügelstrafe, das „Waterboarding“ der Pädagogik. Auf der anderen Seite die übervorsichtigen Eltern, die ihren Behütungsmarathon für Einzelkinder ausleben: Kettcar mit Stützrädern, Wattebausch am Geigenbogen oder mit Fahrradhelm auf der Schaukel. Und diese Kinder werden mit 10 Jahren selektiert: Gymnasium, Realschule, Hauptschule. Wer soll das entscheiden? Eltern oder Lehrer? Beides ist falsch im Land der Dichter, Denker und Sitzenbleiber. 

Weininger ist längst dabei, seinen Rundumschlag weit über die Pädagogik auszudehnen. „Warum verdient der Pfleger einer Software mehr, als der Pfleger eines Menschen?“ Was läuft falsch in unserem System, fragt er sich. „Ist es korrekt, dass die Putzfrau mit ihren Steuergeldern ein Zahnarztstudium finanziert.“ Da geht der Kabarettist doch lieber in die Christmette, buht die Kinder beim Krippenspiel aus und holt sich den Eintritt aus dem Klingelbeutel zurück. Schließlich muss doch heute alles optimal laufen und funktionieren, was beim Krippenspiel nicht der Fall war. 

Zweieinhalb Stunde heizte der Bonner, der schon für sein erstes Kabarettprogramm „Euer Senf in meinem Leben“ mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet wurde, dem Publikum in Lantershofen ein, dabei testete er alleine im ersten Abschnitt rund 75 Minuten, was beim Auditorium ankommt, was nicht. Nicht jeder Gag, der bei einer Vorpremiere zu hören ist, schafft es auch ins Programm. Aus dem Vorgetragenen etwas zu streichen, dürfte Weininger allerdings schwer fallen, keine Pointe fiel durch, Ironie und Bissigkeit kamen an und auch nach zwei langen Halbzeiten verlangte das Publikum noch nach einer Zugabe. Für die zog sich Volker Weininger das rote Sakko um und setzte die Narrenkappe auf, um als Sitzungspräsident noch einen Einblick in sein Karnevalsprogramm zu geben.

Singend durch die Kölner Südstadt


„Kulturlant unterwegs“ besucht Krätzchensänger Philipp Oebel

Erstmals gab es beim Grafschafter Kulturverein am vergangenen Samstag die Veranstaltung „Kulturlant unterwegs.“ Rund 25 Personen brachen dazu am Mittag mit Ziel „Severinstorburg“ in der Kölner Südstadt auf. Hier empfing sie der Kölner Krätzchensänger Philipp Oebel zu einem etwas anderen Stadtrundgang. Der nämlich war musikalisch. Oebel führte die Gruppe durch die von den Bläck Fööss besungene Elsaßstraße, über das Eierplätzchen, zur Bottmühle oder dem Trude-Herr-Denkmal am Bürgerhaus Stollwerk. Überall wurde angehalten, Liedtexte verteilt und es wurden alter Kölner Krätzchen gesungen. Zum Abschluss des Rundgangs kehrte die Gruppe in der seit 1889 bestehenden Traditionsgaststätte Wirtz ein, die für ihre üppigen Kotelett-Gerichte bekannt ist. Auch hier gab es zunächst noch einige Krätzchen zu hören, wie die „Ode an e Hämmche.“

Abschluss der Veranstaltung im „Wirtz“ in der Kölner Südstadt. Foto: Thomas Weber.
Gruppenfoto vor dem Denkmal für Trude Herr, vorne Krätzchensänger Philipp Oebel. Foto: Thomas Weber.

„Kulturlant unterwegs“ zum Krätzchensänger


Philipp Oebel zieht mit der Kulturlant-Gruppe durch den Kölner Süden. Foto: privat

Unter dem Motto „Kulturlant unterwegs“ bietet der Grafschafter Kulturverein am Samstag, 29. August, eine Fahrt in die Kölner Südstadt an. Los geht es um 14 Uhr am Ahrweiler Bahnhof. Ab 16 Uhr erfolgt ein musikalischer Rundgang durch die Kölner Südstadt. Die „Stroßesängertour“ wird begleitet von Krätzchensänger Philipp Oebel. Im Anschluss kehrt die Gruppe in die seit 1889 bestehende Traditionsgaststätte „Wirtz“ im Kölner Süden ein. Dort wird Philipp Oebel die Gruppe noch ein wenig unterhalten, zudem besteht die frischem Kölsch die Gelegenheit zum Abendessen und gemütlichem Beisammensein. Gegen 20 Uhr erfolgt die Rückreise, Rückkehr in Ahrweiler ist gegen 21:50 Uhr.

Die Kostenbeteiligung für Fahrt und „Stroßesängertour“ beträgt 20 Euro, nicht enthalten sind die Kosten für den Verzehr. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Verbindliche Anmeldungen nimmt Kulturlant unter info(at)kulturlant.de oder telefonisch unter 0175/5700262 entgegen.

Hoëcker-Gastspiel ausverkauft


Das Comedy-Gastspiel von Bernhard Hoëcker am 7. November in Lantershofen ist ausverkauft. Das gab der veranstaltende Verein Kulturlant e.V. bekannt. Da die Veranstaltung zudem Teil des Angebots des Comedy-Abo’s ist, wurde der Abo-Verkauf ebenfalls eingestellt. Das Programm 2015/16 von Kulturlant e.V. beginnt am Donnerstag, 3. September, mit der Vorpremiere des neuen Kabarettprogramms von Volker Weininger „Bildung. Macht. Schule.“ in Lantershofen.