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vom Verein

Versammlung forderte Gespräche über die Satzung


Die übliche, ganz ordentliche Besetzung im Saal bei der Mitgliederversammlung der Bürgervereinigung. Satzungsfragen beherrschten nach den Regularien die Diskussion. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf

Bürgervereinigung griff tief in die Tasche

In Lantershofen steht die traditionsreiche Lambertuskirmes an. Vorab trifft sich ebenso traditionell die Bürgervereinigung zur Jahreshauptversammlung. Es ist eine reine Männerrunde, 66 der 273 Mitglieder waren am Samstag der Einladung in den Winzerverein gefolgt. Dort wurde ihnen der neue Vorstand präsentiert, der anlässlich einer eigenen Versammlung von 32 wahlberechtigen Männern im vergangenen Herbst gewählt wurde. Ein Prozedere, dass seit Jahren in weiten Kreisen des Vereins als nicht mehr zeitgemäß empfunden wird. Die Meinungen gehen aber auseinander, der Vorstand hat das Thema bislang nur intern angepackt. Jetzt wird man sich mit der 40 Jahre alten Satzung beschäftigen müssen, einem Antrag von Karl-Josef Scholl auf Gründung eines Arbeitskreises wurde von der Versammlung mit deutlicher Mehrheit stattgegeben. Wie der Vorsitzende Erich Althammer mitteilte, plane aber auch der Vorstand eine Satzungsklausur. Wann die Ergebnisse präsentiert und diskutiert werden, ist offen.

Vorsitzender Erich Althammer (r.) dankt dem ehemaligen Chronisten Thomas Schaaf (l.), der die neue Chronik Lantershofen Band I mit 688 Seiten(l.) erstellt hat. Dank galt ebenso seinem Sohn Roland (2.v.l.), der den Satz und das Layout des Buches übernommen hatte. Foto: Dirk Unschuld.
Horst Schierack (l.) erhielt von Vorsitzendem Erich Althammer zur Erinnerung eine Glasmalerei mit Motiven des Dorfes.

Was die Bürgervereinigung übers Jahr alles veranstaltet, fasste Harald Hess im Bericht des Schriftführers zusammen. Natürlich begleitet man Schützenfest und Kirmes, denn die Unterstützung der ausrichtenden Junggesellen-Schützen ist Satzungszweck der Bürger. Oktoberfest, Martins- und Familienwanderung, Teilnahmen an Karneval oder Adventmärktchen und eine Seniorenfahrt werden angeboten. Auch finanziell wird vieles unterstützt, berichtete Geschäftsführer Leo Mattuscheck. Mit mehr als 3.500 Euro wurde die Anschaffung von Uniformen für die Junggesellen bezuschusst, in die Feiern „1000 Lantesche Jahre“ flossen 1.000 Euro als Zuschuss für die Festschrift. Die Dorfchronik, an der in erster Linie Ex-Chronist Thomas Schaaf und sein Sohn Roland arbeiteten, wurde mit knapp 2.000 Euro gefördert. Und auch die Vereinigung „Lantesche für Lantesche“, die ein großes Blumenbeet im Ort anlegte, erhielt 500 Euro. Unterm Strich sank der in der Vergangenheit oft als viel zu üppig angesehene Kassenbestand im vergangenen Geschäftsjahr um mehr als 8.000 Euro. Die Kassenprüfer Dieter Seiwerth und Hubertus Gussone fanden keine Makel und bestätigten die ordnungsgemäße Kassenführung. Beide wurden in ihrem Amt wiedergewählt.

Einen Überblick über die Junggesellen-Schützengesellschaft gab Hauptmann Tim Ley (r.) der Versammlung und Noch-König Matthias Schopp stellte seine silberne Plakette für die große Königskette vor und erläuterte die Motive darauf.
In den Kalten Krieg und den ehemaligen Marienthaler Regierungsbunker führte die Museumspädagogin Heike Hollunder M.A. die Bürgervereinsmitglieder in spannendem und aufschlussreichen Vortrag. Vorsitzender Erich Althammer (l.) und Erster Chronist Dirk Unschuld überreichen nach dem Vortrag ein kleines Dankeschönpräsent.

Die Bürgervereinigung blickte aber auch über den Tellerrand hinaus. So kamen die unterstützten Junggesellen-Schützen zu Wort, Hauptmann Tim Ley berichtete über die aktuellen Aktivitäten, aber auch über die die immer größer werdenden Anstrengungen, junge Menschen für die Traditionen der Gesellschaft zu begeistern. Hier seien auch alle Bürger gefordert, auf die Jugend einzuwirken, so Erich Althammer. Einen virtuellen Ausflug in die nahe Dokumentationsstätte Regierungsbunker gab es sozusagen als Zugabe. Museumsleiterin Heike Hollunder gab einen gut bebilderten Einblick in das Relikt des kalten Krieges, dass sich auch nach zehn Jahren immer noch großen Zuspruchs erfreut. Mit den einstimmenden Worten zur Kleiderordnung an den Kirmestagen endete die Versammlung nach zweieinhalb Stunden.

Bürgervereinigung tagt


Am Samstag, 7. September, findet die Mitgliederversammlung der Lantershofener Bürgervereinigung statt. Beginn ist um 20 Uhr im Winzerverein Lantershofen. Auf der Tagesordnung steht neben den Berichten von Schrift- und Geschäftsführer sowie den Kassenprüfern auch ein Vortrag zu einem Heimat bezogenen Thema. Zudem werden Vertreter der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft St. Lambertus, die von der Bürgervereinigung laut Satzungszweck unterstützt werden, aus dem aktuellen Vereinsgeschehen vortragen. Die von Erich Althammer geführte Lantershofener Bürgervereinigung ist eine reine Männerrunde mit etwa 270 Mitgliedern, die nicht nur aus Lantershofen stammen. Entstanden ist die Vereinigung Anfang der 1950er Jahre, seit nunmehr 40 Jahren hat man eine eigene Satzung.

„Ich dät et alles su widder dun“


Der 93-jährige Ludwig Sebus blickte auf ein erfülltes Leben zurück

Die Bühne ist sein Lebensinhalt, ohne geht es nicht. Gemeint ist Ludwig Sebus aus Köln, stolze 93 Jahre und seit 70 Jahren auf den Bühnenbrettern zu Hause. 1925 geboren hat der Grandseigneur des Kölner Karnevals schon viel erlebt, inklusive eines Weltkriegs und fünfjähriger Kriegsgefangenschaft in Russland. Kaum zurück in Köln, schloss er sich dort der singenden Zunft an, die ihn schnell zum Karneval führte. An der Seite des Kölnbarden Hans-Jürgen Jansen, der als 72-jähriger in Sebus einen väterlichen Freund sieht, war der rüstige Senior am Sonntag in Lantershofen zu erleben. Vor dem Hintergrund der Restauration einer aufgefundenen alten Fahne, die noch sechs Jahre älter als Sebus ist, hatten Junggesellen-Schützen und deren ehemalige Fähnriche unter Mithilfe des Vereins Kulturlant zum Kölner Mundartabend eingeladen. Ziel ist es, die Existenz der Fahne zu kommunizieren, um diese einmal einer Restaurierung zuführen zu können.

Erich Althammer (Mitte), Ex-Fähnrich und Vorsitzender der Bürgervereinigung, und der Kölnbarde Hans-Jürgen Jansen (l.) begrüßen im gut gefüllten Saal des Winzervereins mit dem Publikum den 93-jährigen Grandseigneur des Kölner Karnevals Ludwig Sebus. Fotos und Bildunterschriften in diesem Bericht: Thomas Schaaf.
Kölnbarde Hans-Jürgen Jansen singt und spielt zur Einstimmung auf Ludwig Sebus "Krätzjer un Leedche" aus dem rheinischen Köln.

Sebus berichtete in seinen Ausführungen und im Zwiegespräch mit Jansen über die ganz alten Zeiten, als er die frühen Liedermacher Köln kennenlernte, mit einer Ausnahme: von Willi Ostermann bekam er nur noch in Kindesjahren dessen große Beerdigung auf dem Melatenfriedhof mit. Nach der Rückkehr aus Russland und dem Miterleben einer großen Feier auf dem Alter Markt war dann für Sebus klar: „Da will ich dabei sein.“ Er dichtete und komponierte. Sein Erstlingswerk für den Karneval wäre heute wohl verpönt: „Hück trööte mer die janze Naach, bis morje fröh et Sönnche laach“ hatte durchzechte Nächte zum Thema. Aller Anfang war natürlich schwer, auch für das neue Mitglied im Literarischen Komitee. Nach seinen ersten Vorstellabenden standen gerade einmal 30 Karnevalsauftritte im Kalender. Aber der Aufstieg in der Domstadt war unaufhaltbar.

Singen macht durstig, also verlangt Ludwig Sebus „jet ze drinke“. Kulturlant-Sprecherin Marie-Luise Witsch serviert feinstes sprudelndes Premiumwasser. Und schon geht das Sebus´sche "Verzällche" weiter.
Eine beeindruckende Erscheinung auf der Lantershofener Bühne: Ludwig Sebus mit Lied und Herz aus Köln. Er brillierte mit Wortwitz, Lebensweisheiten und dem Fazit: „Ich dät et alles su widder dun“.

Kölnbarde Hans-Jürgen Jansen, der nach dreijähriger intensiver Vorarbeit vor fünf Jahren eine große Sebus-Biographie veröffentlichte, brachte die rund 150 Gäste im Lantershofener Winzerverein am Sonntagabend mit gesungenen Krätzjer von Ostermann, Berbuer und Sebus in Stimmung, schnell wurde sich eingehakt und geschunkelt, die Texte waren den Besuchern auch nach Jahrzehnten noch geläufig, vom schnelllebigen heutigen kölschen Liedgut war da nichts zu merken. Dann trat Gentleman Sebus ans Mikrofon, trotz hohen Alters mit erstaunlich guter Stimme ließ er „Am Dom zu Kölle“ erklingen, sang vom „dicke und vom drüjje Pitter“ und davon, dass man sogar „Kölsche in der Südsee“ trifft. Sebus galanter Wortwitz, gespickt mit Komplimenten für die Weiblichkeit und Spitzen an die Männer im Saal sorgte für viel Gelächter, seine Lebensweisheiten und seine positive Art beeindruckten. Dass der 93-jährige seiner Meinung nach im Leben alles richtig gemacht hatte, drückte er am Ende in seinem neuen Lied „Ich dät et alles su widder dohn“ recht deutlich aus. Und weil das Publikum Sebus und Jansen nach zwei Stunden nicht so einfach von der Bühne lassen wollte, gab es das fast schon obligatorische „Ich möch ze Fooss no Kölle john“ als Zugabe mit auf den Heimweg.

Bürgervereinigung stiftet Erlöse vom Adventsmärktchen


Der Vorstand der Bürgervereinigung um den Vorsitzenden Erich Althammer und Geschäftsführer Leo Mattuscheck überreichte eine Spende von je 150 Euro an den FV Katharinchen sowie an das Studienhaus St. Lambert. Foto: Dirk Unschuld

Alljährlich veranstaltet die Bürgervereinigung Lantershofen ihr traditionelles Adventsmärktchen. Ebenso traditionell werden die von der Bürgervereinigung hierbei generierten Erlöse für Einrichtungen oder andere „Dinge“ in Lantershofen gespendet. In diesem Jahr entschied sich die Bürgervereinigung den Betrag von je 150 Euro an das Studienhaus St. Lambert sowie an den Förderverein der Lantershofener Kita St. Katharina „Katharinchen“ zu spenden. Bei gemütlichem Beisammensein im Innenhof des Studienhaus St. Lambert sowie in der dortigen „kleinen Kneipe“ wurden die Spenden vom Vorstand der Bürgervereinigung bei Deftigem vom Grill und kühlen Getränken überreicht.

Seniorenfahrt ins Freilichtmuseum


Die Seniorengruppe im Freilichtmuseum Kommern. Foto: Leo Mattuscheck.

Am 8. Juli fand die diesjährige Seniorenfahrt der Bürgervereinigung Lantershofen statt. Gestartet wurde um 12:45 Uhr Bushaltestelle Lambertusstraße unter der Leitung von Geschäftsführer Leo Mattuscheck, mit den Vorstandsmitgliedern der Bürgervereinigung Werner Braun und Harald Hess. In diesem Jahr war das Ziel das Freilichtmuseum in Kommern. Auf dem 100 ha großen Gelände mit 75 historischen Gebäuden aus der ehemaligen preußischen Rheinprovinz wurde es den Teilnehmern nicht langweilig. Aufgeteilt in Gruppen ging es für die Lantershofener Senioren durch das Gelände mit den unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten an alten Häusern und Bauernhöfen aus der Region, wie  u.a. auch das Schul- und Backhaus aus Löhndorf, hier kamen für alle Erinnerungen an die eigene Schulzeit auf. Nach den Führungen trafen sich die Gruppen zu Kaffee und Kuchen in der Gastwirtschaft zur Post, einem ehemaligen Hof aus Oberbreisig, untermalt mit Klängen einer mechanischen Musikgruppe. Im Anschluss daran, konnte das Museum noch eigenständig erkundet werden. Später traf man sich zur Rückfahrt durch die Eifel nach Lantershofen, wo im Winzerverein der Tag gemütlich ausklang, mit Getränken und leckeren Schnittchen, von den fleißigen Kfd Frauen serviert. Hier schmiedete man bereits Pläne für die nächste Seniorenfahrt 2020.

Freitagsöffnung am 28. bringt zusätzlich Fotoserien von zwei Diamanthochzeiten


Kaiser Heinrich II. (Thomas Schaaf) verkaufte im Krönungsgewand am Vorverkaufstag zusammen mit dem Bürgervereinsvorsitzenden Erich Althammer die neue Chronik Band I. mit einem überragenden Verkaufsergebnis. Mitgebracht hatte Heinrich auch die Heilige Lanze, die man links im Bild sieht. Foto: Dirk Unschuld.

Für die Freitagsöffnung der Kulturkneipe im Winzerverein am 28. Juni hat der Trägerverein angekündigt, wegen des großen Interesses das bei der Vorstellung der Chronik uraufgeführte 7-Minuten-Filmchen über Kaiser Heinrich II. nochmals vorzuführen. Verschiedentlich wurde der Wunsch geäußert, auch das 3-Minuten-Filmchen „Lantershofen“ des offiziellen Organisationsteams noch einmal auf großer Leinwand vorzustellen. Eine Bitte um Genehmigung zur Vorführung während der Freitagsöffnung beschied das Orga-Team um Ortsvorsteher Leo Mattuscheck leider negativ. Daher haben wir uns um Ersatz bemüht und gefunden. Auf der Leinwand und dem Bildschirm an der Theke wird das Vorführgerät in einer Endlosschleife Fotos von den Diamant-Hochzeiten Schiffbauer (Juni 2019) und Kappen (2009) zeigen. Wer möchte, kann sich die Bilder gerne anschauen, wer gerne in Ruhe sein Bierchen oder Wein weiter trinken möchte, kann dies natürlich auch tun. Es gibt also auf der Freitagsöffnung im Winzerverein am 28. Juni ab 19.00 Uhr etwas Besonderes zu sehen und natürlich kann man dann auch die neue Chronik erstehen. Herzliche Einladung.

Filmchen „Kaiser Heinrich II.“ wird nochmals vorgeführt


Kaiser Heinrich II. (Thomas Schaaf) war zur Buchvorstellung während der "Freitagsöffnung" erschienen. Erich Althammer (l.) dankte Roland Schaaf (r.) für den Satz und das Layout des Buches. Foto: Dirk Unschuld.

Vortrag zur Lantershofener Geschichte sehr gut besucht

Gut angekommen war am Freitag, 24.5. bei den Gästen des Trägervereins der Vortrag des langjährigen Chronisten der Bürgervereinigung Lantershofen, Thomas Schaaf. In der übervollen ehemaligen Kneipe des Winzervereins hatte Schaaf im Rahmen der zumeist kulturellen „Freitagsöffnung“ mit einem kurzweiligen Abriss aus der Lantershofener Geschichte seine Zuhörer in Bann gehalten. Grundlage des Vortrags war die unter seiner Autorenschaft von der Bürgervereinigung herausgegebene neue Chronik (Band I), aus der er mittels Beamer-Präsentation auch einige Seiten vorstellte und hieraus zitierte. Erich Althammer, Vorsitzender Bürgervereinigung, freute sich über das große Interesse an der Lantershofener Geschichte.

Als interessante Zugabe konnte Schaaf ein kleines 7-Minuten-Filmchen über Kaiser Heinrich II. vorführen, der im Jahr 1019 Lantershofen mit seiner Schenkungsurkunde aus dem Dunkel der Geschichte hervorholte. Mit dunkler Leinwand und dem vertrauten Geläut der Lambertuskirche, deren älteste Glocke immerhin aus dem Jahr 1458 stammt, beginnt der Videoclip; derweil liest Kaiser Heinrich den Beginn des lateinischen Urkundentextes vor: „Lantherishoff nome est predii – Lantershofen ist der Name des Grundbesitzes…” Das Video stellt Kaiser Heinrich II. und die Urkunde von Lantherishoff aus dem Jahr 1019 vor, wobei Heinrichs geschichtliche Vita eingebettet ist in schöne Landschaftsbilder aus Lantershofen. Ergänzt werden die geschichtlichen Informationen zu Heinrich II. durch einen Hinweis des Kaisers auf das neue Buch. Im Filmchen hat Heinrich eigens sein altes farbenprächtiges gelb-blaues Krönungsgewand angelegt.

In ihrer Schneiderwerkstatt schneidet Bianka Köhne das gelbe Gewand von Kaiser Heinrich II. zu. Foto: Thomas Schaaf.
Der blaue Umhang des Krönungsgewandes von Kaiser Heinrich II. ist schon fertig. Foto: Thomas Schaaf

Schneiderin Bianka Köhne aus Heimersheim (verlaine-gewaender.de) hat es nach dem Krönungsbild aus dem Regensburger Sakramentar gefertigt. Zu sehen sind im Filmchen auch die Heilige Lanze und das Reichsschwert, die Insignien seiner kaiserlichen Macht. Andreas Kriechel aus Karweiler hat die Lanze geschmiedet. Darsteller von Heinrich ist Thomas Schaaf, der auch die Idee zum Video-Clip hatte. Helmut Kappen spricht markant die Drehbuchtexte. Den Auftrag zur fachlichen Umsetzung des filmischen Konzeptes erhielt Laurin Beißel aus Oeverich mit seiner Medienproduktion Weirdframe.

Wegen des großen Anklangs will der Trägerverein des Winzervereins im Rahmen der „Freitagsöffnung“ das Filmchen Heinrich II. am 28. Juni 2019 um 20.30 Uhr nochmals vorführen. Geöffnet ist der Gastraum ab 19.00 Uhr. Auch sind hier die neue Chronik Band I und die drei Vorgängerbücher erhältlich.   

Zusätzlich wird auf der Leinwand und dem Bildschirm an der Theke das Vorführgerät in einer Endlosschleife Fotos von den Diamant-Hochzeiten Schiffbauer (Juni 2019) und Kappen (2009) zeigen. Wer möchte, kann sich die Bilder gerne anschauen, wer gerne in Ruhe sein Bierchen oder Wein weiter trinken möchte, kann dies natürlich auch tun. Es gibt also auf der Freitagsöffnung im Winzerverein am 28. Juni ab 19.00 Uhr etwas Besonderes zu sehen und natürlich kann man dann auch die neue Chronik erstehen. Herzliche Einladung.

Wo kann man die neue Chronik Lantershofen Band 1 kaufen?


Die vier von der Bürgervereinigung herausgegebenen Bücher aus der Reihe "Dorf in der Zeit - Lantershofen". Rechts sehen wir den Band I der Chronik Lantershofen mit 688 Seiten (2019). Foto: Thomas Schaaf.

Die neue, reich bebilderte Chronik Lantershofen Band I mit 688 Seiten kann man in der Eifel-Destillerie, Schmittstraße 3 bei Peter-Josef Schütz (15 € / Stk) und  im Büro der Kettiger Thonwerke in der Thonwerkstraße 1 - so lang der Vorrat reicht - und kleine Restbestände der drei Vorgängerbücher während der Bürozeiten (Mo-Do 8-12 Uhr und 13-16 Uhr Tel. 26023) erstehen. In Lantershofen bringt die Bürgervereinigung auf Wunsch Bücher gerne auch nach Hause, wenn Buchwünsche bei Thomas Schaaf vorher telefonisch (0175-5628621) oder per Mail (thomas.schaaf<ät>lantershofen.de) angemeldet werden. Versand per Post zuzüglich der Postgebühren ist auch möglich.