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vom Verein

MGV Cäcilia gratuliert Hermann Mombauer


Klaus Dücker und der Männerchor sowie Leo Mattuscheck für die Bürgervereinigung Lantershofen gratulieren Hermann Mombauer in seinem einladenden Garten. Foto: Anja Braun.

Seinen 75. Geburtstag konnte Hermann Mombauer  am Dienstag feiern. Keine  Frage, da mussten die wenigen verbliebenen Mannen des MGV Cäcilia Lantershofen hin, um ihm mit einem gesungenen Ständchen zu gratulieren. Vorsitzender Klaus Dücker würdigte in einer kurzen Laudatio den langjährigen aktiven Sänger, der schon mit 17 Jahren  dem Chor  beigetreten war. Dücker dankte dem Jubilar mit einem Weinpräsent für seine stete Hilfsbereitschaft. Wenn er auch nie in den Vorstand drängte – immer wenn es gilt anzupacken, sei er wie selbstverständlich zur Stelle. Zur Stelle waren auch Chorleiter Heinrich Fuchs aus Eckendorf, Ehrendirigent Rolf Schmitz und Ortsvorsteher Leo Mattuscheck, um ihre Glückwünsche aus zu sprechen. Anschließend saß man noch in gemütlicher Runde bei einem Umtrunk zusammen.

Neue Chronik Lantershofen Band 1


Ausschnitt aus dem Krönungsbild von Kaiser Heinrich II. Zum Vorverkaufstermin wird Kaiser Heinrich sein gelb-blaues Krönungsgewand wieder anlegen und die Chronik verkaufen.

Texte, Quellen und Bilder zur Lantershofener Geschichte

Gemeinsam mit der Bürgervereinigung Lantershofen und deren Vorsitzenden Erich Althammer freut sich Thomas Schaaf, langjähriger Chronist der Bürgervereinigung und profunder Kenner der Ortshistorie, den ersten Band einer zweibändigen Chronik Lantershofens vorstellen zu können. Das farbige Buch „Texte, Quellen und Bilder zur Lantershofener Geschichte" mit 688 Seiten ist das vierte Buch in der Reihe „Dorf in der Zeit - Lantershofen". Es beinhaltet eine chronologisch angeordnete Sammlung von gegenwärtigen oder historischen textlichen Beiträgen aus dem Leben des Dorfes und seiner Bewohner. Die Chronik beginnt mit einer Beschreibung der Landschaft, in die das Dort eingebunden ist, und setzt sich mit Berichten zu seinen Bewohnern in keltischer, römischer, fränkischer, mittelalterlicher und heutiger Zeit fort. 

Stefan Dünker beschreibt für das Jubiläumsjahr 1019 mit einer umfangreichen bebilderten Würdigung die geschichtlichen Zeit- und Lebensumstände des Dorfes und der Region. Dirk Unschuld erzählt auf ebenfalls illustrierten Seiten von den fünf Lantershofener Schnaps-Brennereien. Aus den weiteren Jahrhunderten nach der ersten Erwähnung von Lantershofen spiegelt das Buch eine Großzahl weiterer Geschehnisse. Kirche, Kapellen, Grafen, Hörige, Bischöfe, Pastoren, Bauern und Handwerker finden sich ebenso wie geschichtliche Entwicklungen in Weinbau, Landwirtschaft und Tonbergbau. Über Schulen, Kindergarten und Straßen berichtet das Buch ebenso wie über die „Leute von Lantershofen". 

Ausführliche Artikel und Bilder vor, während und nach den zwei Weltkriegen geben Einblick in die dörflichen und politischen Gegebenheiten. Kriegerverein, Kapellenneubau, Junggesellen, Schulstreit, Jagd, Winzerverein, Nachtwächter, Backes, Nazizeit, Jubiläumsfest, Kriegsjahre, Kriegstote aus dem Dorf, Besatzung und Währungsreform sind nur einige weitere Schlagworte, über die das neue Buch Chronik Lantershofen Band I berichtet. Ein umfangreiches Namen- und Sachregister rundet das Buch ab.

Dank gilt den Sponsoren Eifel-Destillerie P. J. Schütz, Efferz & Hoppen Immobilien GmbH, Althammer & Wimmers Rechtsanwälte, Kettiger Thonwerke Schaaf & Cie. GmbH, Getränke Visang GmbH, Auto Fuchs Mitshubishi, Wershofen GmbH, Rechtsanwälte Schwarz Glees & Bender, Gemeinde Grafschaft, Kreis Ahrweiler und Kreissparkasse Ahrweiler, die das Entstehen des Buches wesentlich gefördert haben.

Das Buch ist weitestgehend eine Zitatensammlung vieler Autoren, die im Laufe von Jahrhunderten zum Thema Lantershofen berichtet haben beziehungsweise zu schreiben wussten. Das macht auch den Reiz der chronologisch angeordneten Beiträge des Buches aus: Man kann darin wie in einer Sammlung alter Zeitungen blättern und zumeist authentische und nicht durch Umschreibung verfälschte Originalberichte zu einer Vielzahl von Ereignissen im Dorf studieren. Das Buch ist mit weit mehr als 500 Fotos und Repros reich illustriert. Die Bilder sind mit umfangreichen Bildunterschriften versehen, die eine Verbindung zum eigentlichen Chroniktext herstellen. Auch bei dieser neuen Publikation ist es Thomas Schaaf ein Anliegen, der Lantershofener Bevölkerung bisher wenig bekannte geschichtliche Vorgänge und Fakten aus den verschiedensten Lebensbereichen zur Kenntnis zu bringen und insbesondere auch jüngere Menschen für die "alten Zeiten" des Dorfes zu interessieren. Das vorliegende Buch ist also auch ein Versuch, junge Leute für die Bewahrung und Weitergabe von Dorfgeschichte zu begeistern. 

Am Freitag, 24. Mai ab 19 Uhr findet im Lantershofener Winzerverein im Rahmen der Freitagsöffnung ein Vorstell- und Erstverkaufstag des Werkes statt, an dem das Buch für 10,19 Euro zu haben ist. 

Aus der Reihe „Dorf in der Zeit – Lantershofen“:

Teil 1 (2001):
50 Jahre Bürgervereinigung Lantershofen und andere Geschichten
Teil 2 (2011):
60 Jahre Bürgervereinigung Lantershofen und 10 Jahre Lantershofen.de
Teil 3 (2017):
50 Jahre St. Lambertus Lantershofen – Festbuch zum Jubiläum
Teil 4 (2019):
Texte, Quellen und Bilder zur Lantershofener Geschichte

Familienwanderung mit der Bürgervereinigung


Durch Lantershofener Felder, Fluren und Banne rund ums Dorf führt die Familienwanderung mit der Bürgervereinigung. Foto: Thomas Schaaf.

Am ersten Sonntag im Wonnemonat Mai findet in Lantershofen die alljährliche Familienwanderung der Bürgervereinigung „rund ums Dorf“ statt. Thema ist in diesem Jahr am 5. Mai das Jubiläum „1000 Lantesche Jahre.“ Dabei wird eine besondere historische Begebenheit wieder aufleben: der Banngang entlang der Außengrenzen zwischen Ahrweiler und Lantershofen, der im 17. Jahrhundert zur Überprüfung der Bannsteine und Grenzbäume entlang der Gemarkungsgrenze durchgeführt wurde. Auf dem Birnenrundwanderweg wird am 5. Mai in der Nähe des Aussicht-Bauwerks „Fliegendes Dach“ eine Informationstafel über dieses geschichtliche Ereignis enthüllt werden.

In Zeiten, in denen es noch kein Kataster gab, mussten die Grenzen durch Banngänge immer wieder bestätigt werden. Um Rechtsgültigkeit zu haben, sind diese Grenzgänge mindestens alle zehn Jahre durchzuführen gewesen. Von Ahrweiler Seite nahmen Ratsmitglieder, Erbgeschworene und Förster daran teil, Lantershofen war durch den Schultheiß, die Schöffen und den Vorsteher vertreten. Der Banngang endete traditionell mit einem gemeinsamen, umfangreichen Imbiss. Der Rotwein floss reichlich. Der Grenzgang zwischen Lantershofen und Ahrweiler verlief immer in Eintracht. „Das war beim Banngang an der südlichen Grenze Ahrweiler häufig nicht der Fall“, weiß Historiker Hans-Georg Klein aus Ahrweiler zu berichten. Er wird bei der Familienwanderung ausführliche Informationen zum Banngang geben.

Los geht es am Sonntag, 5. Mai, um 14 Uhr an der Lantershofener Mehrzweckhalle am Ende der Graf-Blankart-Straße. Die Bürgervereinigung hofft auf eine rege Teilnahme. Neben der guten Gelegenheit, „Land und Leute“ bei der Wanderung kennenzulernen, bietet das abschließende gemütliche Beisammensein an der Lambertushütte die nötige Muße zur leiblichen und geistigen Stärkung.

Der Lantershofener Wetterhahn kräht nicht mehr


Das Bild vom Wetterhahn der alten Kapelle in Lantershofen, das Thomas Schaaf 2001 vorsichtshalber machte.

„Der Hahn ist weg“ – in der Schrottsammlung

Lange Jahrzehnte hat der Wetterhahn der alten, im Jahr 1882 erbauten Lantershofener Kapelle auf der Spitze des schiefergedeckten Turmes Wind und Wetter getrotzt. Weit hat er über’s Land und die Lantershofener Häuser geschaut und sich am Klang der Glocken erfreut, bis diese kurz vor dem Abriss der alten Kapelle 1966 ausgebaut und auch der Wetterhahn und ein filigranes Dach-Metallkreuz demontiert wurden. Gewissermaßen als Trophäe hatte der Abrissunternehmer aus Heppingen damals die metallene tierische Wetterfahne und das Eisenkreuz „sichergestellt“. Jahrzehntelang blieben Hahn und Kreuz dann in Gimmigen bei Angehörigen des Abrissunternehmers als Dekoration im Wohnzimmer aufbewahrt.

Erste Nachforschungen über dem Verbleib des Kreuzes und anderer Gegenstände aus der alten Kapelle stellte der langjährige Chronist der Bürgervereinigung, Thomas Schaaf im Jahr 2011 an. Er wollte versuchen, den Hahn wieder zurück ins Dorf zu bekommen, was trotz guten Zuredens beim Besuch der Besitzerin des eisernen Vogels scheiterte. Einen neuen Versuch, die alte Wetterfahne vielleicht zum 1000-jährigen Jubiläum, sei es auch nur leihweise, zurück ins Dorf zu bekommen, startete Schaaf vor einigen Tagen. Auch einen Kunst-Schlosser, der den Hahn hätte nachbauen können, war schon ausgemacht. Beim Besuch des Hauses der Besitzerin in Gimmigen kündigte sich jedoch schon Ungemach an: der Name der Besitzerin ließ sich nicht mehr auf den Klingelknöpfen finden. Dank einer Recherche im Internet  konnte Schaaf deren Telefonnummer herausfinden: sie wohnt jetzt in der oberen Grafschaft.

Dann der Schock: „Der Hahn ist weg“, bedauert die ehemalige Besitzerin. Schaaf: „Wie, was heißt das: der Hahn ist weg?“ Bei dem Telefongespräch stellte sich heraus, dass aufgrund eines Sterbefalles vor einigen Jahren das zu große Haus verkauft und das Mobiliar in großen Teilen „entsorgt“ werden mussten. Auch der Hahn und das Kreuz wurden zum Schrott in die Metallsammlung gegeben. Nur noch eine ganz kleine Hoffnung hat Thomas Schaaf: „Vielleicht hat irgendjemand das schöne Stück vor dem Verschrotten aus der Metallsammlung gerettet.“ Die große Befürchtung des Chronisten Schaaf ist aber: „Der alte Wetterhahn der Lantershofener Kapelle kräht nicht mehr.“

Neue Geschichtsseite "1000 Jahre Lantershofen"


Die neue Seite "1000 Jahre Lantershofen" berichtet auszugsweise über die neue "Chronik Band I." und andere geschichtliche Umstände. Foto: Thomas Schaaf.

Die neue Chronik berichtet

Anlässlich der 1000-jährigen Wiederkehr der ersten schriftlichen Erwähnung von Lantershofen im Jahr 1019 und der Herausgabe eines vierten Buches in der Reihe "Dorf in der Zeit - Lantershofen" haben  Hobbychronist Thomas Schaaf und Webmaster Roland Schaaf eine neue Seite "1000 Jahre Lantershofen" in der Rubrik "Dorf & Historie" eingestellt. Dort werden sie im Jahresverlauf unter dem Untertitel "Die neue Chronik berichtet" in unregelmäßigen Abständen vorab geschichtliche Fakten und Artikel verschiedener Autoren zum Thema 1000 Jahre Lantershofen einstellen. Soeben hat Stefan Dünker hierzu einen neuen Artikel zur Verfügung gestellt, der in ausführlicherer Form auch in der neuen "Chronik Band I." erscheinen wird.

Der Vorverkauf des druckfrischen Buches "Chronik Band I." beginnt am Freitag, 24. Mai im NEUEN Winzerverein.

Tausendundneunzehn, ein ganz normales Jahr


Die neue Chronik berichtet

Tausendundneunzehn. 1019. Das Jahr beginnt an einem Freitag. Ein ganz normales Jahr. Kein Schaltjahr. Kaiser Heinrich II. herrscht in römisch-deutschen und anderen Landen, Knut der Große ist König von England, seine Tochter Kunigunde (Gunhild) wird 1019 geboren und heiratet später Heinrich III. (1016-1056). Jaroslaw I., Großfürst von Kiew, erlässt 1019 die Russkaja Prawda, die erste russische Gesetzessammlung, in Polen herrscht Boleslaw I. „der Tapfere“, mit Heinrich II. kräftig in Scharmützel und Krieg verwickelt. 1007 gründet Heinrich das Bistum Bamberg und überträgt es seiner Gemahlin Kunigunde als Morgengabe. Der Kaiser macht weitere reichsweite Schenkungen an den Erzbischof von Bamberg und verhilft so dem neuen Bistum zu einem reichen Besitz. Tausendundneunzehn, nämlich am 1. Juli dieses Jahres, schenkt er den Adelssitz Lanterishoffe an das Kloster Michelsberg in Bamberg, das dem Erzbischof von Bamberg untersteht.

Kaiser Heinrich II. mit seiner Frau Kunigunde an der Adamspforte des Bamberger Doms (linker Eingang am östlichen Domplatz, der früher der Haupteingang zum Dom war.) Auch über den Dom und Heinrich II. berichtet bebildert die neue Chronik. Foto: Thomas Schaaf.

Am 1. Juli 2019 blickt Lantershofen also auf 1000 Jahre urkundliche Erwähnung zurück. Unstrittig ist, dass Lantershofen weit älter ist als 1000 Jahre. Schon die Römer lebten hier und an der Ahr vor mehr als 2000 Jahren und prägten Landschaft und Leute. Dieser Tatsache trugen auch die Lantershofener Junggesellen im Jahr 1935 Rechnung, als sie mit einem Heimatfest ihr hundertjähriges Bestehen feierten und die zugehörige Festschrift mit dem Titel „Meine Heimat – 2000 Jahre Lantershofen“ überschrieben. Junggesellen-Hauptmann Eduard Schütz schreibt hier: „Die Geschichte des Dorfes Lantershofen reicht weit vor den Beginn unserer Zeitrechnung zurück. Die Chronik berichtet, dass Lantershofen keltische Niederlassung gewesen sei.“

Grandioser Erfolg: Großer Festumzug im Jubiläumsjahr 1935, organisiert von den Junggesellen-Schützen und den Bürgern. Geschichtliche Themen wie Kelten, Römer, Grafen und Weinbau und Landwirtschaft waren die Hauptthemen des Umzugs. Die neue Chronik berichtet bebildert hiervon.

Mit ihrem Heimat- und Jubiläumsfest am 27. und 28. Juli 1935 – hier treten auch die Kelten im großen Festzug auf -  haben die Junggesellen und die Lantershofener Bevölkerung ein selbstbestimmtes Beispiel für Heimatverbundenheit gesetzt, wenn auch die damaligen zeitgeschichtlichen und insbesondere nationalsozialistischen Umstände den Ablauf des Festes spürbar beeinflussten. Dies schmälert aber keineswegs die Leistung der Junggesellen und der Bürger des Dorfes, ihr Jubiläumsfest mit grandiosem Erfolg zu feiern. Aloys Krupp, Erster Offizier der Junggesellen-Schützen, schrieb nach dem Festzug: „An diesem Festzug beteiligte sich die ganze Bevölkerung des Dorfes, wenn man bedenkt, dass in dem Festzug über 200 Personen mitwirkten. Wir hatten die größten Sympathien der Einwohner."

Für die Kelten interessierte sich 2014 auch der Grafschafter Gemeinderat, hier auf dem Weg in die Keltensiedlung Steinbach. Bilder hierzu finden sich auch in der neuen Chronik. Foto: Thomas Schaaf.

Auch die Ahrweiler Zeitung berichtet begeistert: „Es sei von vorneherein gesagt: viele Besucher kamen mit skeptischem Lächeln, bereit zu verurteilender Kritik, oder aber auch mit wohlwollender, gutmütiger Verzeihung über das „Unmögliche“, was hier ein kleines Dorf zu unternehmen wagt und was wohl kaum in auch nur genügender Form ablaufen könne. Die Enttäuschung und grenzenlose Überraschung über das Gegenteil war wohl eine Augenweide für diejenigen, die mit am Zustandekommen des Festes verantwortlichen Anteil trugen.“ Auch wirtschaftlich bedeutete das Fest einen großen Erfolg, Aloys Krupp berichtet weiter: „Der Winzerverein hatte einen Absatz wie noch zu keinem Fest, solange man zurückdenken konnte. Vor dem Winzerverein lag ein rebenumkränztes Fass, woraus das Glas Wein zu 10 Pfennig verkauft wurde. Gedrängt standen die Trinklustigen davor, man musste warten, ehe man an der Reihe war.“  

Mehr über das "Heimatfest 1935 - 2000 Jahre Lantershofen" und den großen Festzug, über die nationalsozialistische Zeit, über die Junggesellen und ihre Entwicklung, über die Kelten, über Heinrich II., über den Erzbischof von Bamberg und viele andere Begebenheiten berichtet die neue Chronik Lantershofen. Der Vorverkauf des druckfrischen Buches beginnt am Freitag, 24. Mai im NEUEN Winzerverein.

Adventsmärktchen erstmals auf „Burg Lantershofen“


Die Kindergartenkinder singen dem Nikolaus, der dann auch gekommen ist, Lieder. Foto: Eva Wollert.

Glühwein und Gemütlichkeit

Am Sonntag, den 2.12.2018 fand das achte Adventsmärktchen diesmal an der kleinen Kneipe  im Garten von Burg Lantershofen statt. Mit Kaffee, Kuchen, Glühwein und weiteren leckeren Sachen wurde fröhlich  die besinnliche Adventszeit eingeläutet. Weihnachtsschmuck war ebenso im Angebot wie weihnachtliche Gestecke  und selbstgebastelte Insektenhotels. Musikalische Untermalung erfolgte durch die Musikkapelle Musikfreunde Lantershofen. Der Kindergarten Lantershofen  trug Weihnachtslieder vor und jedes Kind erhielt vom Nikolaus einen  Schokoladennikolaus für den tollen Empfang. Es bedanken sich für die zahlreichen Besucher der Förderverein St. Katharinchen e.V., der TTC Karla e. V., die Bürgervereinigung und der Verein Zukunft Lantershofen, die sich schon auf das nächste Weihnachtsmärktchen  freuen. Alle Anbieter spendeten Teile des Erlöses für Anschaffungen des Lantershofener Kindergartens.

Die Bürgervereinigung gratuliert Herbert Engel (75)


Erich Althammer (l.) und Hubertus Feist (r.) gratulieren Herbert Engel zum Geburtstag mit einem kleinen Präsent. Foto: Theo Peters.

24.11.2918. Anlässlich des 75. Geburtstags von Herbert Engel, einem langjährigen Mitglied der Bürgervereinigung Lantershofen, überbrachten Vorsitzender Erich Althammer und Hubertus Feist im Namen des gesamten Vorstands der Vereinigung die herzlichsten Glückwünsche. Die Gratulanten überreichten dem Geburtstagskind ein kleines Präsent mit einer Flasche Schütz-Sekt und Motiv-Gläsern aus der Glasserie der Bürgervereinigung, welche alljährlich mit neuem Lantershofener Motiv auf der Familienwanderung der Bürgervereinigung ausgegeben werden.

Herzlichen Glückwunsch.